Jana: haben schon eine halbe Stunde aufgetan.
Rieke: Ich hab's auch grad gesehen. wir mal anfangen? Ja, voll. Dann mach ich ... Ich hol mir noch mal Nüsschen. Okay, bis gleich.
Jana: Darf ich nochmal Pipi machen gehen? Okay, perfekt. Bis gleich! Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Seitenschnack, dem Buchpodcast rund ums Lesen und Schreiben von Self-Published Büchern. Mit mir, Jana.
Rieke: Und mit mir, Erika. Hallo!
Jana: Yay, hi! Irgendwie fehlt jetzt jemand. Diesmal wieder nur zu zweit.
Rieke: Ja. Glück zu Lea. Ist jetzt, also für euch sind jetzt zwei Wochen vergangen. Wir sind jetzt zwei Tage nach der Aufnahme, weil wir ein bisschen vorproduktieren, weil ich jetzt, also Stand heute, Dienstag der 30. in drei Tagen in die Heimat fahre. Und dann haben wir gesagt, komm, wir nehmen uns vorher auf. Deswegen sind wir jetzt noch so bisschen im, wir vermissen Anna noch so ein bisschen. Yes. Yes.
Jana: Brauchen wir bald wieder Besuch einfach im Podcast. Das war schön. Wie geht's dir, Rike?
Rieke: Ja, mir geht's gut. bin aufgeregt. Stand jetzt sind es zehn Tage zum Release. Wenn die Folge rauskommt, dann ist das Buch schon seit sechs Tagen draußen. Und jetzt kommt der Impostor mit Bauchtrommel und alles, was noch dazugehört und lässt mich nicht schlafen. Diesmal ist es schlimmer als bei allen anderen Büchern zusammen. Aber sonst geht's mir gut.
Jana: Hahaha Hast du wenigstens sehr schön. Hast du wenigstens ein bisschen Ablenkung oder liest du gerade irgendwas oder hörst ein Hörbuch oder so und bist du ein bisschen abgelenkt oder bist du die ganze Zeit so voll Fokus auf Full Speed Disaster?
Rieke: Also doch, ich lenke mich schon ab mit Hörbüchern vor allem. Ich habe auch gerade ein richtig geiles Hörbuch gehört. Ich habe es gerade fertig gehört. Das war, was war das? Das ist Kaffee mit Sylt und Zucker von Michelle Schrenk. Und genau, das hatte mir deine Cousine empfohlen, die Marie Seid, die ganz zufällig auch die Sprecherin ist. Und zwar auch die gleiche Sprecherin von Carly Sommer.
Jana: Weit.
Rieke: Und ganz zufällig auch die gleiche Sprecherin von Wurspeed Disasters. Richtig fett an Wirtschaft hier. Nein, aber okay. Mal abgesehen davon, finde ich, hat sie das so geil gelesen. ich war, am Anfang war ich bisschen skeptisch, weil es so ein bisschen, das meine ich jetzt auch gar nicht böse, aber es wirkte halt so ein bisschen wie so, wie sagt man? Ja. Genau. So ein bisschen ...
Jana: Ist ja hier komisch. Es hatte halt einfach einen Cover auch wie der Titel. Also, es war so bisschen dieses Nordsee-Roman. Also, meine so einfach dieser ...
Rieke: Genau, so bisschen Groschenroman, den du halt beim Nordsee-Kiosk dir holen kannst. Es war so geil. Es ist auch relativ kurz. Das Hörbuch war, glaube ich, fünfeinhalb Stunden oder so. Und ich war erst mal so bisschen abgenei, weil ich dachte, Söld, Föhr und Söld, ich komme ja von Föhr, Föhr und Söld hat immer so ein bisschen so einen kleinen Clinch, einfach auch Witz. Wenn du, ja, wenn man so will.
Jana: Heated rivalry.
Rieke: Aber es war so geil, es war so gut. bin richtig, also offenkundig ist es halt, die Insel ist halt, keine Ahnung, höchstens 20 Kilometer von uns entfernt. Und ich bin richtig in die Heimat zurückgeworfen worden. es fing einfach an, dass die Hauptperson geht zu einem Liebesorakel. Das ist eine Möwe, die Uschi heißt. Und die Besitzer heißen Klausen mit Nachnamen. das war ... Ja, lieber auf die ersten drei Minuten.
Jana: Geil. Das klingt richtig cool.
Rieke: Das war wirklich geil. Da werde ich auf jeden Fall noch mehr hören von der Reihe des Weiß. Ich habe Teil 10 angefangen, auch sehr random. Aber man kann alle Teile wohl einzeln hören. Es hat so Spaß gemacht. war so geil. Es war ein richtig schönes Sommerbuch, wirklich.
Jana: Das klingt auch richtig, richtig sommerlich. Also, es klingt richtig süß, die Möwe klingt geil. Es klingt, als wär's nicht nur so, heißt es, Hitch-Romantik, sondern einfach auch witzig.
Rieke: Mmh. Ushi. Ja, es war auch wirklich witzig. Also es war wirklich emotional und aber trotzdem auch Comedy mit dabei und sehr locker flockig. Hat einfach Spaß gemacht und deswegen bin ich sehr gespannt, was bei den Riss so ist. Und die Marie, nee, Marie, Michelle schränkt die Haut anscheinend auch raus. Also sie hat schon echt viele Bücher. Ja, ich bin gespannt. Sehr cool. Sehr, cool.
Jana: sehr cool und das hat dann auch schon so richtiges Heimatgefühl gemacht, quasi passend als Vorbereitung auf deinen anstehenden Heimaturlaub.
Rieke: Yes! Genau, ich werde am Freitag in die Heimat fahren. Wenn ihr das jetzt hört, bin ich immer noch dort. Ähm, wartet. Doch, doch, dann bin ich noch dort. Und ich bin einfach mal zwölf Tage am Stück in die Heimat oder auch zum Sommer hin. Das hab ich lange nicht mehr gehabt. Und da freu ich mich total drauf. Heimat, ich liebe die Heimat. Ja.
Jana: Sehr schön. Was hast du alles so geplant? Für zu Hause nichts. Kartfahren.
Rieke: Nichts. Lesen. Lesen. Und in der Sonne liegen, Kart fahren. Meine Eltern haben eine Kartbahn. Die hat jetzt auch Zehnjähriges am Zehnten. Also jetzt vor fünf Tagen. Zehnjähriges, da haben wir auch ein bisschen was geplant. Das ist auch crazy, ey. Und ich glaub, das wird gut. Da hab ich richtig Spaß dran. Und die Kartbahn hab ich sowieso, die hab ich tatsächlich auch teils mit in Full Speed Desaster reingeschrieben.
Jana: Ach cool.
Rieke: dass die perfekte Inspiration ist. Also hier, falls jemand Carbohm-Föhring kennt, ich würde sagen, das ist jetzt Werbung, hier habt ihr es jetzt. Da kann man das Buch tatsächlich auch wirklich, also alle meine Bücher rund ums Jahr, rund ums Jahr, das ganze Jahr über kaufen. Ja. Und jetzt halt auch diese Motorsport-ROM.com.
Jana: Hahaha! die da ja irgendwie richtig gut hinpasst. Das ist ja fast wie Faust aufs Auge. Ja Mensch. Nutzt du das, wenn du jetzt da bist und machst dann auch so noch irgendwie Release-Videos oder so auf der Kartbahn? So mit Helm und allem? Hallo?
Rieke: Ja, Wunderwunder. Genau. Häh, voll die gute Idee. Wie gut das ist, dass ich noch mal vorher mit dir spreche. hab ich gar nicht dran gedacht. Ja, also ja, das war voll geplant, wenn ihr das jetzt später auf Social Media seht. Die Idee kam nicht von Jana. Nee, eigentlich voll gut. Ich werde auf jeden Fall da sein, bisschen signieren. wenn ich da bin, dann bin ich in erster Linie für das 10-jährige meiner Eltern da. Aber ja.
Jana: Klar, hallo! Was meint?
Rieke: Ich werde auch da sein. Für diejenigen, es jetzt hören und dafür sind, Jokes on you, ich bin jetzt noch zwei Tage da. Nee, einen Tag sogar nur. Ich fahre am 16. oder 17. Fliege. Es braucht ja immer zwei Tage, um nach Schweden zu kommen wegen der Ferien und dies, das. Aber genau, nee. Und die Bücher ...
Jana: Stimmt. Na ja klar.
Rieke: In der letzten Folge hat mir das erzählt, ist ein Teil von meinen vorbestellten Büchern bei Jana gelandet, ein anderer Teil ist bei meinen Eltern gelandet, weil ich die Vorbestellungsaktion von dort aus verschicken werde. Ich werde dann auch das erste Mal mein Buch in den Händen halten. Alle haben es schon vor mir gesehen. Und ich werde es das erste Mal wirklich sehen. Ich ... ich freu mich so drauf. Ja. Mhm.
Jana: Aufregend! Es ist so schön. Ja, zu Recht. Cool, aber das ist immer ein richtig schöner Moment, ich, wenn man dann so das erste Mal das fertige Buch in Händen hält, so vor der Veröffentlichung oder leider manchmal auch danach, aber hey.
Rieke: Hey, yay! Ja, aber voll. allem, wenn du das hattest, oder diese Erfahrung hattest du ja auch, weil wir beide dann mit Auflagendruck gearbeitet haben, so diese Special Edition mit dem Farbschnitt, die haben wir dann außerhalb von unseren Distributoren drucken lassen. Und das ist nochmal eine leicht andere Qualität. Und das einfach dann in den Händen zu halten, ist einfach nochmal andersgeil.
Jana: Mmh. Ja, das ist auch richtig schön, allem weil das ja so ein... Also ich fand es irgendwie, es hat sich so Risky Business angefühlt, weil man so diese riesen Bestellungen einfach aufgibt und man hat es vorher nicht in der Hand und man weiß nicht, wie werden die Farben und habe ich das innen alles richtig formatiert, habe ich irgendwas Dummes vergessen, keine Ahnung und dann sagt man so, ja bestellen und... Ja genau, denkt so, Alter, was habe ich getan? Und es dann in den Händen zu halten und zu sehen, ja, okay, doch, das war...
Rieke: Mmh. Mhm. Mhm. Einmal 1000 Euro weg. So. Yay. Ja.
Jana: die richtige Entscheidung. Das ist gut geworden. Das kann ich dir versprechen. würde ich auch suchen. Dann ... Aber ich finde auch generell einfach so ... Man schreibt die ganze Zeit und man sieht es auf dem Laptop und man reicht es überall ein und formatiert es fürs E-Book und so weiter. Aber so dieses ... Es kommt als Print zu dir nach Hause und du hast es in der Hand. Es ist ein echtes Buchgefühl. Das ist immer noch mal ein besonderer Moment, finde ich, von der Veröffentlichung.
Rieke: Ja. Geil, ja. Mmh, das ist doch mal alles crazy. Total. Weil man dann irgendwie, glaube, ich hab das Gefühl, dafür schreibe ich persönlich irgendwo auch. A, einmal für die messen, oder mit Lesung und messen, sich mit den Lesenden auszutauschen und zu sehen, ey, das sind wirklich, das sind wahre Gesichter hinter der Leserschaft. Und einfach sich auszutauschen, das gibt einfach noch mal so viel. Und dann, wenn du, ich meine, hab jetzt, wie lange hab ich jetzt an diesem Buch gearbeitet? Wenn wir jetzt von ersten ...
Jana: Ja. Echte Menschen!
Rieke: Die Worte zu, ich halte das Buch in den Händen, ist über ein Jahr jetzt. Das ist einfach noch mal so Moment, wo du denkst, boah, das hab ich jetzt das letzte Jahr gemacht. Und da sind so viele Tränen und Arbeitsstunden reingeflossen. Das ist erfüllend. Ja, vor allem, dann auch noch alles funktioniert. Die Bücher sind jetzt auch schon vor meinem Urlaub angekommen. Da hatte ich richtig Schiss, Man weiß ja nie, vielleicht passiert was zwischendurch, vielleicht haben sie Druckverzögerung, vielleicht sind da Menge dabei. Andere würden jetzt ... Also, es ist für alle scheiße, aber andere würden jetzt sagen, dann schick ich sie zurück. Und ja, ist jetzt richtig scheiße, dann schickt man sie nach dem Release raus. Aber bei mir ist halt so, wenn sie zu spät ankommen, dann kann ich sie nicht bearbeiten, dann fahr ich nach Hause, ohne irgendwie die Bücher angefasst zu haben. Und das wär halt ein Riesendesaster Pun intended.
Jana: Mmh. Bist du wieder weg? Ja. Ja. Ach man. Ja, richtig gut. Verstehe ich, dass du da erleichtert bist. Sehr gut. Und deine Mama hat auch schon reingeguckt und auch die, bei euch auf Feuer aufgekommen sind, sind alle fein.
Rieke: Deswegen bin ich sehr froh, dass das alles geklappt hat. Genau. Ja, das hat alles super funktioniert. ist auch noch mal ein anderes schönes Gefühl, wenn man sieht, dass die Eltern das in die Hände halten und sich für dich freuen. Das ist noch mal so eine andere Erfüllung. Wenn man merkt, wie stolz die Eltern sind, das auch ein Privileg. Das ist mir sehr bewusst. Aber ich weiß nicht, dann ist man doch mal anders friedlich. Ja.
Jana: Sweet, ja, stimmt. und Ja, wie schön. Geil. Hast du sonst noch vor dem Release Last-Minute-Sachen, die noch erledigt werden müssen, oder ist eigentlich alles jetzt mehr oder weniger in trockenen Tüchern und jetzt gehst du nach Hause und signierst die Vorbestellungen?
Rieke: Ich glaube, eigentlich alles müsste vorbereitet sein. Das einzige, wo ich jetzt noch mal drüber nachdenken müsste, wäre, Versandkartons mir noch mal zusätzlich zu bestellen. Einfach, safe zu sein. Ansonsten habe ich Werbematerialien, jetzt nicht viel, aber bisschen bestellt, Sticker. Ansonsten habe ich alles schon vorher gemacht. Nö. Stifte sollte ich mir vielleicht noch mal bestellen oder mitnehmen. Das wäre vielleicht eine gute Idee, dass ich da nicht viel Bleistift reinschreibe.
Jana: Hm.
Rieke: Uhm...
Jana: Gibt's auf Föhr im Zweifel ein Geschäft, in dem du noch einen Stift kaufen kannst, oder wird's dann schwierig?
Rieke: Ja, Also, wir haben kaum Ärzte, aber wir haben Stifte und Buchläden. Ja. Das ist kreativ. Aber ansonsten ist das Einzige, was noch gemacht werden muss, sind noch mal so paar Videos. Das ist einfach geiler, wenn du das Buch in den Händen hältst und sagst, hey, das hier ist draußen. Das werd ich noch mal machen. Aber ansonsten ist wirklich alles vorbereitet. It's crazy. Das ist
Jana: in den ganzen Souvenirlädenkasse. Aber ich mein...
