Rieke: Monstermagie. Das sieht halt auch aus wie du. Also, das ist ... Nein, aber guck dir das Cover an. Das schreit doch wohl Jana, oder? Das Buch hab ich schon aufgesucht. Das sieht
Marlene: Nope. Das sieht halt auch aus wie du, oder? Zeig mal. sieht aus wie du. Nein, aber guck dir das Kamera an. Das doch Das ist schon... Das das hab ich... Das Buch hab ich schon oft gesehen.
Jana: Monstermagie. Und sie sieht aus wie du. Ja, es sieht aus wie was, was ich lesen
Rieke: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Seitenschnack, dem Buchpodcast rund ums Lesen und Schreiben von Self-Published Büchern mit mir, Rike. Und mit einer Gästin heute.
Jana: Mit dem Buchpodcast und uns lesen und schreiben von Set Up Spücher, mit mir Rieke. Und mit mir Jana. mit einer Gästin heute,
Marlene: Mayfall,
Jana: Mayflower. Hi! Hallo! Hi! Ja! Schöni, ich freue mich. Ich uns auch. Ich uns auch. Ich mich auch. Tito, danke für Start-up. Ja, cool, dass du hier bist. Und das
Marlene: hi!
Rieke: Hallo, hallo! Hi! Ja! Ich uns auch, genau. Ich mich auch. Ja, cool, dass du hier bist.
Marlene: Ja, Dito, danke, dass ich da sein darf.
Jana: mit dem Hier-Sein ist ja heute irgendwie auch nochmal ganz besonders literal.
Rieke: Mit
Jana: Ihr wisst ja alle, dass Rike ins Rikezimmer gezogen ist. Mit neuem Bett.
Rieke: einem neuen Bett jetzt?
Jana: Endlich sieht es aus wie ein Zimmer und nicht wie meine Bücherabstellkammer. Und der hat dazu so eine Matratze in der Ecke.
Rieke: Gemütlich ist gemütlich.
Jana: Aber jetzt hat auch May hier übernachtet. Nicht im Mayzimmer, das haben wir noch nicht. Da fehlt noch was. Aber auf der Couch. es ist richtig schön, hier so kleine Motorinnen-WG übers Wochenende zu haben.
Rieke: Richtig schön, hier so kleine Porturinnen wie gegen das Wochenende. Absolut, einfach richtig
Marlene: Wenn ihr so kleine Kontrollen mit EG was machen würdet? Absolut, einfach richtig
Rieke: schön cozy und ja, Komplimenter an eure Courage. Süß. Ja,
Marlene: schön cozy und ja, Komplimente an eure Couch.
Jana: Vielen Dank, ich werde es weitergeben.
Marlene: Ja!
Rieke: wir kommen gerade von der Messe, deswegen bist du ja auch hier, ich wollt jetzt sagen bei uns, weil anscheinend bin ich schon inventar bei euch. Das stimmt.
Marlene: Ja, du wohnst hier.
Jana: Ja, du gehörst dazu. Rika hat heute schon die Spülmaschine eingeräumt.
Rieke: Genau, ne, wir kommen von der Darmstädter Buchmesse. Du bist ja auch als Autorin da gewesen und mit deinem Podcast. Weil du hast auch einen Podcast, kann man hier schon mal droppen. Ja, kleine Überraschung. Genau.
Marlene: Ja, kleine Überraschung.
Rieke: Ähm, ja. Da hatten wir alle drei einen Stand auf der Darmstädter Buchmesse. Schön war's.
Jana: Schön wars!
Rieke: War wirklich schön. Also, hier noch mal großes Lob an die Orga. Das war das erste Mal, dass die Buchmesse stattgefunden hat. ich fand's Es gibt immer Sachen, die man verbessern kann, aber so viel konnte man nicht verbessern. Wow.
Jana: Es gibt immer Sachen, die man verbessern kann, aber ganz ehrlich, so viel konnte man, glaube ich, gar nicht verbessern. Für eine erste Messe, fand ich, war es richtig gut organisiert, es war gut beworben, es waren viele, viele Lesende und einfach BesucherInnen da. Es war echt eine tolle Stimmung. Das Licht war gut, die Temperatur war fein. Zumindest bei uns. Also,
Rieke: Die Temperatur war super,
Marlene: Ja.
Jana: ich will auch sagen, können wir uns eigentlich nicht beschweren und ich hatte echt einen kurzweiligen Messetag.
Rieke: und ich hatte echt einen kurzweiligen Messetag. Voll, also auch die Leute, die da waren, ich hab das Gefühl gehabt, das war ein unglaublich toller Vibe. Also alle Leute waren super entspannt. Also wow. Also ich geh verzaubert daraus. Ich weiß nicht, wie es mit euch ist. Ich mega positiv, ich hatte auch richtig viel Spaß und richtig gute Gespräche und mega stark Nachbarinnen. leider nicht hier waren. Das können wir beim nächsten Mal noch optimieren.
Marlene: Ich fands mega positiv, ich hatte auch richtig viel Spaß und richtig gute Gespräche und mega Standnachbarinnen, die leider nicht hier waren. Das können wir beim nächsten Mal noch optimieren.
Jana: Die leider nicht hier war. Das stimmt.
Rieke: Ja, das lag aber nicht an der Messe sondern an uns.
Jana: Das lag aber nicht an der Messe, sondern an uns. Genau.
Marlene: Genau, lag an uns, das haben wir verpeilt. ja, ich muss sagen, mich rum, der Weib hat tatsächlich relativ oft unterstellt, dass es die zweite oder dritte Messe wäre, die in Darmstadt stattfindet.
Rieke: Ja, weil es so gut war, Ja.
Marlene: Weil es richtig gut organisiert war und richtig gut lief.
Jana: Du hast für deinen Podcast, Plot and Pur, sagen wir hier mal an Stelle, auch ein Spiel vorbereitet, oder?
Rieke: Hm?
Marlene: Ich auch eine kleine Mitmachaktion gehabt, wo man bisschen was ausfüllen kann. Das nehme ich dann natürlich mit und mische das wieder wirr durch, wie ich das gerne mache und gucke, was mich dann so überrascht.
Jana: Sehr
Rieke: Ich bin gespannt, ich habe Bock
Jana: schön.
Rieke: auf die Folge. Ich bin gespannt, was rauskommt. habe auch was dazu beigetragen. bin auch gespannt, was rauskommt. Nee, genau. Ja,
Jana: Du warst doch da, bin einfach nicht mehr rüber gegangen.
Marlene: bin auch gespannt, was bei rauskommt.
Rieke: cool.
Jana: Ja, wir hatten uns auch Bücher geholt, Yes, wir haben nicht nur Bücher
Rieke: Ja, wir hatten uns auch Bücher geholt,
Jana: verkauft, wir waren auch wieder shoppen, das ist immer Gefahr auf so einer Buchmesse als nicht
Rieke: musste musste
Jana: nur Autorin, sondern auch Leserin. Es waren auch wirklich wieder richtig viele schöne Stände. Ich bin einmal durchgelaufen, da war es leider gerade sehr voll und es war so ein bisschen...
Rieke: wo bin ich? Was mache ich?
Jana: overwhelming! weiß, das war mir bisschen viel, aber so die Sachen, die ich wahrnehmen konnte, fand ich richtig, richtig schön. haben echt wieder alle sich so Mühe gegeben. Ich finde das einfach immer so cool zu sehen. Und ein Buch war so schräg gegenüber von unserem Stand. Und wir haben immer mal
Rieke: Und ein Buch war so schräg gegenüber.
Jana: wieder damit geliebeugelt. Und Rieke und ich haben gedacht, zwei Bodyreads, die wir geplant haben, nicht genug. Lass uns doch einfach direkt noch ein Buch zusammen kaufen.
Rieke: Und ich Sieg haben gedacht, zwei war die, die wir geplant haben. Lass uns doch einfach wieder ... Wir haben halt auch noch keinen angefangen, aber lass uns schon mal den dritten planen. Okay. Nee, genau, dann sind wir rüber gewartet zu der Julia Steinbach und haben uns Holy Shit Mist geholt. Weil wir auch solche Weihnachtsfans sind. Ich hab mir jetzt letztens hier im lokalen Rewe beim ...
Jana: Ich hab mir jetzt letztens hier im lokalen Rewe, wie
Marlene: Ich hab mir letztens hier im lokalen Rewe beim
Rieke: Wie heißt es? Beim Depot-Abteilung hat mich ein Kissen angelacht. Ich nehme jetzt ein Geschenkkissen mit. Es sieht aus wie ein Geschenk und ich fand's fantastisch. Wenn meine Mutter das jetzt hier hört, ich glaub, du hast Verständnis, wenn du das Kissen siehst. Und dann musste diese Weihnachtsrom kommen mit. Ich auch, ja. Das wird cool. Und dann bin ich noch ...
Jana: heißt das, beim Depot Abteilung, einen Kissen angelassen und ich hab jetzt hier mit einem Geschenk Kissen mitgebracht. Und ich fand's fantastisch. Ich glaub du hast Verständnis, wenn du das Kissen siehst. Und dann musste diese Weihnachtslänge kommen.
Marlene: DEPO-Abteilung einen Kissen angelassen. Ich nehme jetzt ein Geschenkkissen mit. Das aus wie ein Geschenk und ich fand fantastisch. Wenn meine Mutter das jetzt hier hört, ich glaube du hast Verständnis, wenn du das Kissen siehst. Und dann musste diese Weihnachtsraumkommen mit. Da war ich mich auch wirklich drauf. Ich auch. es echt leicht und locker. war cool. Und dann bin ich noch...
Jana: locker flockig.
Rieke: Am Anfang der Messe bin ich mit einem Herren in den Fahrstuhl gegangen und er hatte Bücher mit. Er hat mich begrüßt und dann dachte ich so, hallo! Das find ich doch schön. Dann ist mir aufgefallen, der mit seiner Partnerin, so wie sie miteinander gesprochen haben, hinter uns war, auch an einem Stand, zwar der Daniela J. Sommers, wenn ich das richtig ausspreche.
Marlene: Ich mit einem Herren in den Paarstuhl gegangen und hatte Bücher mit. Und da hab ich mich begrüßt und dann moin! Und dann dachte ich so, hallo! Das find ich doch schon mal schön! Und dann ist mir irgendwann aufgefallen, der mit seiner Partnerin, so wie sie miteinander gesprochen haben,
Jana: Ich mit einem Herren in den Fahrstuhl gegangen und er hatte Bücher mit. Und er mich begrüßt und dann moin! Und dann dachte ich so, hallo! Das finde ich schon mal schön! Und dann ist mir irgendwann aufgefallen, der mit jemand von seiner Partnerin, so wie sie miteinander gesprochen haben, hinter uns waren, auch an einem Stand.
Marlene: Hinter uns war auch ein Stand, und zwar der Daniela J. Sommers, wenn ich das richtig ausspreche.
Jana: und zwar der Daniela J. Sommers, wenn ich das richtig ausspreche.
Rieke: Und das Cover von Die Erbin der vier Winde, ich glaube, ist eine Dialogie, ja, Buch eins von zwei. Es sah so geil aus, dann bin ich am Ende rübergelaufen und hab mir das geholt.
Marlene: Und das Cover von Die Erbin der vier Windets, ich glaube, ist eine Biologie, ja, Buch 1 von 2. Es sah so geil aus, da bin ich am Ende nochmal rübergelaufen und hab mir das geholt. Ja, aber die ganzen Messe lagen immer so, war ich so null? Ja!
Jana: Und das Cover von Die Erbin der vier Winde, ich glaube, ist eine Delogie, ja, Buch 1 von 2. Es sah so geil aus, da bin ich am Ende nochmal rübergelaufen und hab mir das geholt. Da bist du so die ganze Messe lang immer so, soll ich es mir holen? Soll ich es mir nicht holen? es sieht so
Rieke: Ja!
Jana: gut aus, ich muss nochmal vorbeigehen. Vor allem ist da auch wirklich so eine Karte drin.
Rieke: Vor allem, ist auch wirklich, es hat eine Karte drin. Es sieht schon so gut aus. Ja, da bin ich mal gespannt.
Marlene: Jetzt wo du übrigens Weihnachten erwähnt hast, vorhin, hab
Rieke: war's für heute.
Marlene: ich meinen Einsatz verpasst. hab tatsächlich, ich hab doch ein Buch, ich hab eins getauscht. Und hab's völlig verpeilt, ich einfach durch war. Ja,
Rieke: Hast du? was ist es? Ich glaube das waren wir alle am Ende. Aber das gehört auch dazu.
Marlene: die liebe Janine Niggemeier kam zu mir an den Stand und ich hatte ihr Weihnachtsbuch noch gar nicht. Und dann haben wir einfach beschlossen, nachdem sie Caged e lesen wollte, haben wir halt einfach getauscht.
Rieke: Ihr Weihnachtsbruch macht gar nichts. Ja! Und dann haben wir auch beschlossen, nachdem sie Caged-Alien wollte, haben wir halt einfach getauscht.
Jana: Nice,
Rieke: Cool!
Jana: sehr
Marlene: Ich hab jetzt richtig weihnachtliche Lektüre zu Weihnachten.
Jana: gut.
Marlene: Voll untypisch für mich, weil ich lese ja Weihnachtsgeschichten im Sommer. Zum Abkühlen.
Rieke: Das ist auch wild. Aber hey, wenn's... Wie heißt das Buch?
Marlene: Brooklyn Christmas, Zeit für Weihnachtswünsche.
Rieke: Alright, alright. ja, da habe ich den Farbschnitt gesehen. Ich bin ja auch im Farbschnitt. Tut mir leid. Wow.
Marlene: Der Papst und das ist sehr süß.
Rieke: Wirklich. Cool. Alright, ja. Also wir haben uns Bücher geholt. Es war auf jeden Fall, es hat sich gelohnt, auch einfach die Leute da zu treffen. Ja.
Jana: Es hat sich gelohnt, einfach die Leute da zu treffen. Ja, es war schön. Gespräche, viele... Es war echt süß, wie viele Leute einfach aus dem Stand vorbeigekommen sind, Hallo zu sagen. Sweet!
Rieke: Mhm. Und du hast schon
Marlene: Und du hast schon
Rieke: gesagt, Caged hast du getauscht mit Janine. Du hast ja ... Caged ist ja aus deiner Soulfire-Reihe der dritte Band. Und das ist ja Romans. Aber vorher hast du Fantasy geschrieben,
Marlene: gesagt, Caged hast du getauscht mit Janine. Caged ist ja aus deiner Soulfire-Reihe der dritte Band. Das ist ja Romance. Aber vorher hast du Fantasy geschrieben,
Jana: Caged hast du getauscht mit Janine. Caged ist ja aus deiner Soulfire Reihe der dritte Band. Das ist ja Romans. Aber vorher hast du Fantasy geschrieben,
Marlene: Ja, genau. Ich bin eigentlich in der Urban Fantasy zu Hause. Zu Hause bin ich im Thriller, aber da traue ich mich ja nicht ran. Noch nicht? Noch nicht. Vielleicht gibt's mal einen Katzen-Thriller oder so. So a la Fally Day. Hätte ich schon Bock drauf.
Jana: Ja, genau. Also ich bin eigentlich in der Irgen Fantasy zu Hause. Zu Hause bin ich in einem Thriller, aber da traue ich mich ja nicht ran. Noch nicht? Noch nicht. Komm, vielleicht gibt's mal einen Katzen-Thriller oder so.
Rieke: Noch nicht. Kommt. Vielleicht gibt's mal einen Katzenfiller oder so. So a la Fally Day. ich schon Bock drauf.
Marlene: Aber ja, eigentlich bin ich in der Urban Fantasy zu Hause, hab mit Cozy Urban Fantasy angefangen, hab mich jetzt ein bisschen hochgearbeitet zu Dark Academia. Ich glaub mit der Stormboard Academy haben wir auch schon paar Mal... Genau. ...ein oder alle immer fein lassen, dass sie nicht sehr gut machen. Ja, und ich merk da mehr und mehr, also gerade in der Fantasy, steh da schon auf die dunklen Vibes, ich mag's
Rieke: Aber ja, eigentlich bin ich in der Urban Fantasy zu Hause, hab mit Cozy Urban Fantasy angefangen, hab mich jetzt bisschen hochgearbeitet zu Dark Epitemia. Stimmt, mit der Stonewood Academy, die haben wir auch schon ein paar Mal erwähnt. Ja. Ich merke da mehr und mehr, also gerade in der Fantasy, steh da schon auf die dunklen Vibes.
Jana: Ich sie angefangen und habe mich jetzt in das Sendbuch gearbeitet zu Dark Athletinia. Stimmt, das ist irgendwo der Academy. haben wir auch schon ein Mal... Genau, das ich schon das eine oder andere mal fallen lassen, dass ich die sehr gut fand.
Marlene: halt irgendwie ein bisschen düsterer, ich bin halt auch mit Stephen King groß geworden und ich glaub, es liegt ein bisschen da dran.
Rieke: Ich halt auch immer zu den Dingen berufsvoll geworden. glaub, es wird sich bequem Er sagt ja immer, you're gonna catch them when they're young. Ja, hat funktioniert.
Marlene: Der sagt ja immer, you gonna catch them, Ranelle Young. Ja, hat funktioniert. Ich hab mit sechs angefangen und bin mit 42 immer noch dabei. Ja, ist ja auch gruselig.
Jana: Aber wie bist du dann bei Romance gelandet? Ja. Das ist ja auch gut.
Rieke: Ja, das ist ja auch richtig. Durchaus, manchmal.
Jana: Anders scary.
