TENTANG EPISODE INI
Habt Ihr Euch jemals gefragt, was mich, den Host dieses Mojo-Podcasts, wirklich antreibt und prägt? Meine Geschichten und Erfahrungen sind zahlreich – und in dieser Episode gewährt der Pdtcast intime Einblicke in mein Leben, von den kleinen Siegen eines jungen Thai-Boxers bis zu den großen Entscheidungen, die mich an den Punkt brachten, an dem ich heute stehe. Lasst euch mitreißen von den Herausforderungen meiner Jugend und den spontanen Entschlüssen, die mir Risiken und zugleich Chancen eröffneten.
Die Reise geht weiter durch die Gassen meiner Erinnerungen, von einer Freundschaft, die trotz aller Lebenswindungen Bestand hat, über die ersten Schritte im Berufsleben, die mich lehrten, gegen Konventionen zu rebellieren. Es ist ein Weg, geprägt von hartnäckiger Entschlossenheit und dem Mut, neue Pfade zu betreten, auch wenn diese zunächst unbezahlt sind. Ein Kapitel für Kapitel gefüllt mit Erkenntnissen, die nicht nur mein Verständnis von Erfolg maßgeblich formten, sondern auch die Sichtweise auf materielle Werte und was es wirklich bedeutet, unabhängig zu sein.
Und schließlich offenbare ich, wie der Wechsel von Stadt zu Stadt meinen Horizont erweiterte und mein Selbstbewusstsein festigte. Dinslaken, Bonn, Köln und Düsseldorf waren nicht nur Ortsmarken auf meiner Landkarte des Lebens, sondern Weichenstellungen, die mich lehrten, in jedem Neuanfang eine Chance zu sehen. Teilt die Erfahrungen, die mich gelehrt haben, aus meiner Komfortzone herauszutreten und zu wachsen - und vielleicht findet Ihr Inspiration, das Gleiche in Eurem Leben zu tun.
TAMPILKAN CATATAN 🔗
TRANSKRIP 🔗
0:00
So, wir sind zurück. Es gibt tatsächlich eine zweite Folge vom Mojo-Spotcast, aber nicht erleben. Ich hab's auch nicht geglaubt. Nicht geglaubt man, das war doch die Absicht, man Nein. Aber ich glaub, nachdem, was passiert ist, war ich mir ziemlich sicher, dass wir in Folge 2 reingehen Oder Folge 1 sogar eigentlich. Also kurz mal, um darauf einzugehen Folge 0 war der Wahnsinn für mich. Also sehr geiles Feedback, ich hab mich echt gefreut, mega geiles Feedback, die Kommentare, likes. Natürlich geht immer mehr, aber ich freue mich schon. Die Richtung, die es eingeschlagen hat, ist auf jeden Fall die Richtige. Ich guck jetzt mal, was da noch demnächst kommt, weil ich brauche mehr, viel mehr Mojo, mojo, mojo. Ne, er will damit eigentlich sagen Dankeschön, weil ich glaub, du hast auch sehr viele Nachrichten. Ich glaub, das weite aus mehr Nachrichten, als ich bekam. Tatsächlich, ja, ich hab mich aber auch ein bisschen. Man hat halt ein paar davon gepostet. Der eine war lustig, denk wir aus Mexiko, genau, aber eine neue Mexiko hat am Strand. Es gab echt viele coole, die den Podcast an einer bestimmten Stelle gehört haben. Der im Gym war auch lustig, der war auch gerettet. Da waren mehrere. Aber im Gym, ja, der so bitte nicht im Gym hören, weil sonst fallen euch die Handeln runter, weil ihr lacht oder was.
Speaker 1:
1:26
Im Großen und Ganzen vielen, vielen Dank auf dem Fall Die, die es sich komplett gegeben haben da waren auch der eine oder andere, weil es war schon eine Stunde, war das, ne, eine Stunde, und ich bin auf jeden Fall positiv beeindruckt vom Feedback, von dem Ganzen geschehen bisher, und das hat natürlich einen motiviert, dass man so schnell wie möglich den zweiten Podcast aufnimmt, der hauptsächlich darum geht, dass ich über meinen Werdegang reaue. Heute geht es um dich Genau. Wer bis zum Ende beim letzten Mal geguckt hat, weiß auch, warum Wegen dieses Sprachmachricht von Joe Genau würden gerne diese Linie von ihm führen. Also jetzt nicht, dass wir da saßen und gesagt haben boah geil, dass über deinen Millionärs mein Zett und diese coole Leute, die um dich rumt, ja, denn Joe ist eine Rede, eigentlich Genau, aber das war ja cool so. Und deswegen wir gehen diese Linie, die wir bis zum Ende gehört haben.
Speaker 1:
2:16
Wenn nicht, schaut durch Podcast 0, folge 0 an und guckt durch das Ende an Genau Hat jetzt Joe seine Sprachmachricht, haben wir kurz ein Easter Egg rein gejuckt? Was war also das, wo er gesagt hat, mit dem Kinder und Erstmanns-Epp? Ja, das hat mich ganz gestimmt, weil eigentlich das ist ein OEC-Machricht, ich war super. Der lasse ich jetzt nicht gerade so viel zum Thema Handel. Also, heute geht es um dich.
Speaker 1:
2:39
Ich habe ein paar Fragen auch vorbereitet. Ich denke mal, viele wollen sehr viel von dir schon wissen. Manche Fragen hast du vielleicht schon mal gehört, aber wir müssen sie trotzdem heute hier behandeln. Aber geil wäre, wenn du heute wir haben uns ja nicht vorbereitet Geil wäre, wenn wir heute eins im Kopf haben, dass wir so wirklich eine Geschichte von dir hören Von Kindheit an Ja, das ist nicht bei Abgeburt, sondern so ein bisschen Abgeburt können wir eigentlich auch loslegen.
Speaker 1:
3:06
Okay, aber so welche Startde geborgen bist und so weiter. Da gehen wir dann noch mal genau rein, bevor ich spoiler. Das werde ich auf jeden Fall heute, wenn du Bock hast, alles ein bisschen detailliert erzählen. Hab ich noch nie gemacht in der Warn. Ich wurde sehr oft gefragt hey, erzähl doch mal über deinen Werdegang, erzähl doch mal, wie du es angegangen bist damals etc.
Speaker 1:
3:29
Aber ich fand das immer sehr privat, sehr, ganz ehrlich. Es gab aber auch noch nie. Ich habe damals bei Weisch zu Gast bei jemandem und dann habe ich halt ein bisschen Einblick in das ganze Vorschaff damals. Aber das war jetzt nicht geplant, das war damals auch sehr spontan, und man hat jetzt auch nicht wirklich alles preisgegeben. Aber heute werde ich tatsächlich ins Detail gehen, was das angeht, über meinen Werdegang, wo ich geboren wurde, etc, wann ich dann letztendlich ausgereist bin. Davor gab es aber auch ein einiges was Interessantes.
Speaker 1:
4:06
Warum ich das mache, ist einfach nur, um Leuten zu zeigen, wie einfach es eigentlich ist, weil jeder denkt immer, es ist so schwer, und doch, wie hast du das gemacht, und doch ist alle zurückgelassen etc. Natürlich war es irgendwo schwer, aber wenn du dir letztendlich ein Ziel setzt und das Ganze verfolgst, ist das eigentlich einfach. Ja, und wenn man die Geschichte auch noch von denen, glaube ich, kennt, dann kann man es besser so. Ja, weil die kennen verstehen, wenn man es ab heute kennt, also die, die wir zum Ende schauen.
Speaker 1:
4:36
Es geht nicht nur um die Geschichte, sondern auch eigentlich so unterschwellig zwischen den Zahlen, um die Tipps, die du, glaube ich, so rausgeben wirst. Nicht dass wir das jetzt auch absichtlich machen, aber du liest zwischen den Zahlen, hörst zwischen den Zahlen. Ich habe sehr viel dadurch gelernt, auch wenn ich es dir noch nie so gesagt habe. Aber die Stories sollen ja für euch Anekdoten sein, wo ihr euch selber für eure Situation was raussuchen könnt. Ja, vielleicht könntest du auch der eine oder andere damit identifizieren. Der eine sagt hey, das ist bei mir genau so. Ja, das war's. Oh, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Aber im Endeffekt ist das einfach nur so ein kleines Bach-Rütteln und einfach nur so ein Naht von Proof, ja, proof of Content, einfach so beweisen, wie es, beweisen, dass es geht und wie es geht. Und man kriegt diese Fragen.
Speaker 1:
5:23
Die meisten Fragen häufen sich oder wiederholen sich. Viele Fragen was machst du überhaupt? Hey, wie verdienst du dein Geld, etc. Das hier ist eigentlich etwas, was mich auch sehr, sehr vielen Leuten fragen. So, hey, erzähl doch mal über deinen Werdegang.
Speaker 1:
5:37
Ja, aber du zeigst ja auch nicht. Ich meine, leute mögen es zu wissen, wie verdient jemand sein Geld, der so erfolgreich ist? Und wenn man es nicht weiß, dann fragt man halt, das ist ja normal. Also, du hast, glaube ich, die meiste Frage, würde ich schon sagen wie verdienst du überhaupt dein Geld? Das ist eigentlich so die meiste Frage. Aber dann kennst du es, der Ton spielt die Musik, ja, genau. Und dann hast du dann wild fremden Menschen in den Händenbaubestellern Ey, wie verdienst du euch denn?
Speaker 1:
6:04
Ja, ich weiß, okay, jetzt pack ich. Hey, die, die bis jetzt die Antworten, die ich bekommen habe, die kriegen es heute, ist doch cool, die kriegen es heute. Was war? zweitbeste Frage Wie groß dein Beat sets ist. Glauben du, wie groß, mein Beat sets, genau, genau, ja, genau das.
Speaker 1:
6:20
So haben wir drei Minuten. Zuerst geht's nicht. Ja, ich bin sehr stolz. Okay, let's go.
Speaker 1:
6:26
Ich würde sagen Lecklius, ich bin hier, wie machen wir das? Machen wir das? Ja, ich würde immer wieder rein, ich werde immer wieder rein Auf die armen Bauchstellen, bitte, gefühle. Das wird, glaube ich, ein sehr langer Podcast. Die, die es gerade gucken, sehen ja schon, wie lang es ist.
Speaker 1:
6:44
Ja, stimmt, da steht ja dann unten, aber bringt die Zeit mit, ist auf jeden Fall interessant, weil ihr dürft eine Sache nicht vergessen, sobald ich hier seist eine Stunde oder eine halbe oder so, selbst 12 Stunden, das sind knapp 20 Jahre, ne, warte mal mehr, weil wir gehen. Ja, wir gehen ja schon zurück, Aber sagen wir mal intensive letzten 20 Jahre, und die ersten 15 feraken wir schnell an. Genau, und das sind zwei Stunden rein. Ja, und 5 InstaSorries, die nur 10ORDien. Wog, cockroach Also, er hätte mir damals gewönscht Ja, das ist vorher.
Speaker 1:
7:14
Ne, nein, nicht dass ich das gemacht habe, dass jemand das gemacht hätte und ich das einfach so in 2 Stunden mehr rein LinkedIn, das hätte ich mir. Ich hätte sogar Geld dafür bezahlt, ehrlich zu sein, weil das hätte mir einiges erspart. Man sagt dir immer kluge Menschen lernen von Fehlern anderer, und dumme Menschen machen die Fehler meistens selber. Und ich darf keine Burgsprecher bringen. Lass mich jetzt raus.
Speaker 1:
7:34
Du sagst, du bist in Burg, aber du hast ja selber so kluge Menschen machen. Hast du eigentlich heute gegessen? Ja, das ist aus dem Dach. Du hast ja immer mal was über Essen oder über Hunger oder sonst was. Ja, ich hab Spaß, das ist okay.
Speaker 1:
7:49
Okay, fangen wir mal an. Erste Frage, und dann kannst du ja eigentlich gerne erzählen, wie man es Wir wollen es auch nicht so ernst machen. Okay, ganz einfach Wo bist du geboren? Wie ist Mo auf die Welt gekommen? Was ist eigentlich passiert, schule, wie alt warst du, als du angefangen hast zu verstehen, wie die Welt ist, und so weiter. Also, statt wäre cool, weil es auch immer so interessant ist.
Speaker 1:
8:13
Ich lege jetzt einfach mal los Geboren bin ich 1983 in Dienstlagen. Dienstlagen befindet sich im Ruhrgebiet, nordrhein-westfalen. Ganz kleine Stadt damals. Ich glaube, das waren 50.000 Einwohner. Meine Eltern haben mich dort zur Welt gebracht. Ich bin dort geboren, im katholischen Krankenhaus. Sehr detailliert Geburtsatum noch, dann können die rausfinden, was dein Ascendant und so ein Zeug ist. Haben wir vielleicht auch solche Herr auf die zu beleidigen? ne, nein, nein, aus dem Fall wurde ich in einer sehr kleinen Stadt geboren.
Speaker 1:
8:55
Für mich war das eigentlich mehr oder weniger wie ein Dorf. Als 50.000 ist schon Dorf, 40.000 ist schon sehr klein. Das war wirklich ein Ort, wo jeder hier den kam. Ja, okay, krass. Als bin ich dann halt dort auch zur Schule gegangen. Alles war mehr oder weniger nice.
Speaker 1:
9:13
Irgendwann kam man dann in die Grundschule, und danach gab es das erste Komplex des Lebens. Ja, wenn es heißt, nach der vierten Klasse die Kind in Deutschland gibt es dieses geile System, wo sie verpasse ich einem Kind das erste große Komplex Trauma. Ja, ja So. Wenn es dann heißt geht der auf das Gymnasium, geht der auf die Realschule, gesamtschule oder auch Hauptschule, in welches Schublade werde ich gesteckt? In welches Schublade genau?
Speaker 1:
9:45
Ich war eigentlich so ein helles Köpfchen in der Schule damals, aber ich hatte halt andere Veranlagungen, die mir jetzt nicht besonders geholfen haben, damals auf das Gymnasium zu kommen oder auf die Realschule. Ihr wisst das, kinder mit Migrationshintergrund, die sind meistens ein bisschen emotional, ein bisschen aggressiver und da nicht mehr lachen zu tragen, und so ist ein bisschen anders. Ja, es war halt damals ja ihr Ausländer, ihr Dies, ihr. Das Hat sich heute alles ein bisschen besser, zum besseren entwickelt, muss ich sagen, ist jetzt nicht mehr so wie damals, aber damals, wo ich groß geworden bin, da war nicht viel, also da waren.
Speaker 1:
10:25
In Rieslagen gab es das weiß ich nicht so wie in Berlin oder in Dortmund oder in anderen Großstädten, dass da wirklich eine große Anzahl von Ausländern war, wenn man gewohnt war. Die ja, ich weiß es auch. Sie war geringer, und die Miete war nicht so. Ja, man ist halt dementsprechend mehr aufgefallen. Ja, okay, dann hieß es auch, dass ich nach der Schule mal nicht zu dem Freund mit nach Hause darf, weil hm, aus was zu gründen auch immer, aber es ist schlimm.
Speaker 1:
10:52
Dann hieß es damals so Mohammed, du kommst auf der Hauptschule, und dann schlag ins Gesicht. Das war ein Schlag ins Gesicht, weil ich eigentlich davon aus kann, wenn ich ins Gymnasium zukomme, wie gesagt, ich hatte eigentlich so immer dieses gesunde Selbstwurstsein, und ich weiß, ich war auch schon in dem Alter, ja, ja, auch schon in dem Alter. Ich war Schüchter als heute, ich war damals halt ein bisschen, aber du hattest diesen, diese Funke, warst du schon da? Ja, der Mojo war da damals, der war schon da, der hat sich noch nicht entfaltet, würde ich sagen, ich war dann. Dann Hieß es sehr du gehst auf die Hauptschule, und dann kommst du nach Hause und erzählst deinen Eltern, dass du auf die Hauptschule kommst. Stimmt so.
Speaker 1:
11:34
Meine Schwester war damals auf der Realschule. Sie war natürlich das bessere Kind, und wie dem auch sei, dann fängt das Schule an. Du kommst auf die Hauptschule. Auf der Hauptschule ist es dann meistens nicht so freundlich wie auf dem Gymnasium oder auf der Realschule, weil sich dann halt andere Kindern jetzt auch nicht so das Zeug hatten oder auch aus dem selben Grund auf die Hauptschule gekommen sind. Das heißt, du hast halt dort viel Aggression. Ziel, diese Ansammlung an Problemen einfach hier Gehen bei mir denn was anders?
Speaker 1:
12:07
Genau, manche waren wütend, dass sie bei der Hauptschule waren, und waren drauf, manche waren von zu Hause drauf, was aber lustig war, weil du musstest dich in diesem Alter schon irgendwie beweisen, weil sonst wirst du. Ihr wisst, wie das ist mit Mobbing damals. Es war jetzt bei uns extrem, wie eigentlich überall fast. Dieses Thema Mobbing gibt es einfach überall. Und als Kind möchtest du dich dann durchsetzen. Du sagst, ich gehe nicht zu meinen Eltern, ich werde nicht meinen Eltern mit in die Schule bringen, ich mach das selber, ja. Und dann fing das damals alles an. Du wurdest in einen kleinen Minibäcken mit drei, vier Piranhas geworfen.