Rieke: Das hab ich eigentlich nicht so. Bei mir ist immer so auf den letzten Drück, morgen ist Release, ich hab noch gar nichts. Nicht mal die Bücher. Ähm ... Diesmal ist wirklich ... Hat's voll gut geklappt.
Jana: Wunsch. sehr organisiert. Richtig gut. Ja, bei Videos bist du ja jetzt auch gerade schon voll im Übung mit deinem 40-Tage-Fullspeed-Disaster, was du gerade jeden Tag machst. Oder? Videos sind eigentlich jetzt gerade easy peasy.
Rieke: Mmh. Ja, wobei die letzten fünf hab ich ... Also, hab jetzt bis 35, Tag 35 vorgedreht. Und die letzten fünf werd ich jetzt auf der Insel nachdrehen oder vordrehen und fertig machen. Ich hab ja mal von ein paar Folgen erzählt, dass ich das geplant habe. Und an sich war das auch gar nicht so schlimm, wenn man einfach mal ein paar Videos am Stück dreht. Man merkt auch einfach, ich hab fünf Videos das Gleiche an. Und dann hab ich fünf Videos was anderes an. Das ging eigentlich voll klar. Auch so Themen finden, ja, man muss kreativ werden, aber es hat halt funktioniert. Und irgendwann ist es halt einfach Routine geworden. Und ich hatte es einfach mal überlegt, zu machen, weil es mir hieß, ja, TikTok belöhne Serien, weil dann sicher sei, dass halt am nächsten Tag auf jeden Fall was kommt und es ziehe die ... ... Zuschauer an. Ja. Ähm Ist jetzt natürlich so bisschen schwierig, ich glaube, ich hab doch viele Leute erreicht, das ist total klasse. Aber jetzt sind tatsächlich ... Es ist gerade in so einen Zeitraum reingerutscht, in dem TikTok irgendwie so ein technisches Schluckauf hat. Weil gerade irgendwie alle über unter 100 Views klagen. Und ich merke das tatsächlich auch krass. Das ist so bisschen schade, das ist jetzt so ein Dämpfer auf den letzten zehn Tagen. Weil die Videos konstant so ... Ja, normale ...
Jana: Ja Mist.
Rieke: 400 bis 600 Views haben, damit bin ich voll zufrieden. Und die letzten zwei haben jetzt auch nach zwei, drei Tagen 74. Also, tut mir leid, das kann nicht an den Videos liegen. Und das ist, das ist vor allem voll schade, du jetzt, oder weil ich jetzt kein richtiges Fazit daraus ziehen kann. Haben diese 40 Tage sich jetzt gelohnt? Jetzt kann ich sagen, ja, haben sich diese 30 Tage gelohnt. Ich meine, klar, immer noch, ne? Und ich denke, das hat sich gelohnt, das auch irgendwie cool, du bist halt die ganze Zeit da. Und Leute kommentieren auch so, ey, du Bombardier ist meine For You.
Jana: Ja, nee, das ist Käse. Mhm. Ja.
Rieke: Jetzt muss ich ja das Buch holen. Ja, du musst jetzt nichts, aber ich freu mich natürlich.
Jana: Aber please do!
Rieke: Genau, deswegen ist es ein bisschen schade, dass das jetzt so bisschen mit da rein spielt. Aber ganz ehrlich, wenn wir diese Phase hindurch haben, dann kann ich das eigentlich nur allen empfehlen. Das ist eigentlich ganz cool, einfach auch, sich selbst die Angst zu nehmen, krass hochgradig, nicht hochgradig, sondern aufwendigen Content zu posten, sondern einfach auch da zu sein und halt auch permanent da zu sein. Man schafft so bisschen Selbstvertrauen, glaube ich. auch in seinen eigenen und ihre eigenen Videos. Ich glaube einfach permanent da sein. Die Leute halt den Leuten zu zeigen, hey, ich bin hier. Ich glaube, das macht viel aus. Also muss ja nicht 40 Tage sein. Es können ja 20 Tage sein. Es können auch 30 Tage sein. Probiert es gerne mal aus. Ich weiß, es ist am Anfang viel, aber ja, macht Spaß. Also mir.
Jana: Aber ich fand's auf jeden Fall auch eine coole Idee. Ja, und es ist auch schön, wenn Interaktionen und Rückmeldungen und so darüber kommen. Dann würde ich schon sagen, hat sich's auch gelohnt. Jetzt ist halt dieser blöde Bug, ja gut, aber ... natürlich bisschen ungünstig jetzt so kurz vorm Release. Aber meinst du, es kann auch am Sommerloch liegen, weil jetzt haben ja auch die Ferien angefangen, und viele Leute gehen in Sommerpause und verabschieden sich da grade.
Rieke: Ja. Ja, Dann ist es so. Stimmt. Hm. Kann sein, wobei ich das bei Instagram nicht merke. Bei Instagram ist es genau umgekehrt, da geht tatsächlich weitaus mehr. Ähm, was komisch ist, deswegen weiß ich nicht, wie ich's auslegen soll. Aber ja, ist dann so. Wir haben in der letzten Folge schon gesagt, was wir daraus nehmen können, ist, sich mehrere Beine ausstellen und nicht komplett auf eine Social-Media-Plattform zu fokussieren. Weil wenn eine Sache wegbricht, ... ja, ist natürlich schade, Aber ...
Jana: Dann ist blöd, man nur die eine hat. das stimmt. Aber du hattest ja auch den Release-Termin jetzt nicht so super willkürlich gelegt. war ja schon auch... Das hatte auch was mit der Formel-1-Saison zu tun, oder? Ich kenne mich nicht aus.
Rieke: Ja, das ist noch so ... ist halt ... Sommerpause ist ein bisschen später, aber auch schon demnächst. Ich bin nicht ganz sicher, es ist. glaube, es ist Ende Juli. Aber ich wollte das Buch auf jeden Fall im Sommer rausbringen, weil es voll das Sommerbuch ist. Ich muss natürlich auch immer mit dazu planen, wann bin ich in Deutschland. Weil sonst ist es blöd. Deswegen war jetzt einfach auch der Vorbereitungszeitraum sehr limitiert. Deswegen konnte ich so ein, zwei Sachen nicht machen, die ich machen wollte, aber dann ist es so. Ja, nö, genau, aber das habe ich extra dann so in den Juli gelegt, ich war mir sicher, ich war mir bewusst, es ist das Sommerloch, aber ich glaube, mit Juli bin ich noch gerade so am Rand, nehmen wir mit. Vor allem, weil der Zeitraum ist halt auch davor. Ich habe jetzt zwei Monate Vorbestellungszeitraum gehabt. Das rate ich auch allen, wenn ihr
Jana: Ja, genau.
Rieke: die Zeit dazu hat, die Möglichkeit dazu habt, macht es auf jeden Fall. Zeigt die ganze Zeit, dass euer Buch rauskommt. Macht dafür Werbung. Ihr nervt niemanden damit. Und diejenigen, die ihr nervt, sind da sowieso weg. Aber das ist halt einfach, je mehr Zeitraum man hat, den Leuten zu zeigen, hey, hier, ist mein Baby, gib dem eine Chance, desto besser ist es, glaub ich. Und die Vorbestellungszeit war halt vor dem Sommerlauf. Das ist einfach auch sehr gut. Genau.
Jana: Ja, voll gut. Ich hab tatsächlich noch nie Vorbestimmungszeiträume gemacht. Hab ich noch nie ausprobiert. Ja, ich hab's mir auch vorgenommen tatsächlich. Aber bei der letzten Veröffentlichung wusste ich selber gar nicht, wann's rauskommt. Da war's einfach so ... Okay, wir machen das relativ sponti dieses Mal. Aber ich wusste auch dadurch, dass ich ja lange nicht aktiv auf Insta und auch die letzte Veröffentlichung lange her war und so, wusste ich dass das nicht durch die Decke gehen würde oder so.
Rieke: Ich würde es dir empfehlen. Probier's mal. Ja, ja.
Jana: dann hab ich gedacht, das schon egal. ich glaub, ich wär dann ... Also, wahrscheinlich wär mit mehr Präsenz und mehr Werbung vorher auch schon mehr gegangen, so ist es jetzt ja nicht. Aber ich glaub, ich wär dann mehr enttäuscht gewesen. Weißt du? Ja, ich hab dann einfach gedacht, komm, genau, komm, bleib einfach ... entspannt und mach so ein bisschen, wie's kommt, und dann ... Genau.
Rieke: Mmh. okay, das heißt, du hast es eher für deinen eigenen Frieden entspannt gemacht die Erwartungen. Hm.
Jana: Ich bin auch erst kurz bevor das Buch erschienen ist überhaupt wieder auf Insta gewesen und hab überhaupt erst wieder gesagt, hallo, ich bin da.
Rieke: By the way Ja, ach ... Du, ich find, es muss halt auch immer zur Lebenslage passen. Es gibt ja auch durchaus Leute, die sind davon gestresst und funktioniert es nicht. Oder sie funktionieren besser, wenn sie dann sagen so ... by the way! Weil es kann ja auch ... Wenn man dann auf einmal wieder da ist, dann kann es ja auch sein so ein Hey, willkommen zurück, und es gibt noch mal so einen Aufschwung. dann kann man sagen, hey, by the way, hier ist ein Buch. Kann ja auch funktionieren. Vorbestellungen sind natürlich fantastisch.
Jana: Ja.
Rieke: Aber letztendlich soll es ja nicht nur ein Peak am Anfang sein, sondern einfach auch Longseller. dann, wenn es halt nicht funktioniert hat mit den Vorbestellungen, aus welchen Gründen auch immer, dann bleibt man halt danach dran, halt weiterhin, das Buch ist halt da, das Buch weiter an die Leute zu bringen. Das ist halt genauso wichtig.
Jana: Mmh. Ja, aber ich glaube, ist auch, also du musst ja auch echt richtig viel planen, wie du halt schon gerade gesagt hast, wann du in Deutschland bist und dass so da die ganzen, also dass das so auch alles so zusammenläuft. Und ich habe ja auch gar nicht so diesen Planungsdruck, sag ich jetzt mal von außen, so von äußeren Gegebenheiten, sondern das ist mehr ich bin halt hier und hab halt Zeit, das zu machen und wenn ich's mache, also klar, ich war natürlich dann so bisschen drauf angewiesen, dass halt
Rieke: Mmh. Mhm. Hahaha.
Jana: Ja, alle anderen quasi fertig werden mit Cover und mit Korrektorat und halt solche Sachen. Das war dann eher so bisschen die Bremse quasi. Ich musste nicht so organisiert sein, weil ich nur dann da bin und nur dann verfügbar bin und weißt du, so, deshalb konnte ich es auch, glaube ich, dann entspannter auf mich zukommen lassen. So, weißt du, wie ich meine? Ja.
Rieke: Mhm. Mhm. Ja, ist vielleicht ein Für und Wider. es ist natürlich ... Es kommt natürlich drauf an, wie man am besten arbeitet. glaube, beides kann Vor- Nachteile haben. Ich persönlich bin ultra gestresst. Wenn Leute mich fragen, hast du Bock, nächstes Jahr Urlaub zu machen, denke ich, ich will das doch jetzt noch nicht planen. Hör auf! Ähm ... Nächstes Jahr ist ja auch schon ein halbes Jahr, ne? Also, deswegen ... ist ... Manchmal ist es gut, wenn man vorplanen kann. Manchmal ist es gut, wenn man auch direkt ...
Jana: Hahaha
Rieke: eine Struktur hat. Ich persönlich merke einfach den Unterschied zwischen, das Buch kommt in zwei Monaten raus, bestell das gern schon vor, oder hey, das Buch kommt, glaub ich, in einen Monat, mach doch schon mal. So, ich merke einen Unterschied. Aber es ist natürlich unglaublich viel Stress. Es muss zu dem und dem Zeitpunkt funktionieren. ist ein Buch, nicht nur daran ... Dass bei mir alles im Zeitraum läuft, sondern auch bei meiner Lektorin, meiner Korrektoren, meiner Coverdesignerin. Beim Druck, was weiß ich nicht. Das muss halt alles ineinanderfügen. Und wenn dann eine Person, weil das Leben dazwischenkommt, was ja Priorität hat, wenn da sich das schon bisschen verzögert, uff dann schlaf ich nicht mehr.
Jana: Ja, nee, aber grundsätzlich finde ich schon auch, also ich bin eigentlich gerne mit Plan und mit Struktur dran. Deshalb, ich glaube, für die Zukunft nehme ich mir das schon auch vor, bisschen strukturierter da dran zu gehen. Das ist vielleicht eine Sache, die ich so ein bisschen mitnehme aus den vergangenen Releases, wie ich es gerne, wie ich es lieber hätte.
Rieke: Mmh. Gibt's da noch was anderes, du so aus deiner letzten Veröffentlichung gelernt hast, wo du merkst, okay, das würde ich jetzt anders machen? Oder hast du irgendwas, was du dir schon vorgenommen hast, was du beim nächsten Release ändern möchtest?
Jana: Was ich auf jeden Fall beibehalte, ist, dass ich die Bücher direkt bei BOD rausbringe. Die letzten sind ja bei Amazon erschienen und dann umgezogen. Es gibt auch Leute, die das absichtlich immer so machen. es einfach, wenn du halt mit allem bei Amazon rauskommst, dass du da dann erst mal gepusht wirst und dann kannst du halt umziehen. Aber ich finde den Stress zu viel und du verlierst die Rezensionen im Zweifel.
Rieke: Du wirst gepusht. Ja. Mmh.
Jana: Und bei mir funktioniert jetzt auch immer noch die Verlinkung nicht von den Titeln. Und das sind einfach so Sachen, ich weiß nicht, ob es das halt wert ist. Also das würde ich jetzt glaube ich nicht nochmal machen. Das ist jetzt in meinem Fall ein bisschen blöd, weil meine Coverdesignerin hat ja aufgehört und ich bin jetzt bei der Jen Schattmeyer, die macht es auch richtig schön, bei Schattmeyer Design. Genau und die passt dann die Cover jetzt halt an. Aber es ist total doof, weil Sabine macht dann das Amazon Cover noch fertig.
Rieke: Ach, scheiße. Hm.
Jana: schickt das dann an Jen und die formatiert es dann Und es ist irgendwie so sinnlos, dass sie da jetzt noch Arbeit mit einem Format hat, was nicht rauskommt. Ich meine, also die Covers stehen im Prinzip, da muss jetzt noch der Titel und der Klappentext drauf. Ich glaube, sie macht da jetzt nicht mehr viel Formatierungsarbeit. Aber ja, da ich schon so bisschen so.