Marlene: Genau, dann bin ich hier, dann hör ich irgendwann mal gesagt, ach komm, ich bin ja irgendwie so eine kleine, leichte, multiple Persönlichkeit. Ich probier einfach noch bisschen was anderes aus. Ich lese ja auch sehr genreflexibel. Und ja, dann dachte ich mir, dann kann ich ja auch bisschen was schreiben in der Richtung. Wobei meine Romance ja nicht so mega romantisch ist, wie man es vielleicht von Romance immer erwartet. Also ich hab auch keine pinken Cover.
Rieke: Nur ein bisschen lila und blau ist drin, ne?
Marlene: Ja, genau, ein lila und blau ist drin.
Rieke: doch schon. Ja, aber Romance kann ja auch Facetten haben. Ich finde es auch voll fein, wenn es nicht so komplett kitschig ist. Da habe ich auch persönlich nicht so Bock drauf. Das ist ja bei meinen Romantis hier und Romcom ist es ja auch nicht so. Aber ich finde das eigentlich ganz cool, wenn du wirklich so aus allen Richtungen das hast und du gehst ja auch wirklich auch auf sehr wichtige Themen ein, auf toxische Beziehungen, auf körperliche Behinderungen und...
Marlene: Das ist es. Ja, ich steh da einfach auf so bisschen Diversität und mag das auch. Da auch so ein bisschen, ja, ich hab halt persönliches Interesse bei bestimmten Sachen auch zu recherchieren. Also körperliche Behinderung bringe ich jetzt keine mit.
Rieke: Ich habe persönliches Interesse bei bestimmten Sachen auch zu recherchieren, also körperliche Behinderungen bringe ich ja jetzt keine mit.
Marlene: Ich fand es aber mal mega spannend, da so bisschen reinzufühlen, bisschen reinzudenken und mich so ein bisschen vorzubilden auch, bisschen dazuzulernen, vielleicht auch ein bisschen achtsamer zu werden im Alltag. Und ja, das nehme ich dann halt mit, weil interessiert den ein oder anderen Lesenden ja vielleicht auch.
Rieke: fand es aber mal mega spannend mich da bisschen reinzufühlen, ein bisschen reinzudenken und mich so ein bisschen vorzubilden auch, bisschen dazuzulernen, vielleicht auch ein bisschen achtsamer zu werden im Alter. Ja, das nehme ich dann halt mit. Interessiert den ein oder anderen Lesenden vielleicht auch. Das finde ich richtig cool, weil ich lese ja gerade Caged. Bin gerade so bei 60 Prozent. Caged, für alle, das ist aus der Soulfire-Reihe. Das ist der dritte Band theoretisch. Ich hab die ersten beiden ... Oha! Aber ich hab auf jeden die ersten beiden nicht gelesen, noch nicht. Man kommt aber super rein. Man kann alle Bücher auch einzeln lesen, hab ich das Gefühl. Ja, aber auch wegen der toxischen Beziehung. Weil das einfach nicht jeder lesen möchte.
Jana: Ja, die sind unabhängig.
Marlene: Und der letzte. Ja, war Absicht wegen der toxischen Beziehung im ersten Band, weil das einfach nicht jeder lesen möchte oder sich auch damit auseinandersetzen kann. Und ich will ja auch niemanden retraumatisieren, der es vielleicht auch erlebt hat und es nicht noch mal erleben will. Ja.
Rieke: Ich will ja auch niemanden retraumatisieren, der es vielleicht auch erlebt hat. es nicht noch mal erleben will. Das finde ich sehr achtsam, das finde ich sehr schön. Und ich finde auch ganz ehrlich, du ... Also, die Protagonistin in Caged ist ja im Rollstuhl. Ich finde, das hast du auch sehr achtsam geschrieben. Kommt jetzt von einer Ablet-Buddy-Person, muss man dazu sagen. Aber ich merke schon, dass ich ein paar Mal denke, ja, der hätte ich gar nicht dran gedacht. Ich auch tatsächlich auch von meiner Sensibilty-Readerin.
Marlene: Ja, kam aber tatsächlich auch von meiner Sensitivity-Readerin, die tatsächlich das als Lebensrealität hat. Also, die hat dann auch gemeint, boah cool, das ist eine Situation, war eins zu eins in meinem Leben und die hab ich jeden Tag. Und ich so, hey cool, ich dachte ...
Rieke: die tatsächlich das als Lebensrealität sind. hat auch gemeint, cool, das ist eine Situation, war eins zu eins in meinem Leben. Die hab ich jeden Tag, find ich so cool. Ich wahrscheinlich finden das Leute doof, die selber am Rollstuhl sitzen. Aber es war so, was ich mir gedacht hab, was cool sein könnte oder was passen könnte. Und ich war selber bisschen erstaunt, dass die da eher sehr positiv war und mir wenig verbessern musste.
Marlene: Wahrscheinlich finden das Leute doof, die selber im Rollstuhl sitzen. Aber war halt so was, was ich mir gedacht hab, was cool sein könnte oder was passen könnte. Und ich war selber ein bisschen erstaunt, dass die da eher sehr positiv war und mir relativ wenig verbessern musste.
Jana: Cool, voll schön. Ja, okay. Ja, das ist ja generell auch bei Testlesenden
Rieke: Cool, das hört man gerne als Autorin. Nice. Noch lieber höre ich, dass sie Sachen verbessert hat, sonst wäre sie auch kritisch. Ja, okay, das ist natürlich auch der Punkt bei Sensitivity Reading. Ja klar.
Marlene: Ja, noch lieber höre ich, dass sie Sachen verbessert hat, weil ansonsten wäre sie vielleicht auch einfach ein bisschen unkritisch. Genau.
Jana: und Allgemeinen, wenn halt da so gar kein kritisches Feedback kommt, genau, dann
Marlene: Ja, wenn nur kommt, fand ich toll.
Rieke: Dann wird's schwierig.
Jana: stimmt vielleicht was nicht, oder es ist einfach nicht so hilfreich auf jeden Fall.
Marlene: Ja genau, also man hat das Gefühl, man kann das dann nirgendwo
Rieke: Ja genau.
Marlene: hin entwickeln.
Rieke: Genau, ja. Ja.
Jana: Ja, verstehe ich. Bewirfst du deine Bücher normalerweise als irgendwie Romantic Suspense oder sowas? wie nennst du die? Genau.
Rieke: Fans oder sowas? wie nennst du die Genre so?
Marlene: Die ersten zwei habe ich tatsächlich nur Romance genannt von Soulfire, also BORN & TAMED. Wobei mir viele auch gesagt haben, dass BORN eigentlich schon eher in Richtung Dark Romance tendiert. den dritten Band, der ist ziemlich eindeutig nur Romance als Fans.
Rieke: Die ersten zwei habe ich tatsächlich nur Romance genannt von Soulfire, also nur Broken Untamed. Wobei mir viele auch gesagt haben, dass Broken eigentlich schon eher in Richtung Dark Romance tendiert. Und den dritten Band, den habe ich jetzt tatsächlich, ist ziemlich eindeutig nur Romance als Fan.
Jana: Ja, hab mich nämlich gefragt, es auch schon in Richtung Dark Romance geht. Gerade auch weil ja schon auch immer die ...
Rieke: Ja, ich habe mich nämlich gefragt, ob es auch schon in Richtung Dark Romance geht. Also gerade auch weil ja schon auch immer die...
Jana: Ja, ich sag jetzt Antagonisten, weiß nicht, das stimmt nicht so ganz. Aber die sind ja schon auch so morally grey und irgendwie so ... Also man guckt auf jeden Fall und denkt so, moment. Das ist nicht normal. Also ... Black. Ja, gut, und jetzt bei Caged ist auch ...
Rieke: Ja, ich sag jetzt Antagonisten, nicht. Also die sind ja schon so morally grey und irgendwie so... Ne? Also man guckt auf jeden Fall und denkt so, moment, das ist nicht normal. Wobei der am ersten Mal hat gesagt, ist definitiv morally black as fuck. Ja, gut und jetzt bei Cage ist es auch...
Marlene: Ja. Also wobei der im ersten Band, ist definitiv morally black as fuck.
Rieke: Also so... ...deutlich deutlich, dass das nicht mehr grau ist. Es steigert sich so bisschen hoch. Als stets benützt.
Jana: Gegen Ende wird es sehr eindeutig, dass das nicht mehr grau ist. Es ist steil, eigentlich, bisschen hoch. Er ist stets bemüht.
Marlene: Ja, es steigert sich so bisschen hoch.
Rieke: Oha. Das stand bei mir früher immer im Zeugnis. Kim wird vielleicht das nicht auf dieselbe Stufe...
Jana: Ich glaube bei dir muss tatsächlich das Beste sein.
Marlene: Also ich glaube bei dem ist tatsächlich das größte Problem in seinem Kopf, macht er alles richtig.
Rieke: Aber das ist ja auch genau das Ding,
Jana: Das ist auch ein
Rieke: ne? Also, das ist auch ein Punkt von Morally Grey. Da werden wir später jetzt auch noch mal ... Da haben wir ein sehr interessantes Thema mitgenommen. Finden wir jedenfalls. Ja, weil, das kann man ja schon sagen, es geht ja auch Stalking in deinem Buch. Ja? Ja, klar. Genau. Und da den Stalker als Morally Grey zu bezeichnen ... Ja?
Jana: Punkt von Morally Grey. Da werden wir später noch mal darüber reden. haben wir interessantes Thema mitgenommen. Das kann man ja schon sagen, es geht ja auch Stalking in deinem Buch. Ja, klar. da Stalker als Morally Grey zu bezeichnen... Kommt regelmäßig
Marlene: Ja klar.
Jana: vor, ist nicht immer treffend.
Rieke: Ja, das hast du gut zusammengefasst.
Marlene: Also meinem Fall not.
Jana: Ja, sind jetzt über ein Buch gestoßen, beziehungsweise wir wurden so bisschen darauf aufmerksam gemacht, dass verfilmt werden soll.
Rieke: Ja, da sind wir so bisschen über Booktalk und Bookstagramm gestolpert, dass ja das Katze-und-Maus-Duet Haunting Adeline von H.T. Carlton verfilmt werden soll. Ich würde sagen, DAS Vorzeigebuch der Dark Romans. Ja, schon ... Ich glaub, 2021 kam's raus.
Marlene: Ich würde sagen, das Vorzeigebuch der Dark Romans. Moment, jeden Fall ein Hype-Buch? ist das schon seit zwei Jahren? Ich 21 kam raus.
Jana: Im Moment auf Fall ein Halbbuch, oder ist das im Moment schon seit zwei Jahren oder so? ist schon Moment... Oha! Das wusste ich gar nicht, dass das schon so alt ist. Ich dachte, wäre... Also schon jetzt nicht neu, aber... Ich bin einfach...
Marlene: Oha! Das ist schon so alt. Das ist Das ist neu, aber ... Das ist schon ein ziemlich langer Gesprächsthema. Jetzt grade spürt sich mehr
Rieke: Ich glaube tatsächlich, ja. Und das ... Ja, ja. Jetzt fragt Spitz halt mehr zu, weil jetzt ja gecastet wird. Genau. Hier, 13. August 2021 kam die englische Version raus. Diese jedenfalls, die ich jetzt hier finde. Ich glaube, es war auch tatsächlich ... self-published. Glaube ich.
Marlene: zu, weil jetzt ja gecastet wird für die Potas et cetera. Hier, 13. August 2021 kam die englische Pop-Version aus, die sich jetzt hier ...
Jana: Crazy.
Rieke: Hab ich auch im Kopf. Ja.
Marlene: Hab ich auch im Kopf, es nicht auch stimmt.
Rieke: Okay, hier Warnung für maybe-false-news.
Jana: Okay, hier waren vielleicht false news.
Rieke: Aber ja, es ist ja definitiv ein Hype-Buch. Und glaube, viele Leute, die auch mit Dark Romance noch nicht so viel in Verbindung gekommen sind, haben vielleicht den Buchtitel mal gehört. Also es ...
Jana: Aber ja, es ist ja definitiv ein Hypo. Und glaube, viele Leute, die auch gesagt haben, warum wir uns noch nicht so viel in Verbindung bekommen, haben vielleicht das Buch, mal gehört haben. Ja, also selbst ich bin drüber gestolpert. Man kommt nicht
Marlene: Ja, man kommt nicht dran vorbei. Wenn man auf Booktalk aktiv ist, man kommt nicht dran vorbei.
Jana: Man kommt nicht dran vorbei. Ja. Ja, und es wurde auch ins Deutsch übersetzt und jetzt soll es halt eine Verfilmung
Rieke: Ja, und es wurde auch ins Deutsch übersetzt, und jetzt soll es eine Verfilmung bekommen. Und im Zuge dieser News haben wir uns tatsächlich ... mal das Buch reingezogen. Oder teilweise.
Jana: Im Zuge dieser News haben uns tatsächlich mal das Buch reingezogen. teilweise. Bei mir hat Bookbeat nach, weiß ich nicht, wie viel Prozent leider gestreikt und gesagt, dein Kontingent ist aufgebraucht, dann habe ich abgebrochen. Ja, ich habe es bis 70 Prozent geschafft, bis ich dann gesagt habe, okay, ich glaube, wir beenden das jetzt hier. May hat durchgezogen. Ja, okay, ich konnte halt auch die Fahrt machen. Ich hatte einen klaren Vorteil, bin eine halb Stunden Fahrt hierher.
Rieke: Ja, hab's bis 70 Prozent geschafft, bis ich dann gesagt hab, okay, ich glaub, wir beenden das jetzt hier. Meija durchgezogen.
Marlene: Ja, okay, ich konnte halt auch die Fahrt nutzen. hatte einen klaren Vorteil von 4,5 Stunden Fahrt hierher.
Rieke: Ja, also hier vielleicht einmal als Disclaimer, ne? Also wir sind alle drei keine Dark-Romance-Leserinnen.
Jana: Also hier vielleicht einmal als Disclaimer, Also das alle drei keine Dark-Romance-Leserinnen. Haunting Edelnein steht auch nicht stellvertretend für Dark Romans. Genau. Das sagen wir jetzt nicht, weil Dark Romans scheiße ist oder dass wir es vorweistlich zu finden. ist wirklich das, was wir jetzt sagen, ist wirklich nur auf dieses Buch und auf die Verfilmung gemünzt.
Rieke: Haunting Adeline steht auch nicht stellvertretend für Dark-Romance. Und das, was wir jetzt alles sagen, das sagen wir jetzt nicht, weil Dark-Romance scheiße ist, weil wir so finden. Das ist wirklich, das, wir jetzt sagen, ist wirklich nur auf dieses Buch und auf die Verfilmung gemünzt.
Marlene: Ja, für den Rest vom Spektrum fehlt uns ja auch so bisschen der Einblick.
Jana: Yes. Und das von Spectrum führt uns ja auch so bisschen da ein. Genau, ich denke auch. also auch einfach fair zu bleiben. sind alle Dreier und wir lesen es nicht. Deswegen war wahrscheinlich relativ klar, dass uns das Buch nicht so gefallen wird, wie Dark Romans.
Rieke: Ja, auf jeden Fall. Also auch einfach, fair zu bleiben. Wir sind alle Dreier und wir lesen es nicht. war uns wahrscheinlich relativ klar, dass uns das Buch nicht so gefallen wird wie Dark Romans Fans. Einfach, da auch fair zu sein.
Jana: Ich bin da jetzt nicht super unvoreingenommen reingegangen. Ich hab mehr erwartet, ich hatte schon gehofft, dass Sachen passieren, die ich positiv hervorheben kann.
Marlene: Mhm.
Jana: Spoiler, not so much. Aber trotzdem hab ich auch eine gewisse Haltung schon vorher gehabt. Einfach durch die Sachen, die ich vorher schon gesehen hab.
Rieke: Aber trotzdem habe ich auch eine gewisse Haltung schon vorher gemacht. Einfach durch die Sachen, die ich vorher schon dazu gesehen habe. die Gedanken, die ich dann halt einfach schon vorher hatte, bevor ich überhaupt reingehört
Jana: die Gedanken, ich halt einfach schon vorher hatte, bevor ich überhaupt reingehört hab ins Herr Buch. ich denke schon, dass es wirklich anders ist, wenn jetzt hier drei Dark-Romance-Mäuse sitzen. Die würden da eine andere Folge zu machen als wir jetzt.
Rieke: Ich denke schon, es anders ist, drei Dark-Rom-Molde-Serien andere Folgen machen. Ist ja auch klar. Ist ja auch okay.
Marlene: Es
Rieke: Vielleicht einfach mal, euch jetzt abzuhören, euch Zuhörende. Es geht ... Es geht Adeline, die Protagonistin, die in das Haus oder in Villa von ihrer Großmutter zieht. Und sie wird gestalkt von ihrem Stalker. Haha, wow.
Marlene: Adeline, die Fotografin, die in das Haus von ihrer Großmutter zieht. Sie
Jana: Sie.
Rieke: Sie wird von ihrem Stalker gestalkt. Von Zayd heißt er, Zayd? Zayn!
Marlene: wird gestalkt von Satan.
Jana: Sie.
Marlene: fast bei vielen Namevarianten gehört, dass ich es echt nicht mehr zuordnen kann. Ich glaube er heißt Zayn, aber ich bin mir nicht sicher. Ja, er wird sehr oft abgekürzt.
Rieke: Ja, manchmal war die Aussprache ein bisschen unterschiedlich. Nee, Zayn, stimmt, ich glaube, heißt Zayn. Ja. Sie. Genau. Und er
Jana: Wir können einfach sie sagen, weil da wird ja immer abgekürzt.