Speaker 1:
12:41
Genau, sind San Luis mal so, ja, mehr oder weniger Also nicht so negativ, dass alle Kinder, die drauf sind, böse sind, aber da waren dann drei, vier wahrscheinlich so wie du Ja mehr oder weniger Da waren. Kann man sich beheiten oder vorstellen, also, es war nicht einfach, dich durchzusetzen. Ja, es war absolut nicht einfach so. Das hat ihn dann ein paar Jahre gemacht, man hat sich irgendwo durchsetzen können.
Speaker 1:
13:04
Dann in dieser Stadt gab es einen Kickbox-Fein, wo mein Vater unbedingt wollte, dass ich da Mitglied werde. Und ich weiß noch, ich war dagegen, nein, ich werde Fußballer. Echt, ja, ich will Fußball spielen, und mein Vater, neint, ich ist Kickbox'n, das ist ein Männersport. Nicht so okay, fußball spielen eigentlich auch Männer. Aber dann ist man. Letztendlich hat er sich durchgesetzt, und ich habe mich dann dort auch angemeldet, und das war auch eine der besten Entscheidungen meines Lebens, weil das hat mich so krass geprägt damals.
Speaker 1:
13:35
Man hat auch schon gemerkt, wie wichtig Netzwerk ist in diesem jungen Alter, weil ich hatte dann nicht nur das Netzwerk, das ich aus der Schule hatte, oder meine Nachbar-Ginder, die Freunde, die man sich ansammelt als Kerl, ja, ja, man hatte auf einmal die übliche Reise und genau diese Kickbox-Fein, und alle, die mit dir trainiert haben, waren ja dann letztendlich deine Freunde. Das heißt, ich hatte dann schon wieder so ein neues Schwimmbäcken, neues Reatmosphäre, neue Leute, und man hat gemerkt danach irgendwann gehört du da, wenn ich mir das gerade so bingend habe. Ich überlege gerade, wie alt ich war. Ich war noch so ein junger, ich glaube, ich war zehn, als ich mich dort angemeldet wurde 10 ist krass 10. Und dann gingst du irgendwann auf Turniere, kämpf in deiner Gewichtsklasse halt. Du hast auf Kämpfe gemacht. Ja, ich war 14-fach der Europameister. Ich war 7-facher sorry, 14-facher deutscher Star, 14-7, das wusste ich zum Beispiel gar nicht. Ja, 7-facher Europameister, weil dann geht es halt in Europa im Kern. Wie gesagt, ich gehe ins Detail hier Das war dann so richtig passion, das war passion.
Speaker 1:
14:44
Das wurde die meisten, die ja nicht danach in den Kampf rein, sondern die bleiben halt Genau nicht. Es war damals gezwungen so. Ich wollte eigentlich Fußball spielen, aber die ein oder andere Training-Session hat mich dann überwunden. Ja, geil, ich habe Spaß dran gefunden, ich fand es gut, und es war auch so ein Ort, wo du deine Aggressionen Ja, aber du hattest auch Leute, die gerne da waren oder mit dir da waren, und die habt zusammen irgendwas erlebt.
Speaker 1:
15:08
Also du hast ja dann so eine andere Passion in der Schule wieder. Was anderes finde ich Aber krass, weil du hast du mir noch nie erzählt, wir sind jetzt 7, 8 Jahre alt, das war jetzt halt wirklich, aber das sind Kinder halt Gut erwissen. Ja, was ich damit sagen will. Du gehst dann natürlich auch mit einem ganz anderen Ego in die Schule, weil dann heißt er ist, der hat gerade deutsche Meisterschereien-Boxen, und das spricht sich so schnell rum auf den Schulhof. Ja, da muss man auch nicht beweisen, weil der ruft für dich, dann arbeitet so.
Speaker 1:
15:34
Das heißt, du gehst dann auf die Schuhe, auf einmal wird jeder ein bisschen netter zu dir, und auf einmal Die wissen ja auch, dass du mit den Erwachsenen oder mit den Jugendlichen damals Ja, da waren Jugendliche, die waren halt fortgeschritten, die haben Vollkontakt gekämpft, die waren halt eine ganz andere Gewichts-Klima, die waren älter, halt so wahrscheinlich. Die wussten hey, der ist mit denen auch befestigt. Ja, das heißt, wenn du dann irgendwann die Kirmes besucht hast und eine älteren Alu gesagt hast, dann haben die Jüngeren das auch gesehen, und dann habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, wenn du kennst, ja, geil, so alles klar, schön und gut, und da war noch nichts mit Business, da war einfach nur so. Ja, es war einfach nur Slacks, es war ja nur Training eigentlich, wenn man so sieht Ja, und du bist dann halt Jul, du guckst dann Karate-Kit 40 mal auf Gazette in den Schulz-Dürf und kommst dann und denkst du, ich bin der nächste Karate-Kit. So, da fing die Träume schon an, da fing schon alles an.
Speaker 1:
16:28
So hey, wow, krass, ich werd Meister, ich werd dieses Auto irgendwann fahren. Dann bist du halt ein Kind und fängst an zu holen. Die waren aber auch älter, die anderen, mit denen du gückst. Also, wie viele älter waren die Weil ich kann es mir sofort, als ich älter war bei dir. Dann, in dem Moment waren die 15, 16. Ja, das ist ja cool, boah, 15 waren das, das waren so 10.
Speaker 1:
16:48
Ich weiß jetzt nicht, jenzy, wie die drauf sind, aber die begangen schweil oder Dropout, neu, ja, und dann kamen die alle und hey, mo, mo, hey, krass. Ja, ich hab gesehen, du kennst den und den, wobei ich mal, ohne dass du aufgesagten, schlägerei in der Schule führen musstest, um etwas zu beweisen. Sagen wir's jetzt mal, oder ein Problem ist das andere. Jetzt hat diese Schlägerei ein Familien. Genau, du hast Automate, diese Schlägerei, das man durchkommt, und deine Kreise haben dich dahin gebracht, ohne dass du das einen machen musst. Normalerweise musst du dich ja durchkämpfen, genau Das war aber wie so eine Schutzbache, geil, ein Vollgehalt.
Speaker 1:
17:22
Ich kann's mir voll vorstellen, selbst wenn mal einer kam oder gedacht hat ey, hat er mir auf den Nerven gequitten. Den mal zieh ich jetzt seine Schuhe ab oder seinen geilen E-Speck ruckst, schuhe, was ist so? Was ist so? Nein, ich nicht, weil halt auf diesen Mode von unterwegs. Ich hab mir, oder ich hab früh angefangen zu arbeiten, ich konnte mir alles leisten haben, das hatte ich. Aber dann hat die davon abgehalten hey mit dem nicht, dann kriegst er mit, hey mit dem besser nicht. Oder, glaub mir, das gibt Probleme. Lange Rede, kurzer Sinn.
Speaker 1:
17:50
Das war so die Schulzeit, und irgendwann gab's privat zu Hause ein bisschen Probleme die Eltern. Es lief nicht mehr so gut, und irgendwann ist es, die Eltern trennen sich, und meine Mutter ist damals nach Bonn gezogen, also von Dienst von Blaßnag durch die Trennung nach Bonn, weil sie dort Familie hatte. Und also ich selbst, so richtig umgezogen, nee, erst mal nicht. Meine ganzen Geschwister sind erst mal mit nach Bonn gezogen, und ich war so mehr so, dieser nein, hier bin ich nicht geworden, ich bleibe in meiner Komfortzone. Ich bleibe in der Komfortzone und wollte.
Speaker 1:
18:29
Ich war tatsächlich ein bisschen traurig so als Kind und dachte hey, warum machen Erwachsene sowas? Zunächst, warum, warum eigentlich? Ja, man war halt jung. Eigentlich war's das nächste Trauma könnte man das vollen sagen Nach der Entscheidung, dass ich auf die Hauptsache ich muss. Das nächste große Trauma, und da hat man halt gewisse Sachen in Frage gestellt.
Speaker 1:
18:46
Ich war immer schon so. Ich habe immer viele Sachen in Frage gestellt und habe mich gefragt warum, warum das alles? Warum können die nicht einfach miteinander leben? Warum diese ganze Trennung? Warum muss es leben? Wer hätte mich gefragt, warum? Weshalb? haben meine Geschwister schon die Sachen gebacken und waren schon ready Ja, und dann wollen wir irgendwann so.
Speaker 1:
19:04
Ich war kein Einzelkind. Ich habe halt Brüder und eine Schwester. Ich hatte damals drei Brüder, und sorry, zwei Brüder und eine Schwester. Ich war das dritte Kind. Ich hatte einen älteren Bruder meine Schwester ist älter als ich und dann hatte ich einen jüngeren Bruder.
Speaker 1:
19:20
Als Mittelkind hast du gesagt, ich bleibe hier. Normalerweise macht das ja der älteste, normalerweise ja. Also irgendwie entweder der Anfang oder das Ende. Ich glaube, ich hasse. Ich habe damals gesagt nee, ich bleibe hier, ich gehe nicht weg, das ist meine Komfortzone.
Speaker 1:
19:34
Ich habe auch ehrlich gesagt meinen Verein so geliebt, ja Freundeskreis gehabt, sich so ein bisschen. Man war auch so. Man hat gemerkt, man ist beliebt über. Jeder mag dich und das wollte man nicht einfach so einschmeichen, neue Stadt, und wir weißt, was da auf einen zukommt. Aber das ging zwei Jahre und irgendwann mit. Das ging so ein bisschen länger. Das ging zwei, drei Jahre so und irgendwann mit 15, knapp 16.
Speaker 1:
20:01
Also nach der Hauptschule, so Ja, hab ich irgendwann meine Mutter, also meine Geschwister, besucht in Bonn. Und das war so das erste Mal, als ich da hingefahren bin, weil ich war so no, bist du zwei, drei Jahren nicht. Ich war von gefahren, ich bin nicht, ich war nicht einmal so. Ist einmal irgendwie 8 oder irgendwie Nie. Ich war nicht so bei einem Geburtstag, kein Silvester, kein Geburtstag, nichts zu tun. Ich war ja. Man war schon sehr stuh unterwegs, sorry, ne, aber das ist halt so.
Speaker 1:
20:33
Ja, okay ist. Aber das ist ja gut, das guck mal. Du hast gesagt, ich bleibe, und dann bleibst du auch. Ich bin geblieben, tatsächlich. Dann irgendwann hab ich die besucht, okay, und mein Vater hat damals gearbeitet.
Speaker 1:
20:46
Das heißt, ich kam von der Schule, war nie einer zu Hause, was ich auch respektiere Und verstehe. Ich mein, der musste ja irgendwie Geld nachher bringen. Und damals hat man so gedacht so okay, abba, es arbeiten. Das heißt, es war auch nie was zu essen zu Hause. Man musste selber kochen. Deswegen koch ich auch heute so gut. Man musste selber kochen, sauber machen, putzen, das, wo andere Leute so ihre Kindheit ausleben konnten.
Speaker 1:
21:11
Da war ich beschäftigt, irgendwie den Haus anzuschmeißen. Das hat mir damals sehr früh Verantwortung gegeben, wenn ich es nicht wollte. Ich hab's nicht gemocht, ja, weil ich mein, nie war's feiert, du warst selbstständig, aber es war einer entschieden. Dann hab ich gemerkt okay, alles klar. Als ich dann meine Mutter zum ersten Mal besucht hab, meine Geschwister besucht hab, und das war so auf einmal Großstadt, auf einmal Kapsel, straßenbahn, u-bahn, zichtbusse, die da gefahren sind, ich dachte, ey, das von 50.000.
Speaker 1:
21:41
Damals waren 300.000 Einwohner. Also, du bist ja sozusagen, du bist so die größte Stadt. Ja, aber das ist sechs, sieben Mal größer. Damals war ja Bonn die Hauptstadt, die ganze Regierung saß. Dementsprechend hatte Bonn halt so ein Ruf, also so ein Ruf, ein Ruf und auch eine krasse Infrastruktur. Bonn war dann schon so für mich Oh, krass, alter Großstadt. Ich dachte, gönn ich jeneinander 300.000.
Speaker 1:
22:08
Ja, ich weiß, ich weiß, oder compared to 50.000 war das schon so Boah, heftig, das ist Sexwaffe, ich mein, von einem Becken ins Größer. Ja, dann komm ich so rein zu Hause in Seboah, alter, die hat einfach einen ganzen Tisch voll mit Essen, natürlich dein Lieblingsessen, das dies, und du sitzt mit deinen Geschwistern an einem Tisch, so, und ihr lacht zusammen, ihr seht durch die Adressan, so richtig ja, okay, du fährst den, du wirst fährst, der macht dich nass, und das war so richtig familiär, und mir hat das gefallen damals. Das fehlt mir, ehrlich gesagt. Aber was mir viel, viel mehr gefehlt hat, war einfach dieser Bezug zu meinen Geschwistern. Und natürlich, egal wie was ist, du liebst deine Mutter über alles. Deine Mutter ist immer, deine Mutter ist deine Heiligtum. Deine Mutter ist einfach dein, dein Ein und alles.
Speaker 1:
23:00
Ja. Und dann war das so, alles, so nice, und Ich dachte ey, ich verzichte nicht mehr darauf, so dass ich das gefällt mir, oder warum hab ich darauf verzichtet? zu Genau. Und dann hat man damals sich entschieden, nach Bonn zu ziehen. Hast du dann gemacht? wie alt warst du da? Da war ich Ende 15. Ich war, ich bin grade 16 geworden, ich weiß nicht mehr genau. Hast du bei dem Besuch, bei dem Besuch So da, okay, krass, aber du sagst nicht, ich hab bekannt, dass ich, okay, okay, das stimmt, ich vergesse manchmal. Kurz, ich hab die Entscheidung, die mein ganzes Leben beeinflussen. Ja, das ist das Moment.
Speaker 1:
23:44
Ja, und Aber diese spontanen Momente, muss ich sagen, spoiler, alarm, die haben immer wieder, ich glaub, auch zwischen uns oder den Leuten, mit denen du bist, oder für deinen Erfolg. Erfolg ist ja nicht nur Geld, manche denken immer an Geld, aber für das, wo du hinkommst, oder welche Schritte du gehst, du bist dafür bekannt, zuschontan teilweise zu sein, dass es eigentlich sogar positiv ist. Ja, ich hab eine Frage von dir bekommen. Ich sag dir mal so, bro, warte mal, ich kann das. Ich muss kurz checken, ob ich kann, oder so.
Speaker 1:
24:17
Es ist einfach so, dass die krassesten Entscheidungen manchmal in deinem Leben dein Leben so krass verändern können, ja, und manchmal auch sehr risikoreiche Entscheidungen, aber die schnellsten Also. Aber du verdienst nie mehr Geld, als wenn du eine Risiko auf die Entscheidung triffst Soll ich das jetzt machen? Soll ich da jetzt investieren? Soll ich? This is overthinking, manchmal. Du verpasst einfach den Anstieg, alles klar. Während du noch denkst, haben andere Leute schon Geld, so, und das war schon immer so eine Eigenschaft von mir. Dann hab ich gesagt alles klar, ich zieh auch hin, war halt ein bisschen emotional, alles.
Speaker 1:
24:57
Wie bringst du das jetzt deinem Vater bei? Wie ich mein die anderen Parteien, die waren super happy, die haben sich total gefreut, so, weil ich war zu Hause immer so, das Alpha-Kind, ja, auch wenn ich nicht erst geboren war, aber ich war immer so, dieses Zugpferd, und die haben sich natürlich gefreut. So eine Schwester dachte äh, endlich hab ich jemand, der mich hier beschützt. Mein Bruder dachte sich äh, jetzt sind wir hier Zürich, sogar Zürich, da unterwegs. Okay, der Kleine war noch sehr jung, aber so, mein älterer Bruder, das war halt für jeden einfach so die beste Entscheidung. Letztendlich hab ich dann meine Sachen gepackt und bin nach Bonn gezogen.
Speaker 1:
25:36
Und wie war's für Papa? Hast du es denn gesagt? Ja, natürlich, ich mein, das war jetzt zu. Ja, das war, das ist jetzt etwas. Ja, das will ich nicht sagen, aber das war damals halt meine Entscheidung. Und du weißt, wie das ist, manchmal sind Entscheidungen nicht so einfach zu treffen, und dann einfach Augen zu und durch Ja, ja, und dann später hat sich ja eh alles geklärt. Ja, weiß ich nicht, dass ich irgendwie meinen Knaien Es ist immer Zeit Familie Abtrete, nain, jemanden irgendwie Ausstoße.
Speaker 1:
26:07
Das ist einfach. Nur, papa war ja jetzt 100 Kilometer alt weg. Papa war ja da 100, 500, 120. 200 Kilometer, einfach, weil Ist ja jetzt nicht so, dass du ein Land gewechselt hast, ist nichts, aber es ist ja auch gut so, weil du warst immer so. Du hast eher um Verzeihung gebeten als um Erlaubnis, genau, du hast es ja gemacht. Und dann hast du geguckt wie löst du das jetzt?
Speaker 1:
26:28
Genau, ich habe mir mal eine Entscheidung getrefft und sage ich weiß, es wird ein Problem danach geben. Aber ich sage, ich mach das jetzt einfach, und dann kümmer ich mich um das Problem. Fuck it so, aber das haben wir oft. Ich sag dann so aber Bruder, was mit dem oder das? Dann sagst du scheiß drauf, ja, wenn's kommt, dann lösen wir's Genau, weil Ich nervt dich, also du bist sogar genervt, dass ich das noch mal so auf den Tisch lege, weil du sagst, du bist eigentlich so einer, der und sagt okay, aber dann, was ist, wenn?