Rieke: Mmh. Aber es ist halt ein Zwischenschritt, der hätte übergehen werden können, übergangen werden können.
Jana: Ja, voll unnötig und auch, also ich muss dann auch mal mit ihr sprechen, weil sie möchte natürlich die... Wie heißen die Exemplare?
Rieke: Pelik exemplar.
Jana: Genau, sie möchte natürlich Belegexemplare haben und die kann ich ihr halt in dem Format, in dem sie es halt mir schickt, gar nicht schicken. Also, kann ihr die dann nur von BOD zur Verfügung stellen.
Rieke: Ja, ach ... Dann ist das so. Ich glaube nicht ... Ich geh jetzt mal weiter von außen.
Jana: Das wird völlig fein sein, aber ja. Das auf jeden Fall was, was ich für mich gelernt habe, dass ich das Quatsch finde. Vielleicht lohnt sich das bei anderen Leuten mehr. Vielleicht liegt es auch daran, dass es eine aufbauende Reihe ist. sowieso, dass mit jedem Band nicht leichter wird, dass Leute genau diesen Band dann kaufen. Also ja, ich weiß es nicht. Aber da werde ich darauf verzichten in nächster Zeit auf jeden Fall. Ist bei dir was? Ein Learning?
Rieke: Hm. Mhm. Mh ... Vorbestellung über einen Shop machen. ... ähm ... Ja, das Also, ich hab ja Ich hab ja eigentlich keinen eigenen Shop, man rund ... Ich sag schon wieder, rund ums Jahr, genau. Den man das ganze Jahr hat. Weiß nicht, ob mich nicht rentiert, weil ich immer mal hier und da in Deutschland bin. Dann werd ich nicht immer Bücher verschicken. Das ist immer nur so ein kleiner Zeitraum im Jahr. Dafür lohnt sich ein eigener Shop nicht. Deswegen miet ich den immer bei Shopify. Ähm ... für eine bestimmte Zeit. Aber es nimmt mir einfach
Jana: Richtig cool!
Rieke: unglaublich viel Stress. Bei Broken Gods davor habe ich alles über Instagram gemacht. Und es ist natürlich, es machen viele Safe-Publishinge da draußen. Ich persönlich finde es ganz, ich finde es super nervig, dann halt immer wieder zu schreiben. Also ich mag es gerne mit den Leuten zu schreiben und zu sagen, hey, ich danke, dass du das vorbestellen möchtest und dann halt noch einen persönlichen Kontakt mit denen zu haben. Aber ich vertraue mir selbst nicht. Ich bin halt einfach super schusselig und habe immer Flüchtigkeitsfehler. Und ...
Jana: Mhm. Ne?
Rieke: Ich hab das dann immer so gemacht, dass ich die Adressen in eine Tabelle eingefügt habe. Da muss ich alles selbst checken. Funktioniert die Adresse? Hab ich das richtig geschrieben? Hab ich den Namen richtig geschrieben? Hab ich den auch wirklich mit eingetragen? Hab die Person bezahlt? Das ist mit einem Shop so viel einfacher, weil man den Leuten den Link schicken kann und sagen kann, mach es bei dem Link, den hab ich alles auf einer Seite. Und dann kann ich einfach auch da abklicken. Vor allem kann ich dann auch den Leuten dann gleich eine Mail zukommen lassen. Hey, Versandbestätigung, Buch ist raus. Das ist super. Falls irgendwas sein sollte, können Sie sich da wieder rufen. Das ist super. Es hat lange Zeit gebraucht, einen Job zu finden, das für mich anbietet, weil ich halt einfach auch jetzt nicht den Vermögen dafür ausgeben möchte, weil ich halt auch einfach nur diese drei Monate den offen habe. Aber Shopify ist da wirklich fantastisch, da kann ich ...
Jana: Ja.
Rieke: Werbung, guess, kann ich nur empfehlen. Das mach ich auf jeden Fall weiter. Und, ja, was ich da vorher auch schon gemacht habe, Auflagen, nicht Auflagendruck, aber eine Special Edition bei Broken Gods hab ich das auch schon gemacht. hab dann immer Amazon genommen, ich hab für mich gelernt. Amazon-Printbücher möchte ich aktuell erst mal nicht machen, weil die einfach ... Also Amazon, wenn Amazon sie verschickt, zu den Kaufenden, ist halt eine 50-50-Chance, dass sie gut ankommen.
Jana: Mh.
Rieke: Und dann bei mir, wenn sie dann zu mir geschickt werden, ist halt auch, da sind so viele Menge Exemplare. meine, die hast du immer mal, aber das war schon exorbitant viel, also auffällig viel. Und ... ja, die Qualität fand ich jetzt nicht 100 %ig geil. Das heißt, ich das E-Book, hab ich weiter im Amazon, das ist halt aber super. K.U. find ich auch fantastisch. Aber den Print hab ich jetzt einfach bei einer Druckerei gemacht, um ... also die Special Edition, so wie du es ja auch gemacht hast, Nojana.
Jana: Ja.
Rieke: Und es ist einfach eine andere Qualität und ist einfach, ja, cool. Ein echtes, ja, also Amazon ist auch ein echtes Buch, aber, ja, das werde ich auf jeden Fall so hoffentlich weitermachen. Auf jeden Fall.
Jana: Total. Ein echtes Buch. Auf einmal. Das fand ich auf jeden Fall schön auch bei dem Auflagendruck, dass man dann selbst entscheiden kann, wie dick sollen die Seiten sein und wie dick soll damit auch dann der Schnitt werden und so. Also das fand ich schon auch einfach cool, dass ich da so bisschen mehr Auswahlmöglichkeiten hatte und ein bisschen mehr mitbestimmen konnte, wie das finale Produkt aussieht.
Rieke: Ja. Ja. Du kannst wirklich so viel geilen Scheiß damit auch machen, ne? Ja. Ähm, also du kannst ja auch nicht Jetzt haben wir schon wieder Prägung. Ist es Prägung? Nicht Imprägnierung, sondern ... Die Prägung auf dem Cover. Kannst du einstellen, du kannst einstellen, dass es klappen hat. kannst ... Was weiß ich nicht. Latt. Latt? Äh, matt. Ähm ... Glänzen. Ich auch nicht. Latt. Ähm ...
Jana: Ja, genau. wusste gerade noch nicht, worauf du hinaus willst, Latt. Ja, die Folierung und alles.
Rieke: Schöner Latt kann auch rinzücken. Nee, genau, also das ist wirklich irgendwie schön. mir persönlich hat es einfach auch noch ein anderes Gefühl gegeben, dass ich das Gefühl hatte, wirklich, ist jetzt wirklich ein richtiges Buch und das ist nicht einfach so, hey, ich lade jetzt meinen Manuskript hoch und fertig und dann wird es schon cool, sondern ich bin wirklich dafür verantwortlich und zuständig, dass dieses Buch schön ist.
Jana: Ja, das passt, finde ich, auch gut zum Self-Publishing, dass man Auflagendruck macht. Das ist natürlich irgendwie auch finanziell ein Ding, Also muss man sich schon auch bewusst sein, dass man da halt in Vorkasse gehen muss. Aber wenn man es kann, würde ich es auf jeden Fall auch empfehlen und bis jetzt würde ich auch sagen, lohnt sich das. Also habe ich nicht bereut.
Rieke: Mhm. Mhm. jeden Fall. Auf jeden Fall. Also je mehr Bücher man natürlich auch kauft oder bestellt, desto kleiner werden natürlich auch die Produktionskosten. Und ganz ehrlich, die Vorbestellung, dass ich die Vorbestellung halt schon relativ früh eingestellt habe, hat mir natürlich auch die Möglichkeit gegeben, dann auch für eine größere Menge zu bestellen. Das fantastisch.
Jana: Mhm. konntest auch schon so eine Tendenz halt auch absehen, dann wusstest du schon so, okay, also das ist auf jeden Fall in den Vorbestellungen schon drin. Und dann willst du ja auch ein paar davon vermutlich für die Messen haben noch.
Rieke: Genau. Genau, genau, richtig. Und dann halt auch ein paar auf der Karte rausstellen. Richtig. Also dieser Release macht mir, glaub ich, bisher mit am meisten Spaß, weil ich sehr viel mehr mit ... involviert bin und sehr viel mehr einstellen kann und irgendwie ... I don't know. ist einfach ... Ja, macht Spaß. Ist cool.
Jana: Ja. finde, es wirkt auch von außen sehr cool und sehr strukturiert und professionell. Nicht so larifarie, wie ich das mache.
Rieke: Cool, danke schön. Ja gut, fake it till you make it, sehr strukturiert.
Jana: Ja,
Rieke: wird
Jana: es ist auch voll schön, dass das auch so gut angenommen wird und so gut funktioniert mit den Vorbestellungen und dass du da auch eben doch merkst, dass diese Videos funktionieren und dass die Vorbestellaktionen läuft. Ich verstehe auch, dass es dann gleich doppelt so viel Spaß macht und dass man sich mehr auf den Release freut, weil man auch so sieht, es werden auf jeden Fall Leute auch das Buch lesen und es kriegen Leute mit. Ich glaube, ist schon was, voll dafür spricht, solche Aktionen vorherzumachen.
Rieke: Ja. Voll, absolut. Vor allem weil wir dann auch wirklich dann auch so bisschen ... Also ich lerne da auch so bisschen ... Während der Vorbestellaktion lerne ich so ein bisschen, wer ist denn meine Ziko. Also ich hab natürlich so Leute im Kopf gehabt. Aber es kristallisiert sich halt auch wirklich raus, welche Videos gut kommen und welche Leute dann kommentieren. Und das macht dann Spaß, weil man dann währenddessen noch sein Marketing anpassen kann und sagen kann, okay, Metal ist es anscheinend, Metal-Nische. Ich merke auch richtig wie ...
Jana: Hm.
Rieke: Ich hab auch schon ein paar Rückmeldungen von meinem Blogendem bekommen und ich merke richtig, wie die Unterschiede da so sind. Ich glaube, es kommt besser bei Metal Leuten an. Witzigerweise ist es auch tatsächlich ein Buch, was ich jetzt auch merke durch die Rückmeldung, bei dem das Ende die Meinung spaltet. Das find ich sehr spannend. Ist natürlich vor dem Release hart, bin ich ehrlich. Der Imposter kickt
Jana: Mh.
Rieke: wirklich mit allen Füßen und und Fäusten, die es hat. Ja, wirklich. Aber es gehört auch einfach dazu. Also und da merke ich dann einfach, okay, ich sehe so bisschen so eine kleine Tendenz vielleicht. Natürlich ist es immer unterschiedlich und individuell, aber das ist ist schon ist einfach spannend. Es spannend, was man da so rausnimmt, auch in dieser Zeit davor und spannend, was es mit einem selbst macht. Und ich glaube, es ist einfach auch.
Jana: Schleckt sich.
Rieke: eine Zeit, der man selbst auch wachsen kann. merke das bei mir selbst auch, dass ich mich sehr viel mit mir selbst und mit meinem eigenen Wertgefühl auseinandersetze. Weil man dann doch echt irgendwie das Gefühl ja voll, also wenn man doch das Gefühl hat, man ist schon sehr attached, sag ich mal sehr, ja hängt schon sehr daran, wie der Erfolg von diesem Buch ist und der Berechnete erfolgt und wie sehr man dann seinen eigenen Wert daran irgendwie oder ich jedenfalls festmacht. Und Dann sind natürlich so Reviews, nicht komplett deiner Erwartung entsprechen, aber auch voll-ich fein sind. natürlich hart, aber eine richtig tolle Möglichkeit für mich selbst gerade, einfach auch über mich selbst herauszuwachsen. Das finde ich gerade auch sehr spannend. Deswegen ist wahrscheinlich auch dieser Release so hart für mich, aber auch irgendwie gleichzeitig unglaublich schön. Ist wirklich ein Rollercoaster, komplett. Deswegen bin ich unglaublich gespannt, was jetzt so ...
Jana: Nö.
Rieke: Das Buch ist, wie gesagt, schon stand heute, wenn ihr es hört, fünf Tage raus, sechs Tage raus. Ich bin sehr gespannt, wie es ankam bisher. Ja, wir schauen mal. ich bin einfach, ich freue mich, weil es einfach auch ein Thema ist, dass ich nicht so viel in der Metalwelt, in der Buchwelt sehe. Einfach Metalprotagonist und
Jana: bestimmt richtig gut. Klar.
Rieke: Introvertierte, ich habe das Gefühl, wir haben lange Zeit eine Periode gehabt, der Shadow Daddies und toxische Männlichkeit, würde ich jetzt mal ganz blöd behaupten. Oder einfach Männer, die männliche Protagonisten oder Nebencharaktere, einfach echt oft die Lanze in die Hand nehmen. Nee, so sagt man nicht, aber ich glaube, man weiß, worauf ich hinaus möchte. Das auch?
Jana: Lasst eure Landse, sie ist. Ui!
Rieke: Das ist tatsächlich auch so ein Ding. Es ist halt unglaublich spicy geworden in den letzten Jahren. Und du und ich, sind ja beide so Leute, die es nicht präferieren in Büchern. Und es hat ja voll seine Daseitsberechtigung. Ich persönlich finde es aktuell schwierig, Bücher zu finden, die nicht so viel Spice haben. Deswegen wollte ich das bei diesem Buch so machen, weil vor allem Sport-Romances hab ich das Gefühl, es gibt kaum
Jana: Das stimmt.
Rieke: Bücher, Sport, Romances ohne Spice. Und bei den Formel 1-Romances fand ich es zu viel mir persönlich, weil da wirklich, war wow. Wow! Das war mir zu viel. Und da dachte ich, ey, ich würd gern mal was mit weniger haben, wird's gar keinen. Deswegen hab ich auch extra Buch geschrieben, dem man das Spice-Kapitel überspringen kann, weil ich das Gefühl hatte, es gibt wenig Bücher mit introvertierten Leuten, Protagonisten, die das einfach repräsentieren. Es gibt wenig Bücher mit Metal. Es gibt wenig Bücher mit ...
Jana: Hm.
Rieke: Also, Romances, wo wirklich die Romance und nicht der Spice im Vordergrund steht. Wobei, der Spice steht nicht überall im Vordergrund. Aber du weißt, was ich meine. da wollte ich einfach mal mit rein und hoffe, dass es denjenigen gefällt, die sich aktuell nicht ganz so wohl mit der Entwicklung fühlen. Ja.