Rieke: kümmert sich halt Er kümmert sich Leute, die misshandeln und ... Frauen und Kinder missbrauchen und ja, beseitigt sie. So, ich glaube, so kann man das vielleicht sagen.
Marlene: Ja, ich glaub auch so Human Traffic machen die auch. genau.
Rieke: Genau, Human Traffic, genau so was. Und er sucht sich Erdenein aus und verliebt sich instant in sie. Und, ähm,
Jana: Genau, Human Trafficking. Sie ist
Rieke: ja, dann passieren halt ... Genau. Genau.
Jana: die Antwort auf alle Fragen in seinem Leben.
Marlene: Ja, ist irgendwie schon sehr eingenommen von ihr.
Rieke: Und einfach mal, denke, das ich glaub, so viel mehr ... Ja. Das ist so der Hauptplot. Ja. Und das soll jetzt das soll jetzt verfilmt werden, tatsächlich. Und bin ehrlich, ich hab meine Probleme damit. Einfach weil es ein sehr ... Es ist ein Buch, sehr ... Es ist sehr grafisch, es ist sehr ... Es werden keine Grenzen berücksichtigt. Die Protagonistin sagt mehrere Male nein. Sagt, ich habe Angst, ich möchte nicht, dass du in meinem Zimmer stehst. Ich möchte das alles nicht. Und er ... ja, pfeift einfach da drauf und macht halt seine Dinge. Und sie wird es dann einfach irgendwann lernen, dass sie es gut findet. Ja, und das Problem ist halt einfach, okay, wenn du ein Dark-Romance-Buch in die Hand nimmst und dann auch gewisse Triggerwarnungen davor hast, dann kannst du dir hoffentlich mehr oder weniger schon mal ein bisschen was erahnen, was so passiert. Aber du kannst halt dadurch, es wie es geschrieben ist, kannst du dir deine eigene Meinung auch noch bilden. Ich weiß nicht, ob man das so gut übersetzen kann in das Filmische. Weil da kommt es wirklich auch drauf an, wie Sachen dargestellt werden. Wie die Musik dabei ist.
Marlene: Ja, und das Problem ist halt einfach, wenn du ein Dark-Romance-Buch in die Hand nimmst und dann auch gewisse Triggerwarnungen davor hast, dann kannst du dir hoffentlich mehr oder weniger schon mal ein bisschen was erahnen, was so passiert. du kannst halt dadurch, es wie es geschrieben ist, kannst du dir deine eigene Meinung noch bilden. Ich weiß nicht, ob man das so gut übersetzen kann in das Filmische. Weil da kommt es wirklich auch drauf an, wie Sachen dargestellt werden. Wie die Musik dabei ist.
Rieke: wie welche Winkel benutzt werden, welches Color-Graning benutzt wird. Das ganze Problem ist, dass es total romantisiert wird, weil dieser Stalker der Love-Interest ist. Und es ... Er macht sich dazu.
Jana: Er ist es eigentlich nicht, er wird es dann zwangsläufig am Ende. Aber ich finde, ist auch so ein Thema, was halt auch generell bei der Verfilmung spannend sein wird, weil das wird natürlich irgendwie der super sexy Schauspieler schlechthin sein und dann wird
Marlene: Ja. Ja.
Jana: dann so wow... den tollen Typen, den himmeln wir jetzt alle an. das wird dann einfach durch diese Bilder, wird halt auch, glaube ich, die Romantisierung sehr verstärkt und eben auch durch dann musikalische Unterlegungen
Rieke: den himmel wir jetzt alle an und das wird dann einfach durch diese Bilder, wird halt auch glaube ich die Romantisierung sehr verstärkt und eben auch durch dann musikalische Unterlegungen.
Jana: und so bestimmt. Und ja, vielleicht müssen wir von vorne anfangen. Vielleicht müssen wir so bisschen drüber sprechen, was Morally Grey ist, wo der Anfang von dem ganzen Buch liegt, wie dieser Charakter unterwegs ist. Und dann erschließt sich auch, warum wir sagen, hui, finden wir komisch mit der
Rieke: Ja, vielleicht müssen wir von vorn anfangen. müssen wir bisschen übersprechen, was Morley Ray ist, wo der Anfang von dem ganzen Buch liegt, wie dieser Charakter unterwegs ist. Und damit erschließt sich auch noch bisschen das Angehen, wie, ihn komisch mit der
Marlene: dass Morgan Grey ist, wo der Anfang von dem ganzen Buch liegt, wie dieser Charakter unterwegs ist und dann erschließt sich auch noch zu sagen, ui, ich finde mich komisch mit der
Rieke: Idee. Ist vielleicht eine gute Idee, vielleicht von vorn anzufangen, ja, sorry. Wir haben uns im Vorfeld schon sehr viel darüber unterhalten und, ja.
Marlene: Idee. Das ist schon eine gute Idee, oder? Ja, sorry. Wir haben uns im Vorfeld schon sehr viel darüber unterhalten. sind schon mitten im Thema.
Jana: Idee daraus einen Film zu machen. Wir sind schon mitten im Thema.
Marlene: Ja, wir haben uns gerade gedacht, ja stimmt, die Verfilmung wird crazy. Da haben wir jetzt auch tatsächlich im Vorfeld am wenigsten darüber gesprochen.
Jana: Ja, ich nur jetzt gerade gedacht. Ja, stimmt. Die Verfilmung wird crazy. Da haben wir jetzt auch tatsächlich im Vorfeld am wenigsten drüber gesprochen.
Rieke: Ja, dann haben wir mehr Stoff
Marlene: Ja genau, glaube deswegen sind wir jetzt da auch irgendwie gelandet.
Jana: Seid gespannt. Genau, deshalb sind wir gerade da schon so voll reingegangen. Ja, vielleicht fangen wir bei Morally Grey an oder vielleicht auch generell bei dem, was Dark Romance ist.
Rieke: Mhm.
Jana: Ich hatte vorhin ein Zitat rausgesucht von Jane S. Wanda, eine der bekanntesten Dark-Romance-Autorinnen in Deutschland. Und sie hat gesagt, für sie sind diese Bücher quasi der Ausdruck von Feminismus schlechthin. Mhm. Das ... ja. Hat sie gesagt, Nee, das war einfach die Aussage dazu. Und es ist ja auch viel ... Man muss auch schon sagen, die meisten Dark-Romance-Bücher werden von Autorinnen geschrieben.
Rieke: Hat sie gesagt, warum? Nee, das war einfach die Aussage dazu. es ist ja auch viel ... Man muss auch schon sagen, die meisten Dark-Rogans-Bücher werden von Autorinnen geschrieben und werden auch von Leserinnen konsumiert. Also, es ist schon so ein von Frauen für Frauen Genre erst mal. Was ich grundsätzlich feiern würde. Das finde ich jetzt erst mal eine gute Sache. Passt auch zu diesen Feminismusgedanken eigentlich.
Jana: und werden auch von Leserinnen konsumiert. Also es ist schon so ein von Frauen für Frauen Genre erstmal, was ich grundsätzlich feiern würde. Das finde ich jetzt erstmal eine gute Sache.
Marlene: Passt auch zu diesen Feminismusgedanken eigentlich ganz gut.
Rieke: Ja, wir reißen uns das jetzt wieder, es wurde ganz lange von Männern dominiert, das Genre, und durch den Male Gays geschrieben, wie die Frau zu sein hat. Und jetzt holen sich das die Frauen zurück und schreiben für die Frauen, es zu empowern.
Jana: Und das ist ja erstmal ein super Gedanke, weil wir haben ja, meine das Bild, was wir so zum Beispiel auch von Sex und Sexualität von Frauen und so haben, das ist viel einfach durch gerade auch Pornografie und so geprägt und das sind einfach Bilder, die sind einfach sehr male-gazy, da wird wenig auf die Lust von Frauen geachtet und dass dann Frauen hinnengen sagen, hey ich schreibe jetzt mal ein Buch darüber, wie eine Frau Lust empfindet in einem
Rieke: sehr male-gazy, der wird wenig auf die Lust von Frauen geachtet. dass dann Frauen hängen und sagen, ich schreib jetzt mal ein Buch darüber, wie eine Frau Lust empfindet in
Marlene: Der Mayagasy wird wenig auf die Lust von Frauen geachtet. dass dann Frauen jemand sagen, hey ich schreibe jetzt mal ein Buch darüber wie eine Frau Lust empfindet in
Rieke: einem vielleicht auch darken, morally gray Setting. Erst mal eine Idee, die ich jetzt grundsätzlich gut heißen würde. Wobei ich dann eben auch grade so im Hinblick auf Haunting AdLine mich oft gefragt habe, ist das noch moralisch grau? Also ... Nein, bei Haunting
Jana: vielleicht auch darken, morally grey Setting. Erstmal eine Idee, die ich jetzt grundsätzlich gut heißen würde. Wobei ich dann eben auch gerade so im Hinblick jetzt auf Haunting Adeline mich oft gefragt habe, ist das noch moralisch grau oder sind wir hier im Straftatbereich?
Marlene: vielleicht auch darken, morally grey Setting. Erstmal eine Idee, die ich jetzt grundsätzlich gut heißen würde. Wobei ich dann eben auch gerade so im Hinblick jetzt auf Haunting Adelaide mich oft gefragt habe, ist das noch moralisch grau? Oder sind wir hier im Straftat?
Rieke: Erdenlein kann ich vielleicht schon mal spoilern, gar keinen Fall ist das moralisch grau, tut mir leid, also da kannst du mich auch nicht über... Nein, nein.
Marlene: Kann ich leider auch nicht zustimmen.
Jana: Ja, also genau, wir sind uns da glaube ich alle sehr schnell einig. Aber ich habe dann viel drüber nachgedacht, was ist denn Morally Grey und wie weit wäre ich vielleicht auch bei Haunting Adeline noch mitgegangen,
Rieke: Mhm.
Marlene: Mhm.
Jana: zu sagen, hey guck mal, das ist noch irgendwie so ein grau Bereich, können wir irgendwie
Rieke: Mmh.
Jana: noch drüber sprechen. Und ich habe tatsächlich vorhin kurz mal gegoogelt und eine Figur, die glaube ich viele, viele Leute kennen, die als moralisch grau beschrieben wird, ist Jack Sparrow aus den
Rieke: Figur, die, glaub ich, viele Leute kennen, die als zimeralisch grau beschrieben wird, ist Jack Sparrow. Mmh! Pirates of the Caribbean. Ja, Fluch der Karibik, genau. Wow. Und da dachte ich so, ja, gut, der ist sehr eignützig und der trifft nicht immer Entscheidungen, die man jetzt superklar fände. Aber eigentlich wär mir das ...
Marlene: Flucht der Karibik auf Deutsch.
Jana: Genau, Fluch der Karibik, danke. Wow. Und dann dachte ich so, ja, gut, der ist sehr eigennützig und der trifft nicht immer Entscheidungen, die man jetzt super klar fände. Aber eigentlich wäre mir das für meine Vorstellung von Morally Grey schon eigentlich fast zu verwa... also verweichlicht, keine Ahnung, es wird so ein bisschen zu blass.
Rieke: für meine Vorstellung von Morally Grey schon eigentlich fast zu verweichlich. Jetzt haben wir auch irgendwie zu blass.
Marlene: Jetzt werden wir auch irgendwie zu soft.
Jana: Und dann dachte ich so, ja, aber krass, wenn wir davon ausgehen, dass das so der Ursprungsgedanke von Morally Grey ist, dass man einfach halt Handlungen
Rieke: Und dann dachte ich so, ja krass, wenn wir davon ausgehen, das so der Ursprungsgedanke von Morally Grey ist, dass man einfach halt Handlungen...
Jana: nicht unbedingt nachvollziehbar findet oder nicht unbedingt, ja, super sauber findet und dann guckt, was halt bei Dark Romans passiert. Jo, da ist einiges dazwischen. Ja, ich muss auch sagen, ich hab so ein bisschen das Gefühl, dass...
Rieke: nicht unbedingt nachvollziehbar findet oder nicht unbedingt ja, super sauber findet. Und dann guckt, was halt bei Dark Nogma passiert. Jo. Das ist ein großer Unterschied. Ja, Ja, ich muss auch sagen, ich hab so bisschen das Gefühl, dass
Marlene: Mhm. schon Kontrast.
Rieke: ... Morally Grey mittlerweile so bisschen wie so ein Trope ... benutzt wird und ganz schnell reproduziert wird und dadurch vielleicht so ein bisschen der Kernpunkt von Morally Grey vergessen wird.
Jana: und ganz schnell reproduziert wird und dadurch vielleicht so ein bisschen der Kernpunkt von Moral De Grey vergessen wird.
Marlene: der Kernpunkt von Moralee Grey vergessen wird.
Rieke: Das fällt mir des Öffnen auf. Vielleicht liegt es auch an den Büchern, die mir in den Algorithmus gespürt wird. Aber ich sehe oftmals nicht, dass es moralisch grau ist. Für mich persönlich ist moralisch grau einfach auch, dass eine Person denkt, sie macht etwas Gutes, aber es nicht unbedingt aus allen Aspekten gut ist.
Jana: Das fällt mir öfter auf. Vielleicht liegt es auch einfach an den Büchern, die mir in den Alkoholmus gespielt wird. Aber ich sehe oftmals nicht, dass es moralisch grau ist. Für mich persönlich ist moralisch grau einfach auch, dass eine Person denkt, sie macht etwas Gutes, aber es nicht unbedingt aus allen Aspekten gut ist.
Marlene: Das fällt mir öfter auf. Vielleicht liegt es an den Büchern, die mir den Albums gespielt wird. Aber ich sehe oftmals nicht, dass es moralisch grau ist. Für mich persönlich ist moralisch grau einfach auch, dass eine Person denkt, sie macht etwas Gutes, aber es nicht unbedingt aus allen Aspekten gut ist. Gar nicht zwingend. Also für mich, ich würde da noch weitergehen. würde tatsächlich sagen, Moralee Grey ist auch, wenn jemand so bisschen Opfer seiner Lage ist. Genau.
Rieke: Wenn jemand so bisschen Opfer seiner Lage ist. Genau,
Jana: Genau, ja, das finde ich, trifft sehr gut.
Marlene: Genau, das ist gut. Also so, keine Ahnung.
Rieke: genau. Das ist gut zusammen, ja, ja. Also so, keine Ahnung, der klassische Fall, den man ja doch irgendwie aus ganz vielen Büchern und Filmen kennt, der Mafioso, der halt irgendwie reingeboren wurde, aber eigentlich einen anderen Ethos verfolgt und so weit mitgeht, wie er halt muss, aber vielleicht auch versucht, da ein bisschen auszubrechen persönlich, uns einfach manchmal auch nicht so kann. Oder eben bestimmte Sachen halt noch nicht so für sich gefunden und eingeordnet.
Marlene: Der klassische Fall, den man ja doch aus vielen Büchern und Filmen kennt, der Mafioso, der reingeboren wurde, aber eigentlich einen anderen Ethos verfolgt und so weit mitgeht, wie er halt muss, aber auch versucht, ein bisschen auszubrechen für sich persönlich, und es einfach manchmal auch nicht so kann. Oder eben bestimmte Sachen noch nicht so für sich gefunden und eingeordnet
Jana: Ja.
Marlene: hat.
Rieke: Genau,
Jana: Genau, ich glaube ganz oft ist so dieser Funke dabei von mir ist schon irgendwie klar, das ist nicht ganz koscher, aber irgendwie sehe ich auch gerade nicht, wie ich eine andere Wahl habe, wie ich eine andere Entscheidung treffen kann. bei Haunting Adeline, wenn wir jetzt sie betrachten, dann... Also irgendwie er steht darauf, Waffen zu benutzen.
Rieke: ich glaube, es ist so dieser Funke dabei von mir ist schon irgendwie klar, das ist nicht ganz kosher, aber irgendwie sehe ich auch gerade nicht, wie ich eine andere Wahl habe, ne, wie ich eine andere Entscheidung treffen kann. bei Haunting Adeline, wenn wir jetzt sie betrachten, dann, also irgendwie er steht darauf, Waffen zu benutzen.
Marlene: Ja, mhm. Ja schon irgendwie ziemlich, ja.
Rieke: In verschiedenen Art und Weisen.
Jana: Spoiler! Ach so, ja. Wir werden hier spoilern, by the way. Hui, wenn ihr das Buch noch lesen wollt, vielleicht ist das nicht die Folge.
Rieke: Wir werden jetzt spoilern, by the Ja, gut, ja. Vielleicht nicht krass, so. Ich hab jetzt das Ende noch
Marlene: Hört lieber nicht so fest rein jetzt.
Rieke: nicht gehört. Also, ... Spoilern werden wir nicht. Aber ihr werdet danach gut Dinge wissen.
Jana: Ich denke schon. Aber ich finde, er hat einfach selten ein graues Verhalten, weil er trifft
Marlene: Ja.
Jana: alle Entscheidungen sehr bewusst. Er geht, genau, weil er geht in diese, also er rettet ja immer irgendwelche Geiseln vor bösen Leuten.
Rieke: Kinder und Frauen,
Marlene: und informiert.
Jana: Und damit rechtfertigt er quasi sein, ich töte gerne Menschen. Also er geht eigentlich dahin und sagt so, ja, ich will die ganzen... Mädels retten hier, ich guter, guter Typ.
Marlene: Hm.