Speaker 1:
27:00
Ja, genau Dieses, was ist, wenn überspring ich einfach, weil ich mach einfach, und wenn dann irgendwas, falls, falls, falls, Manchmal nichts, manchmal richtig, und dann deal ich halt mit dem Problem. Aber ich beschäftige mich eigentlich nicht mit Stress, das weißt du so. Stress ist etwas, womit ich mich absolut gar nicht identifiziere. Und du hast, ich hasse Stress, wenn ich Ja die Änghetik tötte. Auch Du hast es, dass du jetzt zum Beispiel darüber reden musst, wie es damals etwas Negatives war, obwohl es am Ende des Tages gar nicht so war. Also genau Magst du es einfach nicht, wenn Leute schlecht gelaunt sind, wenn sie eine Entscheidung immer als Negativ sehen. Ekeler, manche Sachen sind einfach. Leider gibt's viele Leute, die so sind. Leider gibt's viele Leute, die halt ein bisschen negativ eingestellt sind, ein bisschen mehr auf Stress fokussiert sind, und das haben einfach etwas genau Panik, panik Alert, panik Alert, euphorische Menschen, das ist alles so.
Speaker 1:
27:58
Du weißt, mit meinem Wort bitte euphorisch. Euphorie hasse ich, aber eigentlich ist es. Euphorie ist für mich eins der schlimmsten Eigenschaften, die ich manchmal. Aber könnten wir sogar eine Art Endefolge machen, weil das kann dich auch, das kann dir sehr viel kaputtmachen im Business, wenn du Leute kennenlernst. Ja, du weißt, ja, das ist manchmal, wo ich jemand mit und Ja, ja, ja, für dich ist es normal, auf eine Fußballlegende zu treffen, und du weißt, oh, mein Gott, oh mein Gott, ich bin ein huge Fan. Und boom hast du. Ich glaubst, ich kann das, glaubst du, wie können du? Oh, mein Gott, der hat das so. Dann aber auch so, euch kannst du anrufen, kann, was das machen. Der ist, wer sagt du so cool wie ich sag ich hey, das ist mein Vibe, das ist ja Meine Umwelt. Hier geh ich einfach in, kommt einer und lässt den größten Groupie raus, und wer hat dir mitgebracht? du, das heißt, es fährt automatisch schlecht auf dich ab.
Speaker 1:
28:52
Bonn war für mich ein neues Kapitel, neues Chapter. Bonn, du bist jetzt neu, nicht kälchzehntiger, das ist auch noch von neuen Era, jugendlos aus der Pubertät. Ja, du bist Schulefertig. Nee, das ist ja, ich bin dem Bonn damals direkt in die 10. Klasse. Es war so Anfang 10. Klasse, und dann hab ich die 10. Klasse besucht, natürlich eine andere Hauptschule.
Speaker 1:
29:18
Ähm, du bist so Laufenweg. Ich hab aber wirklich Also ich weiß noch, der erste Tag, der erste Schultag, man war nervös. Ich würde jetzt lügen, wenn ich sagen, nein, das war für mich easy. Man war echt, echt nervös. Man denkt sich boah, jetzt wieder geht die ganze Scheiße wieder los.
Speaker 1:
29:37
Damals gab's keinen Instagram oder Facebook-Profil, wo die Leute draufgehen, so uuh, der hat, guck mal her, weiß ich nicht. Das heißt Boah, krass. Du kannst das natürlich Leuten erzählen, das ist aber nicht, weil's nicht cool ist, so. Du lernst Leute kennen. Ich bin Kickboxer, ich hab diese, ich hab die anderen, die haben's für das Feld. So es ist immer besser, wenn die Leute über dich reden, no-transcript. Aber es gab halt niemanden. Man kannte einfach niemanden.
Speaker 1:
30:02
Man war als unbeschriebenes Blatt. Da dachte ich okay, alles klar, ich bin jetzt hier ein unbeschriebenes Blatt, und ich kann dieses neue Kapitel so kreieren, wie ich es möchte. Haffnuss ist auch so wahrgenommen, und das Prozent 3%, das war so auch so ein bisschen mein Plan. Da hat sich gesagt okay, ich ziehe eine neue Stadt, und hier weiß niemand etwas über dich. Keiner weiß, dass du ein Scheidungskind bist, keiner weiß, dass du irgendwie damals mal in der Schule dich auf die Fresse gelegt hast. Und weißt du, diese peinliche Momente, die jeder schon hatte, gab es einfach nicht mehr. Du warst einfach, du könntest jetzt.
Speaker 1:
30:36
Hey, ich bin der Coole von der Schule, ich mach jetzt hier Neues und Neues Kapitel. Und ich kam damals in meine Klasse. Ich hatte echt coole Leute in der Klasse. Ich kam rein, und jeder hat mich irgendwie herzlich aufgenommen, also die meisten hey, komm, hey, willst du dich nehmen? Ich setze. Nee, ich bin. Und ich hab damals die Personen, die halt am nettesten zu mir waren, das ist der, der nennt sich Coole, der heißt eigentlich Wallid, wallid Ladra Grüß'n'lute Grüße gehen raus an Wallid in Los Angeles. Wallid war damals von der ersten Sekunde mein bester Freund. So, wir waren einfach wie Wir könnten.
Speaker 1:
31:17
Billing, die sie zum ersten Mal gesehen haben, wallid hatte so ein bisschen den gleichen Hintergrund wie ich, hatten mit seiner Mutter zusammengelebt, wir hatten so viele Sachen, viele Gemeinsamkeiten, viele Gemeinsamkeiten, Und wir wurden an dem Tag wirklich tatsächlich beste Freunde. So, wir waren tagtäglich zusammen, von morgens bis abends. Wir sind nach der Schule in die Stadt gefahren, haben ins Döner geteilt, weil mit jedem Geld, was wir da zusammengekratzt haben, döner gekauft haben, weil wir uns nur einleisten konnten, haben den dann geteilt. Du beißt einmal, ich beißt einmal. So richtig. Das war so. Der Bruder, den ich nie hatte.
Speaker 1:
31:54
Was geil ist, dass Wallid heute eine sehr renommierte Person ist in Los Angeles. Also, es ist ein, wallid hat es ganz krass geschafft. Der ist auch multi-millionär, er geht sehr gut. Der war damals mit Heidi Klum in der Jury Und bei German Slacks Top 1. Der hat damals Ed Hardy mit aufgebaut, die Marke, vielleicht der ein oder andere Kind. Das wurde dann so mein bester Freund damals. Damals war aber nichts mit Heidi Klum oder Dubai, sonst war es einfach nur Mo und Wallid, und wir waren, glaube ich, die größten Träumer damals.
Speaker 1:
32:26
Wir haben uns hingesetzt, weil wir in ein schönes Auto gesehen haben boah, wow, wow, hast du den Waren gesehen? Boah, irgendwann fahren wir auch so was Wir haben nie. Man gab den anderen. Dann gab es den X, der dann gesagt hat der Wichser, ich schwöre voll der Angeber und sein Scheißauto, weißt du, dann gehört sich den, diesen schönen Glücksmoment. Wir haben einfach wirklich diese Momente genommen, aufgenommen, ja absorbed. Also wir haben die aufgesaugt und dann positiv im Körper gelassen. So einfach. Das hat uns einfach präumen lassen, wir sind dann auch zusammen.
Speaker 1:
33:00
Irgendwann haben wir dann Arbeit gesucht. Wir wollten immer alles zusammen machen. Wir haben dann Arbeit gesucht, um ein bisschen Geld zu verdienen, und das war so einer der Personen im Leben, die mich am meisten geprägt hat. Oh, das, ich mein, ich hab seinen Namen jetzt schon öff gehört, außerhalb dieses Podcasts. Leider lebe ich halt so weit weg, und du hast bis heute noch Kontakt. Das ist cool. Ja, wir sind bis heute noch in Kontakt. Wir haben uns oft getroffen. Ich bin mein Los Angeles erst mal hier in Dubai, und es ist aber einfach wirklich in seiner Welt ein Baller, und ich mach hier halt mein Ding, und deswegen ist das für mich so einfach, manchmal zusammenzutreffen. Aber wenn wir es schaffen, dann tun wir es. Was mir einfällt Zeitinfo. Es wäre so cool, wenn der hier mal auch sitzen würde.
Speaker 1:
33:42
Auf jeden Fall, es wäre superlustig, wenn ihr uns spiedt diese Stories, weil ich kann es mir vorstellen. Also auf seine Story anders. Er kennt mich anders. Seine Story ist auf jeden Fall sehr inspirierend.
Speaker 1:
33:54
Man, es ist immer einfach, von sich selber zu reden. Ja, ja, ich weiß, aber ich liebe es einfach, dass ich einen Freund hatte damals, und leider aus der ganzen Klasse oder auch Schule fällt mir kein anderer ein, außer er ist irgendwie erfolgreich. Aber geil, dass er auch der es geschafft hat, erfolgreich, genau so, dass er auch jetzt in dieser Welt ist. Unglaublich, das ist schon geil. Das ist hier als beste Freunde, und man hört das ja auch die Leute, die immer noch da irgendwo in Deutschland sind oder immer noch da 20 Jahre später bei derselben Tankstelle arbeiten. Bei all Respekt, wer arbeitet, ich hab wirklich einen Riesenrespekt vor Leuten, die arbeiten.
Speaker 1:
34:31
Ich finde nur einfach immer, man könnte viel mehr machen aus seinem Leben. Aber es ist halt jedem selber. Manche mögen das Hamsterrad Ist ja so ein genau anderes. Aber ich weiß, was du meinst, dass die halt immer noch seit 35, 40 Jahren dasselbe erleben, jeden. Ja, aber dazu kommen wir später. Ich seh mich jetzt auf.
Speaker 1:
34:48
Okay, wann war der mit Wallid von Landstadt War ich mit Wallid? Neue Schule, neue Stadt, neue Freude, neue Impressionen, Neue Autos gesehen, neues Geld verdient, neue Jobs gekriegt, neues Jugendzentrum, zt weißt du doch. Ja, du bist krass. Das Jugendzentrum, wo ich früher gelebt hab, das war so groß, wie Vielleicht waren das 40-Quadratmeter oder so. Da gab's dieses Haus der Jugend in Bonn. Davor gab's so einen Roten Platz, basketball, körper, fußball.
Speaker 1:
35:16
Ey, unglaublich. Ich dachte, alter, was ist das Haus der Jugend? Ich dachte, wie geht das Haus der Jugend? Was ist das Haus der Jugend? Ja, es ist so ein Jugendzentrum, da irgendwie mal ab. Der hat ein Musikkorn, da kannst du Musik aufnehmen, da hatten die jedes Das war schon für mich so diesen Aurel, und so ewig Auch für den Horizont Der Männestadt.
Speaker 1:
35:40
Das ist auch mal jemand aus dem. So. Was halt mit Bonn mitkam, ist, dass Bonn auf einmal 300.000 Einwohner waren, das heißt, es war schon ne größere Stand vor Ort Und viel, viel mehr Piranhas. Das Becken Piranhas Also, wenn ich sage, ja, genau, das Ding ist ja Dienstlagen, es war für mich einfach so. Ich bin in einem anderen Becken gelandet, ja, einmal gar als Meerfische, meerheier, ich hatte den Atem von Fischen, und es waren dann halt so großsteilt mehr Leute, mehr aufpassen, mehr böses. Nicht nur, das heißt, mehr nettes, mehr böses aber auch. Und dann musst du halt aufpassen, dass du nicht in die falsche Schiene gerät, weil das passiert ja dann in diesem Alter. Dann komm, hast du einen falschen Umgang und tschau, ja, ja, deine Zukunft ist am Arsch. Bonn hatte auch als Hauptstadt so ein bisschen andere Angst.
Speaker 1:
36:34
Wir waren aber immer so. Wir haben beide nicht geraucht, wir haben beide kein Alkohol getrunken, wir haben beide damals wirklich mit anderen Substandern nicht zu tun gehabt. Ja, absolut nicht. Der eine da irgendwo an der Ecke jedes Tag, jeden Tag stohnt seine Birne zugeballert hat Waren wir so mehr so? nee, ist nicht mein Ding So. Und der eine hat gedealt, der andere hat andere Sachen gemacht. Wir wollten wirklich immer schon auf gute Art und Weise Geld verdienen, und wir hatten halt diese Träume. Großes denkt mir einfach, weil das andere ist ja nur Genau.
Speaker 1:
37:15
Irgendwann ging das Schuljahr zu Ende, man war noch jung, und man hat so immer so gehasselt. Man hat einen Bayer auch. Ja, man hat immer nebenbei gehasselt, ich hab da was gekauft, dann wieder hier verkauft, dann da was gekauft, hier verkauft. Ich hab so ein bisschen gehasselt. Ich hab so beruflich versteht, was war das so? Ich mein, es waren die ersten Geld verdienen Momente, sag ich mal, was war das so? was hast du gemacht? Bei mir war es eine Zeitung rausgekommen. Was war's denn der Idee? Das erste Mal bei mir Geld verdient, hab ich mit Scheiße, wie ich halt Kuhmischt.
Speaker 1:
37:51
Ja, ich hab damals auf den Bauernhof gearbeitet, weil das gab, das fing schon in Dienstlag. Wow, ja ich, wo soll ich hin? Ich hatte, ich muss irgendwie Geld verdienen, wo ich ein eigenes Geld hab. Wir reden nie so die Gott sei Dank, machen wir mal ein Podcast. Dann bin ich zu so einem Bauernhof gegangen und hab dann So richtig Mist.
Speaker 1:
38:12
Wie weit haben die das damals? Da ist auch ein Kuhfladen, kannst du das mal wegrollen? da Ja, mach ich Ach so nett, ganz genau. Dann geht es dahin mit so einem Mist, mit so einem Dreizack von Ariel sein Vater, und dann hast du das lange nass. Ich hab so was gemacht im Anleben. Ich hab schon viel Scheiße gegessen, aber das ist klar. Ja, das war auch so, das war unterschubend. Ich hab das für zwei Mark gemacht. Du bist wirklich so ungründlich, ja, aber dann hast du Ich kenne das Ende vom. Das war so krank. Ich hab die Schuhscheiße weggeräumt. Dann irgendwann hast du diese ganzen Schafe.
Speaker 1:
38:56
Da waren so viele Tee auf diesem Bauernhof, ich hab mich auch. Ich hab das nicht verstanden, warum betreibt einer im Bauernhof? Ich hab das nicht verstanden, warum machst du so was? Aber gut, man war jung und Pferde Distas, aber hauptsächlich habe ich mit Scheiße mein Geld verdient. Das kannst du jetzt, das war jetzt in Dienstlagen.
Speaker 1:
39:17
In Boil hat man dann versucht, ist ja modernere Wege. Dann gab's damals so ein Riesen-Hotel. Ich hab viele Schüler eingestellt, mache Team-Hotel. Ich hab mich beworben, wollte dort Kellnern, weil der hat immer so große Functions, events. Ja, ja, konntest du da halt filmen Aushilfemäßig. Aber leider war ich nicht gut genug dafür. Also, kellnern waren so, kellnern waren nicht so mein Ding.
Speaker 1:
39:44
Dann hab ich irgendwann bei einer Eisdiele gespült. Das weiß ich noch, ich hab damals auch nicht gekellnert, ich war einfach nur gut als Spüler, hab dann gespült, hab halt immer versucht, ein bisschen Geld zu verdienen, weil man war halt jung. Ja, auch nach paar Wochenende, jeden Wochenende, da einen Wochenende, genau Irgendwann, hab ich auf einer Baustelle mitgeholfen. Auch Ja dann, ich wollte immer schon Geld verdienen.
Speaker 1:
40:10
Das war eigentlich, dann war man schon so 17, jetzt kam aber die Zeit, dass du die zehnte Klasse erreichst hast, und wir haben uns so angeguckt. Wir dachten immer so Mann, hauptschule, damit verdient man noch kein Geld, was soll man jetzt machen? Und ich weiß noch damals, als wir fertig waren mit der zehnten Klasse, dann saßen wir alle halt im Klasselraum, und damals, unsere Lehrerin hat uns halt so, hat in die Runde gefragt hey, was hast du jetzt vor? Ah, ja, dieser, das nächste Trauma, genau, welche Schublade gehst du jetzt da rein? Du hatt damals Wildung, machst so weiter Schule, gehst noch arbeiten, Papa im Unterblatt. Und damals hat sie jeden gefragt, weil ich ganz weit hinten saß.
Speaker 1:
40:52
Da kam irgendwann die Frage zu mir, und jeder hat halt geantwortet ja, ich möchte Arzthelfer werden, ich möchte Büro kaufmann werden, ich möchte Anwaltsfach angestellter werden, ich möchte das, dies, das. Und irgendwann kam die Frage zu mir, und Twilight saß neben mir, und ich weiß noch, wir haben uns richtig kaputt gelacht, weil sie hat mich dann gefragt was ist mit dir, mo? Und dann hab ich gesagt, ich werde etwas tun, was, wo ich diese ganzen Leute hier benötigen werde. Boah, und dann hat sie mich mit 16. Na, 16 weist, na, hat sie mich so.