Jana: Ich freue mich auf jeden Fall drauf. Ich habe ja angefangen reinzulesen. Ich bin ja privilegiert und habe schon ein Exemplar bei mir zu Hause. Und ich freue mich auch wirklich auf den introvertierten Protagonisten und auf die Dynamik zwischen den beiden. Ich bin jetzt natürlich noch ganz am Anfang, weil wie gesagt, wer vor zwei Wochen die Folge gehört hat, weiß, dass ich da gerade gesagt habe, ich fange jetzt damit an als Nächstes. Das heißt, ich hatte jetzt schon ganze
Rieke: Mhm. Hahaha! Jetzt sind zwei Tage später.
Jana: Zwei Tage. Ja, das heißt, ich hab gestern angefangen, zu lesen tatsächlich. Und der Anfang, ich musste ein bisschen in das Formel-1-Ding reinkommen, weil ich bin ja kein Formel-1-Fan und ich kenn mich auch nicht aus. Also, ich hab keine Ahnung, es sind Autos, die im Kreis fahren. Cool.
Rieke: Mhm. Mhm. Nein, die Kreise haben verschiedene Formen. Spaß, ähm, ja.
Jana: Ja, also deshalb, da hab ich tatsächlich am Anfang so bisschen so gebraucht, ja, also ob jetzt weißt du nicht, dass es mich gestört hat, keine Sorge. Aber ja, ich freu mich einfach so auf die Dynamik und ich find's so witzig, dass halt so die Vorurteile schon so direkt klar sind und genauso ja, diese Sachen, die man eigentlich erwarten würde quasi in der Sports-Romance schon so erstmal als gesetzt.
Rieke: Mhm.
Jana: auch drin sind und dann wissen wir ja schon, so wird es aber ja gar nicht sein. Und das fand ich schon am Anfang direkt richtig cool und ja, bin ich jetzt sehr, gespannt, wie sich's entwickelt zwischen den beiden und auch, wie die sich selber auch weiterentwickeln. Ja, richtig schön.
Rieke: Mhm. Yeah! Cool, bin sehr gespannt. Das Thema Formel 1, verstehe ich natürlich, das war auch so bisschen beim Schreibprozess, war das so immer so ein ... hatte ich halt immer zwei Seiten im Kopf. der einen Seite diejenigen, die keine Sportsromance oder keinen Formel 1 mögen oder kennen, die sollen natürlich trotzdem Spaß dran haben. Und diejenigen, die Formel 1 cool finden, sollen auch ihr Spaß dran haben. Deswegen, ja. Also, ich glaube, man kann trotzdem das Buch auch lesen, man Formel 1 nicht mag oder ...
Jana: Hmhm.
Rieke: nicht kennt. Ich hoffe, ich hab's so geschrieben, dass... ja.
Jana: würde ich jetzt auch so sagen. Also ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass ich da irgendwie was nicht verstehe, weil ich halt keine Ahnung von Autos oder Motorsport habe. Ich glaube, ist, ich glaube, das geht auch so.
Rieke: Mmh. Falls es die beruhigt, musst du auf Google. Also ich guck es halt, ich kenn mich schon so bisschen aus, aber so paar Sachen zwischendurch sind einfach Sachen, die ... Wusste ich nicht, musste ich auch googeln. Na ja, genau.
Jana: Hast du mal überlegt, eine Football-Romance zu schreiben?
Rieke: Ja, hab tatsächlich erwartet von mir selbst, dass ich das zuerst schreibe. weiß nicht, warum Formel 1 zuerst kam. Weil, Football guck ich ja seit, keine Ahnung, acht Jahren oder so. Und das ist auch wirklich High Season. Auch zwischen uns, ne? Dann haben wir immer so unsere, dadurch, dass du auch mit deinem Mann fútbolst, haben dann unsere Dreier-WhatsApp-Gruppe und schreiben währenddessen immer. Das ist einfach immer ein Highlight. Ich weiß auch nicht, warum Formel 1 zuerst kam. Es hat mich irgendwie eher gecalled. Aber kommt irgendwann vielleicht noch mal.
Jana: Mhm. Ja, ist ja auch völlig fein. Aber genau, ich hab das nämlich auch gedacht. Eigentlich, vielleicht steht's
Rieke: Ich glaube, haben alle erwartet. Alle, die mich bisschen er kennen, haben erwartet, dass Football zuerst kommt. Ich glaube, habe ich alle überrascht, inklusive mich selbst. Aber du hast doch, du hast demnächst auch was anstehen, ne Jana?
Jana: Und dann hast du alle überrascht. Sehr cool. Yes, finally! Das mit dem Hörbuch hat ja jetzt irgendwie alles sich ein bisschen verzögert. Es gab wohl technische Pannen auch leider bei der Produktion. Das war ein bisschen, ja, wie soll ich sagen, unglücklich. Aber jetzt sind alle Dateien hochgeladen und am 14. Juli erscheint Carly Sommer Cupcakes Kiss & Moon-Kalender, gesprochen von der wundervollen Marie Seid als Hörbuch.
Rieke: Mmh. Yes!
Jana: Das heißt, wenn ihr die Folge am 15. hört, dann ist schon draußen. Wenn ihr Bock habt, könnt ihr jetzt sofort in eine kleine Hexen-Fantasy einsteigen. Ja, kann man ab sofort hören. Ich freu mich riesig drauf. Ich bin erleichtert, dass es feststeht, dass ist, dass alle Dateien heile geblieben und nicht kaputt gegangen oder verloren gegangen sind. Das war jetzt auch noch mal eine andere Art von Release, muss ich dir sagen. Es war ja eigentlich geplant für Juni. Und dann ließ es sich nicht mehr festlegen, weil dann der Absturz war von der Technik. dann ... Also, man kann halt immer nur in einem bestimmten Zeitraum vorher die Sachen halt hochladen. Und dann war's immer so, mal gucken, ob's noch Juni wird. Und dann war irgendwann klar, jetzt nicht mehr Juni. Und ich wusste dann ... Ich hatte das ja schon angekündigt, auch auf Social Media, dass es Juni erscheint.
Rieke: Mmh.
Jana: Dann hab ich's unter den Tisch fallen lassen. Jetzt bin ich aber froh, dass ich was weiß, weil dann kann ich zumindest noch mal bisschen Werbung machen vorher. Ich freu mich auch einfach, dass es draußen ist und dass man's jetzt hören kann. Ja, bin ich erleichtert.
Rieke: Yeah. Das wird bestimmt richtig gut. Ich werde da noch mal vor dem Release vom dritten Band reinhören. Ich liebe auch, Marie zuzuhören. Die Release ist einfach fantastisch. Dieses Buch fand ich jetzt ... Also, Kali 2, da haben wir schon mal drüber geredet. Ja, glaube, haben wir irgendwann über Highlights geredet. Wie dem auch sein. Ich fand's einfach ... Ich fand's richtig cool, allem, weil es jetzt bisschen mysteriös wird und man jetzt bisschen rausfindet, ah, okay, da ...
Jana: macht sie wirklich richtig gut. Hm.
Rieke: Da gibt es zwei Sichtweisen auf etwas, auf den Hexenzirkel. Und die unterscheiden sich und warum. Und die eine hat mehr Wissen hierüber, die andere darüber. Ich bin super gespannt. Super gespannt. Das wird cool. Also Leute, hört gern rein auf allen gängigen Hörbuchplattformen.
Jana: Yes, das wird richtig gut. Yes. Wird's von Diana Sportstrom uns auch ein Hörbuch geben? Ja, ne? Du hast auch eins geplant. Ja, mit Marie. Ja.
Rieke: Genau, hab eins auch mit Marie und mit Marie als Clio und mit Fabian als Dylan. Und da bin ich sehr gespannt. Wir sind gerade noch sehr am Anfang. man wird bisschen warten müssen, leider, so ist es. Aber ja, so will kommen, auf jeden Fall.
Jana: Dann kann man's noch mal hören, dann Banz 2 erscheint.
Rieke: Ja, Band 2 an sich, es wird einen zweiten Teil geben, aber wird auch ein Einzelband werden. genau, Jana hat schon angeteased. Es steht auch hinten im Buch drin. Nächstes Jahr wird es weiteren Band geben. So viel sag ich mal. Das Projekt heißt Fiasco. Mehr könnt ihr euch dann selbst denken.
Jana: Und ich hatte jetzt die... Geil. Hm. Mysteriöse Titel. Ich habe aber jetzt auch beim Anfang vom Lesen schon gedacht, dass ich mir vorstellen kann, dass du drei Teile schreibst.
Rieke: Hm! Okay, okay.
Jana: Vielleicht. Was ich auf jeden Fall noch machen will zum Ende der Folge, ist den Klappentext vorlesend. Für alle, die noch nicht deine 40 Tage FSD-Videos geguckt haben, Hausaufgaben, springt mal rüber zu Rike, da sind richtig coole Videos dabei. Außerdem hab ich gehört, die letzten brauchen noch einen kleinen Push. Und für alle, die tatsächlich noch gar nichts ... von Full Speed Desaster gehört haben, dachte ich, bietet sich das an, wenn ich den Klartentext noch mal raushaue.
Rieke: Mhm. Gern.
Jana: Rege, bist du bereit?
Rieke: Ja, ich versuch's.
Jana: Rennfahrer sind Mistkerle. Vertraue niemandem in der Formel 1. Fühl dich nicht geschmeichelt, wenn der Player der Liga nett zu dir ist. Es ist ein tätowierter Metalhead. Top Athlet und heißt Dylan Escovier? Dann erst recht nicht. Nach einer Verkettung unglücklicher Zufälle bekommt Clio den Job als Social-Media-Beauftragte bei Nova Rush Racing, Dylans schlechtes Image aufzupolieren. durch ihre Linse wird der Welt plötzlich klar, dass Dylan kein eiskalter Frauenheld ist, der nie lächelt, sondern bloß vor der Kamera einfriert. Bei 300 kmh über die Strecke rasen? Easy. Kurz danach ein Interview geben? Krise. Clios Auftrag, der Welt Dylans wahres Gesicht zeigen, ohne ihm zu nahe zu kommen. Denn Rennfahrer zerstören Leben. Das weiß Cleo am besten. Das wird auch schon am Anfang so bisschen angeteasert, da bin ich gespannt, warum sie das am besten weiß. Ja, Richtig cool, Rike, ich freue mich. Ich bin sehr gespannt, wie es Lass mich live dabei sein.
Rieke: Das soll ich auch gerade machen. Mhm. Mhm. Ich auch. Ja, also Full Speed Disaster. Jetzt nicht mal vorbestellbar, sorry, aber jetzt erhältlich. Aber bestellbar, richtig, genau. Tatsächlich diesmal dadurch, dass es auch über BOD ist, kann man es auch in den Buchhandlungen bestellen. Das ging ja bei den anderen Büchern davor nicht, weil sie exklusiv über Amazon waren. Das Print kann man jetzt auch in allen Buchhandlungen bestellen.
Jana: Aber bestellbar. Sehr schön. Mhm.
Rieke: Die Marge ist für mich bisschen kleiner, das ist aber kein Problem. Wenn man's über BOD selbst bestellt, die Marge größer als über einen Buchhandel. Aber ehrlich, bestellt ist da, wo es am einfachsten ist. Ich freu mich, wenn Leute das Buch lesen. Jo. Habt Spaß!
Jana: Und wenn man es in Buchhandlungen, wenn mehrere Leute das in der gleichen Buchhandlung bestellen, dann kann es halt auch passieren, dass die Buchhandlung sagt, es gibt Interesse und sich ein paar Exemplare hinstellt. Das ist halt auch vielleicht schön als kleiner Nebeneffekt. Und was man auch machen kann, ist in Buchhandlungen, in denen man öfter unterwegs ist, Lesungen anfragen von seinen LieblingsautorInnen. falls ihr vielleicht mal eine Fullspeed-Desaster-Lesung haben wollt, wer weiß?
Rieke: Mhm. Mhm. Also, luv. Ja, im-
Jana: Dafür lohnt es sich, in die Buchhandlung zu gehen.
Rieke: Auf jeden Fall. Falls ihr das machen wollt, würdet. Seid euch bewusst, ich komm aus Schweden. Ich kann jetzt nicht nach, keine Ahnung, Witzenhausen. Buchtour. Okay, Dream Big, Ja, nein, also so oder so. Ich bin natürlich übelst dankbar für alle, die dein Interesse dran zeigen. ja, also, egal was wird, danke.
Jana: Das wird voll die Buchtour, Rike, klar. Jetzt erst mal zwei Wochen Familienurlaub, ein bisschen die Seele baumeln lassen, ein bisschen Kartfahren und die Kartbahn feiern, Möwe Uschi grüßen und...
Rieke: Yeah! Yes! Mühwurschi! Meine Pommes vor ihr schützen. Genau. Bücher verschicken und ja, das wird gut. Bücher hören, Bücher lesen. Ja, in dem Jana, hast du noch was geplant, urlaubstechnisch?
Jana: schützen, Das sind Urlaub. Ne, wir machen dieses Jahr ausschließlich Baustellenurlaub. Wir wünschen uns zu Weihnachten eine funktionierende Heizung und eine Küche. Und entsprechend haben wir noch bisschen was zu tun, also alle freien Tage. Ja, sind hier im Haus Macht nichts. Ich genieße jetzt trotzdem das Wetter und dass es ein bisschen abgekühlter und trotzdem schön ist und ich habe ein gutes Buch, was ich lesen möchte. Also.
Rieke: Yay! Aber auch. Ja. Ja, ach, das klingt doch auch gut. Vorfreude auf das, was sein wird im Haus.
Jana: Genau, nee, da freuen wir uns auch tatsächlich, dass es da jetzt auch bisschen vorangeht äh, ja, dass wir da einfach ein paar Stücke jetzt hinbekommen und, äh, hoffentlich im Winter nicht frieren müssen.
Rieke: Ja. Nee, nee, man darf nicht mit nicht wünschen. Wir hoffen, dass ihr im Winter warm sein werdet durch die tolle Heizung, ihr haben werdet. Manifestieren. Yeah. Ja, cool. Ja, dann, ihr Lieben, vielen Dank fürs Zuhören. Wo ich grad auf mein Mikro gespuckt, be- leid. Das war ... Ja, jetzt wisst ihr das auch. ... Ja, viel Spaß mit der Folge, die Folge zu Ende. Ich hoffe, ihr hattet Spaß mit der Folge.
Jana: Ach so. Genau, wir freuen uns auf warme Füße. Gut. ...
Rieke: Das ist jetzt ein Zeichen, dass wir aufhören. Ja, vielleicht habt ihr auch noch selbst Sommerurlaub. Vielen Dank fürs Zuhören. Genießt das Wetter, genießt die Zeit und dann würde ich sagen, hören wir uns in zwei Wochen wieder.
Jana: Yes, wir sind zwei Wochen, habt's fein, ihr Lieben. Ciao!