Jana: Aber, und dann soll es so dargestellt werden, als wäre er so Robin Hood-Style unterwegs. Und also, er rettet die Armen vor den Bösen. Aber eigentlich sagt er halt dann auch im nächsten Satz, ich stehe halt drauf, den Typen zu erschießen und ha, den treffe ich jetzt genau zwischen den Augen und ... Hast du nicht gesehen?
Marlene: Er hat ein bisschen zu viel Spaß an Macht und Kontrolle und Gewalt.
Jana: Genau.
Rieke: Die Feuterszenen sind auch zu grafisch, zu ausgeblümt, zu genussvoll, das wirklich als Mitte zum Zweck zu sehen.
Jana: Und auch
Marlene: Genussvoll.
Jana: so sehr so dieses, ich bin mir total darüber im Klaren, wie die Anatomie von diesen Menschen funktioniert
Marlene: Ja.
Jana: und ich weiß genau, wo ich reinsteche, dass es nur wehtut und wo ich reinsteche, dass er stirbt.
Rieke: Mhm.
Marlene: Und wie ich auch das höchste Maß an Schmerz erreichen kann, also es ist schon sehr kalkuliert.
Jana: So, und da würde ich mich jetzt irgendwie fragen, ist das noch moralisch grau oder ist das schon ein bisschen drüber? Aber ich würde bis zu einem gewissen Grad Folter-Szene vielleicht noch mitgehen. Da würde ich vielleicht noch irgendwie sagen, meinetwegen, was auch immer er dann für eine Backstory bekommt. Da könnte man ja noch was draus drehen und dann sagen, okay, dann wächst er über sich hinaus und kommt da raus und keine Ahnung.
Rieke: Ist das noch moralisch grau? Oder ist das schon ein bisschen drüber? Aber ich würde bis zu einem gewissen Grad von Folter-Szenen vielleicht noch mitgehen. Da würde ich vielleicht noch irgendwie sagen, meinetwegen, was er immer für eine Backstory bekommt. Da könnte man noch was draus drehen. Und dann sagen, okay, dann wächst er da über sich hinaus und kommt da raus. Keine Ahnung.
Marlene: Spoiler, kriegt keine Backstory. Die fehlt mir tatsächlich extrem.
Rieke: Spoiler, kriegt keine Backstory. Ja, wow. Die fehlt mir tatsächlich extrem.
Jana: Ja, wow, also das... Ja, also einfach, was für eine Charakterentwicklung willst du halt haben, wenn du keinen Charakter hast?
Rieke: Was für eine Charakterentwicklung wirst du halt haben, wenn du keinen Charakter hast?
Marlene: Ja. Oder wenn dir halt einfach Hintergründe fehlen, ja,
Rieke: Das war hart.
Marlene: was ihn so auch früher schon bewegt hat.
Rieke: Mmh.
Jana: Ja, bewegt. Also ja, eigentlich hat er einfach nur Lust, Leute zu ermorden und rechtfertigt das damit, dass er halt die Leute ermordet, die irgendwen entführt haben oder foltern oder was weiß ich.
Rieke: Das rechtfertigt das damit, er die Leute ermordet, die ihn entführt haben oder folgt haben oder was weiß ich.
Jana: Aber ich finde halt gerade diesen Punkt mit, ich hab saubock Leute zu ermorden, das ist einfach, also da bin ich einfach raus. Das heißt, wir sind bei einem Punkt, er hat Adeline noch nicht getroffen in unserem Gespräch gerade.
Rieke: Also da bin ich einfach raus. heißt, wir sind bei einem Punkt, er hat Adeline noch nicht getroffen. Er macht einfach nur
Marlene: Er macht einfach nur sein Ding.
Rieke: sein Ding. Es geht gerade noch nicht seinen
Jana: Es geht gerade noch nicht seinen
Rieke: Kontakt mit der Protagonistin, sondern einfach nur sein Verhalten mit anderen Menschen, die in dem Buch beschrieben werden. Da bin ich einfach schon bisschen raus, weil ich einfach denke, Mord ist in unserer Gesellschaft und vor unserem Gesetz sehr klar geregelt. Und auch gar nicht so grau. Und es ist echt nicht fragwürdig, was das ist, sondern es ist eine Straftat, für die du die Höchststrafe vor unserem Gesetz bekommst.
Jana: Kontakt mit der Protagonistin, sondern sein Verhalten mit anderen Menschen, die in dem Buch beschrieben werden. Da bin ich schon raus, weil denke, Mord ist in unserer Gesellschaft und vor unserem Gesetz sehr klar geregelt. Und es ist echt nicht fragwürdig, was das ist, sondern ist eine Straftat, für die du die Höchststrafe vor unserem Gesetz bekommst.
Marlene: auch gar nicht so grau.
Rieke: Ende der Fahnenstange. da
Jana: Ende der Fahnenstange. Und da ...
Rieke: ist der Red Flag Guy, ich weiß nicht ob den kennt, aber der expandiert die ganze Zeit so mit seiner Riesenflagge.
Jana: Also der Red Flag Guy, ich weiß nicht ob den kennt, aber der ist bei mir die ganze Zeit so mit seiner riesen Flagge von links nach rechts gerannt im inneren Auge.
Rieke: Ja, Problem ist, glaub ich, allem, auch weiterzukommen, es wird halt einfach auch nicht eingeordnet. Also, okay, man kann dann noch sagen, wenn das jetzt wirklich ein moralisch graues Spektrum ist, eher beseitigt die Bösen. Aber es ist halt einfach auch mit so gar nicht ... einem Hintergedanken. Er denkt nicht darüber nach, dass diese Leute, die er krass foltert, auch Familienväter sind. Oder Ehemänner. Und das soll das jetzt nicht relativieren, wenn es Human Trafficking geht.
Jana: Ne, genau, ihm fehlt die Backstory. Eben. Und das soll das jetzt nicht relativieren, wenn es Human Trafficking geht.
Marlene: auch Familienväter sind oder Ehe-Männer. Das soll das jetzt nicht relativieren, wenn es Human Trafficking geht.
Rieke: Aber dennoch, dass dieser Gedanke nicht einmal aufkommt, dass nur dieses schwarz-weiß-Denken sehr viel in diesem Buch passiert, ist für mich schon so eine Indiz, dass es halt wenig Fläche für moralisch graue Handlungen hat. Und dann halt in Verbindung mit, ähm ... das soll ja ... Wenn ich das alles jetzt richtig interpretiere, dann ... Er
Jana: Aber dennoch, dass dieser Gedanke nicht einmal aufkommt, dass nur dieses schwarz-weiß-Denken sehr viel an diesem Buch passiert, ist für mich schon so ein Indiz, dass es halt wenig Fläche für Moral...
Marlene: Aber dennoch, dass dieser Gedanke nicht einmal aufkommt, dass nur dieses schwarz-weiß-Denken selbst in diesem Buch passiert, ist für mich schon so ein Indiz, dass es halt wenig Fläche für moralisch graue Handlungen hat. Und dann halt in Verbindung mit... Das soll ja, wenn ich das alles jetzt richtig interpretiere, dann so eine
Rieke: stalkt Adeline, er Tut mir leid, wenn ich das ... Er misshandelt sie halt auch. Sie sagt öfter, nein, das Passieren ...
Jana: Genau, das ist jetzt eigentlich das Ding.
Rieke: Szenen, die alle gegen ihren Willen sind und am Ende ... Ja, weiß nicht, soll das dann ... so gedreht werden, dass ... Ja, es ist ja scheiße zu mir und vielleicht will ich es am Ende ja doch, weil ich reagiere ja oder mein Körper reagiert darauf. ist noch mal eine andere Sache. Nein heißt nein und Ja heißt Ja und das Ja wird nie gegeben. Aber egal. Also nicht egal, aber jetzt für den Verlauf. Und das soll so als das moralisch Graue so oder als das Böse gesehen werden. Aber ...
Marlene: Ja, weiß nicht, soll es dann so gedreht werden, dass ja, ist ja scheiße zu mir und vielleicht will ich es am Ende ja doch, weil ich reagiere, oder mein Körper reagiert darauf, das ist nochmal eine andere Sache. Also nein heißt nein und ja heißt ja und das Ja wird nie gegeben. egal, also nicht egal, aber jetzt für den Verlauf. Und das soll so als das moralisch Graue so oder als das Böse gesehen werden. Aber
Jana: Also nicht egal, aber jetzt für den Verlauf. Und das soll so als das moralisch Grau so oder als das Böse gesehen werden. Aber er setzt sich ja dafür ein, bessere Welt zu kreieren. Deswegen kann man ja schon sehen, dass er ein guter Mensch ist. So soll es dargestellt werden. Da stimme ich einfach nicht. Also ich finde auch tatsächlich in einer ... Also selbst wenn wir jetzt sagen würden, dass irgendwie das ist eine Beziehung, was es einfach nicht ist. Das ist einfach aufgezwungen ...
Rieke: Er setzt sich ja dafür ein, bessere Welt zu kreieren. Deswegen kann man ja schon sehen, dass er ein guter Mensch ist. So soll es dargestellt werden, ich das Gefühl. Da stimme ich einfach nicht überein.
Marlene: er setzt sich ja dafür ein, bessere Welt zu kreieren. Deswegen kann man Ja
Rieke: Das ist eine Beziehung. und alles davon ist. ist auch ... Vor allem, kennen sich ja nicht. Nee, er kennt sie, weil er sie stalkt und sagt dann auch nur von außen und sagt dann, ich kenne sie besser als du dich selbst, aber diese Frau
Jana: und alles davon ist Assault. Also... Nee, genau, es gibt... Aber er kennt... Aber genau...
Marlene: vor allem sie kennen sich ja nicht. Aber auch nur von außen.
Rieke: ist, keine Ahnung, 25, 26 und hat 25 Jahre mit sich selbst gelebt. Du hast sie jetzt für zwei Wochen gestalkt, du kennst sie nicht. Und sie kennt auch für die Hälfte des Buches seinen Namen nicht. Also Oder ihn überhaupt. Ihn überhaupt, ja.
Jana: Du hast sie für zwei Wochen gesorgt, du kennst sie nicht. Und sie kennt auch für die Hälfte des Buches seinen Namen nicht. Oder ihn überhaupt. Er ist
Marlene: Ja, oder ihn überhaupt. Also sie weiß bloß, ist halt der Typ im Hoodie, bei ihrem Bad rumsteht. Also, ja, ohne Dornen.
Jana: der Typ im Hoodie, der bei ihrem Barroom steht. Und ihn überall Rosen hinterlässt. Das ist ja so romantisch.
Rieke: Ja, ohne Dorn.
Jana: Ich finde, das ist einfach das total Schwierigste an dem ganzen Buch. Dass er permanent Straftaten auch an ihr begeht. Und dann am Ende das aber romantisiert wird.
Rieke: Ohne Dorn, ja. das Schwierigste an den ganzen Menschen, dass er permanent Straftaten auch an ihr begeht. dann am Ende, dass aber romantisiert wird
Jana: Und man als Leserin denken soll, das war ja alles schön und war ja alles romantisch und
Rieke: und man als Leserin denken soll, das war ja alles schön und war ja alles romantisch. Ja. Gott. Ja,
Jana: jetzt am Ende ist ja alles gut und er hat alles richtig gemacht. Er war ja nur ein bisschen hartnäckig mit seiner Liebe. ist halt drangeblieben. ja.
Marlene: Ja. Bei der Thematik bin ich auch einfach super voreingenommen und empfindlich, weil ich bin halt eine Vergewaltigungsüberlebende und ich kann das nicht positiv einordnen. Also mir fehlen dafür echt die Mittel.
Jana: Ich kann das nicht positiv einordnen. Stell dich mal nicht so an, Marlene. Ja, das finde ich einfach wirklich fragwürdig. Nicht nur für ... Also, nicht nur für Leserinnen, die das jetzt einfach das erste Mal lesen und für die das der erste Kontakt ist, sondern wirklich ja auch, weil Leute eben Assault und Sexual Assault in was auch immer für Konstellationen erlebt haben.
Rieke: nicht nur Leserinnen, das jetzt einfach das erste Mal lesen und für die das der erste Kontakt ist, sondern wirklich ja auch, weil Leute eben Assault und Sexual Assault in was auch immer für Konstellationen erlebt haben
Marlene: Du
Jana: Und denen wird ja dann auch gesagt, ja, aber eigentlich war es auch romantisch. Eigentlich war es doch auch schön. Und das ist wirklich, wirklich... Also dadurch, dass nie eine Einordnung passiert, da bin ich... Also das macht es wirklich für mich schwer zu ertragen und schwer, das Hörbuch zu hören, weil ich einfach ganz oft dann gedacht habe, es kommt ja immer so auf, ja, aber dann dürfte man ja auch kein Krimi mehr schreiben, weil da werden ja auch Leute ermordet.
Rieke: und denen wird ja dann auch gesagt, ja, du wolltest das doch auch Aber eigentlich, eigentlich war es auch romantisch, eigentlich war es doch auch schön. Und das ist wirklich, also dadurch, dass nie eine Einordnung passiert. Das ist das. Also das macht es wirklich für mich schwer zu ertragen und schwer das Hörbuch zu hören.
Marlene: wolltest es doch auch kommen. Ja. schwer zu ertragen und schwerer hören.
Rieke: Weil ich einfach ganz oft dann gedacht habe, es kommt ja immer so auf, ja aber dann dürfte man ja auch kein Krimi mehr schreiben, weil da werden ja auch Leute ermordet.
Jana: Aber da ist immer klar, dass der Mörder der Böse ist, der gesucht wird. in dem Fall ist aber der Mörder meistens auch nicht so sexy, genau. Aber in dem Fall ist halt der Mörder
Rieke: Aber da ist immer klar, dass der Mörder der Böse ist. Und in dem Fall ist aber ist gar nicht so attraktiv mal. Meistens war es sexy. Aber finde, ist halt der Mörder...
Marlene: Ja, der ist auch gar nicht so attraktiv meistens.
Jana: der Love Interest. Der Mörder ist den, den wir heiß finden sollen. Uns wird suggeriert, dass der der geilste Typ ist und auf den sollen wir stehen. Ja, es eingeordnet, wird tatsächlich dann auch noch, viele sehen es dann auch als feministisch und es wird teilweise, es wird manchmal auch das Pappen der Schad...
Marlene: Ja.
Rieke: Ja. Ja, es wird nicht eingeordnet. wird tatsächlich dann auch noch Viele sehen es dann auch als feministisch. Und es wird teilweise ... Es wird manchmal auch das Patriarchat kritisiert.
Marlene: Ja. Es wird nicht eingeordnet, wird tatsächlich dann auch noch, viele sehen es dann auch als feministisch und es wird teilweise, es wird manchmal auch das Patriarchat kritisiert, also aktiv.
Rieke: Also aktiv.
Jana: Ich
Marlene: und wo ich dann auch nur den Kopf schütteln kann, weil ich denke, ganze Buch ist leider auch komplett male gacy, weil sie halt sein Lustobjekt ist und das Objekt, er jagt. Und ich verstehe den Gedanken, dass das auch ein Safe Space für Leute sein kann, so was mal, also die Thematik jetzt nicht in dieser Szene, aber die Thematik ausprobieren wollen und auch abgrenzen können, dass das Fiktion ist. Ich verstehe den Gedanken, aber es ist in diesem
Rieke: Und wo ich dann auch nur den Kopf schütteln kann. Weil ich denke, das ganze Buch ist leider auch komplett male-gazy, weil ... Ja, weil sie halt ...
Jana: denke das ganze Buch ist leider auch komplett male gacy. Weil sie halt sein Lustobjekt ist und das Objekt was er jagt.
Rieke: sein Lustobjekt ist und das Objekt, er jagt. Und ich verstehe den Gedanken, dass es auch ein Safe Space für Leute sein kann, die so was mal, also die Thematik, jetzt nicht in dieser Szene, aber die Thematik ausprobieren wollen und auch abgrenzen können, dass es Fiktion ist. Ich verstehe den Gedanken, aber es ist in diesem Buch einfach zu heftig. Es ist zu oft nein und drauf geschissen und zu sehr, also sie hat sowieso keine Meinung und er gibt ihr einfach alles vor und wenn sie sagt, ich will das nicht, dann wird sie dafür bestraft und das ist dann einfach, ihr setzt sich drüber hinweg und dann ist das leider auch genau das Gegenteil für das, was Frauen seit Jahren oder immer noch, wogegen wir kämpfen und dann aktiv
Marlene: Ja. dann wird sie dafür bestrafen. ist dann einfach ein Weg. Wir sind jetzt sogar ein Weg. Und dann ist das leider auch genau das Gegenteil für das, was Frauen seit Jahren oder immer noch gegen wir kämpfen und dann aktiv...
Jana: Er setzt sich halt drüber hinweg. Ihre Grenzen werden überhaupt nicht. Und dann ist das leider auch genau das Gegenteil für das, was Frauen seit Jahren und auch immer noch gegen wir kämmten. Und dann aktiv
Rieke: das Patriarchat zu kritisieren, ist einfach irgendwo lachhaft dann in dem Kontext.
Jana: das Patriarchat zu kritisieren, ist einfach irgendwo lachhaft dann in Kontext.
Marlene: Das Patriarchat zu kritisieren ist einfach irgendwo lachhaft in dem Kontext.