Speaker 1:
41:29
Er hat gesagt äh, kannst du bitte? Ja, dir hat das nicht erwartet, genau sein, was meinst du damit? Ich hab gesagt, ich werd auf jeden Fall was Krasses tun, so dass ich einen Arzt brauche, einen Anwalt, einen Steuerberater, alles was die hier werden wollen. Die werde ich irgendwann brauchen. Man sagt sie was, aber genau? dann sag ich das weiß ich noch nicht, aber ich werd zusehen, dass ich was mache und diese ganzen Leute bei mir arbeiten werden.
Speaker 1:
41:52
Und ey, der warst dir selbst einfach Da hat mich so eingeguckt. Was ist das? Ja, ich hatte aber einfach dieses Selbstvertrauen. Ich hab auch das war kein Spaß, ich hab mich mit 16 schon so angekratzt. Ich hab das nicht irgendwie gesagt, weil ich eher am Träumen war Ich hab das, ich meinte das wirklich so. Ich hab okay, alles klar, wenn ihr in diese Schublade wollt, ich werde euch alle, ich werd euch künftig Arbeit geben, ein Zukunft.
Speaker 1:
42:17
Walid Kiu hat sich damals natürlich kaputt gelacht. Dafür waren wir auch bekannt, weil die ganze Zeit nur gelacht haben. Und sie sagte dann zu mir Mo, lass mal deine Scherze jetzt. Also, was ich dir auf jeden Fall empfehlen würde und wo ich dich jetzt so sehen würde, wäre als KFZ-Märchen-Metaniker. Und dann hab ich, habe ich gesagt sorry, aber Frau Preis, wie kommen Sie darauf? Und dann sagte zu mir ja, mo, weil Ich weiß ja, wie sehr du Autos liebst.
Speaker 1:
42:51
Ich hab immer über Autos geredet, das die Sporsche Rale. Ich weiß ja, wie sehr du Autos liebst, und das wäre etwas, wo ich dich dann sehen würde. Ich hab gesagt Frau Preis, ich möchte diese Autos fahren, nicht Öl wechseln, ich möchte keine Reichen wechseln, ich möchte diese Autos fahren, einfach diese Horizonten. Aber das ist halt leider, ohne jetzt negativ über das Land zu reden oder sonst was, das ist halt leider diese Schublade, in der du immer gesteckt wirst als heranwachsender Jugendlicher, alle paar Jahre einfach In Deutschland. Ja, dass, die bestimmen, auf was für eine Schule du kommst.
Speaker 1:
43:31
Deswegen liebe ich dieses amerikanische System. Du gehst zu School, dann bist du irgendwann in High School, dann College, weißt du, dann kannst du immer auch studieren. Du kommst in ein Komplexsystem, dass du schon in den jungen Jahren, wie alt bist du, wenn du in die fünfte Klasse kommst, welt, ist man dann? Dann kriegst du erst mal so ein Rieselkomplex. Natürlich, wenn du auf Gymnasium gehst, ist jeder stolz auf dich und feiert dich, aber du kriegst erst mal so ein Komplex, und es ist einfach unfair, weil ich weiß, ich weiß, ich hätte es auch auf dem Gymnasium geschafft.
Speaker 1:
44:05
Ich weiß es, ich bin auf dem großen Gymnasium. Man hat nicht gesehen, dass jetzt Steve Jobs geworden ist. Das ist nicht mein Gegenteil. Manchmal ist es halt ein bisschen traurig, aber das war für mich damals so.
Speaker 1:
44:18
Warum wollt ihr mich in eine Schubnade stecken? Ich bin so was wie eine Raubbe. Ich hab mich noch gar nicht in ein Kokon. Du weißt ja noch gar nicht, was aus mir wird. Ich möchte mich noch entfalten. Ich bin noch sehr jung, das hab ich damals schon begriffen. Ich hab das ganze System Fuck the system. Ich möchte kein Teil von diesem System sein. Und dann heißt es ja, du musst erst mal eine Ausbildung machen, und dann musst du diese Ausbildung bestehen, und dann wirst du eventuell Geselle. Dann hab ich, war ich confused. Ich war so confused, ich bin 16.
Speaker 1:
44:55
Was soll ich machen? Dann hab ich schon Q mich angucken. Wir haben uns angucken und sagten, was wir machen können. Wir haben jetzt unseren Realschulabschluss nach, dann sind wir auf der Realschule gegangen, nur um diesen Realschulabschluss nachzuholen Und diese scheiß Qualifikationen zusammen Abitur zu machen. Das ist cool. Dann haben wir das wieder zusammen gemacht, wieder durchgezogen. Wir haben letztendlich auch unseren Realschulabschluss nachgeholt, wir mit Qualifikationen. Dann haben wir uns wieder angucken Da machen wir 17.
Speaker 1:
45:27
Ein bisschen Barterm. Dann haben wir gesagt jetzt haben wir das schon geschafft. Wir haben das Abitur machen oder Fachabit, je nachdem. Und dann kann man immer noch überlegen, was man macht. Wir haben uns dann auf dem Gymnasium angeweldet, wurde da angenommen, wieder in die gleiche Klasse, wieder angefangen, und das war dann die Zeit, wo ich mich extrem mit Geld befasst hab. So ey, ich muss Geld verdienen, das geht nicht, ich muss Geld verdienen. Dann hat man das gemacht, dann hat man wieder dieses.
Speaker 1:
45:59
Dann haben wir gesagt, ich mach das Fachabitur, und gleichzeitig wollte ich aber hassen, ich wollte arbeiten. Irgendwann hat mir dann Ich weiß nicht warum Ich hab dann, wie ich mich in dieses System gefallen hab, dann gearbeitet, hab ein bisschen Geld verdient, hab mit 17,5 mein Führerschein gehabt, Musste warten, bis ich 18 bin. Das war das Lächeln, das war das Lächeln meines Leder, das war so schlimm, das war auch mein Ziel. Ich hab dann ein Auto geholfen, ich wollte. Dann hab ich mir dann das Auto gekauft. Du bist 18 geworden, kaufst dir ein Auto, du bist unerfahren, du hast eine schöne Zeit, es ist einfach so geil. Dann hab ich mir gedacht, ich fang jetzt eine Ausbildung an, und mit Wally zusammen nach diesem Gymnasium haben wir gesagt, wir machen jetzt eine Ausbildung.
Speaker 1:
46:56
Wir haben beide eine Ausbildung gefunden als Bürokaufmann, beide zusammen, aber nicht an der gleichen Firma, aber beide haben Bürokaufmann gemacht. Da hast du so, dass du in die Berufsschule gehst zweimal die Woche und dann drei Tage Arbeit ist. Aber da war wieder in der Berufsschule, wieder in einer Klasse. Das war einfach nur ein Traum damals. Das war alles so wie geschmiert. Und dann kam eines Tages, reichst du mehr auf die Arbeit, und meine Arbeit war ein bisschen weiter weg. Dann war er da, und dann bist du zur Arbeit gefahren.
Speaker 1:
47:30
Genau Dann hab ich in so einer Firma gearbeitet. Die haben damals Laringsmasten, jene welche Masken für Krankenhäuser. Die haben das vertrieben, die hatten nur Außendienstlau, dann hatten die Innendienst. Ich war dann halt einfach der Azubi in der Firma Und hab mir so ein Verkaufsgespräch angehört von der Heine oder anderen, und die jetzt irgendwie, das ist unsere beste Verkäuferin, die arbeitet im Innendienst, die hat ein Krankenhaus und stellt dann diese Masken vor. Das war so Teamarbeit.
Speaker 1:
48:00
Jeder Innendienstlau hat einen Außendienstlau, also so ein neuer Teich, ein neues Beckung. Sorry, aber es war so wieder. Es war einfach ein Büro. Du saßt an deinem Büro den ganzen Tag. Und ich hab mich, ich hab mal gesagt, und dann hab ich so ein Verkaufsgespräch mitgegeben Ich dachte, ey, ich bin zur Chefin gegangen.
Speaker 1:
48:20
Ich hab gesagt, ey, das ist nichts. Und die sagt zu mir du, mohammed, du bist zwei Wochen erst hier und glaub mal da. Also, wie gesagt, wenn du den Damen assistieren könntest, wenn die mal einen Kaffee trinken möchten, oder guck mal, dass sie irgendwelche Excel-Scheats oder sonst was auszufüllen haben, dann kannst du bitte dafür bist du hier, ist so, aber ich kann das besser. Ja, das mag sein, aber du machst jetzt erst mal deine Ausbildung, und dann können wir immer noch weiter schauen. Okay, mit mir, das gegeben ein, zwei Monate lang.
Speaker 1:
48:53
Irgendwann fahre ich zur Arbeit, und vor mir die Frau hat einfach da war so eine Frau, die ist vor mir gefahren hat einfach so stark abgebremst, und ich bin da so was von hinten drauf gefroren. Das heißt, mein Auto. Sie hatte nichts, weil sie diese scheiß Anhängerkupplung hatte. Ich hab die wurschengesund haken. Ihr Auto war einfach genauso wie vorher, meines war komplett am Arsch.
Speaker 1:
49:16
Irgendwann fahre ich nach Hause eine Woche später Für die Story was war das für ein Auto fürs Haus? war damals ein Mazda, das war ein Mazda, ein Mazda oder das war so ein hässliches Auto. Ich hab mich so geschämt, entschuldigt, sogar das schon. Ja, das war krass. Das war eigentlich ein Mazda, ein Basta 626, kuppe, das weiß ich noch. Wir haben damals das Ding in den Käsch gekauft und dachten so aber damals war das scheißegal. Du hast das erste Auto, dachtst, okay, da haben wir was cool.
Speaker 1:
49:48
Sammle ich jetzt Erfahrungen? Da hab ich diesen Unfall gebaut, und das Auto war am Arsch, und ich dachte Alter, wie komm ich jetzt zu meiner Ausbildungstelle? Das war so mein erster Gedanke. Und dann hab ich mit der Chefin telefoniert, die so ja, aber ist doch kein Problem, wir finden da eine Lösung. Du kannst jetzt erst mal mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das war bei so einem Dorf. Ich hab dann gecheckt, wenn ich dahinfahren müsste.
Speaker 1:
50:16
Das sind 1,5 Stunden jeden Tag, 1,5 Stunden nur hinzufahren, das sind 3 Stunden vor meinem Tag, gehen sie drauf, statt genau. Und dann hab ich gesagt, das ist Schicksal. Oh, wenn du nicht, du warst durch diese Essig bei Elternmoment, du warst dieser Moment, dass ich gesagt habe, das ist Schicksal, das ist Zeitverschwendung, das war echt Okay, krass, so. Und jetzt, jetzt an dem Tag war ich ein anderer Mensch, weil an dem Tag hab ich gemerkt ey, du musst unabhängig sein, du kannst nicht abhängig von deinem Auto sein, du kannst nicht abhängig von einer Ausbildungstelle sein. Ich will jetzt niemanden aus irgendwie einreden Ey, schmeißt deine Ausbildung rein, weil ihr seid schon an deinem Studium.
Speaker 1:
51:02
Ich dachte einfach nur so kurz, als dieser Unfall passiert ist mein Leben ist zu Ende. Ich hab jetzt alles verloren. Ich geh nach Hause und überleg, was soll ich machen? Ich hab meiner Mutter nichts erzählt, ich hab mich nicht getraut. So, was soll ich dir sagen? Ich werd so eine Enttäuschung sein. Wieder mal hab ich bewiesen, dass ich der Schwarze Schaf bin, und, und, und, und und Hab sie nicht erzählt.
Speaker 1:
51:30
Und dann kam dieser Rise of Mobile Phones. Als auf einmal gab's etwas, das Nokia hieß, auf einmal gab's etwas, das Sony Erring's Nees, auf einmal gab's Samsung, die Mobile Phones. Das fing alles gerade zu der Zeit. Das war doch so Jumbi, hier und so Ja, man und ich. Und dann hab ich so, nach meiner Ausbildung ich hab gekündigt, ich hab meine Kündigung eingereicht. Das war wirklich so zwei Monate, nachdem ich angefangen hab. Und das war so der erste Moment, wo ich und Q, wo wir uns ein bisschen auseinandergelebt haben.
Speaker 1:
52:09
Ja, weil du gingst ja auch nicht mehr zur Schule, genau, aber dann nicht, weil wir in einer Freundin mehr waren, sondern einfach nur, weil er es normal ist. Ey, bro, you gotta do what you do. Leider. Ich muss dir raus und hasse. Du musst jetzt Geld verdienen, du musst dich um deine Familie kümmern. Du musst wirklich jetzt da raus, und Du musst was werden? Wenn du jetzt nichts wirst, bleibst du für immer ein Opfer. So hab ich gedacht. Und dann hab ich den Job gesort. Und das war wirklich so. Wie die alle gesagt haben Na, tut mir leid, keine abgeschlossene Ausbildung, eher weniger Job als was für diese Handy, diese Mobilfunk-Area?
Speaker 1:
52:43
Ich hab mich bei ihr. Ich hatte einen Rieseninteresse an diesen Handyverträgen und Ah, okay, mobilfunkmarkt. Ich hatte einen Rieseninteresse, rieseninteresse. Ich wollte unbedingt in dieser morgische Arbeit. Und warum?
Speaker 1:
52:53
Weil ich auch nebenbei damals in der Schule jemanden Handy gekauft hab, da wieder verkauft hab, hier gekauft hab, da wieder verkauft hab. Ich hab jedes Mal, Ich hab damit halt Geld verdient und dachte okay, cool, irgendwann hatte deine Ausbildung, wo du ein bisschen so vertreibst Talks gehört hast, wie die verkaufen, wie ich verkaufen könnte, hat dich das auch noch so ein bisschen da reingetriggert. Null, gar nicht, null, okay. Du dachtest nur. Okay, ich dachte einfach, ich hab also nichts mitgenommen.
Speaker 1:
53:18
Leid, nein, ich hab nur was hängen geblieben, weil die waren so schmierig, und ich hab gesagt ey, wir könnten viel besser verkaufen. Dann hab ich gefragt wie viel Machl wir im Monat? wollten die mir nicht sagen? Ich hab gesagt, ich könnte das verdoppeln. Gib mir nur einfach ein Computer, gib mir ein Telefon, und ich zeigs euch, nee, nee, aber das ist nicht fair, weil die Damen arbeiten bei uns schon seit Jahren.
Speaker 1:
53:38
Und wenn du dann als Azubi und das hat noch nie vorhin Azubi gemacht warum diese Rolls, warum diese Gesetze? Weil der seid ihr, seid ihr Microsoft? Ja, das ist so. Warum seid ihr Lass uns mal probieren, lass uns mal zurück, ganz frei. Kleine Firma, ja, ja, alles, vielleicht alle zusammen, vielleicht 30, alle stellte ganz klein, ganz glatt, und es ging einfach um Vertrieb. Ich hab gesagt gib mir doch einfach nur so ein verfluchtes Telefon und ein Computer, und ich zeig euch wollen die nicht?
Speaker 1:
54:05
Kein Problem, Das hat sich aber immer so in mir drin. Ich hab mich überall beworben, keiner wollte, keiner wollte mich einstellen, und irgendwann hatten Freunde zu mir gesagt ey, versuch doch mal bei Phonehouse The Phonehouse. Und ich so The Phonehouse, ey, ist das? Ja, es ist jetzt nicht die Mobile, weil ich wollte schon so bei den großen Arbeit. Das sind die Röckte, die sind wohl genau, aber die sind gut, und die haben alle anbietet Unter einem Dach. Ja, bei T-Mobile gab es so T-Mobile, bei der Natur gab es so Auto, und das war so eine Firma. Die haben einfach alles angeboten E-Plus, the Phone, auto, t-mobile etc.
Speaker 1:
54:41
Ich geh dahin, ich weiß noch, da war so ein dicker Typ, damals Daze Mark. Ich kam da rein und hab gesagt, ich würde mich gerne hier um einen Job bewerben, und dann hat er so seine Brille, dann hat mich so von oben bis so lang geguckt Wir suchen keine. Echt so, bruder Jim. Das hab ich mir gedacht. Das hab ich natürlich nicht gesagt, aber ich glaub, ich will doch mal kurz Wie sie hier sucht keine.
Speaker 1:
55:07
Warum direkt diese? Warum? Warum ist das ein Video? Warum die Tür? Warum machst du das? Es ist irgendwie ey, das ist doch nur ein Job. Ja, nee, wir suchen hier keine.
Speaker 1:
55:17
Dann bin ich rausgegangen, hab ich so ein bisschen recherchiert Okay, der Mark war angestellt, aber gibt's ein Manager, der heißt Andy, und ich so, ich warte, bis der Manager kommt. Und dann bin ich irgendwann da vorbeigegangen, hab gesehen, ich war jeden Tag in der Stadt, jeden Tag wollte ich einfach nur diesen Manager treppen. Und dann hab ich den irgendwann getroffen und hab gesagt bin reingang und hab mich ganz nett vorgestellt, hat meine Bewerbungsmappe mitgenommen, hab die dann dahingelegt und gesagt hey, ich fühlte hier gerne arbeiten, und ich suche nach einem Job. Und deshalb das Erste, was er zu mir gesagt hat hast du denn schon eine Ausbildung abgeschlossen? Nein, ich sag mal zwartal, mal zahl einfach Ja, ich hab keine abgeschlossene Ausbildung. Aber ich verspreche dir eine Sache Gib mir den Job, und ich werde diesen Flo hier so rocken, dass du nur noch Wo ist das Flo Du hast gesagt so rocken, dass du nur noch nach Leuten wie mir guckst.