Rieke: Macht's gut, tschüss!
Rieke: Ich hab's auch grad gesehen. wir mal anfangen? Ja, voll. Dann mach ich ... Ich hol mir noch mal Nüsschen. Okay, bis gleich.
Jana: Darf ich nochmal Pipi machen gehen? Okay, perfekt. Bis gleich! Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Seitenschnack, dem Buchpodcast rund ums Lesen und Schreiben von Self-Published Büchern. Mit mir, Jana.
Rieke: Und mit mir, Erika. Hallo!
Jana: Yay, hi! Irgendwie fehlt jetzt jemand. Diesmal wieder nur zu zweit.
Rieke: Ja. Glück zu Lea. Ist jetzt, also für euch sind jetzt zwei Wochen vergangen. Wir sind jetzt zwei Tage nach der Aufnahme, weil wir ein bisschen vorproduktieren, weil ich jetzt, also Stand heute, Dienstag der 30. in drei Tagen in die Heimat fahre. Und dann haben wir gesagt, komm, wir nehmen uns vorher auf. Deswegen sind wir jetzt noch so bisschen im, wir vermissen Anna noch so ein bisschen. Yes. Yes.
Jana: Brauchen wir bald wieder Besuch einfach im Podcast. Das war schön. Wie geht's dir, Rike?
Rieke: Ja, mir geht's gut. bin aufgeregt. Stand jetzt sind es zehn Tage zum Release. Wenn die Folge rauskommt, dann ist das Buch schon seit sechs Tagen draußen. Und jetzt kommt der Impostor mit Bauchtrommel und alles, was noch dazugehört und lässt mich nicht schlafen. Diesmal ist es schlimmer als bei allen anderen Büchern zusammen. Aber sonst geht's mir gut.
Jana: Hahaha Hast du wenigstens sehr schön. Hast du wenigstens ein bisschen Ablenkung oder liest du gerade irgendwas oder hörst ein Hörbuch oder so und bist du ein bisschen abgelenkt oder bist du die ganze Zeit so voll Fokus auf Full Speed Disaster?
Rieke: Also doch, ich lenke mich schon ab mit Hörbüchern vor allem. Ich habe auch gerade ein richtig geiles Hörbuch gehört. Ich habe es gerade fertig gehört. Das war, was war das? Das ist Kaffee mit Sylt und Zucker von Michelle Schrenk. Und genau, das hatte mir deine Cousine empfohlen, die Marie Seid, die ganz zufällig auch die Sprecherin ist. Und zwar auch die gleiche Sprecherin von Carly Sommer.
Jana: Weit.
Rieke: Und ganz zufällig auch die gleiche Sprecherin von Wurspeed Disasters. Richtig fett an Wirtschaft hier. Nein, aber okay. Mal abgesehen davon, finde ich, hat sie das so geil gelesen. ich war, am Anfang war ich bisschen skeptisch, weil es so ein bisschen, das meine ich jetzt auch gar nicht böse, aber es wirkte halt so ein bisschen wie so, wie sagt man? Ja. Genau. So ein bisschen ...
Jana: Ist ja hier komisch. Es hatte halt einfach einen Cover auch wie der Titel. Also, es war so bisschen dieses Nordsee-Roman. Also, meine so einfach dieser ...
Rieke: Genau, so bisschen Groschenroman, den du halt beim Nordsee-Kiosk dir holen kannst. Es war so geil. Es ist auch relativ kurz. Das Hörbuch war, glaube ich, fünfeinhalb Stunden oder so. Und ich war erst mal so bisschen abgenei, weil ich dachte, Söld, Föhr und Söld, ich komme ja von Föhr, Föhr und Söld hat immer so ein bisschen so einen kleinen Clinch, einfach auch Witz. Wenn du, ja, wenn man so will.
Jana: Heated rivalry.
Rieke: Aber es war so geil, es war so gut. bin richtig, also offenkundig ist es halt, die Insel ist halt, keine Ahnung, höchstens 20 Kilometer von uns entfernt. Und ich bin richtig in die Heimat zurückgeworfen worden. es fing einfach an, dass die Hauptperson geht zu einem Liebesorakel. Das ist eine Möwe, die Uschi heißt. Und die Besitzer heißen Klausen mit Nachnamen. das war ... Ja, lieber auf die ersten drei Minuten.
Jana: Geil. Das klingt richtig cool.
Rieke: Das war wirklich geil. Da werde ich auf jeden Fall noch mehr hören von der Reihe des Weiß. Ich habe Teil 10 angefangen, auch sehr random. Aber man kann alle Teile wohl einzeln hören. Es hat so Spaß gemacht. war so geil. Es war ein richtig schönes Sommerbuch, wirklich.
Jana: Das klingt auch richtig, richtig sommerlich. Also, es klingt richtig süß, die Möwe klingt geil. Es klingt, als wär's nicht nur so, heißt es, Hitch-Romantik, sondern einfach auch witzig.
Rieke: Mmh. Ushi. Ja, es war auch wirklich witzig. Also es war wirklich emotional und aber trotzdem auch Comedy mit dabei und sehr locker flockig. Hat einfach Spaß gemacht und deswegen bin ich sehr gespannt, was bei den Riss so ist. Und die Marie, nee, Marie, Michelle schränkt die Haut anscheinend auch raus. Also sie hat schon echt viele Bücher. Ja, ich bin gespannt. Sehr cool. Sehr, cool.
Jana: sehr cool und das hat dann auch schon so richtiges Heimatgefühl gemacht, quasi passend als Vorbereitung auf deinen anstehenden Heimaturlaub.
Rieke: Yes! Genau, ich werde am Freitag in die Heimat fahren. Wenn ihr das jetzt hört, bin ich immer noch dort. Ähm, wartet. Doch, doch, dann bin ich noch dort. Und ich bin einfach mal zwölf Tage am Stück in die Heimat oder auch zum Sommer hin. Das hab ich lange nicht mehr gehabt. Und da freu ich mich total drauf. Heimat, ich liebe die Heimat. Ja.
Jana: Sehr schön. Was hast du alles so geplant? Für zu Hause nichts. Kartfahren.
Rieke: Nichts. Lesen. Lesen. Und in der Sonne liegen, Kart fahren. Meine Eltern haben eine Kartbahn. Die hat jetzt auch Zehnjähriges am Zehnten. Also jetzt vor fünf Tagen. Zehnjähriges, da haben wir auch ein bisschen was geplant. Das ist auch crazy, ey. Und ich glaub, das wird gut. Da hab ich richtig Spaß dran. Und die Kartbahn hab ich sowieso, die hab ich tatsächlich auch teils mit in Full Speed Desaster reingeschrieben.
Jana: Ach cool.
Rieke: dass die perfekte Inspiration ist. Also hier, falls jemand Carbohm-Föhring kennt, ich würde sagen, das ist jetzt Werbung, hier habt ihr es jetzt. Da kann man das Buch tatsächlich auch wirklich, also alle meine Bücher rund ums Jahr, rund ums Jahr, das ganze Jahr über kaufen. Ja. Und jetzt halt auch diese Motorsport-ROM.com.
Jana: Hahaha! die da ja irgendwie richtig gut hinpasst. Das ist ja fast wie Faust aufs Auge. Ja Mensch. Nutzt du das, wenn du jetzt da bist und machst dann auch so noch irgendwie Release-Videos oder so auf der Kartbahn? So mit Helm und allem? Hallo?
Rieke: Ja, Wunderwunder. Genau. Häh, voll die gute Idee. Wie gut das ist, dass ich noch mal vorher mit dir spreche. hab ich gar nicht dran gedacht. Ja, also ja, das war voll geplant, wenn ihr das jetzt später auf Social Media seht. Die Idee kam nicht von Jana. Nee, eigentlich voll gut. Ich werde auf jeden Fall da sein, bisschen signieren. wenn ich da bin, dann bin ich in erster Linie für das 10-jährige meiner Eltern da. Aber ja.
Jana: Klar, hallo! Was meint?
Rieke: Ich werde auch da sein. Für diejenigen, es jetzt hören und dafür sind, Jokes on you, ich bin jetzt noch zwei Tage da. Nee, einen Tag sogar nur. Ich fahre am 16. oder 17. Fliege. Es braucht ja immer zwei Tage, um nach Schweden zu kommen wegen der Ferien und dies, das. Aber genau, nee. Und die Bücher ...
Jana: Stimmt. Na ja klar.
Rieke: In der letzten Folge hat mir das erzählt, ist ein Teil von meinen vorbestellten Büchern bei Jana gelandet, ein anderer Teil ist bei meinen Eltern gelandet, weil ich die Vorbestellungsaktion von dort aus verschicken werde. Ich werde dann auch das erste Mal mein Buch in den Händen halten. Alle haben es schon vor mir gesehen. Und ich werde es das erste Mal wirklich sehen. Ich ... ich freu mich so drauf. Ja. Mhm.
Jana: Aufregend! Es ist so schön. Ja, zu Recht. Cool, aber das ist immer ein richtig schöner Moment, ich, wenn man dann so das erste Mal das fertige Buch in Händen hält, so vor der Veröffentlichung oder leider manchmal auch danach, aber hey.
Rieke: Hey, yay! Ja, aber voll. allem, wenn du das hattest, oder diese Erfahrung hattest du ja auch, weil wir beide dann mit Auflagendruck gearbeitet haben, so diese Special Edition mit dem Farbschnitt, die haben wir dann außerhalb von unseren Distributoren drucken lassen. Und das ist nochmal eine leicht andere Qualität. Und das einfach dann in den Händen zu halten, ist einfach nochmal andersgeil.
Jana: Mmh. Ja, das ist auch richtig schön, allem weil das ja so ein... Also ich fand es irgendwie, es hat sich so Risky Business angefühlt, weil man so diese riesen Bestellungen einfach aufgibt und man hat es vorher nicht in der Hand und man weiß nicht, wie werden die Farben und habe ich das innen alles richtig formatiert, habe ich irgendwas Dummes vergessen, keine Ahnung und dann sagt man so, ja bestellen und... Ja genau, denkt so, Alter, was habe ich getan? Und es dann in den Händen zu halten und zu sehen, ja, okay, doch, das war...
Rieke: Mmh. Mhm. Mhm. Einmal 1000 Euro weg. So. Yay. Ja.
Jana: die richtige Entscheidung. Das ist gut geworden. Das kann ich dir versprechen. würde ich auch suchen. Dann ... Aber ich finde auch generell einfach so ... Man schreibt die ganze Zeit und man sieht es auf dem Laptop und man reicht es überall ein und formatiert es fürs E-Book und so weiter. Aber so dieses ... Es kommt als Print zu dir nach Hause und du hast es in der Hand. Es ist ein echtes Buchgefühl. Das ist immer noch mal ein besonderer Moment, finde ich, von der Veröffentlichung.
Rieke: Ja. Geil, ja. Mmh, das ist doch mal alles crazy. Total. Weil man dann irgendwie, glaube, ich hab das Gefühl, dafür schreibe ich persönlich irgendwo auch. A, einmal für die messen, oder mit Lesung und messen, sich mit den Lesenden auszutauschen und zu sehen, ey, das sind wirklich, das sind wahre Gesichter hinter der Leserschaft. Und einfach sich auszutauschen, das gibt einfach noch mal so viel. Und dann, wenn du, ich meine, hab jetzt, wie lange hab ich jetzt an diesem Buch gearbeitet? Wenn wir jetzt von ersten ...
Jana: Ja. Echte Menschen!
Rieke: Die Worte zu, ich halte das Buch in den Händen, ist über ein Jahr jetzt. Das ist einfach noch mal so Moment, wo du denkst, boah, das hab ich jetzt das letzte Jahr gemacht. Und da sind so viele Tränen und Arbeitsstunden reingeflossen. Das ist erfüllend. Ja, vor allem, dann auch noch alles funktioniert. Die Bücher sind jetzt auch schon vor meinem Urlaub angekommen. Da hatte ich richtig Schiss, Man weiß ja nie, vielleicht passiert was zwischendurch, vielleicht haben sie Druckverzögerung, vielleicht sind da Menge dabei. Andere würden jetzt ... Also, es ist für alle scheiße, aber andere würden jetzt sagen, dann schick ich sie zurück. Und ja, ist jetzt richtig scheiße, dann schickt man sie nach dem Release raus. Aber bei mir ist halt so, wenn sie zu spät ankommen, dann kann ich sie nicht bearbeiten, dann fahr ich nach Hause, ohne irgendwie die Bücher angefasst zu haben. Und das wär halt ein Riesendesaster Pun intended.
Jana: Mmh. Bist du wieder weg? Ja. Ja. Ach man. Ja, richtig gut. Verstehe ich, dass du da erleichtert bist. Sehr gut. Und deine Mama hat auch schon reingeguckt und auch die, bei euch auf Feuer aufgekommen sind, sind alle fein.
Rieke: Deswegen bin ich sehr froh, dass das alles geklappt hat. Genau. Ja, das hat alles super funktioniert. ist auch noch mal ein anderes schönes Gefühl, wenn man sieht, dass die Eltern das in die Hände halten und sich für dich freuen. Das ist noch mal so eine andere Erfüllung. Wenn man merkt, wie stolz die Eltern sind, das auch ein Privileg. Das ist mir sehr bewusst. Aber ich weiß nicht, dann ist man doch mal anders friedlich. Ja.
Jana: Sweet, ja, stimmt. und Ja, wie schön. Geil. Hast du sonst noch vor dem Release Last-Minute-Sachen, die noch erledigt werden müssen, oder ist eigentlich alles jetzt mehr oder weniger in trockenen Tüchern und jetzt gehst du nach Hause und signierst die Vorbestellungen?
Rieke: Ich glaube, eigentlich alles müsste vorbereitet sein. Das einzige, wo ich jetzt noch mal drüber nachdenken müsste, wäre, Versandkartons mir noch mal zusätzlich zu bestellen. Einfach, safe zu sein. Ansonsten habe ich Werbematerialien, jetzt nicht viel, aber bisschen bestellt, Sticker. Ansonsten habe ich alles schon vorher gemacht. Nö. Stifte sollte ich mir vielleicht noch mal bestellen oder mitnehmen. Das wäre vielleicht eine gute Idee, dass ich da nicht viel Bleistift reinschreibe.
Jana: Hm.
Rieke: Uhm...
Jana: Gibt's auf Föhr im Zweifel ein Geschäft, in dem du noch einen Stift kaufen kannst, oder wird's dann schwierig?
Rieke: Ja, Also, wir haben kaum Ärzte, aber wir haben Stifte und Buchläden. Ja. Das ist kreativ. Aber ansonsten ist das Einzige, was noch gemacht werden muss, sind noch mal so paar Videos. Das ist einfach geiler, wenn du das Buch in den Händen hältst und sagst, hey, das hier ist draußen. Das werd ich noch mal machen. Aber ansonsten ist wirklich alles vorbereitet. It's crazy. Das ist
Jana: in den ganzen Souvenirlädenkasse. Aber ich mein...