Rieke: Und das ist genau das Ding. da auch noch mal weiterzukommen, und auch wieder das auf den Kinofilmen zurückzukommen, das Problem an dieser Sache ist, wir haben wirklich, wir haben ein großes Problem aktuell mit Femiziden, haben ein großes Problem mit Domestic Violence, mit häuslicher Gewalt, dass mit toxischen Beziehungen, dass Frauen einfach sich nicht sicher fühlen in dieser Welt und dass wir versuchen, wieder unsere Autonomie
Marlene: Und das ist genau das Ding, da auch nochmal weiterzukommen. Und auch wieder das auf den Kinofilm zurückzukommen. Das Problem an dieser Sache ist, haben wirklich ein großes Problem aktuell mit Femiziden. haben ein großes Problem mit Domestic Violence, mit häuslicher Gewalt. Mit toxischen Beziehungen, dass Frauen sich nicht sicher fühlen in dieser Welt. Und dass wir versuchen, wieder unsere Autonomie
Jana: Und das ist genau das Ding, da auch nochmal weiterzukommen und auch wieder das auf den Kinofilm zurückzukommen.
Rieke: zurückzubekommen und Nein sagen zu können und Ja, dass das Ja ... akzeptiert wird und auch respektiert wird. Und wenn dann aber so ein Buch kommt, das dann verfilmt wird und dann nicht nur ... Also, Bücher lesen ist ja auch immer noch Nische, auch wenn Booktalk riesig geworden ist. Aber das dann in die Kinos zu bringen, einfach, dass es so viel mehr Menschen mitbekommen und auch Leute, die vielleicht nie das Buch in die Hand genommen haben. Und dadurch wird das Thema und diese Geschichte einfach zugänglich für so viele Leute. Und ich finde einfach nicht, dass dieses Thema ...
Jana: Bücher lesen ist ja auch immer noch Nische, auch wenn Booktalk riesig geworden ist. Aber das dann in die Kinos zu bringen bedeutet einfach, dass es so viel mehr Menschen angekommen und auch Leute, vielleicht nie das Buch in die Hand genommen haben. Und dadurch wird das Thema und diese Geschichte einfach zugänglich für so viele Leute. Und ich finde einfach nicht, dass dieses Thema
Marlene: Ja,
Rieke: für etwas ist, das für alle zugänglich sein sollte. Nicht so, wie es dargestellt wird, weil es einfach nicht eingeordnet wird. Und dann hab ich weitergehend auch noch bisschen
Jana: für etwas ist, das für alle zugänglich sein sollte. Nicht so, wie es dargestellt wird, weil es einfach nicht eingeordnet wird. Und dann habe ich weitergehend auch noch bisschen
Rieke: Angst, wie es halt auch vermarktet wird. Weil man zum Beispiel an dem Fall Colleen Hoover mit It Ends With Us, glaub ich, das ist genau, das wurde ja auch als blumig ...
Marlene: ist It-ends-with-us.
Rieke: vermarktet und toller Liebesfilm. Und eigentlich geht es häusliche Gewalt und toxische Beziehungen. Das Marketing war komplett Panne, weil es überhaupt nicht aufgeklärt hat.
Marlene: Ja.
Rieke: Bei Büchern haben wir die Triggerwarnung vorher. ist noch mal eine andere Sache. Aber haben wir diese Triggerwarnung bei Filmen, kann das Marketing, was für ein Buch oder für eine Geschichte ist, das eigentlich komplett abschrecken soll, weil es einfach ein ganz schreckliches Thema ist, kann das überhaupt so aufklären, dass Leute danach denken, ich hab Bock, diesen Film zu gehen? Ist das nicht irgendwie ... Also ist das, was das Marketing machen möchte? Weil Marketing soll jetzt eigentlich schmackhaft machen. Aber ich weiß nicht, ob es ein Thema ist, das schmackhaft gemacht werden sollte.
Jana: Kann das Marketing, was für ein Buch oder für eine Geschichte ist, eigentlich komplett abschrecken soll, weil es einfach ein ganz schreckliches Thema ist, kann das überhaupt so aufklären, dass Leute danach denken, ich habe Bock in den Film zu gehen? das nicht irgendwie, also ist das was das Marketing machen möchte? Weil Marketing soll es eigentlich schmackhaft machen, aber ich weiß nicht, ob das ein Thema ist, das schmackhaft gemacht werden sollte.
Marlene: Aber ich weiß nicht, ob es ein Thema ist, das schmackhaft gemacht werden sollte. Es darf gerne aufklären, es darf gerne einordnen. glaube, es wäre super schön, wenn das ein Film wäre, der dann feministisch würde. Wenn wir einen Film hätten, oder auch ein Buch hätten, was tatsächlich nicht nur Göttin anstatt Gott sagt.
Rieke: Es darf gerne aufklären, darf gerne einordnen.
Jana: Es darf gerne aufklären, es darf gerne einordnen. Ich glaube, es wäre super schön, wenn das ein Film wäre, der tatsächlich da feministisch würde. Wenn wir einen Film hätten oder auch ein Buch hätten, was tatsächlich nicht nur Göttin anstatt Gott sagt
Rieke: Wenn wir ... nicht nur Götterchen anstatt Gott sagt
Jana: und deshalb super feministisch ist, nicht, sondern wenn irgendwie die Charaktere wirklich auch stark beschrieben würden und wenn der weibliche Charakter sich durchsetzen würde, vielleicht
Rieke: und deshalb super feministisch ist, sondern wenn die Charaktere wirklich auch stark beschrieben würden und wenn der weibliche Charakter sich durchsetzen würde, vielleicht
Jana: auch mit einer Anzeige durchkommen würde. Es gäbe ja Möglichkeiten, auch irgendwie feministisch zu machen. Und auch klar zu machen, dass das schlecht ist und nicht okay ist und böse ist, was der männliche Charakter macht. Aber das passiert halt gar nicht. Und was ich auch super kritisch finde, gerade im Blick auf Feminismus, ist die Beschreibung von Adeline. Einfach auch, was ihre körperliche Beschreibung angeht. Genau, weil sie ist immer so Little Mouse ist ihr Nickname, den er ihr gegeben hat.
Rieke: auch mit einer Anzeige durchkommen würde. Also es gäbe ja Möglichkeiten, das auch irgendwie feministisch zu machen.
Marlene: Ja. Und auch klar zu machen, dass das schlecht ist und nicht okay ist und böse ist, was der männliche Charakter macht. Aber das passiert ja gar nicht. Und was ich auch super kritisch finde, gerade im Blick auf Feminismus, ist die Beschreibung von Adeline. Und auch der Kontrast zu ihm. Ja. Und Mädchen. Ja. Und da bin ich halt auch sehr gespannt, wie die Besetzung sein wird, weil ich sehe nämlich schon kommen, dass wir so eine kleine blonde 150 Schauspielerin haben und so einen 190 Schrank von...
Jana: Abgesehen davon, was sich gestört.
Rieke: Und Mädchen, sie wird ständig Mädchen genannt. Ein großes Problem mit kleinen Füßen, alles klein, alles zierlich. Und sie ist Mädchen.
Jana: Alles zart, mhm. Genau. Und da bin ich halt auch sehr gespannt, wie die Besetzung sein wird, weil ich sehe nämlich schon kommen, dass wir so eine kleine blonde 1,50 Schauspielerin haben und so einen 1,90 Schrank ... Male counterpart.
Marlene: Also nicht, dass das nicht feministisch umgewendet werden könnte, aber alleine das ist so male-gay, dass es mir wirklich schwerfällt, noch optimistisch draufzuschauen und zu sagen, ja, ja, da kommt noch was. Das erfüllt auch jedes Klischee, das man schon bedient. Ich fänd's auch cool, dass gerade, Dark Romance soll ja auch feministisch sein, soll bisschen empowern, soll auch mal aus
Jana: Also nicht, dass das dann nicht feministisch umgesetzt werden könnte, aber alleine das ist halt schon so male gaze, dass es mir wirklich schwer fällt, da irgendwie noch optimistisch draufzuschauen und zu sagen, ja, ja, da kommt noch was. Da kommt noch was Gutes.
Rieke: nicht, dass das da nicht feministisch umgesetzt werden könnte, aber alleine das ist halt schon so Male Gaze, dass es mir wirklich schwer fällt, da irgendwie noch optimistisch drauf zu schauen und zu sagen, ja ja, da kommt noch was. Ja und es erfüllt halt auch irgendwie so jedes Klischee, das man schon bedient und ich fände es auch cool, dass gerade wenn, also Dark Romans soll ja auch feministisch sein, soll ein bisschen empowern, soll auch mal aus...
Marlene: gewohnten Dingen ausbrechen. Dann fänd ich's cool, wenn's da auch mal passieren würde.
Rieke: gewohnten Dingen ausbrechen, dann fände ich es cool, wenn es da vielleicht auch mal passieren würde. Und das ist doch auch so ein Ding, dass gerade dieses mit dem Ausbrechen und mit diesen Nischenthemen. Also es gibt super viele Menschen, da bin ich überzeugt von, die auch zum Beispiel auf Schmerz bei Sex stehen. Und ich bin überzeugt davon, dass das ein Thema ist, das in Dark Romans perfekt behandelt werden kann. Hier in dem Buch wird halt einfach nur Schmerz zugefügt, ohne Konsent. ist nicht, wovon wir sprechen, das ist nicht die Art von Schmerz auf den Leuten.
Jana: Und das ist doch auch so ein Ding, dass gerade dieses mit dem Ausbrechen und mit diesen Nischenthemen. Also es gibt super viele Menschen, da bin ich überzeugt von, die auch zum Beispiel auf Schmerz bei Sex stehen. Und ich bin überzeugt davon, dass das ein Thema ist, das in Dark Romans perfekt behandelt werden kann. Hier in dem Buch wird halt einfach nur Schmerz zugefügt, ohne Konsent. Das ist nicht, wovon wir sprechen, das ist nicht die Art von Schmerz, auf den Leute
Marlene: Absolut, ja.
Jana: normalerweise beim Sex stehen, I think. Und ich glaube, genau, das wollte ich nämlich gerade sagen. Ich glaube, wenn wir da jetzt nämlich diese Szene gehabt hätten, dass sie sagt, hey, finde ich richtig gut, lass uns das so machen. Lass uns mal ausprobieren, wie stark ich gehen
Marlene: Es werden ja auch keine Grenzen vorab abgesteckt.
Rieke: Das ist das, Wie wär's mit dem Safe Word?
Jana: kann. ja, bis da ist es fein für mich. Genau, das ist mein Safe Word. wenn ich das sage, dann bisschen langsamer, weitermachen. Und wenn ich das sage, dann stopp. Oder ich bin sicher, es gibt da tausende Möglichkeiten und es wäre richtig und wichtig, das in Büchern zu behandeln und auch
Rieke: Genau, das ist mein Safe Word. Oder wenn ich das sage, dann bisschen langsamer, weitermachen. Und wenn ich das sage, dann stopp. Ich bin sicher, es gibt da tausende Möglichkeiten. es wäre richtig und wichtig, das in Büchern zu behandeln und auch
Marlene: Ich bin sicher, es gibt da tausende Möglichkeiten und es wäre richtig und wichtig, das in Büchern zu behandeln und auch
Jana: Frauen da eine Stimme zu geben. Mega. Das, was in Haunting Adeline passiert, ist das Wort mit V, was man nicht sagen darf. sorry, aber das ist einfach Vergewaltigung.
Rieke: Frauen da eine Stimme zu Ja, 100 was in Haunting Adeline passiert, ist das Wort mit V, was man nicht sagen darf. Ja. Also sorry, aber das ist einfach Vergewaltigung. Ja.
Marlene: Frauen da eine Stimme zu geben. Das mega. Das was in Haunting Adeline passiert, ist das Wort mit V, was man nicht sagen darf. sorry, aber das ist einfach...
Rieke: Das ist nicht in Ordnung. Ich glaube, das in den Bildern auf einem Screen zu Fünfmal zehn Meter die Bildschirme. Und dann noch richtig schön untermalt von so romantischen, vibesgebenden
Jana: Und das ist einfach nicht in Ordnung. Und ich glaube, das halt dann in Bildern auf einem Screen zu sehen, auf einem fünfmal zehn Meter Bildschirm. Und dann noch richtig schön untermalt von so romantisch vibesgebendem
Marlene: Und dann noch richtig schön untermalt von so romantisch vibes gebende Musik mit einer schönen Beleuchtung. Das nehmen wir jetzt an.
Rieke: Musik. Wobei, da müssen wir natürlich warten, bis der Film raus ist. Das nehmen wir jetzt an, aber trotzdem. das
Jana: So schön beleuchtet. Das nehmen wir jetzt an. Das nehmen
Rieke: Problem finde ich halt einfach auch.
Jana: wir jetzt an. Gehen wir da rein? Wir müssen ein Kino-Date ausmachen.
Rieke: Nein, da bin ich raus. Aber ist okay. Wir schauen mal. Ich warte
Marlene: Ich bin da ziemlich abgehärtet, ich guck mir so ziemlich alles an, ist okay.
Rieke: auf den Film, ich warte auf die Verfilmung und dann werde ich entscheiden, ob es etwas ist, wofür ich offen bin. Ich auch ehrlich. Ich werde dem eine Chance geben. Ich kann ja auch voreingenommen da reingehen, aber
Marlene: Du kannst ja auch erst mal einen Trailer
Jana: Hä, ich werd da nicht für offen sein, ich werd da gena... ich werd da genauso voreingenommen sein.
Rieke: ich kann ja trotzdem auch gucken. Ist auch egal.
Jana: Du bist einfach lieber als ich.
Rieke: Ja, vielleicht bin ich lieber. Ich geb vielen Leuten eine Chance. Ich will nicht komplett sagen, es ist alles scheiße. ... Ja, doch, bei dem Buch, da war wenig,
Jana: Also, ja doch, bei dem Buch, das da war wenig was...
Rieke: was ich okay fand. Aber was mein Problem einfach auch mit der Sache ist, ist, es ... Es wird ja auch oftmals dann von ... Dark-Romans-Befürwortern oder diejenigen, die es halt verteidigen, wird ja dann gesagt, dass es Fiktion ist und die Leute ... ja, klar Fiktionen von Realität abgrenzen können und sagen können, na ja, nur weil ich es cool finde, dass irgendwer im Buch entführt wird, heißt es ja nicht, dass ich das auch will. Das will ich gar nicht. Das denke ich schon. Man kann auf jeden Fall sagen, ist ein Buch und ich finde es nicht geil. Aber mein Problem ist einfach, je mehr man konsumiert über Medien, über Bücher, über Kinofilme, was weiß ich nicht, desto Öfter sieht man es, desto normaler wird es, desto abgestumpfter wird man. Und irgendwann richtig. Und irgendwann merkt man das gar nicht mehr. Genau. Und irgendwann merkt man nicht mehr, wie problematisch das ist. Und
Marlene: Ja, Grenzen verschieben sich im Kopf.
Jana: Genau, Hirn funktioniert einfach nicht wie ein Filter.
Rieke: dann hat man einfach auch eine ganz andere Grenze. Und das muss man einfach auch mitbekommen. Dass dann einfach auch einige Sachen gar nicht mehr so eingeordnet werden können, weil man einfach zu viel davon
Jana: mitbekommen, dass dann einfach auch einige Sachen gar nicht mehr so eingeordnet werden können, weil man einfach zu viel davon...
Rieke: konsumiert hat. Und das ist auch gar nicht, dass ich den Leuten abspreche, dass sie es nicht können. Das ist was ganz ...
Jana: Genau. Und
Rieke: Normal ist das passiert in allen Kategorien bei allen Menschen.
Marlene: Ja.
Jana: ich glaube, da ist auch nochmal zu unterscheiden, dass natürlich eine erwachsene Leserin da auch nochmal andere Grundvoraussetzungen hat und andere Lebenserfahrungen schon hat und andere Art, die kennt vielleicht ihren Körper und ihre sexuelle Lust und ihr, Genau.
Marlene: Die hat sich da schon bisschen ausprobiert und entdeckt. Die ordnet das ganz anders ein. Die kann das für sich auch anders sortieren. Aber wenn das dann so eine 15-, 16-Jährige liest oder noch jünger, wird es schwierig. Du bist noch nicht so gefestigt auch.
Rieke: Ich finde es auch bei 18 schon schwierig, weil mit 18 hat man oftmals, ich weiß nicht, du bist noch nicht gefestigt, du bist natürlich,
Jana: Das ist schon schwierig. Nee, auch wie lange hattest du mit 18 schon Sex? Also, sorry.
Rieke: du bekommst aus der Schule, genau. Also
Marlene: Ja.
Jana: Da weißt du auch noch gar nichts.
Rieke: Deswegen, das ist ja...
Jana: Aber ja, trotzdem ist es gerade auch so in der Teenie-Zeit super, super schwierig, weil du bist da noch so in deiner Selbstfindung. Dein Hirn ist noch
Marlene: Ja.
Jana: gar nicht fertig ausgereift. Und alles ist noch so am sich verschieben und sortieren. Alles ist sowieso zu viel. Gesellschaft ist sowieso krass. Und dann liest du noch so Buch oder schaust dann im Zweifel so einen Film und Ja, also da wage ich einfach zu bezweifeln, dass da die Möglichkeit der Einordnung so sauber gegeben ist. Also selbst wenn wir jetzt annehmen würden, dass das bei Erwachsenen total easy funktioniert und dass wir gar nicht von dem, was wir konsumieren, irgendwie beeinflusst werden.
Rieke: Selbst wenn wir jetzt annehmen würden, dass das Erwachsenen total easy funktioniert und wir gar nicht von dem, was wir konsumieren, beeinflusst werden. Da bin ich mal sehr gespannt, wie das
Jana: Oui.
Rieke: jetzt noch kommt. ja, es ... Und es geht ja auch anders. Dark Romans geht auch anders. Ich habe tatsächlich schon zwei Dark-Romans-Bücher gelesen. Ja, Schocker.
