ОБ ЭТОМ ЭПИЗОДЕ
Die meisten, die mit Intervallfasten nicht abnehmen, essen nicht zu viel — sie essen zu wenig. Das klingt erst mal wie Unsinn. In dieser Folge erkläre ich dir in sieben Punkten, warum es trotzdem stimmt, was Intervallfasten wirklich leistet und wo der Denkfehler anfängt.
Das erfährst du: - Warum ein Essfenster nur sagt, wann du isst — und nie, wie viel - Der banale Grund, warum es bei vielen funktioniert: gestrichene Gelegenheiten - Was von Autophagie, Fettverbrennungsmodus und Insulin ehrlicherweise übrig bleibt - Warum sechs oder acht Stunden für eine vernünftige Menge oft zu wenig Platz sind - Die Kette aus zu großem Defizit, Gummiband-Hunger und Wochenende — und warum unterm Strich fast nichts übrig bleibt - Zwei Effekte im Hintergrund: zu wenig Eiweiß und eine Alltagsbewegung, die unbemerkt runterfährt - Drei Änderungen, mit denen Intervallfasten für dich funktionieren kann
Wie viel eigentlich in dein Fenster gehört, sagt dir keine Regel, sondern deine Zahl. Die bekommst du in fünf Minuten in der kostenlosen Stoffwechsel-Analyse.
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