Speaker 1:
56:13
Okay, dann sagt es zu mir Wie meinst du das? Ich hab gesagt gib mir bitte einfach nur den Job. Ja, und ich werde mich beweisen. Wenn ich nicht der Beste sein werde in eurer Firma, dann sag ich zu dir selber nach zwei Wochen ciao, oh wow.
Speaker 1:
56:30
Der sagt nee, das können wir nicht machen. Das läuft hier nicht so. Wir brauchen einen Arbeitsvertrag, und wir sind jetzt keine kleine Firmen. Das wird du einstellen. Dann bin ich so quasi, hat er mir eine Abfuhr gegeben, dann bin ich rausgegangen, war bei uns zufrieden, und ich bin wieder zurückgegangen, hab gesagt Andy, bitte, tu mir einen Gefallen, da sagst du mir bitte.
Speaker 1:
56:52
Ich sag okay, ich möchte keinen Job, nimm mich als Praktikanten. Ich arbeite bei dir umsonst. Bist du dich entscheidest, mich einzustellen oder mich gehen zu lassen, so lange arbeite ich für dich umsonst. Ich möchte kein Gehalt, ich möchte kein Geld, kein Vertrag, kein Arbeit, kein Vertrag. Ja, ich habe mich angemeldet, einfach nur Praktikant. Da hatte mich so angut, du bist ja aber deine Sache sehr sicher.
Speaker 1:
57:20
Dann habe ich gesagt gib mir doch einfach nur diese eine Chance, und ich werde es dir beweisen. Du wolltest einfach da rein. Ich wollte einfach nur da rein, diese Fuß rein, ein Fuß rein. Wenn ich wusste, ja, ja, ich wusste, erstens werde ich so einen krassen Druck auf mich haben, dass ich, ich muss jetzt einfach der Beste sein. Und zweitens wusste ich, dass ich auf jeden Fall. Ich habe mir die Angestellten, die dort gearbeitet haben, damals angeschaut und dachte mir so, nicht vom Optischen. Aber ich habe ja zugehört und gesehen, wie die geredet haben mit Kunden und das See, na gut, nicht gut, i can do better.
Speaker 1:
58:00
Gib mir diesen Scheiß, gib mir diese Chance. Ich gehe nach Hause, ich weiß noch, der ruft mich an, und der sagt zu mir moh, komm morgen bitte vorbei. Ich gehe dann dahin, da gibt mir eine Zeitschrift mit allen Handytarifen. Das Problem ist, das waren jetzt ganz viele verschiedene Tarife, das weiß nicht, so, als ob du bei T-Mobile dann kennst du eine getunten T-Mobile, das waren 500, wahrscheinlich, das waren ganz viele Tarife. Und ich dachte okay, alles klar, der will dich pro. Er sagt nimm dich bitte, okay, komm nächste Woche wieder. Okay, und zeig mir, was du gelernt hast.
Speaker 1:
58:34
Ich habe gesagt, kann ich auch morgen schon wiederkommen? Nein, ich habe so dick aufgetragen. Und der sagt zu mir bist du dir sicher? ich gebe eine Zeit bis nächste Woche. Ich habe gesagt, morgen ist gut, aber du hast auch schon so angefangen, ich habe es. Bevor ich mich da schon beworben habe, habe ich alle Tarife gelernt, to go Wichtig ist, bevor ich mich da schon geworden habe. So Dann sage ich du bist sicher, dass du das in einem Tag schaffst.
Speaker 1:
59:03
Ich habe gesagt 100%, wir sind uns morgen Gleiche Zeit Um. Tschau, nix lang hingang. Der hat mir drei Fragen gestellt. Der so was ist mit dem und dem Tarif? Und das kam wie aus der Pistole geschossen. Er hat gesagt morgen ist dein erster Arbeitstag Offiziell, praktikanten oder so Job-Messig, einfach so. Ich weiß nicht, was die Beschreibung war. Ich saß ja einfach nur im Sonntag arbeiten mit der Fügel, So das war damals ja meine erste Freude, oder beweist das?
Speaker 1:
59:37
Ich war grade 18 und dachte so geil, ich habe das dann selbst vertrauen richtig schön geschmeichelt, und ich dachte, jetzt kann kommen, was Jetzt kommt. Aber der nächste Chapter, du musst dich jetzt beweisen. Ja, ich mein, du hast dick aufgetragen. Du hast dick aufgetragen, du hast uns erzählt, wie toll du bist und was du alles in Anis und dass du der Beste sein wirst. Jetzt ist.
Speaker 1:
59:58
Aber das ist keine Theorie mehr. Das war vorher alles Theorie, bla, bla, bla. Du musst umsetzen. Ich habe da angefangen, und ich habe, Ich kann nicht so. Egal, ich will jetzt gucken, ich habe.
Speaker 1:
1:00:15
Ich glaube, deutschlandweit hat noch nie einer so viele Verträge verkauft, wie ich Tschüss. Und dann gab es auch damals so eine Handyversicherung. Das war so ein Zusatzpaket Ja, was keiner verkauft gekriegt hat, was keiner verkauft Hänstes, wenn du bei Food Looker Ja, ich habe es gekauft, und die versuchen immer diese Themen, ich weiß nicht, wie die Zeit Einigungszeug ja, für die Schuhe Ja, damit kriegst du die Schuhe sauber, irgendwas ja, das kommt ja in den Oben Verkauft das Zeug, weil die Marge so groß ist. Und ich dachte damals, die haben diese Handyversicherung gehabt, und die wollte keiner. Keiner von zehn Leuten haben vielleicht zwei diese Leute diese Versicherung gekauft. Und die Verkäufer dachten sich, ich bin Gott froh, wenn ich einen Vertrag mache. Oder ich dachte, der hatte Angst, neben dem Mieten, wenn ich jetzt das anbinde und ich auch auf den Vertrag zu machen.
Speaker 1:
1:01:04
Ja, ich weiß, Geil, geil, geil. Ich habe 80 Prozent Abschlussrate gehabt mit dieser Versicherung, wo der zweitbeste 20 Prozent hatte. Ich habe jedem Typen diese Versicherung verkauft. Das heißt, ich habe Sorry an alle, die das jetzt hören den ich damals Oh, das ist so, ich habe damals, ich habe damals, ich habe damals die Versicherung verkauft, aber ich war jung und brauchte das Geld. Aber hey, warte, warte Die Leute ja wie von Funktionierenversicherungen, die verkaufen halt Tausende von Versicherungen, und die wissen schon, es gibt dieses gewisse Prozent prozentual, wo die Leute auch kommen und sagen ey, ich habe mein Handy verloren, mein Handy wurde gekauft, das ist schon einkalkuliert.
Speaker 1:
1:01:52
Die machen immer noch so viel Profit. Aber auch bei uns so. Ich hatte in den ganzen Jahren vielleicht mal vier, fünf Leute, die dann gekommen sind und wirklich diese Versicherung gemacht. Ja, und ich wusste auch, dass das betrug, die laue Scheiße, das wusste ich vorher schon. So, diese eine Woche in den Beater kamen der zu mir zwei Wochen später mit einem Vertrag, arbeitsvertrag, von Wo Der Car, von der Phone House war damals, die hatten 140 Filialen in ganz Europa, das war die größte Mobilfunkkette. Ja, independent, weil die haben jetzt nicht nur Vodafone, sondern das ist independent in ganz Europa.
Speaker 1:
1:02:35
So die waren riesig. Das heißt, du warst direkt verknüpft mit Berlin, mit Dortmund, mit anderen Städten. Ihr wusstest immer so, wie viel Handy heute verkauft. Wir haben uns das am Ende des Tages angeschaut. Wir waren immer die Nummer eins.
Speaker 1:
1:02:49
Bonn, die kleine Piststadt, bonn, traurig, mit der Eier, wir waren die Nummer eins. Und dann gab es da Städte wie Berlin oder so, ja, billionen. Dies war noch in Frankfurt, frankfurt war immer nach uns, dann noch die eine oder andere Großhäuser, das ist Hamburg, und wir waren immer auf der Nummer eins. Ich war bei uns einfach die Nummer eins. Das heißt, da war schon so die Zeit, wo ich gemerkt habe okay, ich habe das drauf, dieses Verkennung, mojo ist da, ja, das ist mein Ding.
Speaker 1:
1:03:17
Und dann nach zwei Wochen kam der mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag, ohne dass du eine Ausbildung hast, ohne Ausbildung, ohne richtige Begründung, ohne Erfahrung, ohne Semarreich. Ja, was halt? ja mit ohne Erfahrung. Das ist alles Schwachsinn. Also, ich habe mich auch wie soll es denn du mit Erfahrung irgendwo hinkommen, wenn du noch nicht erfahren sollen kannst? Ich kläme das mal. Ich krieg das gar nicht.
Speaker 1:
1:03:39
Ich kläme, du hast so angeguckt, wo musst du anfangen? Genau, wie willst du den jemanden. Es ist checks einfach nicht. Aber okay, aber glaub mir, wenn er kommt und dir sagt, ich möchte für dich arbeiten, ich möchte kein Geld verdienen, du röst zweimal hin.
Speaker 1:
1:03:53
Du denkst ja Kurz, dieser Fuchs ist da. Denkst ey, wer denkt, wer der ist, der kommt, der will für mich arbeiten, der will kein Geld verdienen, und sagt ich weiß, du wirst mich einstellen, deine Interesse, deine Aufmerksamkeit ist einfach in dem Moment gerade hat den höchsten Pegel erreicht. Also denkst ja, ich muss sagen warte mal, ganz kurz, das höchst du von niemanden, nein, das sagt ja auch keiner, was ich so raushöre, damit wir so kurz darüber so ein bisschen reden, damit ich, weil ich wusste, ich muss das ja auch verarbeiten. Ich glaube, leute sitzen auch gerade da und denken sich boah, krass, alter, du hast mit Dreistigkeit Charme, selbstvertrauen und Vorbereitung. Eigentlich Vorbereitung Ich nenn es jetzt mal so, eigentlich ist ja keine Vorbereitung, aber diese Mobilfunktarif vermeint ich jetzt. Aber ich glaube, wenn du sie nicht gelernt hättest, dann glaub ich, überzeugt, weil diese ersten drei Punkte, die waren da, und mit Dreistigkeit jetzt kommt es.
Speaker 1:
1:04:51
Damit hast du nur diese Tür erkämpft, um reinzukommen mit einem Fuß, und dann hast du es aber auch noch bewiesen, weil dieses Palaver, dieses Charme und Scheiß kann auf jeder, jeder schöne E-Artsheil-Weiligkeit ist ja cool, jeder. Aber dann musst du auch abliefern. Wann musst du? Weil? dann hast du keinen anderen Wahl. Aber du hast dir ja selber vertraut.
Speaker 1:
1:05:10
Das ist ja das Geil, das ist das Wichtigste im Leben, dass du ja selber vertraust und dass du selber weil das sehen Leute. Du siehst, wenn du manchmal triffst du auf Personen, die sind ein bisschen eingeschüchtert, oder du merkst so, die sind ein bisschen, die haben nicht so dieses Selbstbewusstsein, und das merkst du. Wenn du aber ein gesundes Ego hast und einen Selbstvertrauen, dann merkst du das auch. Oh, der Typ Ja, ja, ja Verstehst du, und das macht dich immer interessant, dein Leben, egal in welcher, in welcher Lage Füll dich ja gerade eine Frau an laberst Oder auf dem Flugrad Spielen ein bisschen mit Freunden Und zum Kellner, genau, beim Autofahren mit anderen Autofahrern, alles.
Speaker 1:
1:05:44
Ich weiß, was du meinst. Das ist ja egal wo und egal wann. Es gibt eine Weile Situationen, wo es dir nicht hilft. Genau, und das kann ich nur jedem, wirklich da draußen, jedem empfehlen, dass er wirklich sich erstmal mit sich selber beschäftigt und nicht guckt, wie macht er das, wie macht er das. Du musst dich mit dir selber beschäftigen und sehen okay, wo mangelt es bei mir, wo könnte ich ein bisschen besser sein, dass dir dann einen aneignen, und automatisch Bist du selbstbewusster.
Speaker 1:
1:06:16
Oder weißt du, du springst auch nicht ins Wasser, wenn du weißt, du kannst schwimmen. Ja, ich war in Wasser, du bist ja engste. Du musst irgendwo anfangen. Diese Ängste hast du egal wo im Leben, egal in was, im Job, im Beruf, in der Beziehung. Du weißt halt diese Ängste, boah, ey, vielleicht, wenn ich nicht gut genug bin, lässt die mich erbären. Ja, abnetz, ja. Und die musst du vorher trainieren. Du musst die überwältigen. Du musst sagen okay, weißt du was?
Speaker 1:
1:06:37
ich habe diese Ängste, und damit musst du dich selber befassen und auch irgendwie aus dem Weg räumen oder verbessern, ja, je nachdem. Oder du damit also trainieren, dass du es halt besser kannst. Was du sein willst, ist ja, dass du deine eigene Geschichte schreiben sollst, weil diese Geschichte wird bei keinem anderen wieder passieren, und du kannst nicht kopieren. In dem Sinne, also, du musst halt deinen eigenen Weg so gefühlt finden, ja, 100 Prozent, einfach nur. Aber einfach mal manchmal auf Gott vertrauen.
Speaker 1:
1:07:07
Oder wenn du sagst, ich bin Gottloser, ich glaube nicht an Gott, das ist alles Evolution, dann einfach, frau, einfach der Evolution oder der Zukunft oder was auch immer, jedem das eigene. Nur, wenn sich da irgendwo mal eine Tür schließt und sagst oh shit, ich habe meinen Autos kaputtgegangen, mein Autos kaputtgegangen, mein Autos Ende, dass du dann nicht dich hinsetzen solltest, alles vorbei. Ich bewerte mich jetzt bei Obi und räumel Sachen in die Regale den ganzen Tag. Das heißt, du bist für etwas Besseres geschaffen. Wir hatten das Office.
Speaker 1:
1:07:40
Es ist nicht immer so, dass, wenn sich irgendwas Negatives passiert, genau dass das dann heißt, dein ganzes Leben ist negativ und alles ist negativ. Vielleicht weiß auch das Beste. Vielleicht habe ich diesen Autounfall gemacht und nur mein Auto beschädigt, weil Gott mich beschützt hat, weil zwei Ecken weiter wäre ich irgendwo reingefahren in ein Baum und wäre vor Ort verunglückt. Das hätte auch der Fall sein können. Oder du wirst immer noch von deinem Büro kaufen und wer es nie aus dieser.
Speaker 1:
1:08:10
Oder ja, oder ich bin Teilch gekommen, genau, und jetzt fängt es ja an. Ich habe jetzt meinen Arbeitsvertrag gekriegt. Super stolz nach Hause. Hey Leute, ich habe einen unbefristeten das war damals schon so unbefristeten Arbeitsvertrag. Man fragt immer noch so gefühlt ist es unbefristet? Genau? es ist so eine Marflinzeiten, ungeil.
Speaker 1:
1:08:27
Ich war 18. Ja, krass, ich hatte keine Ausbildung, ich war keine Geselle, ich hatte keine Erfahrung. Ich war einfach 18, und ich wurde so krass in der Firma gefeiert, und jedes Mal gab es irgendwelche Incentives von Vodafone, von Nuqya, ja und ja, hier, der Preis geht an der und hier. Du hast heute die meisten Versicherungen verkauft, letzten Monat, dat, dat, dat, dat. Und weißt du, was mit dir passiert? Dein Ego, du weißt, du bist es. Du denkst so ey, ich bin das Fundament von diesem Laden, ich bin die Säule von diesem Business, und wenn es mich nicht gibt, bricht alles zusammen. Und dann habe ich gemerkt, ich bin jetzt im Bonn, und die Leute haben auf einmal über mich geredet ey, der Moa arbeitet da.
Speaker 1:
1:09:11
Das ist so eine Blatt, was so ab 15 angefangen kann. Ja, weil dann du bist. Ja, ich war in der Innenstadt. So eine Innenstadt gibst dann natürlich auch Pizza Hut, mcdonalds und H&M. Dann war der Kollege bei H&M und hat irgendwelche Kleidung gefaltet, den ganzen Tag, oder auf dem Bügel gehäne. Dann hat der eine bei Pizza Hut diese kleinen dreieckigen Pizzen verkauft für 1,50 Euro. Der eine hat bei McDonalds Burger gebastelt.
Speaker 1:
1:09:41
Aber Moa hat Handyverträge verkauft, und das war damals so cool, da war so in der Ära, wo es anfing. Weißt du, heute ist es selbstverständlich, dass es Handys gibt. Das war eine coole Branche, so. Das war so der Shit, das war so. Ich war mal in der Forsche gearbeitet oder bei Ferrari, oder es gab bei uns kein Louis Vuitton oder kein, nein, nein, nein, ich weiß, was ich mein. Das war so, das war so. Der Sagen dann ja, kannst du Handy besorgen. Ey, kannst du mir das gar nicht. Du warst so einfach.