Marlene: geht ja auch anders. geht, in Dark Wrongs geht es auch anders. Ich habe tatsächlich schon zwei Dark Wrongs Bücher
Rieke: Und zwar von Ava J. Marine. Und die fand ich gut. Die fand ich wirklich gut. Da war Consent, aber auch Non-Consent-Consent. Hab ich's richtig rumgesagt? Ich hoffe. Und es war auch dark und es war auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen. Aber es war mit Grenzen. Und, Mei, du hast auch einen Stalker geschrieben. Jetzt vielleicht nicht in der Dark Romans, aber du hast auch einen Stalker geschrieben. Und es ist auch romantisch in Anführungszeichen. Also von seiner Seite aus jedenfalls. Ja. Genau. Aber du ordnest es ein.
Marlene: Und es war auch dark und es war auch nicht viele volle Eierkuchen, aber es war mit ganzen. Und May, du hast auch einen Stalker geschrieben. Vielleicht nicht in der Dark Robots, aber du hast auch einen Stalker geschrieben. Und es ist auch romantisch in ein paar Zeiten. Also von seiner Seite aus ist es total romantisch, von ihrer Seite aus, ja sie weiß ja nichts davon. Du ordnest es ein.
Jana: Und es war auch dark und es war auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen, aber es war mit ganzen. Und Mei, du hast auch einen Stalker geschrieben. Genau. Nicht in der Dark Romance, aber du hast auch einen Stalker geschrieben. Und es ist auch romantisch in Anführungszeichen. Also, was soll das aussehen? nicht. Ja, das weiß ich nicht. Ich weiß ja nichts davon. Genau. Aber du ordnest...
Rieke: Also es geht dark. Und ich finde, dark ist auch voll fein, einfach auch sich selbst zu reflektieren, darüber nachzudenken. Und ich lese ja auch gerne Thriller. finde, ich
Marlene: Ja.
Rieke: möchte auch gern geschockt werden. Ich möchte auch gern blutig lesen. Auf jeden Fall. Ja, es kann auch spannend
Marlene: Man muss sich auch mit schwierigen Themen auseinandersetzen, sich zu entwickeln, sich zu finden. Ich finde das schon auch wichtig.
Rieke: sein. Es kann auch Spaß machen und man kann es auch geil
Marlene: Ja.
Rieke: finden. Aber solange es halt eingeordnet ist. Und das will ich einfach nochmal sagen, weil bei dir zum Beispiel ist es halt eingeordnet. Bei dir ist der Stalker.
Jana: Und das will ich einfach nochmal sagen, bei dir zum Beispiel ist es halt eingeordnet. Bei dir ist der Stalker...
Marlene: Also ich hoffe. Ja total, mach dich auf was gefasst, letzten zehn Prozent.
Jana: Also ich hoffe. Also ich hab jetzt 60 % gelesen und ich fand es ist eingeordnet, keine Sorge. finde vor allem haben wir ja... U-Turn auf den letzten Teil. Ich hab fast gefasst, die letzten 30%. Aber
Rieke: Also ich hab jetzt 60 % gelesen und ich fand es ist eingeordnet, keine Sorge. Außer du machst jetzt noch einen U-Turn auf den letzten 40%.
Jana: ich denke halt auch gerade dadurch, dass wir bei Mays Buch, Soulfire Caged, auch diesen Counterpart vom Love Interest haben, der ja das...
Rieke: Der
Marlene: der so green ist.
Jana: Ja, genau, der ist ja das absolute Gegenteil. Und dann
Rieke: ist so green, jaja.
Jana: hab ich ja auch beim Lesen immer die Kontraste. Und dann kann ich ja auch so, dann seh ich schon so, was denkt der eine und wie handelt der eine und was denkt der andere und wie handelt der und wie kommt das auch bei der Protagonistin an und wie ordnet sie das ein und wie verhält sie sich damit? Und auch da ist ja nicht von Anfang an das Verhalten der Protagonistin super klar oder super nachvollziehbar oder super... ne, sie ist... Genau.
Marlene: Nee, die hat ja auch echt viel Gepäck.
Jana: Ja genau, aber das ist
Rieke: Ja.
Jana: halt das Ding. Du findest so viel halt dann darüber raus und wo kommt sie her und warum ist das so und was ist die Familienkonstellation und an wen kann sie sich wenden und wie...
Marlene: Wie leicht fällt es ihr, sich überhaupt zu öffnen? Vom Typ her,
Rieke: Wie leicht hält ihr sich überhaupt zu öffnen
Marlene: von Ihrer Grunderfahrung her, ja, ist einfach so.
Jana: Genau. dann auch so dieses ... Dass sie halt auch einen Moment braucht, zu wachsen und auch mit Kim irgendwie klarzukommen und auch zuzulassen, dass er an sie rankommt und ... Ja, das anzunehmen einfach.
Rieke: dass sie halt auch Moment braucht, zu wachsen und auch mit Kim irgendwie klarzukommen und auch zuzulassen, dass sie, dass sie an sie rankommen. Und das auch zu verstehen, dass er, ähm, ja, das anzunehmen, mein Ja, genau,
Marlene: auch zu verstehen, er
Rieke: das annehmen zu können, dass der wirklich, dass er einfach, dass der so ist, dass er das auch so meint. Genau. Und das fand ich super schön, da auch nämlich zu sehen, wie Kim wächst und wie Chloe wächst. Und dann halt daneben diesen Stalker zu sehen, der komplett eine parasoziale Beziehung führt und nicht wächst. Und also, jetzt mal ja auch, ähm,
Marlene: das annehmen zu können, dass er wirklich so ist, dass er das auch so meint.
Jana: dass er es meint, Genau, und das fand ich superschön da auch, nämlich zu sehen, wie Kim wächst und wie Chloe wächst. Und dann halt daneben diesen Stalker zu sehen, der komplett eine parasoziale Beziehung führt und nicht wächst. Und also ...
Marlene: der komplett eine parasoziale Beziehung führt und nicht wechselt. Zwei von diesem Trio kommunizieren halt relativ viel miteinander und gehen respektvoll miteinander und versuchen, so bisschen rauszufinden, wie der andere tickt und was der braucht und auch will. Und der Dritte, macht halt so sein Ding. Er weiß schon, er klingt schon voll gut und er weiß, er braucht. Weil er hat halt Social Media gestalkt, als sie noch aktive Tänzerin war und...
Rieke: Also zwei von diesem Trio kommunizieren halt relativ viel miteinander und gehen respektvoll miteinander und versuchen so bisschen rauszufinden wie der andere tickt und was der braucht und auch will. ja der dritte der macht halt so sein Ding. Er kennt sie schon voll gut und er weiß schon was sie brauchen. Weil er hat halt so Schmiedi abgestockt als sie noch aktive Tänzerin war und...
Jana: Der Stalker ist halt auch so, er weiß schon, er kennt sie schon voll gut und er weiß schon, was sie braucht.
Rieke: Ja, aber ich finde, ist auch eine Parallele zu Haunting Adeline. Ich kenne dich voll gut und ich weiß besser als du selbst, was du brauchst. gibt es dann eben bei Haunting Adeline einfach keine Entwicklung, sondern das ist einfach wie es bleibt. Und am Ende glaubt sie wahrscheinlich selber, dass es so ist. Ich weiß es nicht. weiß es nicht. Bei ihr ist ja auch das Problem, was mich bei ihr unfassbar bisschen genervt hat. Vielleicht weil ich mir lernen will und das in unserer Gesellschaft so bisschen verhaftet war in dem Moment.
Jana: Ja, ich finde, ist auch eine Parallele zu Haunting Adeline. Dass es dann so ist, ich kenne dich voll gut und ich weiß besser als du selbst, was du brauchst. Nur gibt es dann eben bei Haunting Adeline, gibt es da einfach keine Entwicklung, sondern das ist einfach wie es bleibt. Und am Ende glaubt sie wahrscheinlich selber, dass es so ist. Ich weiß es nicht.
Marlene: Am Ende glaubt sie wahrscheinlich selber, du zu ihr bist. weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Bei ihr ist ja auch das Problem, was mich bei ihr unfassbar bisschen genervt hat. Vielleicht weil ich mir ernähren will und das in unserer Gesellschaft verhaftet war in dem Moment.
Rieke: Jedes Problem wird mit Alkohol gekämpft. Ja! da
Jana: mein Gott,
Marlene: Jedes Problem wird irgendwie mit Alkohol gelöst.
Rieke: war ich ein bisschen... Ich hatte sowieso das Problem, da ständig
Jana: das stimmt!
Rieke: irgendwie abgehackte Hände geschickt Und dann kommt erst mal... Ja, du, ich komm gleich mal rum, zieh noch mal zwei Shots rein. Okay. Scheiße, hier sind Hände, ich trink mal was. Ja, ich... Und hier ist ein bisschen Kritisches passiert.
Marlene: Jetzt trinke ich erst mal einen.
Jana: Ja, du, ich komm gleich mal rum, zieh nochmal zwei Schox rein. Scheiße, hier sind Hände, ich trink mal was.
Marlene: Ja, hier ist irgendwas ein bisschen kritisches passiert. Ach, nichts, was eine Flasche Wein nicht lösen könnte.
Rieke: Ja, das finde ich bisschen schwierig. da muss ich, das will ich vielleicht auch noch mal ganz kurz erwähnen, was ich da auch leider ganz blöd fand bei dem Buch, dass wie die Beziehung zur Alkohol dargestellt worden ist, weil es auch nicht eingeordnet worden ist, und was mich persönlich, das ist vielleicht einfach auch ein Mi-Thema, aber was mich sehr getriggert hat, ist, wie oft die Person oder die Protagonisten als dumm bezeichnet worden ist. Die Frauen, sie wurden Bitch, Schlampe und Dumm genannt und wirklich dauerhaft. haben die, genau, die,
Jana: Vor allem die Frauen untereinander haben sich so be... Sie haben sich gegenseitig so genannt, aktiv. ist
Marlene: Oder Schlampfer. teilweise auch selbst.
Jana: feministisch, oder? Feminismus.
Rieke: Genau, sie hat sich selbstständig dumm genannt. Die besten Freundinnen haben sich ständig dumm genannt. Und ich hab da irgendwann einfach so Problem, weil ich Ich find es nicht Ich find es nicht empowernd. Ich persönlich hab früher echt Probleme gehabt, dass Leute mich viel dumm genannt haben. Ich hab's mir so zu Herzen genommen, dass ich selbst zehn Jahre später noch sehr drunter leide und immer noch aus diesem Muster rauskommen muss. Und wenn du das jetzt aber Wenn du jetzt 15-, 16-Jährige hast ...
Marlene: Ich finde es
Jana: Was? Höh?
Rieke: Oder auch Leute, noch nicht reflektiert haben, dann sehen, dass so eine beste Freundschaft so miteinander kommuniziert. will nicht absprechen, Leute dürfen so kommunizieren, sie möchten. Aber wenn es in einem Buch ist, und sehen sie so kommunizieren, Freunde, das ist normal, ich finde
Marlene: Ja. Ja.
Rieke: es nicht okay, es normal ist, sich aneinander dumm zu nennen. Worte so viel Macht haben können. Und sorry, vielleicht bin ich jetzt ein bisschen ...
Marlene: nicht okay, es normal ist, sich aneinander dumm zu nennen. Worte so viel Macht haben. Sorry, vielleicht bin ich jetzt bisschen
Jana: Worte so viel Macht haben können. Sorry, vielleicht bin ich jetzt bisschen
Marlene: kein Scheißer in der Schuhe. ich finde es einfach nicht okay. Und wenn Leute in meinem Umfeld sagen, wo bin ich dumm? Dann sage ich, du bist nicht dumm. Vielleicht bist du lost gerade. Aber bitte sag dir doch nicht, dass du dumm bist, weil du bist nicht dumm.
Jana: klein-scheißerisch hier. ich finde es einfach nicht okay. Und wenn Leute in meinem Umfeld sagen, boah, bin ich dumm, dann sage ich, nee, du bist nicht dumm. Ich habe vielleicht bisschen Lust gerade. Aber bitte sag dir doch nicht, dass du dumm bist, weil du bist nicht dumm. Ich komme
Rieke: klein scheißerisch hier, ich finde es einfach nicht okay. Wenn Leute in meinem Umfeld sagen, boah, bin ich dumm? sag ich, nee, du bist nicht dumm. Du bist vielleicht bisschen lost gerade. Aber bitte sag dir doch nicht, dass du dumm bist, weil du bist nicht dumm.
Jana: halt in dem Punkt auch sofort wieder zum Thema Feminismus, weil ich einfach halt, sorry, aber Frauen, die sich einander dumme Schlampe nennen, die
Marlene: Ja.
Jana: sind einfach alles andere als empowernd unterwegs. Und also was ich mit meinen Freundinnen machen möchte, ist, denen ein gutes Gefühl zu geben.
Marlene: Ich finde, sie nach Gesprächen mit mir gestärkt und empowered rausgehen und es besser ist als vorher. Und nicht, dass sie denken, ich bin dumm und klein. Ich
Jana: die stärken, möchte, dass die nach Gesprächen mit mir gestärkt und empowered rausgehen und dass ein Thema besser ist als vorher und nicht, dass sie denken, ja, scheiße, stimmt, ich bin dumm und klein und ich bin voll die Schlampe, lass mal Alkohol trinken.
Marlene: fand tatsächlich auch den Umgang zwischen diesen besten Freundinnen phasenweise nicht besonders respektvoll. Auch das, was sie übereinander oder die eine über die andere geäußert, weil man hat nur von außen mitgekriegt.
Rieke: Die eine über die andere geäußert, weil sie einen Ausblick bekommen.
Marlene: und die andere aber sich auch teilweise, also die weibliche Bruder, sich permanent gedacht hat. Ich fand
Rieke: Und die andere, was sich auch teilweise, also die weibliche Bruder sich permanent gedacht hat.
Marlene: das manchmal echt gar nicht so nice. nicht nur die Begriffe, sondern tatsächlich auch die Haltung.
Rieke: Nee, ich find's auch nicht schön. Ja.
Jana: Ne, auch so, muss auch... Ja, auch so, sie ist so eine Hübsche und ich muss sie manchmal so von ihrem Hohen Ross runterholen und solche Sachen. Und das sind einfach so Sachen, das... Genau, das finde ich einfach wirklich... Ja, vor allem,
Marlene: Ja, genau das.
Rieke: Nein, mach das doch nicht! Lass uns doch alle gemeinsam schön sein!
Jana: das ist doch genau so ein Ding, was aus dem Male Gaze und aus dem Patriarchat kommt, dass Frauen...
Marlene: Kanal.
Jana: Ja, es gibt halt immer nur eine, die die Schönste ist und es gibt eine, die
Marlene: Ja.
Jana: von den Männern geliked wird und da müssen wir leider gegeneinander sein. Und das gefällt mir halt einfach gar nicht und das... Also, dann, wenn ich halt ein Buch von May lese... Und dann ist da eine Freundesgruppe mit vier Mädels, die einfach, ja, die gegenseitig nur das Beste füreinander wollen, die füreinander da sind, die rumkommen, ob du Bock hast oder nicht, und die da sein, die füreinander da sind, ob du gefragt hast oder nicht. Und, ähm, also das will ich doch lesen. Und da denk ich doch, ja, Mann, das sind die Vorbilder, wir brauchen und die junge Mädchen brauchen. Und so soll Freundschaft sein und so soll Feminismus sein und
Rieke: Das eine Freundesgruppe mit vier Mädels, die gegenseitig nur das Beste für einander wollen, die füreinander da sind, die rumkommen, ob du Bock hast oder nicht, die da sind, du gefragt hast oder nicht. Das will ich doch lesen. Da denke ich doch, ja, das sind die Vorbilder, wir brauchen und die junge Mädchen brauchen. So soll Feminismus sein.
Jana: ...
Marlene: Ich sehe aber leider
Rieke: Ich sehe halt einfach auch leider keinen
Marlene: keinen feministischen Punkt da drin, wenn der Protagonist, der ständig immer bei Nordic Adeline zum Beispiel oftmals oder nicht oftmals ständig so dargestellt wird, er ist der Beste, er ist der beste Hacker, er ist der beste so und so und er kann alles und er hat, sein Kollege ist der Beste überhaupt, aber... Er ist richtig gut bestückt. Er ist richtig gut bestückt. Sein Kollege ist der Beste, aber nur weil ich ihn gelernt habe, der Counterpart ist die Frau, die sich selbst dumm nennt.
Rieke: feministischen Punkt da drin, der Protagonist, ständig immer bei Haunting Adeline zum Beispiel oftmals oder nicht oftmals ständig so dargestellt wird, er ist der Beste, er ist der beste Hacker, er ist der Beste so und so und er kann alles und er hat, sein Kollege ist der Beste überhaupt, aber... Er richtig gut bestückt. Ja, er ist richtig gut bestückt.
Jana: Ausschließlich geil ist er. Der Beste in allem.
Rieke: Sein Kollege ist der Beste, aber nur weil ich ihn gelehrt habe. der Counterpart ist die Frau, die sich selbst dumm nennt, die von ihrer besten Freundin dumm genannt wird, die ständig nur klein genannt wird. Und da sehe ich dann leider den Feminismus nicht. Jetzt haben wir schon wieder da. Wir wollten eigentlich mit etwas Positiven aufhören. Das ist voll fein, aber...
Jana: Die eine kleine Maus ist, What? Nee,
Marlene: Sorry, sorry. Es war ein bisschen meine Schuld.