Rieke: Das hab ich eigentlich nicht so. Bei mir ist immer so auf den letzten Drück, morgen ist Release, ich hab noch gar nichts. Nicht mal die Bücher. Ähm ... Diesmal ist wirklich ... Hat's voll gut geklappt.
Jana: Wunsch. sehr organisiert. Richtig gut. Ja, bei Videos bist du ja jetzt auch gerade schon voll im Übung mit deinem 40-Tage-Fullspeed-Disaster, was du gerade jeden Tag machst. Oder? Videos sind eigentlich jetzt gerade easy peasy.
Rieke: Mmh. Ja, wobei die letzten fünf hab ich ... Also, hab jetzt bis 35, Tag 35 vorgedreht. Und die letzten fünf werd ich jetzt auf der Insel nachdrehen oder vordrehen und fertig machen. Ich hab ja mal von ein paar Folgen erzählt, dass ich das geplant habe. Und an sich war das auch gar nicht so schlimm, wenn man einfach mal ein paar Videos am Stück dreht. Man merkt auch einfach, ich hab fünf Videos das Gleiche an. Und dann hab ich fünf Videos was anderes an. Das ging eigentlich voll klar. Auch so Themen finden, ja, man muss kreativ werden, aber es hat halt funktioniert. Und irgendwann ist es halt einfach Routine geworden. Und ich hatte es einfach mal überlegt, zu machen, weil es mir hieß, ja, TikTok belöhne Serien, weil dann sicher sei, dass halt am nächsten Tag auf jeden Fall was kommt und es ziehe die ... ... Zuschauer an. Ja. Ähm Ist jetzt natürlich so bisschen schwierig, ich glaube, ich hab doch viele Leute erreicht, das ist total klasse. Aber jetzt sind tatsächlich ... Es ist gerade in so einen Zeitraum reingerutscht, in dem TikTok irgendwie so ein technisches Schluckauf hat. Weil gerade irgendwie alle über unter 100 Views klagen. Und ich merke das tatsächlich auch krass. Das ist so bisschen schade, das ist jetzt so ein Dämpfer auf den letzten zehn Tagen. Weil die Videos konstant so ... Ja, normale ...
Jana: Ja Mist.
Rieke: 400 bis 600 Views haben, damit bin ich voll zufrieden. Und die letzten zwei haben jetzt auch nach zwei, drei Tagen 74. Also, tut mir leid, das kann nicht an den Videos liegen. Und das ist, das ist vor allem voll schade, du jetzt, oder weil ich jetzt kein richtiges Fazit daraus ziehen kann. Haben diese 40 Tage sich jetzt gelohnt? Jetzt kann ich sagen, ja, haben sich diese 30 Tage gelohnt. Ich meine, klar, immer noch, ne? Und ich denke, das hat sich gelohnt, das auch irgendwie cool, du bist halt die ganze Zeit da. Und Leute kommentieren auch so, ey, du Bombardier ist meine For You.
Jana: Ja, nee, das ist Käse. Mhm. Ja.
Rieke: Jetzt muss ich ja das Buch holen. Ja, du musst jetzt nichts, aber ich freu mich natürlich.
Jana: Aber please do!
Rieke: Genau, deswegen ist es ein bisschen schade, dass das jetzt so bisschen mit da rein spielt. Aber ganz ehrlich, wenn wir diese Phase hindurch haben, dann kann ich das eigentlich nur allen empfehlen. Das ist eigentlich ganz cool, einfach auch, sich selbst die Angst zu nehmen, krass hochgradig, nicht hochgradig, sondern aufwendigen Content zu posten, sondern einfach auch da zu sein und halt auch permanent da zu sein. Man schafft so bisschen Selbstvertrauen, glaube ich. auch in seinen eigenen und ihre eigenen Videos. Ich glaube einfach permanent da sein. Die Leute halt den Leuten zu zeigen, hey, ich bin hier. Ich glaube, das macht viel aus. Also muss ja nicht 40 Tage sein. Es können ja 20 Tage sein. Es können auch 30 Tage sein. Probiert es gerne mal aus. Ich weiß, es ist am Anfang viel, aber ja, macht Spaß. Also mir.
Jana: Aber ich fand's auf jeden Fall auch eine coole Idee. Ja, und es ist auch schön, wenn Interaktionen und Rückmeldungen und so darüber kommen. Dann würde ich schon sagen, hat sich's auch gelohnt. Jetzt ist halt dieser blöde Bug, ja gut, aber ... natürlich bisschen ungünstig jetzt so kurz vorm Release. Aber meinst du, es kann auch am Sommerloch liegen, weil jetzt haben ja auch die Ferien angefangen, und viele Leute gehen in Sommerpause und verabschieden sich da grade.
Rieke: Ja. Ja, Dann ist es so. Stimmt. Hm. Kann sein, wobei ich das bei Instagram nicht merke. Bei Instagram ist es genau umgekehrt, da geht tatsächlich weitaus mehr. Ähm, was komisch ist, deswegen weiß ich nicht, wie ich's auslegen soll. Aber ja, ist dann so. Wir haben in der letzten Folge schon gesagt, was wir daraus nehmen können, ist, sich mehrere Beine ausstellen und nicht komplett auf eine Social-Media-Plattform zu fokussieren. Weil wenn eine Sache wegbricht, ... ja, ist natürlich schade, Aber ...
Jana: Dann ist blöd, man nur die eine hat. das stimmt. Aber du hattest ja auch den Release-Termin jetzt nicht so super willkürlich gelegt. war ja schon auch... Das hatte auch was mit der Formel-1-Saison zu tun, oder? Ich kenne mich nicht aus.
Rieke: Ja, das ist noch so ... ist halt ... Sommerpause ist ein bisschen später, aber auch schon demnächst. Ich bin nicht ganz sicher, es ist. glaube, es ist Ende Juli. Aber ich wollte das Buch auf jeden Fall im Sommer rausbringen, weil es voll das Sommerbuch ist. Ich muss natürlich auch immer mit dazu planen, wann bin ich in Deutschland. Weil sonst ist es blöd. Deswegen war jetzt einfach auch der Vorbereitungszeitraum sehr limitiert. Deswegen konnte ich so ein, zwei Sachen nicht machen, die ich machen wollte, aber dann ist es so. Ja, nö, genau, aber das habe ich extra dann so in den Juli gelegt, ich war mir sicher, ich war mir bewusst, es ist das Sommerloch, aber ich glaube, mit Juli bin ich noch gerade so am Rand, nehmen wir mit. Vor allem, weil der Zeitraum ist halt auch davor. Ich habe jetzt zwei Monate Vorbestellungszeitraum gehabt. Das rate ich auch allen, wenn ihr
Jana: Ja, genau.
Rieke: die Zeit dazu hat, die Möglichkeit dazu habt, macht es auf jeden Fall. Zeigt die ganze Zeit, dass euer Buch rauskommt. Macht dafür Werbung. Ihr nervt niemanden damit. Und diejenigen, die ihr nervt, sind da sowieso weg. Aber das ist halt einfach, je mehr Zeitraum man hat, den Leuten zu zeigen, hey, hier, ist mein Baby, gib dem eine Chance, desto besser ist es, glaub ich. Und die Vorbestellungszeit war halt vor dem Sommerlauf. Das ist einfach auch sehr gut. Genau.
Jana: Ja, voll gut. Ich hab tatsächlich noch nie Vorbestimmungszeiträume gemacht. Hab ich noch nie ausprobiert. Ja, ich hab's mir auch vorgenommen tatsächlich. Aber bei der letzten Veröffentlichung wusste ich selber gar nicht, wann's rauskommt. Da war's einfach so ... Okay, wir machen das relativ sponti dieses Mal. Aber ich wusste auch dadurch, dass ich ja lange nicht aktiv auf Insta und auch die letzte Veröffentlichung lange her war und so, wusste ich dass das nicht durch die Decke gehen würde oder so.
Rieke: Ich würde es dir empfehlen. Probier's mal. Ja, ja.
Jana: dann hab ich gedacht, das schon egal. ich glaub, ich wär dann ... Also, wahrscheinlich wär mit mehr Präsenz und mehr Werbung vorher auch schon mehr gegangen, so ist es jetzt ja nicht. Aber ich glaub, ich wär dann mehr enttäuscht gewesen. Weißt du? Ja, ich hab dann einfach gedacht, komm, genau, komm, bleib einfach ... entspannt und mach so ein bisschen, wie's kommt, und dann ... Genau.
Rieke: Mmh. okay, das heißt, du hast es eher für deinen eigenen Frieden entspannt gemacht die Erwartungen. Hm.
Jana: Ich bin auch erst kurz bevor das Buch erschienen ist überhaupt wieder auf Insta gewesen und hab überhaupt erst wieder gesagt, hallo, ich bin da.
Rieke: By the way Ja, ach ... Du, ich find, es muss halt auch immer zur Lebenslage passen. Es gibt ja auch durchaus Leute, die sind davon gestresst und funktioniert es nicht. Oder sie funktionieren besser, wenn sie dann sagen so ... by the way! Weil es kann ja auch ... Wenn man dann auf einmal wieder da ist, dann kann es ja auch sein so ein Hey, willkommen zurück, und es gibt noch mal so einen Aufschwung. dann kann man sagen, hey, by the way, hier ist ein Buch. Kann ja auch funktionieren. Vorbestellungen sind natürlich fantastisch.
Jana: Ja.
Rieke: Aber letztendlich soll es ja nicht nur ein Peak am Anfang sein, sondern einfach auch Longseller. dann, wenn es halt nicht funktioniert hat mit den Vorbestellungen, aus welchen Gründen auch immer, dann bleibt man halt danach dran, halt weiterhin, das Buch ist halt da, das Buch weiter an die Leute zu bringen. Das ist halt genauso wichtig.
Jana: Mmh. Ja, aber ich glaube, ist auch, also du musst ja auch echt richtig viel planen, wie du halt schon gerade gesagt hast, wann du in Deutschland bist und dass so da die ganzen, also dass das so auch alles so zusammenläuft. Und ich habe ja auch gar nicht so diesen Planungsdruck, sag ich jetzt mal von außen, so von äußeren Gegebenheiten, sondern das ist mehr ich bin halt hier und hab halt Zeit, das zu machen und wenn ich's mache, also klar, ich war natürlich dann so bisschen drauf angewiesen, dass halt
Rieke: Mmh. Mhm. Hahaha.
Jana: Ja, alle anderen quasi fertig werden mit Cover und mit Korrektorat und halt solche Sachen. Das war dann eher so bisschen die Bremse quasi. Ich musste nicht so organisiert sein, weil ich nur dann da bin und nur dann verfügbar bin und weißt du, so, deshalb konnte ich es auch, glaube ich, dann entspannter auf mich zukommen lassen. So, weißt du, wie ich meine? Ja.
Rieke: Mhm. Mhm. Ja, ist vielleicht ein Für und Wider. es ist natürlich ... Es kommt natürlich drauf an, wie man am besten arbeitet. glaube, beides kann Vor- Nachteile haben. Ich persönlich bin ultra gestresst. Wenn Leute mich fragen, hast du Bock, nächstes Jahr Urlaub zu machen, denke ich, ich will das doch jetzt noch nicht planen. Hör auf! Ähm ... Nächstes Jahr ist ja auch schon ein halbes Jahr, ne? Also, deswegen ... ist ... Manchmal ist es gut, wenn man vorplanen kann. Manchmal ist es gut, wenn man auch direkt ...
Jana: Hahaha
Rieke: eine Struktur hat. Ich persönlich merke einfach den Unterschied zwischen, das Buch kommt in zwei Monaten raus, bestell das gern schon vor, oder hey, das Buch kommt, glaub ich, in einen Monat, mach doch schon mal. So, ich merke einen Unterschied. Aber es ist natürlich unglaublich viel Stress. Es muss zu dem und dem Zeitpunkt funktionieren. ist ein Buch, nicht nur daran ... Dass bei mir alles im Zeitraum läuft, sondern auch bei meiner Lektorin, meiner Korrektoren, meiner Coverdesignerin. Beim Druck, was weiß ich nicht. Das muss halt alles ineinanderfügen. Und wenn dann eine Person, weil das Leben dazwischenkommt, was ja Priorität hat, wenn da sich das schon bisschen verzögert, uff dann schlaf ich nicht mehr.
Jana: Ja, nee, aber grundsätzlich finde ich schon auch, also ich bin eigentlich gerne mit Plan und mit Struktur dran. Deshalb, ich glaube, für die Zukunft nehme ich mir das schon auch vor, bisschen strukturierter da dran zu gehen. Das ist vielleicht eine Sache, die ich so ein bisschen mitnehme aus den vergangenen Releases, wie ich es gerne, wie ich es lieber hätte.
Rieke: Mmh. Gibt's da noch was anderes, du so aus deiner letzten Veröffentlichung gelernt hast, wo du merkst, okay, das würde ich jetzt anders machen? Oder hast du irgendwas, was du dir schon vorgenommen hast, was du beim nächsten Release ändern möchtest?
Jana: Was ich auf jeden Fall beibehalte, ist, dass ich die Bücher direkt bei BOD rausbringe. Die letzten sind ja bei Amazon erschienen und dann umgezogen. Es gibt auch Leute, die das absichtlich immer so machen. es einfach, wenn du halt mit allem bei Amazon rauskommst, dass du da dann erst mal gepusht wirst und dann kannst du halt umziehen. Aber ich finde den Stress zu viel und du verlierst die Rezensionen im Zweifel.
Rieke: Du wirst gepusht. Ja. Mmh.
Jana: Und bei mir funktioniert jetzt auch immer noch die Verlinkung nicht von den Titeln. Und das sind einfach so Sachen, ich weiß nicht, ob es das halt wert ist. Also das würde ich jetzt glaube ich nicht nochmal machen. Das ist jetzt in meinem Fall ein bisschen blöd, weil meine Coverdesignerin hat ja aufgehört und ich bin jetzt bei der Jen Schattmeyer, die macht es auch richtig schön, bei Schattmeyer Design. Genau und die passt dann die Cover jetzt halt an. Aber es ist total doof, weil Sabine macht dann das Amazon Cover noch fertig.
Rieke: Ach, scheiße. Hm.
Jana: schickt das dann an Jen und die formatiert es dann Und es ist irgendwie so sinnlos, dass sie da jetzt noch Arbeit mit einem Format hat, was nicht rauskommt. Ich meine, also die Covers stehen im Prinzip, da muss jetzt noch der Titel und der Klappentext drauf. Ich glaube, sie macht da jetzt nicht mehr viel Formatierungsarbeit. Aber ja, da ich schon so bisschen so.