Speaker 1:
1:10:12
Der Mann Verträge waren auch noch Moa, geht's, moa, wird dich vor und ist da. Der Leute hat immer Angst. Sobald Leute von gehört haben, vertrag, hatten die Leute schon Angst, so, ah, ich werd abgezogen, oder dann landet es bei Inkas. Das ist immer noch so. Man hat immer noch so. Ich weiß nicht, da war es so. Und ich habe mich damals so wow. Und dann habe ich so gemerkt krass, ich werde zu einem Brand, und das habe ich damals schon sehr früh verstanden Ohne ohne Instagram, facebook, irgendwas, nur mit dem Mund, nur mit dem Mund.
Speaker 1:
1:10:45
Ey, mo, ey, mo, dieser Mo, der ey, der Eins. Sorry, wenn ich das jetzt so sage, ja, aber der einzige Kanak, der in so einem Laden arbeitet. Krass, ne, das ist nur. weißt du, wann? jeder hinter ist, der Mann, der war so ja, andy, nico, jürgen, das war's.
Speaker 1:
1:11:03
Und dann war Moa, Moa-Mäd, der Moa-Mäd, ist du schon da, moa eigentlich? Also was, was? Ich war schon immer Moa, immer Moa. Ja, ich heiße Moa-Mäd mit vollem Namen, aber damals fing das früh an. Warum? Weil ich gemerkt habe hey, die Leute reden alle von mir.
Speaker 1:
1:11:19
Ich bin so in der Szene, ich habe Kluss kein Bonn zum Klub. Und ich merkte so ey, ich habe einmal in meinem Leben angestanden, einmal Von dem Klub mein Zu-, von dem Klub einmal in meinem ganzen Leben Bis jetzt mal zu, bis heute Einmal. Und während ich da gestanden habe, kam so ein Tisch, der aus seiner der kam da raus, und der so ey Mo, guck mich so an, und ich dachte boah, jetzt gibt's Stress, ich habe irgendwas falsch gemacht. Ich habe irgendwie seine Freunde. Gut man, den bist du so gedauert? Ich habe irgendwo, ja, ja. Dann kam dieser Tisch, der so um die Ecke, und ich habe einmal angestanden, was ich unbedingt auf diese Party gehen wollte. Der kam dann, ey Mo, der so ja, der so, komm, komm, ich gehe hin, wusste immer noch nicht.
Speaker 1:
1:12:08
Ich dachte, jetzt gibt's Stress. Man sagt dazu mir du arbeitest doch in diesem Funhaus, ne, ist so. Äh, ja, ja, der Protokoll ist ne, aber morgen reden wir mal. Ne, ich sprach was, aber in Ruhe. Aber, bruder, komm, komm, muss ich anstehen?
Speaker 1:
1:12:24
Dieser Tag, bruder, okay, ich weiß, was du Dieser Tag bei, der wichtigste Tag in meinem Leben, weil ich gemerkt habe be a mother fucker, ja, eigentlich Sei jemand. Ja, verstehst du, weil dein Ruf oder dein Name dir eine Tüge öffnet. Das schaut nur zu dir. Ich habe, ich habe da ganz normal eingestachtet okay, ich gehe jetzt mal mit diesem System, ja, dieses System, was die da alle Ja positiv gemeint, also, dass Leute Gefälligkeiten brauchen, 100 Prozent Um Geil Win-win. Irgendwann kam ich wieder nach Hause.
Speaker 1:
1:12:56
Das war der erste Deal, den ich mit Geld zu tun hatte. Ja, kein Geld, kein, ich weiß noch mal, lass die Leute das bisschen verstehen. Du hast einfach ein Deal gemacht, der um Gefälligkeiten ging. Also, es war nur so, genennt es jetzt einfach mal so Networking. Das heißt, du hast einen Vorteil bekommen, weil er was von dir braucht. Schon sehr geil. Ja, das muss die Leute, du lassst dich das auf der Zunge zergehen. Das ist ein sehr cooler Moment. Das habe ich wirklich sehr früh erkannt.
Speaker 1:
1:13:23
Dann war mal ein bekannter zu Besuch bei uns, und ich hatte aus irgendeinem Grund sein Auto. Ich bin dann zur Arbeit gefahren, und da gab es immer so einen Parkplatz Der war eigentlich nicht für Leute, die zur Arbeit waren, mit dem Auto da den ganzen Park, sondern kurz stehen bleiben, jemanden vom Bahnhof abholen und dann wieder abbauen, und ich habe dort geparkt. Ich bin zur Arbeit gegangen, und das waren Mercedes damals. Ich bin zur Arbeit gegangen, bin zurück, und es gab einen Strafzettel. Und am nächsten Tag ging ich zur Arbeit, habe den Wagen abgeben. Ich weiß noch, der Bekannte, der war sauer auf mich, ja, du hast einen Strafzettel. Ich so hey, schön mal, ich zahle das, ich verdiene doch gutes Geld.
Speaker 1:
1:14:02
Am nächsten Tag bin ich auf der Arbeit, und einer kommt rein Hey, mercedes, nicht schlecht. Ich so was, was, was erzählst du da? Ja, ich habe gesehen, bruder, direkt erst mal, neue Auto, gute Arbeit, neue Auto, die Gönn läuft bei dir. Ich dachte, okay, arbeitkollege oder Kunde, kunde, kannst du mal kurz über dem FWF einfach einer reinkommen und mir das kurz sauer, wieder rausgegangen.
Speaker 1:
1:14:29
Ich gehe aus der Arbeit raus, dann kommt ein anderer, den treff ich dann vor so einem Laden, und sagt schon, hey, ich bin da. Hey, gratuliere Ich. So, ich habe gehört neues Auto. Ich habe gesagt, welches Auto? Ja, ja, ich habe gehört Mercedes. Und so Bruder, krass, du hast abgesägt, respekt Distas. Und ich denke mir so, das geht hier ab. Und dann habe ich, bin ich in Hause gefahren.
Speaker 1:
1:14:50
Dann kommt mein Bruder zu mir und sagt Bruder, ich wurde gerade angesprochen wegen dem neuen Auto, krass, du hast gar nichts erzählt. Ich habe gesagt, das ist gar nicht mein Auto, das war von dem und dem. Ich sagte nein, ich war gerade am Chillen mit so ein paar Leuten Du warst ja nicht voll Gesprächsthema Distas, ich so Alter, ich bin Thema, so du musst dir vorstellen, ich kam in diese Stadt, keiner kennt mich, ich mache mein Ding, ich bin mit jedem gut, ich treffe Leute. Ich habe hier mein neues Netzwerk aufgefallen Gefallen hier, gefallen da. Ja War direkt so der coole, der hat Kickboxen gemacht, distas. Und dann gefallen hier, gefallen da.
Speaker 1:
1:15:25
Jetzt arbeite ich bei einer Firma und habe ein bisschen eine Kano bekommen von diesen Homies, die ich so kannte, und jetzt auf einmal reden die alle über ein neues Auto, und dann bin ich zu einem. Man hat jetzt schon ein paar Monate gearbeitet und Geld verdient, und dann war ich, bin ich zu Mercedes gefahren und habe so eine Mercedes C-Klasse gesehen. Die hat damals ich weiß nicht mehr 30.000 Euro oder so gekostet. Man muss dazu sagen, das war damals so wertig, wie würde ich jetzt sagen, wie eine G-Klasse aktual. Das war damals, da hangen keine Fahrzeuge. Als 18-Jähriger so ein Auto zu fahren, war halt extrem hättig. Da ist ein bisschen einfacher Man kriegt für 400 Euro Leasing im Monat, 300 Euro Leasing im Monat, kriegt man solche Autos in der geschwissen. Aber für die Leute, die jetzt nicht aus der Zeit sind.
Speaker 1:
1:16:12
Das ist der Shit gewesen, damit zu verhandeln. Das haben Hans auch so einen Echo gehabt. Da hatte auch Mercedes nicht 20 Modelle, wie die heute haben. Aber es gab es nur A, nicht mal B-Klasse, c-klasse, e-klasse und S-Klasse, fertig. Da gab es kein G-Klasse, damals schon G-L, g-l, g-l, g-l, da gab es nur S-Klasse.
Speaker 1:
1:16:34
Da gab es das jetzt nur, seitdem die auf Masse, aber damals dieses Auto schwarz in den Hell, und dann habe ich mir dieses Auto einfach gegönnt, Aber nicht, weil ich dieses Auto unbedingt fahren wollte, sondern wegen dem anderen, wegen der E-Klasse. Ich habe es gefallen gehabt. Das hat mir gefallen, wie die Leute mit mir umgegangen sind. Ich wurde auf einmal anders platziert in der Szene. Ich habe mich auf einmal so Respekt gefühlt von Leuten. Ich habe mir dann das Auto gekauft, und da sind es richtig geile Felden drauf damals Und habe ein bisschen so geupgraded, nicht zu Asiabisch, ja so blatt und glitzend.
Speaker 1:
1:17:11
Man hat gesehen, der hat ja noch fair. Aber das war damals nicht so materialistisch. Moh hat krasses Auto, ich glaube, damit man das denen erklärt, ich glaube, das war eher so ein Boar-Krass. Der hat es geschafft, der hat eine bestimmte Karriere. Man hat die Story gesehen. Damit hat es, glaube ich, eher Das hatte Null mit, denn ich habe sich das leisten.
Speaker 1:
1:17:35
Das ist ja bis heute noch so, dass Deutschland nicht so materialistisch ist wie jetzt hier. Wir sind Deutschland, achten Leute auf andere Sachen, eher auf, was der fährt. Natürlich gibt es das immer oder so Angeberei gibt es auch immer. Eben Damals für mich so. Dieses Auto hat damals mich noch mal ganz anders positioniert, und dann habe ich gemerkt okay, alles klar.
Speaker 1:
1:17:55
So, ich wollte einfach diesen Erfolg, den ich hatte, irgendwo wieder spiegeln. Ja, ich weiß, ohne dass ich jetzt hier auf die Schub ist, ich bin jetzt hier, der Weißt du so. Ich wollte einfach nur so hey, in meinen Augen habe ich es zu irgendwas geschafft. Im Leben Verstehst du, und ich war kein Arzt. Ich war kein, ich war kein Anwalt, aber ich habe besser verdient als ein Arzt oder ein Anwalt, also jung angehende Arzt, zumindest in meinem Alter. Ich habe nicht gesehen, vergesst das nicht.
Speaker 1:
1:18:23
Das ist jetzt das 2002 gewesen, das ist so Ja genau ungefähr. Und dann war ich 2001, 2002. Und das war kurz nach der Wende. Alles lief bestens, bis ich dann irgendwann gesagt habe so, ich muss mich jetzt selbstständig machen. Ich habe mir gedacht, ich verdiene die ganze Zeit so viel Geld für diese Firma.
Speaker 1:
1:18:44
Jetzt will ich an einen Punkt, wo ich das Geld für mich verdiene und nicht für andere Leute so mit den Arsch aufreißen, zu dem Zeit Alter mit 19, 18, 20, auch so alles wahrzunehmen, das hat man nicht mehr, bro, das muss man dir schon lassen. Also, das muss man schon dir lassen, weil jetzt ist nicht so, dass Leute sich hinsetzen und sagen warte, ganz kurz, ich müsste jetzt selbstständig werden, weil das und das haben die nicht mehr. Ich sehe es leider. Du weißt, wo ich bin. Ja, die neue Generationen, die wollen alle über Nacht reich werden. Ja, die werden berühmt werden. Was ich damals gemacht habe, hat mir Ruhm gegeben. Ja, es ist wie gesagt, es gab keinen Social Media Ohne das. Ja.
Speaker 1:
1:19:27
Und wenn jemand gesagt hat, mo, was schwieriger ist, also nicht für 100 Prozent, das ist für einen 20-fach schlimmer, 100 Prozent schwieriger, relativ kurz, sonst Aber jeder, der beglittert Mo aus Bonn, jeder wusste, ich bin damit gemeint, und es gab für einen Mo fünf andere Moamets oder Moos, glaub ich, aber die waren halt ein bisschen auf der besten Liste platzhaft, und so Mo war. Jeder wusste dieses Gesicht, das ist Mo, ja, geil. Man hat das weitergemacht, und man hatte Erfolg in jungen Jahren, und irgendwann hat man Köln entdeckt, und als ich in Köln war, war schon wieder ein anderes Flasche. Ich bin irgendwann nach Köln gezogen, weil Bonn, bei 300.000 waren wir her. Da will man gut, denke ich.
Speaker 1:
1:20:07
Für mich Ja, köln war ungefähr eine Million Einwohner, jetzt das Dreifache nochmal. Das ist ein Reifengüttel. Das war dann schon die Großstadt die besten Clubs, die besten Restaurants, die besten Läden, neue Leute, und da war nicht um acht, du alles tut. Da fing es jetzt um acht Uhr an. Neuer Horizont. Neuer Horizont, kuhle Leute, krasse Leute hier in Laden, bis jetzt an den Nunnen Mal moderner. Das war schon wieder ein anderes Flasche. Aber man ist auch gebändelt.
Speaker 1:
1:20:33
Als man in Bonn war und ein bisschen Erfolg hatte, war man am Wochenende in Köln, ist mal darüber Bis hin ins remten Gewäss anrunden, geschwürmen, genau. Und irgendwann hatte ich halt so eine richtig schöne Wohnung. Ich weiß noch in Bonn auf so einem Berg, schöne Aussicht, wirklich für jemanden in meinem Alter, das war so wow, Das ist der Erlagende Nutt plus Ultra. Du kriegst halt viel Aufmerksamkeit von Ladies, du kriegst halt viel Aufmerksamkeit von jedem Geschäftswirt, egal Den, bei dem läuft, der ist gut dabei, etc. Irgendwann wurde bei mir eingebroren, zu Hause In Bonn, in Bonn Ja, und ich habe vier Leute nur in diese Wohnung gebracht, ah, jesus weiß nicht, irgendwo in der Stadtmitte, und jeder wusste ey, das war so ein bisschen Absalz.
Speaker 1:
1:21:24
Und was eine Noblere gegen, sag ich zwar die Nobelste eigentlich, wo du nicht viele reinlässt, und die, die du rein gelassen hast, freunde, die ja nach Hand schicken, genau, und raus du, das sind so deine Lieblinge, deine Freunde, zu der Zeit, wo man auch noch mehr verdient als andere und sowieso schon. Dann merkst du aber so okay, egal wie krass du unterwegs bist und wie sehr Leute dich lieben, so nah ist immer da, so, die tun natürlich so, als ob sich dir gönnen, die sind halt immer um dich herum, aber es heißt nicht immer, dass sie das Beste für dich wollen. Es kann auch manchmal sein, dass sie eigentlich die ganze Zeit deinen Untergang vorbereiten. Ja, die warten nur drauf, dich zu vernichten, die warten auf den schwachen Moment. Ja, irgendwann komme ich nach Hause.
Speaker 1:
1:22:11
Sehe, meine Tür ist komplett am Arsch, Ich gehe rein. Die haben sogar, die haben meine Bettwäsche mitgenommen. Ich hatte damals so schöne Bettwäsche, weißt du so? man hat in Großachie, du warst damals schon so, ich war damals schon super, super Detaillier, ocd. Du willst dann immer so das Schönste, und das ist meine Boxerschutz. Ich weiß nicht, wer macht die Schuppen, nein, darauf, die haben sogar Boxerschutz mitgenommen. Die haben einfach Ah, ist damals schon so geil, ich war einfach bei Null.
Speaker 1:
1:22:37
Du musst dir vorstellen, die ganzen Jahre, man hat gearbeitet, geld verdient, hat sich hier was gegönnt, da was gegönnt, wirklich auch so Marken, markensachen, weil das war so der Firm da auch mal. Weißt du, wenn du so ein bisschen Geld verdienst, dann mal einmal fängst du an, markensachen zu kaufen, und dir liegt wirklich was an diesen Sachen, auch wenn du die anstichst, und du bist super vorsichtig, und du warst einfach bei Null, klamottenmäßig, so. Du hast halt nur noch dein Auto und deine Wohnung, aber alles war weg. Die haben alles fernseher, alles mitgenommen. Und dann war so Reality-Check, so kurz, so ey, knick nicht, ah, ja, so, sei immer auf der Hut.
Speaker 1:
1:23:13
Weißt du? das heißt jetzt nicht, geh raus und mach dein Ding und lebt dein Leben. Während du das machst, sind da andere Leute, und die wollen an deinem Brot Und sei immer, immer auf der Hut, immer umdrehen, immer gucken, was um dich herum passiert. Denk nicht, dass alle Leute, die sterben, und alle Leute wollen nur das Beste für dich. Das kann ja stimmen, man nennt das immer, aber trotzdem immer kann stimmen.
Speaker 1:
1:23:37
Aber ja, ist du das genannt? immer bisschen nicht vorsichtig, sondern immer was haben auch nicht, sondern immer so. Wie hast du das immer gesagt? du hast so ein cooles Wort dafür gehabt, weil fällst du mir jetzt gerade nicht ein, dass du immer zweifelst, immer zweifel an manchen Sachen, sowas Ja auch gar nicht manchen Leuten so ein bisschen Ja ist hier, egal, wie gut als was aussieht, ja, guckst dir genauer. Ja, egal wie sehr etwas glänzt, das heißt nicht immer, dass es Gold ist, weißt du so, du musst immer Das kann man auf alles so legen, das ist geil Immer auch so ein bisschen Fragen hinterstellen und machen ey, das wär für mich so ein, das kann doch auch nicht sein.