Jana: aber es ist ja einfach das Ding, dass man hier echt einfach vergleichen muss. Weil es ist eine Geschichte mit einem Stalker, ist eine Geschichte mit
Rieke: ...weil es ist eine Geschichte mit einem Stalker, es ist eine Geschichte mit
Jana: einer weiblichen Protagonistin, die dem ausgesetzt ist. Aber
Rieke: Mhm.
Marlene: Ja.
Jana: es sind zwei vollkommen unterschiedliche Herangehensweisen. Und die eine ... Da könnte ich einfach nur kotzen. Ich finde das mal musisch schlecht. Ich hoffe es war
Marlene: Ich find's nicht schön, dass du mein Buch so schlecht findest.
Rieke: nein! Message nicht angekommen.
Jana: klar, welches ich gerade meine. Ich habe Hörbuch vor allem dann beim Putzen oder beim Autofahren oder so. Und die Szene, nachdem leider dann Bookbeat gestreikt hat.
Rieke: man!
Jana: Mensch, Maja, ich war so traurig. War diese Szene mit der Waffe.
Rieke: Das die Szene mit der ...
Jana: Und einfach... Ich weiß nicht, wie explizit wir das beschreiben wollen, aber es werden Dinge mit einer Waffe getan, die wirklich ... Also, möchte eine Waffe nicht in meinem Haus haben, geschweige denn in dieser Nähe oder
Marlene: Na, lieber nicht.
Rieke: Und auch nicht.
Jana: Region meines Körpers. I don't know. Und ... Also ...
Marlene: Ist auch kaltes Metall, gar nicht so angenehm, Leute.
Jana: Ja, also ich finde einfach ein Buch, was solche Themen verwendet und dann nicht einordnet, sondern sagt, naja, sie war aber ja auch feucht, deshalb fand sie es ja auch gut, ihr Körper hat ja darauf reagiert, also was soll das? Es gibt da einfach keine, wir kommen immer wieder dazu zurück, es gibt keine Einordnung, es gibt einfach nur eine Darstellung von Tatsachen und ich
Rieke: Nein, nein, nein, nein, Ja.
Marlene: Ja.
Rieke: bin super gespannt, wie das im Film umgesetzt wird. glaube, dass ich mir den angucken werde, einfach nur, zu sehen, das umgesetzt wird. es in irgendeiner Weise einen
Jana: bin super gespannt, wie das in dem Film umgesetzt wird. Ich glaube, dass ich mir den angucken werde, einfach nur zu sehen, wie das umgesetzt wird und ob es in irgendeiner Weise eine einen kritischen Blick auf diese Dinge gibt, weil das einfach wirklich... ich möchte nicht, dass junge Mädchen vor allem das lesen und denken, das ist normal und das ist wie Sex funktioniert und ich muss Dinge über mich ergehen lassen. Und wenn mein Körper reagiert darauf, einfach mit körperlichen Reaktionen, passieren...
Rieke: kritischen Blick auf diese Dinge gibt. Weil das einfach wirklich... Also, ich möchte nicht, dass... Junge Mädchen vor allem das lesen und denken, das ist normal und das ist wie Sex funktionieren und ich muss Dinge über mich ergehen lassen. Es kann sehr gefährlich werden, ja. darauf einfach mit körperlichen Reaktionen...
Marlene: Ich möchte nicht, dass junge Mädchen vor allem das lesen und denken, das ist normal, das ist wie Sex funktioniert und ich muss Dinge über mich ergehen lassen.
Rieke: sind
Marlene: Die sind halt oft auch einfach Schutzmechanismen, die tatsächlich gar nicht aus dem Grund passieren, warum wir denken, dass sie passieren. Ja, das ist psychologisch halt auch einfach ein bisschen komplex. Ja.
Rieke: halt oft auch einfach Schutzmechanismen, die tatsächlich gar nicht aus dem Grund passieren, warum die denken, was sie passieren. Ist so heiß und sexy an der Zeit. Ja. logisch halt auch einfach ein bisschen komplex. Ja und auch das ist sehr male-gazy beschrieben, ja,
Jana: Es ist so heiß und sexy alles. Ja und auch das ist sehr male-gazy beschrieben in der Szene,
Rieke: Szene, ist dann auch so diese, du bist so ein Hass für mich. Weißt du, das ist so viel Macht. ich kriege richtig Gänsehaut bekommen. Uuuuh. Das ist einfach voll das Vorno-Bild. Ja. ist einfach nur so, die Frau hat Trieb.
Jana: weil das dann auch so diese, du bist so nass für mich. Weißt du, also das hat auch so diesen, das hat auch so die, ja aber das ist doch einfach voll das Porno-Bild. Das ist doch einfach nur so, die Frau hat triefend
Marlene: Ja, ich hab so viel Macht. Ja, Entschuldigung. Warum liegt hier Stroh?
Jana: nass zu sein für den Mann, weil er so sexy ist. Er muss gar nichts dafür tun, er muss nur da sein und hui, da fliegen schon die feuchten Schlipper. Da bin ich einfach
Rieke: Das
Marlene: Ja, passiert im Realeben auch echt selten, also zumindest in meiner Lebensrealität.
Jana: Ja, 36 Jahre und irgendwie, weiß nicht.
Rieke: ist auch noch nicht so oft gemacht.
Jana: Naja, auf jeden Fall, jetzt wieder die Kurve zurück zu Mays Buch zu bekommen, ich finde einfach, also okay, dein Buch kommt jetzt auch ohne sehr viel Spice daher, muss man sagen. Das ist einfach nicht das Thema. Und trotzdem ist aber einfach die Beziehungstiefe eine ganz andere, eben weil die Charaktere
Rieke: Das ist nicht mal ein Speckchen Pferd. Und trotzdem ist aber einfach die Beziehungstiefe eine ganz andere, eben weil die Charaktere
Marlene: nicht mein Steckenpferd.
Rieke: einen Charakter haben, Mensch, weil die sich kennenlernen, weil die sich gemeinsam entwickeln, aneinander entwickeln. Und dann gibt es eben diese Einordnung von, das ist der Stalker,
Jana: Charakter haben, Mensch, weil die sich kennenlernen, weil die sich gemeinsam entwickeln, aneinander entwickeln. Und dann gibt es eben diese Einordnung von das ist der das ist der Typ, der Sachen macht, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Genau. Und das ist nicht in Ordnung. Und am Ende passieren auch Dinge,
Rieke: Das ist Typ der Sachen, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Danke schön. Und das ist nicht in Ordnung. Und Ende passieren auch Dinge,
Jana: die jetzt nicht für jemanden vielleicht sind, irgendwie super leicht
Rieke: die jetzt nicht für jemanden vielleicht sind, der irgendwie super leicht...
Jana: sich erschreckt beim Lesen oder irgendwie grafische Bilder nicht gut vertragen kann. Caro! Ja.
Marlene: Ne, also Karolina Sturm musste abbrechen.
Rieke: Ist ja auch voll fein, Also alle haben ja auch ihr eigenes Barometer, ne? Ja.
Marlene: Ja, und das finde ich auch echt gesund, dass man es dann auch macht.
Jana: Ja und ich finde aber auch so wichtig, eben diese ganzen, dass das dann passiert und das also ne, der wird konsequent entwickelt der Charakter auch von dem Stalker und das ist auch nicht schön am Ende und das ist aber wichtig. Ne genau, ne also so wie du schreibst ist einfach sehr sehr klar, was hier gerade passiert ist nicht gut und ich finde das ist halt so wichtig, dass wir, dass wir, wenn wir solche grauen
Rieke: Ich hoffe, das ist keine Erschönerung. So wie du es schreibst, einfach sehr klar, was hier gerade passiert, ist nicht gut. Und ich finde, das ist so wichtig, wir, wenn wir solche grauen
Marlene: Ja, also ich hoffe, dass es keiner als schön einstuft.
Rieke: Geschichten haben, dass aber am Ende diese Einordnung passiert und das irgendwann ganz klar ist, das ist nicht in Ordnung. Ja. Das war so ein paar Sachen, die man aufräumt. Aufräum ist schön. Schönes Wort.
Jana: Geschichten irgendwie haben, dass dann aber auch am Ende eben diese Einordnung passiert und dass irgendwann ganz klar ist, das ist nicht in Ordnung. Dieses Verhalten, ja, aufräumen ist schön, genau. Ja, und dann gibt's am Ende eben ja auch einfach nochmal einen Moment für Chloe und Kim und ja, einfach nochmal ein bisschen wirklich diesen Romans Und dann kann man auch, ich, das Buch zumachen und irgendwie
Marlene: Ja und dass man auch so ein paar Sachen einfach noch mal bisschen aufräumt.
Rieke: am Ende eben, ja, auch einfach noch mal Was meint das? einen Moment für Chloe und Kim und ... Ja, einfach noch mal bisschen wirklich diesen Romance-Charakter, Und dann kann man auch, ich, das Buch zumachen und irgendwie
Marlene: Was netters.
Rieke: ... Happy sein und ... Durchatmen. Genau. So.
Jana: Happy sein und es ist abgeschlossen und genau so. Und ich wünsche mir einfach, dass auch wenn Sachen dark sind und auch wenn das eine Dark Romance mit Themen ist, irgendwie, ja genau, die auch hart sind und die wirklich auch dunkelgrau meinetwegen sind, dass dann eben eine Einordnung passiert und dass wir am Ende das Buch zuklappen und wissen, okay, das war nicht gut. Das war nicht ...
Rieke: Ich wünsche mir einfach, dass auch wenn Sachen dark sind, auch wenn es eine Dark-Robin-Themen ist, die irgendwie ... Sehr grenzwertig sind. Genau, die auch hart sind und dunkelgrau sind, dass dann eben eine Einordnung passiert. dass wir am Ende das Buch zuklappen und wissen, okay, das war nicht gut. Dass es auch so bisschen von den AutorInnen kommt,
Marlene: Ja, genau.
Rieke: weil ja, die Verantwortung liegt ... teilweise bei den Lesenden das einordnen zu können. Aber leider liegt es zum großen Teil bei den Schreibenden, dass man den Leuten die Hilfestellung gibt, dass man Man kann nicht einfach die Verantwortung abgeben und sagen, na ja, man muss wissen, dass es nicht gut ist. Genau, genau. Wir sind diejenigen, die das Output geben. Und wir dürfen auch gerne uns der Verantwortung bewusst sein, dass wir dafür verantwortlich sind. What?
Marlene: Ja. Nee, finde auch, Wiederzählen und färben ja die Geschichten dementsprechend. Und das ist einfach wichtig.
Jana: Ich finde auch, wir erzählen und färben ja die Geschichten. Wir sind diejenigen, die das Output geben und wir dürfen auch gerne uns der Verantwortung bewusst sein, dass wir dafür verantwortlich sind. Wir sind diejenigen, es rausgeben. wir formen die Welt in, wie groß auch immer, wenn wir jetzt irgendwann ein Halbbuch schreiben und auf einmal lesen zu 100.000 Leute, yay for us!
Rieke: dass wir diejenigen die das Out rausgeben. Und wir formen die Welt in, wie groß auch immer, wenn wir irgendwann ein Hype-Buch schreiben und auf einmal lesen, es 100.000 Leute, yay for us,
Jana: Aber dann haben wir die Wortmeldung ein klein wenig geshakt. Ein klein wenig geformt. dessen dürfen wir uns bewusst sein, Ja, da wünsche ich mir
Rieke: aber dann haben wir die Welt ein klein wenig geshaped. Und wenig geformt. Und dessen dürfen wir uns bewusst sein, dass es mit Verantwortung kommt.
Jana: einfach auch so einen sensibleren Umgang damit. Da würde ich mir echt wünschen, dass das normaler wird, dass man irgendwie Sensitivity-Reader hat. Dass man Themen wirklich gut auch recherchiert in verschiedene Richtungen. Dass man nicht nur guckt, wie da kann ich es schreiben und wie heftig kann ich es machen und kann ich da noch eine Schippe draufsetzen. Die Leute haben jetzt schon so viel gelesen. Sondern dass ich da auch wirklich in die andere Richtung gucke und auch wirklich schaue.
Marlene: Da würde ich mir echt wünschen, dass das normaler wird, man Sensitivity-Reader hat, dass man Themen wirklich gut auch recherchiert in verschiedene Richtungen. Dass man nicht nur guckt, wie da kann ich es schreiben, wie heftig kann ich es machen und kann ich da noch eine Schippe draufsetzen, die Leute haben jetzt schon so viel gelesen, sondern dass ich da auch wirklich in die andere Richtung gucke und auch wirklich schaue,
Rieke: dass das normaler wird, dass man irgendwie Sensitivity-Reader hat, dass man Themen wirklich gut auch recherchiert in verschiedenen Rechnungen, dass man nicht nur guckt, wie da kann ich es schreiben, wie heftig kann ich es machen und kann ich da noch eine Schippe draufsetzen, die Leute haben jetzt schon so viel gelesen, sondern dass ich da auch wirklich in die andere Richtung gucke und auch wirklich schaue,
Marlene: wo kommt der Dacronys her und wo ist denn mein Feminismus und mein Empowerment hier in dem Buch und wie kann ich da...
Jana: Wo kommt denn Dark Romans her und wo ist denn mein Feminismus und mein Empowerment hier in dem Buch und wie
Rieke: wo kommt denn da von uns her und wo ist denn mein Feminismus und mein Empowerment hier in dem Buch und wie kann ich da hinkommen.
Jana: kann ich da hinkommen?
Rieke: Ich denke, das hätte ich ja schon mal gesagt. denke wirklich, dass das ein Genre ist, was gar nicht unnötig ist. Überhaupt nicht. Ich glaube, das brauchen wir. Wirklich. das schon sehr wichtig ist und auch einen Stil wert hat und braucht.
Marlene: Ich denke, das hätte ich schon mal gesagt, denke wirklich, dass das ein Job ist, was gar nicht unnötig ist. Ich überhaupt nicht. Ich glaube, das brauchen wir. Ich finde, dass das schon sehr wichtig ist und auch seinen Stellenwert hat und braucht.
Jana: ich denke, das habe ich ja vorhin schon mal gesagt, ich denke wirklich, dass das ein Genre ist, was gar nicht unnötig ist. Ich könnte mir... Es ist eine Chance. Ja.
Marlene: Weil ich eben auch der Meinung bin, man muss sich mit vielen verschiedenen Themen auseinandersetzen, halt seinen eigenen Horizont zu bilden.
Rieke: Ja, 100
Marlene: Und da ist auch wichtig, dass da auch ungemütliche Themen dabei sind. meine Romans, sind ja alles ungemütliche Themen. Es wäre total heuchlerisch von mir zu sagen, dass ich das nicht denke.
Jana: Ja, das wäre ja auch sonst lame, ne? Also was willst du lesen?
Rieke: Prozent. Dieses Buch, da passieren nur tolle Sachen und am Ende ist es noch toller. Yay!
Jana: Es gab keinen Konflikt am Ende. mein Gott. Ich hab ihn
Marlene: Avery ist der geilste Kerl ever. Not. Ich
Jana: gehasst, by the way. Aber ja, okay, Mel kann das auch wirklich
Marlene: auch.
Jana: richtig gut. Also Leute so zu schreiben, dass man die hasst, das liegt ihr, glaub ich.
Marlene: Ja, ich kann erstaunlich gut in Psychopathen
Rieke: Ja.
Marlene: reinschauen und manchmal ist das echt unheimlich für mich.
Jana: Ja, aber dann denke ich so wie cool halt, ne? Also wenn man halt Lust hat mal jemanden zu lesen, den man nicht sympathisch findet und den man scheiße findet, dann lese ich meine... Da würde ich sagen, lese
Marlene: Ja, dann ließ meine...
Jana: Soulfire eins bis drei. Okay, ziemlich gut! Da ist was dabei
Rieke: Von Mayfall.
Marlene: Ziemlich gut!
Jana: für dich. Ja, aber ich denke einfach wie, also ne, das ist doch eine coole Chance. Das ist doch eine super Option, aber...
Marlene: Man muss schon auch ein bisschen die Tools mitgeben, damit umzugehen.
Jana: Ich denke auch, das liegt einfach, wie Rike gesagt hat, in der Verantwortung der AutorInnen, da eben dann auch drauf zu achten, dass Leserinnen, egal welchen Alter, die auch einfach ja manchmal daran gehen und halt einfach auch nicht geschützt sind. Also ich meine, das ist ja einfach auch ein Thema, was vielleicht generell in der Buchbranche noch überdacht werden darf, dass es da einfach ganz, ganz wenig Altersbeschränkungen und Eingrenzungen gibt und es gibt vielleicht mal eine Empfehlung, aber es ist einfach...
Rieke: Egal, alt ist. Die auch ein Jahr lang dran gehen und nicht geschützt sind. Das ist ja einfach ein Thema, was generell in der Bibliothek überdacht werden darf. da einfach ganz wenig Altersbeschränkung und Eingrängung. Das ist vielleicht mal eine Empfehlung, aber ist einfach ... Wo kann ich meistens kaufen und identifizieren, in Bibliothek, das sind ja den Vorrangmutest, die FFK-Aktenten. Und dann ... Eigentlich auch verrückt, oder?
Marlene: Ja.
Jana: Ein Buch kann ich mir meistens schon einfach kaufen. Das ist nicht wie früher in der Videothek, dass du hinter den Vorhang musstest für die FSK 18 Filme.
Marlene: Du bekommst sie. Du kannst sie auch anschauen.