Rieke: Mmh. Aber es ist halt ein Zwischenschritt, der hätte übergehen werden können, übergangen werden können.
Jana: Ja, voll unnötig und auch, also ich muss dann auch mal mit ihr sprechen, weil sie möchte natürlich die... Wie heißen die Exemplare?
Rieke: Pelik exemplar.
Jana: Genau, sie möchte natürlich Belegexemplare haben und die kann ich ihr halt in dem Format, in dem sie es halt mir schickt, gar nicht schicken. Also, kann ihr die dann nur von BOD zur Verfügung stellen.
Rieke: Ja, ach ... Dann ist das so. Ich glaube nicht ... Ich geh jetzt mal weiter von außen.
Jana: Das wird völlig fein sein, aber ja. Das auf jeden Fall was, was ich für mich gelernt habe, dass ich das Quatsch finde. Vielleicht lohnt sich das bei anderen Leuten mehr. Vielleicht liegt es auch daran, dass es eine aufbauende Reihe ist. sowieso, dass mit jedem Band nicht leichter wird, dass Leute genau diesen Band dann kaufen. Also ja, ich weiß es nicht. Aber da werde ich darauf verzichten in nächster Zeit auf jeden Fall. Ist bei dir was? Ein Learning?
Rieke: Hm. Mhm. Mh ... Vorbestellung über einen Shop machen. ... ähm ... Ja, das Also, ich hab ja Ich hab ja eigentlich keinen eigenen Shop, man rund ... Ich sag schon wieder, rund ums Jahr, genau. Den man das ganze Jahr hat. Weiß nicht, ob mich nicht rentiert, weil ich immer mal hier und da in Deutschland bin. Dann werd ich nicht immer Bücher verschicken. Das ist immer nur so ein kleiner Zeitraum im Jahr. Dafür lohnt sich ein eigener Shop nicht. Deswegen miet ich den immer bei Shopify. Ähm ... für eine bestimmte Zeit. Aber es nimmt mir einfach
Jana: Richtig cool!
Rieke: unglaublich viel Stress. Bei Broken Gods davor habe ich alles über Instagram gemacht. Und es ist natürlich, es machen viele Safe-Publishinge da draußen. Ich persönlich finde es ganz, ich finde es super nervig, dann halt immer wieder zu schreiben. Also ich mag es gerne mit den Leuten zu schreiben und zu sagen, hey, ich danke, dass du das vorbestellen möchtest und dann halt noch einen persönlichen Kontakt mit denen zu haben. Aber ich vertraue mir selbst nicht. Ich bin halt einfach super schusselig und habe immer Flüchtigkeitsfehler. Und ...
Jana: Mhm. Ne?
Rieke: Ich hab das dann immer so gemacht, dass ich die Adressen in eine Tabelle eingefügt habe. Da muss ich alles selbst checken. Funktioniert die Adresse? Hab ich das richtig geschrieben? Hab ich den Namen richtig geschrieben? Hab ich den auch wirklich mit eingetragen? Hab die Person bezahlt? Das ist mit einem Shop so viel einfacher, weil man den Leuten den Link schicken kann und sagen kann, mach es bei dem Link, den hab ich alles auf einer Seite. Und dann kann ich einfach auch da abklicken. Vor allem kann ich dann auch den Leuten dann gleich eine Mail zukommen lassen. Hey, Versandbestätigung, Buch ist raus. Das ist super. Falls irgendwas sein sollte, können Sie sich da wieder rufen. Das ist super. Es hat lange Zeit gebraucht, einen Job zu finden, das für mich anbietet, weil ich halt einfach auch jetzt nicht den Vermögen dafür ausgeben möchte, weil ich halt auch einfach nur diese drei Monate den offen habe. Aber Shopify ist da wirklich fantastisch, da kann ich ...
Jana: Ja.
Rieke: Werbung, guess, kann ich nur empfehlen. Das mach ich auf jeden Fall weiter. Und, ja, was ich da vorher auch schon gemacht habe, Auflagen, nicht Auflagendruck, aber eine Special Edition bei Broken Gods hab ich das auch schon gemacht. hab dann immer Amazon genommen, ich hab für mich gelernt. Amazon-Printbücher möchte ich aktuell erst mal nicht machen, weil die einfach ... Also Amazon, wenn Amazon sie verschickt, zu den Kaufenden, ist halt eine 50-50-Chance, dass sie gut ankommen.
Jana: Mh.
Rieke: Und dann bei mir, wenn sie dann zu mir geschickt werden, ist halt auch, da sind so viele Menge Exemplare. meine, die hast du immer mal, aber das war schon exorbitant viel, also auffällig viel. Und ... ja, die Qualität fand ich jetzt nicht 100 %ig geil. Das heißt, ich das E-Book, hab ich weiter im Amazon, das ist halt aber super. K.U. find ich auch fantastisch. Aber den Print hab ich jetzt einfach bei einer Druckerei gemacht, um ... also die Special Edition, so wie du es ja auch gemacht hast, Nojana.
Jana: Ja.
Rieke: Und es ist einfach eine andere Qualität und ist einfach, ja, cool. Ein echtes, ja, also Amazon ist auch ein echtes Buch, aber, ja, das werde ich auf jeden Fall so hoffentlich weitermachen. Auf jeden Fall.
Jana: Total. Ein echtes Buch. Auf einmal. Das fand ich auf jeden Fall schön auch bei dem Auflagendruck, dass man dann selbst entscheiden kann, wie dick sollen die Seiten sein und wie dick soll damit auch dann der Schnitt werden und so. Also das fand ich schon auch einfach cool, dass ich da so bisschen mehr Auswahlmöglichkeiten hatte und ein bisschen mehr mitbestimmen konnte, wie das finale Produkt aussieht.
Rieke: Ja. Ja. Du kannst wirklich so viel geilen Scheiß damit auch machen, ne? Ja. Ähm, also du kannst ja auch nicht Jetzt haben wir schon wieder Prägung. Ist es Prägung? Nicht Imprägnierung, sondern ... Die Prägung auf dem Cover. Kannst du einstellen, du kannst einstellen, dass es klappen hat. kannst ... Was weiß ich nicht. Latt. Latt? Äh, matt. Ähm ... Glänzen. Ich auch nicht. Latt. Ähm ...
Jana: Ja, genau. wusste gerade noch nicht, worauf du hinaus willst, Latt. Ja, die Folierung und alles.
Rieke: Schöner Latt kann auch rinzücken. Nee, genau, also das ist wirklich irgendwie schön. mir persönlich hat es einfach auch noch ein anderes Gefühl gegeben, dass ich das Gefühl hatte, wirklich, ist jetzt wirklich ein richtiges Buch und das ist nicht einfach so, hey, ich lade jetzt meinen Manuskript hoch und fertig und dann wird es schon cool, sondern ich bin wirklich dafür verantwortlich und zuständig, dass dieses Buch schön ist.
Jana: Ja, das passt, finde ich, auch gut zum Self-Publishing, dass man Auflagendruck macht. Das ist natürlich irgendwie auch finanziell ein Ding, Also muss man sich schon auch bewusst sein, dass man da halt in Vorkasse gehen muss. Aber wenn man es kann, würde ich es auf jeden Fall auch empfehlen und bis jetzt würde ich auch sagen, lohnt sich das. Also habe ich nicht bereut.
Rieke: Mhm. Mhm. jeden Fall. Auf jeden Fall. Also je mehr Bücher man natürlich auch kauft oder bestellt, desto kleiner werden natürlich auch die Produktionskosten. Und ganz ehrlich, die Vorbestellung, dass ich die Vorbestellung halt schon relativ früh eingestellt habe, hat mir natürlich auch die Möglichkeit gegeben, dann auch für eine größere Menge zu bestellen. Das fantastisch.
Jana: Mhm. konntest auch schon so eine Tendenz halt auch absehen, dann wusstest du schon so, okay, also das ist auf jeden Fall in den Vorbestellungen schon drin. Und dann willst du ja auch ein paar davon vermutlich für die Messen haben noch.
Rieke: Genau. Genau, genau, richtig. Und dann halt auch ein paar auf der Karte rausstellen. Richtig. Also dieser Release macht mir, glaub ich, bisher mit am meisten Spaß, weil ich sehr viel mehr mit ... involviert bin und sehr viel mehr einstellen kann und irgendwie ... I don't know. ist einfach ... Ja, macht Spaß. Ist cool.
Jana: Ja. finde, es wirkt auch von außen sehr cool und sehr strukturiert und professionell. Nicht so larifarie, wie ich das mache.
Rieke: Cool, danke schön. Ja gut, fake it till you make it, sehr strukturiert.
Jana: Ja,
Rieke: wird
Jana: es ist auch voll schön, dass das auch so gut angenommen wird und so gut funktioniert mit den Vorbestellungen und dass du da auch eben doch merkst, dass diese Videos funktionieren und dass die Vorbestellaktionen läuft. Ich verstehe auch, dass es dann gleich doppelt so viel Spaß macht und dass man sich mehr auf den Release freut, weil man auch so sieht, es werden auf jeden Fall Leute auch das Buch lesen und es kriegen Leute mit. Ich glaube, ist schon was, voll dafür spricht, solche Aktionen vorherzumachen.
Rieke: Ja. Voll, absolut. Vor allem weil wir dann auch wirklich dann auch so bisschen ... Also ich lerne da auch so bisschen ... Während der Vorbestellaktion lerne ich so ein bisschen, wer ist denn meine Ziko. Also ich hab natürlich so Leute im Kopf gehabt. Aber es kristallisiert sich halt auch wirklich raus, welche Videos gut kommen und welche Leute dann kommentieren. Und das macht dann Spaß, weil man dann währenddessen noch sein Marketing anpassen kann und sagen kann, okay, Metal ist es anscheinend, Metal-Nische. Ich merke auch richtig wie ...
Jana: Hm.
Rieke: Ich hab auch schon ein paar Rückmeldungen von meinem Blogendem bekommen und ich merke richtig, wie die Unterschiede da so sind. Ich glaube, es kommt besser bei Metal Leuten an. Witzigerweise ist es auch tatsächlich ein Buch, was ich jetzt auch merke durch die Rückmeldung, bei dem das Ende die Meinung spaltet. Das find ich sehr spannend. Ist natürlich vor dem Release hart, bin ich ehrlich. Der Imposter kickt
Jana: Mh.
Rieke: wirklich mit allen Füßen und und Fäusten, die es hat. Ja, wirklich. Aber es gehört auch einfach dazu. Also und da merke ich dann einfach, okay, ich sehe so bisschen so eine kleine Tendenz vielleicht. Natürlich ist es immer unterschiedlich und individuell, aber das ist ist schon ist einfach spannend. Es spannend, was man da so rausnimmt, auch in dieser Zeit davor und spannend, was es mit einem selbst macht. Und ich glaube, es ist einfach auch.
Jana: Schleckt sich.
Rieke: eine Zeit, der man selbst auch wachsen kann. merke das bei mir selbst auch, dass ich mich sehr viel mit mir selbst und mit meinem eigenen Wertgefühl auseinandersetze. Weil man dann doch echt irgendwie das Gefühl ja voll, also wenn man doch das Gefühl hat, man ist schon sehr attached, sag ich mal sehr, ja hängt schon sehr daran, wie der Erfolg von diesem Buch ist und der Berechnete erfolgt und wie sehr man dann seinen eigenen Wert daran irgendwie oder ich jedenfalls festmacht. Und Dann sind natürlich so Reviews, nicht komplett deiner Erwartung entsprechen, aber auch voll-ich fein sind. natürlich hart, aber eine richtig tolle Möglichkeit für mich selbst gerade, einfach auch über mich selbst herauszuwachsen. Das finde ich gerade auch sehr spannend. Deswegen ist wahrscheinlich auch dieser Release so hart für mich, aber auch irgendwie gleichzeitig unglaublich schön. Ist wirklich ein Rollercoaster, komplett. Deswegen bin ich unglaublich gespannt, was jetzt so ...
Jana: Nö.
Rieke: Das Buch ist, wie gesagt, schon stand heute, wenn ihr es hört, fünf Tage raus, sechs Tage raus. Ich bin sehr gespannt, wie es ankam bisher. Ja, wir schauen mal. ich bin einfach, ich freue mich, weil es einfach auch ein Thema ist, dass ich nicht so viel in der Metalwelt, in der Buchwelt sehe. Einfach Metalprotagonist und
Jana: bestimmt richtig gut. Klar.
Rieke: Introvertierte, ich habe das Gefühl, wir haben lange Zeit eine Periode gehabt, der Shadow Daddies und toxische Männlichkeit, würde ich jetzt mal ganz blöd behaupten. Oder einfach Männer, die männliche Protagonisten oder Nebencharaktere, einfach echt oft die Lanze in die Hand nehmen. Nee, so sagt man nicht, aber ich glaube, man weiß, worauf ich hinaus möchte. Das auch?
Jana: Lasst eure Landse, sie ist. Ui!
Rieke: Das ist tatsächlich auch so ein Ding. Es ist halt unglaublich spicy geworden in den letzten Jahren. Und du und ich, sind ja beide so Leute, die es nicht präferieren in Büchern. Und es hat ja voll seine Daseitsberechtigung. Ich persönlich finde es aktuell schwierig, Bücher zu finden, die nicht so viel Spice haben. Deswegen wollte ich das bei diesem Buch so machen, weil vor allem Sport-Romances hab ich das Gefühl, es gibt kaum
Jana: Das stimmt.
Rieke: Bücher, Sport, Romances ohne Spice. Und bei den Formel 1-Romances fand ich es zu viel mir persönlich, weil da wirklich, war wow. Wow! Das war mir zu viel. Und da dachte ich, ey, ich würd gern mal was mit weniger haben, wird's gar keinen. Deswegen hab ich auch extra Buch geschrieben, dem man das Spice-Kapitel überspringen kann, weil ich das Gefühl hatte, es gibt wenig Bücher mit introvertierten Leuten, Protagonisten, die das einfach repräsentieren. Es gibt wenig Bücher mit Metal. Es gibt wenig Bücher mit ...
Jana: Hm.
Rieke: Also, Romances, wo wirklich die Romance und nicht der Spice im Vordergrund steht. Wobei, der Spice steht nicht überall im Vordergrund. Aber du weißt, was ich meine. da wollte ich einfach mal mit rein und hoffe, dass es denjenigen gefällt, die sich aktuell nicht ganz so wohl mit der Entwicklung fühlen. Ja.