Speaker 1:
1:24:18
Ich tu niemanden was, ich habe nichts falsch gemacht. Du hast nichts mit Drogen zu tun. Ich hab mit diesem ganzen Gesindel zu tun, mit diesem ganzen Gesox, mit diesem ganzen Nicht-Zutun. Ich hab einfach nur gearbeitet, ehrlich, das Geld ist da, korrig, steuern gezahlt. Ich war einem Arsch.
Speaker 1:
1:24:38
Ich dachte so ey, was sind da draußen Fibben Für Menschen, alter, was, warum, warum ich? Du denkst an den Moment, du, einfach nur, warum ich? Wer kann das sein? Kann der das sein? Kann der das sein? Kann der das sein?
Speaker 1:
1:24:51
Du hast ja absichtlich, denke ich, mal gesagt, da waren nur vier Leute, die es wussten, waren auch nur wirklich vier Leute, und ich weiß, ich wusste auch im Ende des Tages, wer es war. Ich hab's auch ausbekommen. War's schlimmer, es zu wissen, oder war's besser? Ja, ja, es war schlimmer, es war auf jeden Fall nicht gut. Ich wünschte bis heute Ich schätze nicht, aber guck mal, diese Sachen prägen dich einfach.
Speaker 1:
1:25:12
Weißt du, lieber verliere ich dann ein bisschen Klamotten.
Speaker 1:
1:25:16
Ja, was für ein Wert war das da? Ja, ich weiß, was du meinst 1000 Euro, das war zu sehr so wert in dem Sinne, um weiterzulegen dich Weil, warum Sonst? beschützt dich wieder vor etwas größerem. Ja, vielleicht hättest du später Leuten vertraut mit ganz, mit viel wertvolleren Sachen. Weil, glaubt mir, wer jetzt in meiner Wohnung geht, der nennt ein bisschen mehr mit als im Vatiaschen, in Fassiden, ja, als ein paar Klamotten.
Speaker 1:
1:25:41
Aber ein besonderes Zünder, ja, ich dir zeig das Genau. Aber so, da denkst du dir boah, alter, zum Glück ist, wie das damals passiert. Ich weiß, du bist jetzt immer noch super picky. Wer nach Hause kommt Und du bist sogar mittlerweile Hier ist keiner rein, wer war hier drin? Wenn er da war, dann sagst du sogar ich hab sogar den Typen bei mir zu Hause reingelassen, das ist für dich so.
Speaker 1:
1:26:04
Ein bei mir zu Hause reinkommt, der darf sich echt auf die Schulter klupfen beim Raussel sagen, ich bin so Mogelsal. Ja, das ist true, ich bin hier nicht ein Noble Club oder Noble Von der Offene Tür, oder du hast es jetzt in den Bundesrat geschafft, aber glaubt mir, mir bedeutet das, einiges hier einrein zu lassen. Wenn du hier reinkommst, dann weißt du es. So schätzlich, du Chip. Das war so das erste Mal, wo ich einen Abturner, einen gewissen Abturner bekommen habe.
Speaker 1:
1:26:33
Auf die Stadt, das Land, die Menschen, die denkensweise. Die Menschen verstehe ich so, und ich sehe es ja bis heute noch. Es hat sich nichts verändert. Die sind immer noch am nörgeln, am nürn, nürn, nürn, nürn, nürn, und alles ist scheiße, und die wollen nicht arbeiten, und die wollen einfach nur auf irgendwelche Jeder ist auf kriminelle Machenschaften unterwegs.
Speaker 1:
1:26:59
Ich mache mal, ich mache damit. Ich habe damals gesagt, das kann nicht sein, das kann es nicht sein. Dann bin ich nach Köln gezogen, dann bin ich von diesen Leuten Direkt danach Ja, ich habe ein paar Monate danach Wenn du weißt, dass jemand in deiner Wohnung war, kannst du da auch nicht mehr schmerzen verabschuldest du die Wohnung, egal wie schön sie ist, egal wie toll, du hast keinen Bock mehr auf diese Wohnung. Du sagst okay, da war jemand drin, und das kann Jedes Mal im Team passieren. Dann habe ich mir eine schönere Wohnung genommen in Köln, und die kannte wirklich.
Speaker 1:
1:27:32
niemand Außer meine Familie wusste niemand. Und so, wenn zu dir auch ne so viel schöner da, lass mal da hingehen, lass mal bei uns Kaffee gehen. Jeder wollte zu Schwer ist. Ne, weil Leute sind immer dann so, ich stimme dann mit, komme, ich mache, und so Ist es auch. Ja, aber ich habe das damals sehr gut kontrolliert.
Speaker 1:
1:27:49
Das ist ne sehr lange Geschichte hier, das zieht sich wirklich ins längere, weil Aber es macht Spaß Und das Ding ist. Alles das, was ich gerade erwähnt habe, hat dazu beigelaufen, dass ich in Irgendwann hier bin und du bei, oder dass ich tatsächlich ausgewandert bin. Also, wir haben jetzt schon große Learnings gehabt, finde ich, die Sinn machen. Jetzt, wenn ich so an dich denke, ja, an das Ende des, und das meine ich mit. Ich erzähle gerade von Sachen, die wirklich noch nie privat erzählt. Die habe ich eigentlich niemandem erzählt. Ich habe dir noch nie privat erzählt, wir sind seit sieben Jahren am Unterhalten bis zum Sterben. Du kennst halt ein paar Geschichten, aber das ist wirklich. Ich gehe gerade, aber ich liebe es so gerade.
Speaker 1:
1:28:28
Ja, ich weiß, dass da draußen Leute sitzen. Die ist gerade. Ich hoffe, ich hoffe, dass Für die Leute etwas zu entscheiden. Lass es doch weiter machen, so so. Wir sind jetzt eingebrochen, wir sind jetzt von Bonn sind wir nach Köln gezogen. Ich bin dort vor Bonn nachgearbeitet Und hatte so dann so meinen Phon aus.
Speaker 1:
1:28:44
Da habe ich irgendwann verlassen, weil ich immer merke okay, glas Wasser, ich fühle das mit Wasser. Und irgendwann merke ich hey, das Glas ist voll, zum Ende ist gekommen. Nicht mit, ich habe keinen Bock mehr gehabt, sondern einfach nur, ich bin der Sache herausgewachsen. Ja, du bist so besser als die Sache selbst geworden, genau. Und dann dachte ich mir mach jetzt mal Platz für jemand anderes, und ich brauche auch was Neues.
Speaker 1:
1:29:11
Geh mal jetzt neuer Tag, neuer Tag Sehnmal zu, dass du ein paar Kommas verschiebst auf deinem Kontur. Ja, das wird Okay. Jetzt aufhört Sehnmal zu, dass du ein paar Kommas verschiebst, fühlt leicht dieses Kleingeld. Ja, dann kommen da Leute und brechen bei dir ein. Du brauchst eine bessere Alarmalarm, du motivierst. Du brauchst eine bessere Wohnung, du brauchst eine Geldverdacht, noch einmal Einiges Auto.
Speaker 1:
1:29:32
Nee, nee, nee, hate, verstehe mich nicht falsch. Ha, hate hat mich immer motiviert, ja, mich auch Immer. Deswegen frag ich ja auch. Also für mich ist das Immer, hat mich das motiviert.
Speaker 1:
1:29:41
Jedes Mal, wenn ich merke, da kommt irgendwo ein bisschen Hass oder Neid, dann denke ich Mann, du machst alles richtig, mann, du bist auf dem besten Weg, und weiter so, noch mehr, more, more Fresh All the time. Ja, auf jeden Fall war es dann irgendwann so Köln Und Köln war so mein Netzwerkspiel. Ich habe so okay, jetzt, du warst auch schon so ein bisschen durchgekocht, hast schon viel erlebt. Ja, und als ich Köln gesungen bin, habe ich mir noch ein geileres Auto gekauft. Ich hatte einen richtig geilen BMW damals, und man war jetzt schon ein bisschen länger unterwegs und kannte so die richtigen Leute.
Speaker 1:
1:30:23
Und das ist irgendwann egal wo auf der Welt, wenn du einen guten Auftritt hast, du steigst aus einem netten Auto aus, du wirst es anders wahrgenommen, so, und die Leute haben dir Respekt gezeigt. So nicht, weil du dieses Auto fährst, nicht, weil du irgendwo mal für wie lange? Das wusst auch schon keiner mehr in Köln, das ich bei Fone ausgearbeitet habe, wie gesagt neue Stadt, unbeschriebenes Blatt, neues Pflaster. Du fängst eigentlich immer bei 0 wieder an. Da kennt dich halt der eine oder andere aus Bonn noch, aber die Masse kennt dich nicht. Und dann fängst du an. Dann gibt es halt die krasse Läden.
Speaker 1:
1:30:57
Dann komme ich irgendwann boah an und dachte so ja, jetzt will man mal rausgehen, man kennt aber niemanden. Man kommt da an, die Tür dauert, nachtflug war das, und da war eine Schlange von 200 Leuten, und ich habe gesehen, wieder einen so ein Typ, der ist einfach rein und raus, hat irgendwelche Leute immer reingeholt. Ich dachte, boah, der Typ hat was zu sagen, den hole ich mir. Ich habe den dann angesprochen und gesagt hey, ich sehe, du ziehst hier mal Leute und so rein und raus. Ja, ja, bruder, aber ich mache das nur bei Leuten, die ich kenne, und so Tut mir leid, ich kenne dich nicht. Und dann habe ich gesagt, du kennst mich nicht, aber vielleicht kennst du das hier.
Speaker 1:
1:31:37
Dann habe ich halt so ein bisschen Geld aus meiner Tasche gewonnen. Ich habe gesagt, jetzt kommt was anderes. Aber ich habe gesagt, du kennst mich nicht, aber vielleicht kennst du den hier. Ich weiß noch ein Gelber 200 Euro Schein. Und ich habe gesagt, vielleicht gehst du den hier den Schein rausgeholt, und der so, den kenne ich tatsächlich sehr, sehr gut. Und weißt du was? an den gewöhn ich mich auch sehr, sehr gerne. Wie heißt du?
Speaker 1:
1:32:03
Das war kein Breit, das war keine Bestechung, das war für mich Liebezeigen, so für mich war es einfach so. Der macht seine Arbeit. Das ist auch kein Trinkgeld. Manche verstehen das ja nicht. Nein, nein, nein, das ist für mich einfach Liebezeigen.
Speaker 1:
1:32:18
Herr Schiessu, das ist, wie ich meine. Es ist ja genauso, wenn du in ein Restaurant gehst, und du hast eine geile Zeit dort gehabt, dann nimmst du auch ein Fuffi raus, was hier gelten, das fällt dich schön, vielen Dank, Aber das ist kein Bestechung, nächste Mal gibt mir einen besseren Tisch oder sonst was, einfach Liebezeigen, so. Und ich habe immer gemerkt wenn du Liebe willst, musst du Liebe zeigen, speziell bei Leuten, die dich nicht kennen. Die, die dich kennen, wissen, hey, bei Mo, der lässt einen nie hängen, da kommt immer mal was, der wird sich schon rhythmisieren. Aber bei Leuten, die ich nicht kenne, musst du Liebe vorherzeigen. So habe ich das gesehen.
Speaker 1:
1:32:55
Und dann Erst musst du was in den Automaten auch schmeißen, 100 Prozent, sonst fängt der nicht an zu räumen. Ich denke immer, da weiß ich, wupp, ich war drin, man hat gefeiert, man hat sich ein neues, neuen Freundeskreis zu geeignet, weil diese Leute in Jetzt gehe ich noch mal kurz zurück Die Leute in Dienstlagen. Man merkt irgendwann so okay, man ist jetzt der Schlauständer Runde, man ist der Smartest in the room, so. Smartest in the room, so. Also, ohne großkürzig zu sein, das hat damit nichts zu tun Man ist von Dienstlagen nach Bonn Das Einzige, was wirklich passiert ist, wenn man das so erklären kann.
Speaker 1:
1:33:35
Ich bin von meiner Komfortzone rausgegangen, in einer neuen Zone, die nicht so komfort war, weil ich niemanden kannte, weil ich nicht alles noch mal von Null aufbauen musste. Man hat es sehr, sehr gut gemacht, und irgendwann in dieser Superkomfortzone, dann habe ich gemerkt okay, alles klar, ich habe jetzt hier alles erreicht, was ich erreichen wollte. Wie viel, was soll ich hier noch machen? Weiter kann ich noch gehen? Was soll ich hier noch machen? Ich hab da einen neuen Netzwerk. Und dann habe ich gesagt okay, alles klar, ich gehe von Bonn nach Düsseldorf, was grüßt das auch? Sorry, nach Köln.
Speaker 1:
1:34:07
Und dann war mit Köln hat man dann ein neues Netzwerk gehabt, hat man auch ein bisschen besser Geld verdient, und irgendwann ist man dann noch Düsseldorf noch gegangen, die Welt wurde kleiner, nicht den geschoben. Und dann wie vorher, von Bonn nach Köln ist man dann von Köln nach Düsseldorf gefahren, hat eine Tat dort verbracht, ist zurückgekommen. Man hat gemerkt, man trifft neue Leute, man expandiert, man hat dieses extreme Netzwerk In Düsseldorf durch die Stadt. Leute sagen der Hallo, du gehst in Köln durch die Stadt. Leute sagen der Hallo, du gehst in Bonn durch die Stadt. Leute sagen der Hallo, dann nimmst du irgendwann jemand aus Bonn nach Düsseldorf, Und dann hörst du nur boah, krass. Oder wie kennst du wie, wo du kennst diese ganzen Leute, wo er heftig wo, alter, was hast du gemacht? wo er kennst du den? Ey, alter, egal wo man mit denen geht, leute sagen der Hallo, das briebt dich Ja, weil die schwimmen noch in ihre eigenen Suppen. Noch Genau, die schwimmen immer noch in ihre eigene Suppe. Und du denkst so nee, für dich ist das so normal, dass die Leute der Hallo sein. Aber wenn du jemanden mitnimmst aus dieser Nee, dann siehst du es aus seiner Augen, dann siehst du es aus seiner Augen, dann weißt du eigentlich hey ist krass, was du so gemacht hast. Man ist auf Kohle, leute gestoßen, man ist aber auch auf falsche Leute gestoßen. Und irgendwann nimmst du alles so in einen Brot und denkst ja, das kann es nicht sein. Ich hab'n geiles Sprungbett gehabt. So, meine Eltern sind verdammt stolz auf mich, meine Freunde sind stolz auf mich, meine Geschwister sind stolz auf mich, aber ich selber bin noch nicht da, wo ich hin möchte. Ich war stolz mit meinem Werdegang. Ich war natürlich Ja, alles hat wie geschmiert, alles war gut. Aber ich hab' gesagt, das kann es nicht sein, nicht genug. Ich bin immer noch kein Millionär. Ich bin immer noch nicht da, wo ich hin möchte. Ich bin noch nicht in der Stadt, der ich sein will. Nein, ich kenne noch nicht die Leute, die ich kennen möchte. So ne, mein bester Freund ist nach Amerika, man ist da in New York, man ist da dahin gegangen. Auch die gleiche Zeit, wo ich abgehauen bin, ist er nach New York gegangen, nach Köln. Mein Zuabgehauen, nein, nein, der ist von Bonn und nach New York. Krass, so der Wallet, der Cue. Ich hab' mir so eine Reputage reingezogen. Sorry, kenn ich, du warst 21. Ich war 22., 22. Und hab die Auswanderer geguckt und dachte so wow, die haben so Dubai gezeigt, ein deutsches Bärchen, das nach Dubai ausgewandert ist. Und ich dachte einfach nur wow, was ist das für ein Stadt? Geil, wow, das gibt's halt dies. Und die haben so die ganze Zeit geredet, und die haben so wirklich in meinen Augen sehr primitiv, das Kappel war so primitiv. Ich hab mir gedacht alter, wie primitiv kann man sein. Die haben so eine Scheiße gelaubert die ganze Zeit. Ich sag mir, wenn so voll Deppen das dort geschafft haben, dann schaff ich das erst recht. Es war Sonntag, es hat geregnet, der Himmel war grau. Dann siehst du diese Reputage, alles blau Himmel, schönes Wetter. Dann hat der T-Shirt an den Rand, und dann hat man mit den Gedanken gespielt ich muss dahin, echt, hast du in dem Moment, in dem Moment, ich hab' auch in der Coins. Ich hatte einen Freund, der hier gelebt hat und der mir auch immer gesagt hat du musst kommen, du musst kommen, du musst kommen. Oder glaub mir, das hier ist für dich gemacht, wenn du hierhin kommst, du zersägst. Da gab's ja auch wieder keine Insta-Stories, das für das Soul, nein, da hab ich's nicht, da hast du bisschen Fernsehen und Telefonate. Ja, das war auch der Anfang von Facebook, ganz genau Facebook gerade. Aber das war wirklich noch unmittelbar am Anfang. Damals gab's so Studio VZ, 1000 Bays und so. Ich hab' dann gesagt, ich hab' eine Entscheidung einfach getroffen und gesagt ich geh nach Dubai. Wieder so ein Moment, wo du einfach so ausgedacht, jeder ein Gefühl gekriegt hast, jeder ist vor, jeder ist so, jeder hat geschockt reagiert. Aber ich hab' so gedacht, ich hab' so einen Schnelldurchlauf gehabt, so meine letzten, und tatsächlich waren das ja nur so vier Jahre, wo ich in dieser Business, wo man so was war, jetzt sag ich mal ja, und dann hab ich so okay, du schaffst es, ein schönes Auto hier zu fahren, du schaffst es, einen guten Lebensstandard zu haben, coole Leute kennenzulernen, aber da ist du immer noch, dieses Penthouse, diese Villa, diese First Class Flights, das willst du doch, das ist doch nichts. Du fährst in einen schönen Auto, okay, aber wie schön ist es am Flughafen. Einfach so ich entscheide heute, ich fliege nach Cuba, gib mir bitte zwei erst Klasse-Tickets, und dann gehst du in einen schönen fünf Sterne Hotel Und liebst einfach, und das, das, das hatte ich da noch nicht, Das wollte ich aber. Und ich sag okay, ich muss nach Dubai. Es war Sonntag, war regelmäßig Hast du diese Reportage gesehen, als wieder entschieden Ich muss nach Dubai, ich hab Impuls-Zack, ich mach das jetzt. Wie viel Zeit. Einfach später danach. Ich bin eine Woche danach tatsächlich geflogen. Das ist halt, bruder, es gibt so eine Story gibt's auch nicht. Also, ich hab meine Wohnung gekündigt, ganz auch. Ich habe meine Sachen teilweise verschenkt, die andere selbst habe ich meine Familie gegeben. Das war erledigt. Ich bin zum Stadthaus gegangen, hab mich abgemeldet. Das ging so schnell. Ich will mich abmellen. Ja, okay, alles klar. Das war wirklich schon geil, weil wir es jetzt fünfmal schon hatten. Du hast immer alles abgeworfen, wie so eine Rakete, die in den All steigt, komplett, alles weg, also materialistisches Auto weg, wohnung weg, alles wieder ins volle Risiko. Warum willst du überlegen? Ja, ich weiß, warum willst du überlegen, warum musst du Zeit nehmen? Nee, ich muss mir das Ganze erst mal. Ich kann das nicht mehr. Ich bin damit überlegen. Ich kann. Leute sagen mir das schon seit fünf Jahren Ich bin eigentlich überlegen, auch nach Dubai zu ziehen. Ja, überleg mal, bruder, bitte. Nein. Oder die kommen so zwei Wochen und wollen sich mal einkucken. Du weißt, was ich meine Ja, wir haben jetzt erst mal gebucht und wollen uns das erst mal anschauen, ob das überhaupt was für uns ist. Okay, mach, der will anschauen, der will überlegen, der ist an Recherchieren, der stellt alle mit 1.70 Fragen, der schiekt nach und sagt ja, weißt du eigentlich, wie das ist, wenn man, Bruder, du kannst, ich würde aber Äh oder ja, dann was laberst du mich? Wenn du überlegst, hast du für mich noch keine Entscheidung getroffen, und du wirst auch eigentlich nie, du wirst auch nie eine Entscheidung treffen, weil, wenn du Entscheidungen priffst, wann sagt ihr ich habe eine Entscheidung getroffen? Das heißt, du gibst deinen Bier in einen Signal, alles klar. Ich muss jetzt wissen, was mache ich? Wie mache ich das jetzt? Du hast das oder ich mache es nicht. Lass doch mal dieses Überlegen, das rumeiern einfach. Komm, ey, ich habe hier eine Geschäftsidee. Weißt du, wie oft ich Leuten zu einem Geschäft einlade und den eigentlich schwarz auf weiß hinlege, dass die eigentlich nur gewinnen haben? gut, um Grenne zu sein, ja, gut, um Bar zu sein? Weißt du, was die mir dann sagen Ja, ich überleg mir das auf jeden Fall. Ich hab's gewusst, ich bin mir so alter, du, ich schau, ein guter Freund von mir, ja, ich bin mir so ganz gerade, ich schenke dir gerade Geld, ich schenke dir gerade eine Möglichkeit, geld zu verdienen. Und du sagst mir, ich überleg mir das. Okay, kein Problem, zum Glück habe ich ein gesundes Gehirn, und jedes Mal, wenn irgendwie so was zustande kam oder sich so ein Ereignis geboten hat, habe ich einfach nur noch eine Entscheidung getroffen, und ich überleg, was übernächst. Das hat wohl die Beleidigung für die Möglichkeit, die er kriegt, natürlich, es beleidigt dir, beleidigst gerade dich selber, mich und die Möglichkeit. Das ist traurig, einfach. Ja, und leider ist das sehr viel bei dir. Hast du überlegt? Viel nicht. Hast du überlegt, du willst doch du beiziehen, bruder, ich war doch eine Woche, ich habe mit dir telefoniert, eine Woche später warst du da. Ja, bruder, ich habe keinen Bock mehr, ich habe die Nase voll. Ich meld mich ab, und ich komme. Ja, aber Emra, was machst du mit deiner Wohnung? Ja, gebe ich ab. Was will ich meinen, was ich heiße Fertig? Ja, ich muss jetzt erst mal gucken, wie das überhaupt ist mit dem Vermieter. Oder du bleibst dort gefühlt, weil du dein Auto noch hast, zum Beispiel. Das heißt, du bleibst in einem Land, was dich abfagt, oder irgendwo ist er jetzt auf. Weil wegen dem Auto Ja, das heißt schon was. Oder wegen deinen Dior-T-Shirts Ja, super, weißt du, was ich mein? Oder deine Unterhosen vom FB Ja, scheiß, sucht du dir das auch? Das ist nämlich. Für mich war das damals keine Überlegung wert, weil ich einfach nur die Möglichkeit respektieren wollte, und der Erfolg war wieder da. Gott sei Dank, ich kann, ich habe einen Reisepass, gott sei Dank Mehr rum, ich bin in einer gesunden Lage, ich kann einfach in den Flieger steigen und nach Dubai fliegen. Und was ich dann denke, was ich vorhin schon am Anfang erwähnte wenn es dann irgendwelche Probleme gibt oder wenn es dann letztendlich so ist, dass ich das total scheiße finde oder dass es nichts für mich war, dann kann ich immer noch mit dem Problem dienen, dass ich zurück muss oder will. Dann war es aber keine Option, es zu wichtig zu kennen. Niemals, weil es ist ein Scheißpack. Wenn wieder reingeht, glaubt mir, ich gehe wieder nach Bohnen. Nein, wenn es dann, dann hast du Versager, dann hast du Gefehle, dann hast du Versager. Das ist noch nicht. Hatte es Genug Gründe, um zu sagen, ich hau es wieder ab, ich gehe zurück? Ja, wenn wir da viele Freunde gehabt, die sind wieder zurück, egal, die sind abgehauen. Die haben gesagt ey, nee, ich schaff das nicht mehr, ich muss zurück. Wo ich dann gesagt habe nein, du weißt, in den sauren Abfüllung bleibst hier, mein Freund, du gehst nicht zurück, du wirst diese Leute, die damals gesagt haben ach, der schafft das doch da ähnlich. Diese Befriedigung gebe ich diesen Leuten nicht. Das ist auch geil. Diese Befriedigung keiner von mir. Ich ziehe durch. Die einzige Befriedigung, die Leute für mich bekommen, ist mein Erfolg, und die, die es nicht mögen, sollen zuhelle, ist mir scheißegal, das mache ich nicht. Geil, sehr, sehr cool. Ja, man hat dann den Word gefragt. Weißt du noch, wie viel es ja alles war? Dann bist du nach Dubai eine Woche später, damit wir wieder in die Story reingehen Das war, glaube ich, 2005, weil das war heute vor 18 Jahren. Ich war 22 Jahre alt. Das weiß ich noch. Als ich nach Dubai kam, war ich 22 Jahre alt. Ich war extrem jung, und egal, wie gut du dich in Deutschland auskanntest oder du, was für ein geiles Netzwerk du hattest, du bist wieder an einen Punkt gelangt, dass du ein Niemand bist, dass du alles, was zu kannst und was für ein Niemand zu sein, egal, welche Leute du kanntest. Das hat dir hier nichts gebracht. Du brauchst es. Du warst wieder mal ein unbeschriebenes Blatt, und das war in meiner Meinung nach das dritte Mal. Das erste Mal war Bonn, das zweite Mal war Köln, und jetzt war es Dubai. Und ich habe gesagt jetzt, alle guten Dinge sind drei, jetzt machst du richtig, jetzt machst du richtig Neues, jetzt oder nie. Und dann fing alles an. Wir haben gerade realisiert, dass wir schon bei einer Stunde und 40, 50 Minuten sind. Ihr wollte das Leute sagen. Bitte dein Werdegang, erzählen uns doch, wie alles angefangen hat. Ich bin jetzt wirklich ich bin nicht unbedingt ins Detail eingang, ich habe wirklich okay, ein paar Sachen bin ich ein bisschen detailliert gewesen, aber ich finde, das Muster rein einfängt. Ja, weil es im Test-Solidion auch mit der Form und Mode zu zunahen, sonst versteht man den ganzen Zusammenhang nicht. Das macht für mich auch mehr Sinn. Und tatsächlich sind wir bei knapp zwei Stunden. Ich habe jetzt auch wirklich versucht, mich kurz zu fassen, aber es ist so viel in meinem Leben passiert, und diese zwei Stunden vergisst das nicht. Ich rede hier von meinem Alter null, bis ich heute geboren, bis 22. So, und vergisst nicht, dass ich auch schon 18 Jahre hier in Dubai lebe. Das heißt, hier darf es mehr passiert als die 22 Jahre dort. Genau genau, was eigentlich so hauptsächlich, wo ich halt die meiste Erfahrungen gesammelt habe, war von 18 bis 22. Genau Und genau diese Erfahrung hatte ich von 22 bis heute, wo ich 40 bin. Aber der Robo extremer, viel, viel extremer. So viele Stories, wirklich abs und downs. Ich habe jetzt kaum Downs erwähnt, ich hatte keine Downs in Deutschland. Bis auf diesen Einbruch hatte ich nicht wirklich Downs. Wenn du mit den Dubai Stories vergleist, zu denen wir kommen wollen das hier war schlimm, das war ja ich rede hier von gekommen, kein Geld verdient, depression, geld verdient, viel Geld verdient, alles wieder verloren, dann wieder bei null und dann wieder viel Geld verdient. Ich will jetzt auch nicht die Spannung nehmen, ist ein kleiner Teaser. Ich werde euch jetzt nicht vier, fünf Stunden Podcast geben. Das traue ich niemandem zu, und ich finde, auch schon diese zwei Stunden, die sind für mich sehr also, es ist für mich jetzt wirklich sehr emotional. Ja, ja, ich habe jetzt hier hier ernst. Wir haben jetzt nicht so viele Jokes gemacht, weil nein, ich habe auch sehr wichtiges. Nein, das heißt auch, so sein, man hat auch wirklich sehr, sehr viel Preis gegeben. Ja, es ist, finde ich, auch ein bisschen so intim. Man hat über Sachen geredet, die man eigentlich vorhin jemandem erzählt hat, gerade so das Familiäre. Aber ich hoffe, dass ich da mit dem einen oder anderen helfen kann. Ich hoffe, dass ich der einen oder andere damit sich identifizieren kann oder auch nicht, oder dann mit anderen Themen, die ich bequatscht habe. Aber der nächste Chapter wird Dubai, tag 1 bis heute, und das wird mindestens genauso interessant wie das, was ich jetzt richtig krass erzählt habe. Das ist wirklich krass. Das ist für mich selber, wo ich mir denke hey, das musst du in einen Buch, das musst du in einen Buch, das kannst du nicht einfach nur so Weißt du, das braucht jemand zu Hause im Regal, und das soll jemand anders schäten, dem irgendwie, was wert ist, verstehst du Dementsprechend. Vielen, vielen Dank, wer bis hier hin zugehört hat. Wie gesagt, ich freue mich wahnsinnig über euer Fiannberg. Ich freue mich total über die Kommentare, die ihr da, alle die sind. Auch der einen oder andere ist wirklich sehr kreativ. Du, du wirst ja wissen, aber ich bin selber gerade. Ich habe Gänsehaut, Ich auch. Ich finde das sehr, sehr cool, weil es waren geile 2 Stunden, die ich nicht mal gemerkt habe. Das war ein Podcast, der nächste wird heftig, der ist echt. Also der war schon heftig hier, der war schon sehr geil. Also schreibt mal bitte rein wirklich, wie ihr das jetzt fandet, was euch so ein bisschen am meisten sag ich mal geprägt hat von dem, was ihr gesagt habt, weil ich habe immer wieder versucht, für euch bisschen die Learnings runterzuschreiben oder zu erwähnen. Es war echt cool bro. Ich sage es ehrlich. Also ich habe heute nicht so einen Podcast erwartet, und ich habe auch nicht erwartet, dass wobei der nächste wird zugekriegt. Weil D-Wise ist krass bro. Weil wir haben noch nicht über den Lifestyle geredet, wir haben noch nicht über neue Learnings, vor allem in so einer Stadt, wo du du hast jetzt schon in einer Million Stadt wie Köln so viele Sachen erzählt. Jetzt stellt euch mal vor, wie es ist in einer Stadt, die 2 bis 3 Millionen Einwohner hat und sich aufbaut und so viele verschiedene Aspekte in dieser Stadt sind, egal, ob es jetzt Familie ist ja auch hier und Freunde sind hier neu und alles wieder neu. Und jetzt geht es bei Dubai nicht mehr um Piranhas und Fische, sondern Heilfische. Ja, das ist hier ein Heilfischbecken. Egal, was für ein Becken ich vorher unterwegs war, ich würde sogar eher sagen, das waren Goldfische und dann vielleicht der eine oder andere Lachs Aber das hier war wirklich mit Abstand das krasseste Becken. Ich war ja schon in vielen Ländern, viele Städte, aber sowas wie hier habe ich nirgendwo gesehen, und das hier ist für mich das ultimative Heilfischbecken, ja, und hier geht es um Fressen oder Gefressenwerden, ganz einfach Ja, und die Folge wird echt krass, glaube ich. Die wird krass, weil Du hast noch keine Namen, wir haben noch kein Name-Job hingemacht, du hast noch nicht gesagt, mit wem du alles zu unterwegs bist, wie du die Leute auch kennengelernt hast. Weil für mich wäre es jetzt als Auszustehender am wichtigsten wieso kennst du so krasse Leute und wieso? Das kennt man ja. Alles Siehst du. Ja, das kommt alles, und das kommt alles, und das wird alles. Und in diesem Heilfischbecken auch noch der zu sein, der weiß, was ich meine, das darf man auch nicht vergessen. Und genauso wenig Filter, wie ich hier benutzt habe, ja, über meinen Werdegang in Deutschland jetzt erstmal, der mich nach Dubai gebracht hat. Ich werde noch weniger Filter benutzen, wenn es in den Dubai-Chapter geht, und egal, ob es mich jetzt den einen oder anderen Kontakt kostet oder der einen oder andere, ist mir sowas von scheißegal. Das ist mein Werdegang, und ich bin verdammt stolz drauf, und ich bin stolz drauf, da zu sein, wo ich heute bin, und ich freue mich, das euch mitgeben zu können. Das ist so richtig. Ich krieg gelb, so krasse. Wie hast du das nicht For free, for free, ich bin gerade halb des Fuck. Sagst du ehrlich? Ja, das meinst du echt. Du hast gerade dasselbe Gefühl. Das kenn ich 100 Prozent. Das hab ich auch. Das ist so echt, hab ich auch. Also, aber teilt das wirklich. Klickt auf den Button share, follow, der wird noch mal auf dem Yocke Kommentiert. Teilt es. Ich mach das doch hier nicht alles fertig. Ich find den Arsch, mehr Geht man. Zeig doch mal liebe, was du noch mal Ist händgossenlos, ja, man ist völlig unverbändlich. Also, ich zeig gerne nur sorry's, posten eure Lieblingsstelle, kommentieren einfach aktiv sein. Zeig lieber, wie ihr wollt, aber zeigt sie Und vielen, vielen Dank auch für die erste Folge und vielen oder die 0, folge 0, danke, dass ihr bei Folge 1 dabei wart, ansonsten über das auch jetzt weiter Folge 0 und Folge 1. Vielen, vielen Dank, dass ihr da wart. Vergibt meine Direktheit, ja, aber ich hab mich da jetzt nicht vorbereitet auf diese ey bitte Glocke und Einschalten und Folgen, und Da hat es magpa Tagieren, weiß ich nicht, was. Lass uns einfach meine Art und Weise, das ist so, wie ich mit Leuten rede, ja, und wie gesagt, ich mach das für euch, und ich freue mich natürlich mal. Ich freue mich natürlich über jeden von euch, der mir Liebe zurückgibt, der mir Liebe zeigt, der sagt ich weiß, was ey, das teile ich, das schick ich dem, der muss das hören. Verstehst du, das ist? im Endeffekt will ich damit Leuten helfen, und Und durch Entertainen, ja, mann, entertainen und uns Und uns entertainen und am Ende des Stiles Okay, am Out, wir sehen uns beim neuen Chapter und Adios, amigos, amigos, amigos.