Jana: Ich freue mich auf jeden Fall drauf. Ich habe ja angefangen reinzulesen. Ich bin ja privilegiert und habe schon ein Exemplar bei mir zu Hause. Und ich freue mich auch wirklich auf den introvertierten Protagonisten und auf die Dynamik zwischen den beiden. Ich bin jetzt natürlich noch ganz am Anfang, weil wie gesagt, wer vor zwei Wochen die Folge gehört hat, weiß, dass ich da gerade gesagt habe, ich fange jetzt damit an als Nächstes. Das heißt, ich hatte jetzt schon ganze
Rieke: Mhm. Hahaha! Jetzt sind zwei Tage später.
Jana: Zwei Tage. Ja, das heißt, ich hab gestern angefangen, zu lesen tatsächlich. Und der Anfang, ich musste ein bisschen in das Formel-1-Ding reinkommen, weil ich bin ja kein Formel-1-Fan und ich kenn mich auch nicht aus. Also, ich hab keine Ahnung, es sind Autos, die im Kreis fahren. Cool.
Rieke: Mhm. Mhm. Nein, die Kreise haben verschiedene Formen. Spaß, ähm, ja.
Jana: Ja, also deshalb, da hab ich tatsächlich am Anfang so bisschen so gebraucht, ja, also ob jetzt weißt du nicht, dass es mich gestört hat, keine Sorge. Aber ja, ich freu mich einfach so auf die Dynamik und ich find's so witzig, dass halt so die Vorurteile schon so direkt klar sind und genauso ja, diese Sachen, die man eigentlich erwarten würde quasi in der Sports-Romance schon so erstmal als gesetzt.
Rieke: Mhm.
Jana: auch drin sind und dann wissen wir ja schon, so wird es aber ja gar nicht sein. Und das fand ich schon am Anfang direkt richtig cool und ja, bin ich jetzt sehr, gespannt, wie sich's entwickelt zwischen den beiden und auch, wie die sich selber auch weiterentwickeln. Ja, richtig schön.
Rieke: Mhm. Yeah! Cool, bin sehr gespannt. Das Thema Formel 1, verstehe ich natürlich, das war auch so bisschen beim Schreibprozess, war das so immer so ein ... hatte ich halt immer zwei Seiten im Kopf. der einen Seite diejenigen, die keine Sportsromance oder keinen Formel 1 mögen oder kennen, die sollen natürlich trotzdem Spaß dran haben. Und diejenigen, die Formel 1 cool finden, sollen auch ihr Spaß dran haben. Deswegen, ja. Also, ich glaube, man kann trotzdem das Buch auch lesen, man Formel 1 nicht mag oder ...
Jana: Hmhm.
Rieke: nicht kennt. Ich hoffe, ich hab's so geschrieben, dass... ja.
Jana: würde ich jetzt auch so sagen. Also ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass ich da irgendwie was nicht verstehe, weil ich halt keine Ahnung von Autos oder Motorsport habe. Ich glaube, ist, ich glaube, das geht auch so.
Rieke: Mmh. Falls es die beruhigt, musst du auf Google. Also ich guck es halt, ich kenn mich schon so bisschen aus, aber so paar Sachen zwischendurch sind einfach Sachen, die ... Wusste ich nicht, musste ich auch googeln. Na ja, genau.
Jana: Hast du mal überlegt, eine Football-Romance zu schreiben?
Rieke: Ja, hab tatsächlich erwartet von mir selbst, dass ich das zuerst schreibe. weiß nicht, warum Formel 1 zuerst kam. Weil, Football guck ich ja seit, keine Ahnung, acht Jahren oder so. Und das ist auch wirklich High Season. Auch zwischen uns, ne? Dann haben wir immer so unsere, dadurch, dass du auch mit deinem Mann fútbolst, haben dann unsere Dreier-WhatsApp-Gruppe und schreiben währenddessen immer. Das ist einfach immer ein Highlight. Ich weiß auch nicht, warum Formel 1 zuerst kam. Es hat mich irgendwie eher gecalled. Aber kommt irgendwann vielleicht noch mal.
Jana: Mhm. Ja, ist ja auch völlig fein. Aber genau, ich hab das nämlich auch gedacht. Eigentlich, vielleicht steht's
Rieke: Ich glaube, haben alle erwartet. Alle, die mich bisschen er kennen, haben erwartet, dass Football zuerst kommt. Ich glaube, habe ich alle überrascht, inklusive mich selbst. Aber du hast doch, du hast demnächst auch was anstehen, ne Jana?
Jana: Und dann hast du alle überrascht. Sehr cool. Yes, finally! Das mit dem Hörbuch hat ja jetzt irgendwie alles sich ein bisschen verzögert. Es gab wohl technische Pannen auch leider bei der Produktion. Das war ein bisschen, ja, wie soll ich sagen, unglücklich. Aber jetzt sind alle Dateien hochgeladen und am 14. Juli erscheint Carly Sommer Cupcakes Kiss & Moon-Kalender, gesprochen von der wundervollen Marie Seid als Hörbuch.
Rieke: Mmh. Yes!
Jana: Das heißt, wenn ihr die Folge am 15. hört, dann ist schon draußen. Wenn ihr Bock habt, könnt ihr jetzt sofort in eine kleine Hexen-Fantasy einsteigen. Ja, kann man ab sofort hören. Ich freu mich riesig drauf. Ich bin erleichtert, dass es feststeht, dass ist, dass alle Dateien heile geblieben und nicht kaputt gegangen oder verloren gegangen sind. Das war jetzt auch noch mal eine andere Art von Release, muss ich dir sagen. Es war ja eigentlich geplant für Juni. Und dann ließ es sich nicht mehr festlegen, weil dann der Absturz war von der Technik. dann ... Also, man kann halt immer nur in einem bestimmten Zeitraum vorher die Sachen halt hochladen. Und dann war's immer so, mal gucken, ob's noch Juni wird. Und dann war irgendwann klar, jetzt nicht mehr Juni. Und ich wusste dann ... Ich hatte das ja schon angekündigt, auch auf Social Media, dass es Juni erscheint.
Rieke: Mmh.
Jana: Dann hab ich's unter den Tisch fallen lassen. Jetzt bin ich aber froh, dass ich was weiß, weil dann kann ich zumindest noch mal bisschen Werbung machen vorher. Ich freu mich auch einfach, dass es draußen ist und dass man's jetzt hören kann. Ja, bin ich erleichtert.
Rieke: Yeah. Das wird bestimmt richtig gut. Ich werde da noch mal vor dem Release vom dritten Band reinhören. Ich liebe auch, Marie zuzuhören. Die Release ist einfach fantastisch. Dieses Buch fand ich jetzt ... Also, Kali 2, da haben wir schon mal drüber geredet. Ja, glaube, haben wir irgendwann über Highlights geredet. Wie dem auch sein. Ich fand's einfach ... Ich fand's richtig cool, allem, weil es jetzt bisschen mysteriös wird und man jetzt bisschen rausfindet, ah, okay, da ...
Jana: macht sie wirklich richtig gut. Hm.
Rieke: Da gibt es zwei Sichtweisen auf etwas, auf den Hexenzirkel. Und die unterscheiden sich und warum. Und die eine hat mehr Wissen hierüber, die andere darüber. Ich bin super gespannt. Super gespannt. Das wird cool. Also Leute, hört gern rein auf allen gängigen Hörbuchplattformen.
Jana: Yes, das wird richtig gut. Yes. Wird's von Diana Sportstrom uns auch ein Hörbuch geben? Ja, ne? Du hast auch eins geplant. Ja, mit Marie. Ja.
Rieke: Genau, hab eins auch mit Marie und mit Marie als Clio und mit Fabian als Dylan. Und da bin ich sehr gespannt. Wir sind gerade noch sehr am Anfang. man wird bisschen warten müssen, leider, so ist es. Aber ja, so will kommen, auf jeden Fall.
Jana: Dann kann man's noch mal hören, dann Banz 2 erscheint.
Rieke: Ja, Band 2 an sich, es wird einen zweiten Teil geben, aber wird auch ein Einzelband werden. genau, Jana hat schon angeteased. Es steht auch hinten im Buch drin. Nächstes Jahr wird es weiteren Band geben. So viel sag ich mal. Das Projekt heißt Fiasco. Mehr könnt ihr euch dann selbst denken.
Jana: Und ich hatte jetzt die... Geil. Hm. Mysteriöse Titel. Ich habe aber jetzt auch beim Anfang vom Lesen schon gedacht, dass ich mir vorstellen kann, dass du drei Teile schreibst.
Rieke: Hm! Okay, okay.
Jana: Vielleicht. Was ich auf jeden Fall noch machen will zum Ende der Folge, ist den Klappentext vorlesend. Für alle, die noch nicht deine 40 Tage FSD-Videos geguckt haben, Hausaufgaben, springt mal rüber zu Rike, da sind richtig coole Videos dabei. Außerdem hab ich gehört, die letzten brauchen noch einen kleinen Push. Und für alle, die tatsächlich noch gar nichts ... von Full Speed Desaster gehört haben, dachte ich, bietet sich das an, wenn ich den Klartentext noch mal raushaue.
Rieke: Mhm. Gern.
Jana: Rege, bist du bereit?
Rieke: Ja, ich versuch's.
Jana: Rennfahrer sind Mistkerle. Vertraue niemandem in der Formel 1. Fühl dich nicht geschmeichelt, wenn der Player der Liga nett zu dir ist. Es ist ein tätowierter Metalhead. Top Athlet und heißt Dylan Escovier? Dann erst recht nicht. Nach einer Verkettung unglücklicher Zufälle bekommt Clio den Job als Social-Media-Beauftragte bei Nova Rush Racing, Dylans schlechtes Image aufzupolieren. durch ihre Linse wird der Welt plötzlich klar, dass Dylan kein eiskalter Frauenheld ist, der nie lächelt, sondern bloß vor der Kamera einfriert. Bei 300 kmh über die Strecke rasen? Easy. Kurz danach ein Interview geben? Krise. Clios Auftrag, der Welt Dylans wahres Gesicht zeigen, ohne ihm zu nahe zu kommen. Denn Rennfahrer zerstören Leben. Das weiß Cleo am besten. Das wird auch schon am Anfang so bisschen angeteasert, da bin ich gespannt, warum sie das am besten weiß. Ja, Richtig cool, Rike, ich freue mich. Ich bin sehr gespannt, wie es Lass mich live dabei sein.
Rieke: Das soll ich auch gerade machen. Mhm. Mhm. Ich auch. Ja, also Full Speed Disaster. Jetzt nicht mal vorbestellbar, sorry, aber jetzt erhältlich. Aber bestellbar, richtig, genau. Tatsächlich diesmal dadurch, dass es auch über BOD ist, kann man es auch in den Buchhandlungen bestellen. Das ging ja bei den anderen Büchern davor nicht, weil sie exklusiv über Amazon waren. Das Print kann man jetzt auch in allen Buchhandlungen bestellen.
Jana: Aber bestellbar. Sehr schön. Mhm.
Rieke: Die Marge ist für mich bisschen kleiner, das ist aber kein Problem. Wenn man's über BOD selbst bestellt, die Marge größer als über einen Buchhandel. Aber ehrlich, bestellt ist da, wo es am einfachsten ist. Ich freu mich, wenn Leute das Buch lesen. Jo. Habt Spaß!
Jana: Und wenn man es in Buchhandlungen, wenn mehrere Leute das in der gleichen Buchhandlung bestellen, dann kann es halt auch passieren, dass die Buchhandlung sagt, es gibt Interesse und sich ein paar Exemplare hinstellt. Das ist halt auch vielleicht schön als kleiner Nebeneffekt. Und was man auch machen kann, ist in Buchhandlungen, in denen man öfter unterwegs ist, Lesungen anfragen von seinen LieblingsautorInnen. falls ihr vielleicht mal eine Fullspeed-Desaster-Lesung haben wollt, wer weiß?
Rieke: Mhm. Mhm. Also, luv. Ja, im-
Jana: Dafür lohnt es sich, in die Buchhandlung zu gehen.
Rieke: Auf jeden Fall. Falls ihr das machen wollt, würdet. Seid euch bewusst, ich komm aus Schweden. Ich kann jetzt nicht nach, keine Ahnung, Witzenhausen. Buchtour. Okay, Dream Big, Ja, nein, also so oder so. Ich bin natürlich übelst dankbar für alle, die dein Interesse dran zeigen. ja, also, egal was wird, danke.
Jana: Das wird voll die Buchtour, Rike, klar. Jetzt erst mal zwei Wochen Familienurlaub, ein bisschen die Seele baumeln lassen, ein bisschen Kartfahren und die Kartbahn feiern, Möwe Uschi grüßen und...
Rieke: Yeah! Yes! Mühwurschi! Meine Pommes vor ihr schützen. Genau. Bücher verschicken und ja, das wird gut. Bücher hören, Bücher lesen. Ja, in dem Jana, hast du noch was geplant, urlaubstechnisch?
Jana: schützen, Das sind Urlaub. Ne, wir machen dieses Jahr ausschließlich Baustellenurlaub. Wir wünschen uns zu Weihnachten eine funktionierende Heizung und eine Küche. Und entsprechend haben wir noch bisschen was zu tun, also alle freien Tage. Ja, sind hier im Haus Macht nichts. Ich genieße jetzt trotzdem das Wetter und dass es ein bisschen abgekühlter und trotzdem schön ist und ich habe ein gutes Buch, was ich lesen möchte. Also.
Rieke: Yay! Aber auch. Ja. Ja, ach, das klingt doch auch gut. Vorfreude auf das, was sein wird im Haus.
Jana: Genau, nee, da freuen wir uns auch tatsächlich, dass es da jetzt auch bisschen vorangeht äh, ja, dass wir da einfach ein paar Stücke jetzt hinbekommen und, äh, hoffentlich im Winter nicht frieren müssen.
Rieke: Ja. Nee, nee, man darf nicht mit nicht wünschen. Wir hoffen, dass ihr im Winter warm sein werdet durch die tolle Heizung, ihr haben werdet. Manifestieren. Yeah. Ja, cool. Ja, dann, ihr Lieben, vielen Dank fürs Zuhören. Wo ich grad auf mein Mikro gespuckt, be- leid. Das war ... Ja, jetzt wisst ihr das auch. ... Ja, viel Spaß mit der Folge, die Folge zu Ende. Ich hoffe, ihr hattet Spaß mit der Folge.
Jana: Ach so. Genau, wir freuen uns auf warme Füße. Gut. ...
Rieke: Das ist jetzt ein Zeichen, dass wir aufhören. Ja, vielleicht habt ihr auch noch selbst Sommerurlaub. Vielen Dank fürs Zuhören. Genießt das Wetter, genießt die Zeit und dann würde ich sagen, hören wir uns in zwei Wochen wieder.
Jana: Yes, wir sind zwei Wochen, habt's fein, ihr Lieben. Ciao!
Rieke: Macht's gut, tschüss!