Rieke: Also eigentlich ist das verrückt, dass das in den Videotheken früher so gepaart oder so geteilt wurde und man ein Auge drauf hat, aber bei den Büchern nicht. Ich hab jetzt auch ehrlich gesagt keine gute... Malaren auch nicht, die stehen ja alle nebeneinander. Ich glaube, das ist einfach auch noch mal eine Diskussion, die wir alle gerne noch mal führen können, führen dürfen, weil es ist einfach auch schwierig, wie geht man mit Altersfreigaben bei Büchern. Das ist ein guter Punkt.
Marlene: Im Laden übrigens auch nicht.
Jana: Das auch spannend für den Film. Ab wann er freigegeben sein
Marlene: Ja, da
Jana: wird.
Rieke: Das werden
Marlene: bin ich auch super gespannt.
Rieke: wir dann schauen, wenn es Infos dazu gibt.
Marlene: Also ich tippe, dass es 16 oder 18 sein wird. Ich tippe, dass es 18 wird, weil ansonsten auch viele von der Booktalk-Community, glaube ich, ziemlich enttäuscht sein werden, weil viele wollen das hart umgesetzt sehen.
Jana: Ja, also 16 muss es sein. ich sehe auch tatsächlich, ich jetzt, also ich habe das Buch ja wirklich
Rieke: denke, das wird wahrscheinlich 18 sein. Doch, Also wenn nicht, dann habe ich ein Problem mit dem Buch.
Marlene: Nein.
Jana: nur nicht mal zur Hälfte gehört, genau, also das, was ich gehört habe, ist eigentlich nicht umsetzbar. Genau. Was vielleicht auch ein Mehrwert sein könnte.
Marlene: Es ist auch nicht möglich, das anders umzusetzen. Also sonst gehst du halt echt weit weg vom Buch. Ja, aber dann brauchst du es halt nicht
Rieke: Genau. Sonst gehst du echt weit weg vom Buch. Ja, ja. Und dann ist, warum verfilmt man dann ein Buch? Ja, ja.
Marlene: verfilmen, dann kannst du gleich einen eigenen Film machen.
Jana: Nee, genau, dann gibt's ja auch von den Leuten, die das hypen, gäb's ja dann auch auf jeden Fall aufs Dach.
Rieke: Ja, das ist ja auch berechtigt, ne? Also man möchte ja schon in eine Verfilmung von einem Buch gehen, weil man das Buch verfilmt sehen möchte und nicht eine Geschichte, die so ähnlich ist. Das ist ja schon verständlich.
Marlene: Genau.
Jana: Ich möchte dieses Buch nicht verfilmt sehen.
Rieke: Das ist okay. Der Film ist auch nicht für dich, Jana. Ja.
Marlene: Musst du auch nicht. Niemand zwingt dich.
Rieke: Na ja, aber wir sind mal sehr gespannt, wie ihr das da draußen seht. Habt ihr davon schon gehört? Habt ihr eine Meinung dazu? Haunting Adelaide im Film? Dark Romance? Ja. Kennt ihr Stalker? Habt ihr ihn schon gemeldet bei der Polizei?
Jana: Wie ihr das dann draußen seht, habt ihr davon schon gehört? Habt ihr eine Meinung dazu? Habt ihr eine Meinung zu Haunting Adeline in den Dark Romans? Steht ihr auf Stalker und kennt ihr Caged? Kennt ihr Mayfall?
Marlene: Kennt ihr allen?
Rieke: Was ist eure Lieblingsfarbe? Ja. Nee, genau,
Jana: Ja, genau.
Rieke: also vielleicht einfach mal so als Abschluss. Dark Romans hat seine Daseitsberechtigung, ist bestimmt auch voll cool. Genau, das ist... Hätten wir Dark Romans nicht, hätten wir jetzt nicht diese 2-Stunden-Folge. Ich auch nicht, ich hab auf die Uhr geguckt, aber ich hab dann auch... Ja, ich hab auf die Uhr geguckt und hab dann gemerkt, dass ich mir auch gar nicht gemerkt hab, wann wir angefangen haben. Also bringt es auch gar nichts, auf die Uhr zu gucken, aber wir werden es dann sehen. Auf jeden Fall...
Jana: Es hat halt einfach auch seine Tücken. Genau, also das ist... Ja, hätten wir Dark Promise nicht, dann hätten wir jetzt nicht diese 2-Stunden-Folge. Ich hab überhaupt kein Zeitgefühl. Ich auch nicht. Ich hab ein bisschen getäuscht, aber ich hab dann auch ein. Ja, ich hab auf die Uhr geguckt und hab dann gemerkt, dass ich mir auch gar nicht gemerkt hab, wann wir angefangen haben. Also bringt das auch gar nicht so gut zu gucken. Aber wir werden's dann sehen. Auf jeden Fall.
Marlene: Genau, also das ist... Ja... Ich auch nicht, ich bin hier mit euch und enjoy den Vibe.
Jana: Ja. War's cool. Ich hab richtig Spaß gehabt. Yes. Mit euch auf dem Sofa zu limbeln und dieses Gespräch mit euch zu führen.
Rieke: War's cool! Ich hab richtig Spaß gehabt, hier so auf dem Sofa zu limmeln und dieses Gespräch mit euch zu führen.
Marlene: Ja.
Jana: Ich hoffe ihr da draußen hattet auch Spaß. Auf jeden Fall sehr schön, dass du da warst, Mei, und dass du ja mit uns über Stalker gesprochen hast. Anytime.
Rieke: Ich hoffe, ihr da draußen hattet auch Spaß. Mehr oder weniger. Ja. Auf jeden Fall!
Marlene: Ja, danke für mich.
Rieke: Schaut mal gerne vorbei bei Plot & Purr, bei ihr am Podcast.
Jana: genau.
Marlene: Ja genau, mit drei Katzen, also für Katzenliebehaber auch durchaus was dabei.
Rieke: Auf jeden Fall. Und ja Leute, vielen, Dank fürs Zuhören.
Jana: Schön, dass ihr dabei wart. Schön, ihr dabei war, Smey. Ja, schön. Dann hören wir uns in zwei Wochen. Dann hab's fein. Tschüssi. Ciao.
Rieke: Schön, dass du dabei warst, May. Wir hören uns in zwei Wochen wieder. Und dann habt's fein. Tschüssi.
Marlene: Ja, schön, dass ich dabei sein durfte. Ciao!
Jana: Ciao. Amazing. Yay! Amazing.
Rieke: Das war doch voll gut! glaube irgendwann muss man auf Stop drücken.
Marlene: war
Marlene: Nope. Das sieht halt auch aus wie du, oder? Zeig mal. sieht aus wie du. Nein, aber guck dir das Kamera an. Das doch Das ist schon... Das das hab ich... Das Buch hab ich schon oft gesehen.
Jana: Monstermagie. Und sie sieht aus wie du. Ja, es sieht aus wie was, was ich lesen
Rieke: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Seitenschnack, dem Buchpodcast rund ums Lesen und Schreiben von Self-Published Büchern mit mir, Rike. Und mit einer Gästin heute.
Jana: Mit dem Buchpodcast und uns lesen und schreiben von Set Up Spücher, mit mir Rieke. Und mit mir Jana. mit einer Gästin heute,
Marlene: Mayfall,
Jana: Mayflower. Hi! Hallo! Hi! Ja! Schöni, ich freue mich. Ich uns auch. Ich uns auch. Ich mich auch. Tito, danke für Start-up. Ja, cool, dass du hier bist. Und das
Marlene: hi!
Rieke: Hallo, hallo! Hi! Ja! Ich uns auch, genau. Ich mich auch. Ja, cool, dass du hier bist.
Marlene: Ja, Dito, danke, dass ich da sein darf.
Jana: mit dem Hier-Sein ist ja heute irgendwie auch nochmal ganz besonders literal.
Rieke: Mit
Jana: Ihr wisst ja alle, dass Rike ins Rikezimmer gezogen ist. Mit neuem Bett.
Rieke: einem neuen Bett jetzt?
Jana: Endlich sieht es aus wie ein Zimmer und nicht wie meine Bücherabstellkammer. Und der hat dazu so eine Matratze in der Ecke.
Rieke: Gemütlich ist gemütlich.
Jana: Aber jetzt hat auch May hier übernachtet. Nicht im Mayzimmer, das haben wir noch nicht. Da fehlt noch was. Aber auf der Couch. es ist richtig schön, hier so kleine Motorinnen-WG übers Wochenende zu haben.
Rieke: Richtig schön, hier so kleine Porturinnen wie gegen das Wochenende. Absolut, einfach richtig
Marlene: Wenn ihr so kleine Kontrollen mit EG was machen würdet? Absolut, einfach richtig
Rieke: schön cozy und ja, Komplimenter an eure Courage. Süß. Ja,
Marlene: schön cozy und ja, Komplimente an eure Couch.
Jana: Vielen Dank, ich werde es weitergeben.
Marlene: Ja!
Rieke: wir kommen gerade von der Messe, deswegen bist du ja auch hier, ich wollt jetzt sagen bei uns, weil anscheinend bin ich schon inventar bei euch. Das stimmt.
Marlene: Ja, du wohnst hier.
Jana: Ja, du gehörst dazu. Rika hat heute schon die Spülmaschine eingeräumt.
Rieke: Genau, ne, wir kommen von der Darmstädter Buchmesse. Du bist ja auch als Autorin da gewesen und mit deinem Podcast. Weil du hast auch einen Podcast, kann man hier schon mal droppen. Ja, kleine Überraschung. Genau.
Marlene: Ja, kleine Überraschung.
Rieke: Ähm, ja. Da hatten wir alle drei einen Stand auf der Darmstädter Buchmesse. Schön war's.
Jana: Schön wars!
Rieke: War wirklich schön. Also, hier noch mal großes Lob an die Orga. Das war das erste Mal, dass die Buchmesse stattgefunden hat. ich fand's Es gibt immer Sachen, die man verbessern kann, aber so viel konnte man nicht verbessern. Wow.
Jana: Es gibt immer Sachen, die man verbessern kann, aber ganz ehrlich, so viel konnte man, glaube ich, gar nicht verbessern. Für eine erste Messe, fand ich, war es richtig gut organisiert, es war gut beworben, es waren viele, viele Lesende und einfach BesucherInnen da. Es war echt eine tolle Stimmung. Das Licht war gut, die Temperatur war fein. Zumindest bei uns. Also,
Rieke: Die Temperatur war super,
Marlene: Ja.
Jana: ich will auch sagen, können wir uns eigentlich nicht beschweren und ich hatte echt einen kurzweiligen Messetag.
Rieke: und ich hatte echt einen kurzweiligen Messetag. Voll, also auch die Leute, die da waren, ich hab das Gefühl gehabt, das war ein unglaublich toller Vibe. Also alle Leute waren super entspannt. Also wow. Also ich geh verzaubert daraus. Ich weiß nicht, wie es mit euch ist. Ich mega positiv, ich hatte auch richtig viel Spaß und richtig gute Gespräche und mega stark Nachbarinnen. leider nicht hier waren. Das können wir beim nächsten Mal noch optimieren.
Marlene: Ich fands mega positiv, ich hatte auch richtig viel Spaß und richtig gute Gespräche und mega Standnachbarinnen, die leider nicht hier waren. Das können wir beim nächsten Mal noch optimieren.
Jana: Die leider nicht hier war. Das stimmt.
Rieke: Ja, das lag aber nicht an der Messe sondern an uns.
Jana: Das lag aber nicht an der Messe, sondern an uns. Genau.
Marlene: Genau, lag an uns, das haben wir verpeilt. ja, ich muss sagen, mich rum, der Weib hat tatsächlich relativ oft unterstellt, dass es die zweite oder dritte Messe wäre, die in Darmstadt stattfindet.
Rieke: Ja, weil es so gut war, Ja.
Marlene: Weil es richtig gut organisiert war und richtig gut lief.
Jana: Du hast für deinen Podcast, Plot and Pur, sagen wir hier mal an Stelle, auch ein Spiel vorbereitet, oder?
Rieke: Hm?
Marlene: Ich auch eine kleine Mitmachaktion gehabt, wo man bisschen was ausfüllen kann. Das nehme ich dann natürlich mit und mische das wieder wirr durch, wie ich das gerne mache und gucke, was mich dann so überrascht.
Jana: Sehr
Rieke: Ich bin gespannt, ich habe Bock
Jana: schön.
Rieke: auf die Folge. Ich bin gespannt, was rauskommt. habe auch was dazu beigetragen. bin auch gespannt, was rauskommt. Nee, genau. Ja,
Jana: Du warst doch da, bin einfach nicht mehr rüber gegangen.
Marlene: bin auch gespannt, was bei rauskommt.
Rieke: cool.
Jana: Ja, wir hatten uns auch Bücher geholt, Yes, wir haben nicht nur Bücher
Rieke: Ja, wir hatten uns auch Bücher geholt,
Jana: verkauft, wir waren auch wieder shoppen, das ist immer Gefahr auf so einer Buchmesse als nicht
Rieke: musste musste
Jana: nur Autorin, sondern auch Leserin. Es waren auch wirklich wieder richtig viele schöne Stände. Ich bin einmal durchgelaufen, da war es leider gerade sehr voll und es war so ein bisschen...
Rieke: wo bin ich? Was mache ich?
Jana: overwhelming! weiß, das war mir bisschen viel, aber so die Sachen, die ich wahrnehmen konnte, fand ich richtig, richtig schön. haben echt wieder alle sich so Mühe gegeben. Ich finde das einfach immer so cool zu sehen. Und ein Buch war so schräg gegenüber von unserem Stand. Und wir haben immer mal
Rieke: Und ein Buch war so schräg gegenüber.
Jana: wieder damit geliebeugelt. Und Rieke und ich haben gedacht, zwei Bodyreads, die wir geplant haben, nicht genug. Lass uns doch einfach direkt noch ein Buch zusammen kaufen.
Rieke: Und ich Sieg haben gedacht, zwei war die, die wir geplant haben. Lass uns doch einfach wieder ... Wir haben halt auch noch keinen angefangen, aber lass uns schon mal den dritten planen. Okay. Nee, genau, dann sind wir rüber gewartet zu der Julia Steinbach und haben uns Holy Shit Mist geholt. Weil wir auch solche Weihnachtsfans sind. Ich hab mir jetzt letztens hier im lokalen Rewe beim ...
Jana: Ich hab mir jetzt letztens hier im lokalen Rewe, wie
Marlene: Ich hab mir letztens hier im lokalen Rewe beim
Rieke: Wie heißt es? Beim Depot-Abteilung hat mich ein Kissen angelacht. Ich nehme jetzt ein Geschenkkissen mit. Es sieht aus wie ein Geschenk und ich fand's fantastisch. Wenn meine Mutter das jetzt hier hört, ich glaub, du hast Verständnis, wenn du das Kissen siehst. Und dann musste diese Weihnachtsrom kommen mit. Ich auch, ja. Das wird cool. Und dann bin ich noch ...
Jana: heißt das, beim Depot Abteilung, einen Kissen angelassen und ich hab jetzt hier mit einem Geschenk Kissen mitgebracht. Und ich fand's fantastisch. Ich glaub du hast Verständnis, wenn du das Kissen siehst. Und dann musste diese Weihnachtslänge kommen.
Marlene: DEPO-Abteilung einen Kissen angelassen. Ich nehme jetzt ein Geschenkkissen mit. Das aus wie ein Geschenk und ich fand fantastisch. Wenn meine Mutter das jetzt hier hört, ich glaube du hast Verständnis, wenn du das Kissen siehst. Und dann musste diese Weihnachtsraumkommen mit. Da war ich mich auch wirklich drauf. Ich auch. es echt leicht und locker. war cool. Und dann bin ich noch...
Jana: locker flockig.
Rieke: Am Anfang der Messe bin ich mit einem Herren in den Fahrstuhl gegangen und er hatte Bücher mit. Er hat mich begrüßt und dann dachte ich so, hallo! Das find ich doch schön. Dann ist mir aufgefallen, der mit seiner Partnerin, so wie sie miteinander gesprochen haben, hinter uns war, auch an einem Stand, zwar der Daniela J. Sommers, wenn ich das richtig ausspreche.
Marlene: Ich mit einem Herren in den Paarstuhl gegangen und hatte Bücher mit. Und da hab ich mich begrüßt und dann moin! Und dann dachte ich so, hallo! Das find ich doch schon mal schön! Und dann ist mir irgendwann aufgefallen, der mit seiner Partnerin, so wie sie miteinander gesprochen haben,
Jana: Ich mit einem Herren in den Fahrstuhl gegangen und er hatte Bücher mit. Und er mich begrüßt und dann moin! Und dann dachte ich so, hallo! Das finde ich schon mal schön! Und dann ist mir irgendwann aufgefallen, der mit jemand von seiner Partnerin, so wie sie miteinander gesprochen haben, hinter uns waren, auch an einem Stand.
Marlene: Hinter uns war auch ein Stand, und zwar der Daniela J. Sommers, wenn ich das richtig ausspreche.
Jana: und zwar der Daniela J. Sommers, wenn ich das richtig ausspreche.
Rieke: Und das Cover von Die Erbin der vier Winde, ich glaube, ist eine Dialogie, ja, Buch eins von zwei. Es sah so geil aus, dann bin ich am Ende rübergelaufen und hab mir das geholt.
Marlene: Und das Cover von Die Erbin der vier Windets, ich glaube, ist eine Biologie, ja, Buch 1 von 2. Es sah so geil aus, da bin ich am Ende nochmal rübergelaufen und hab mir das geholt. Ja, aber die ganzen Messe lagen immer so, war ich so null? Ja!
Jana: Und das Cover von Die Erbin der vier Winde, ich glaube, ist eine Delogie, ja, Buch 1 von 2. Es sah so geil aus, da bin ich am Ende nochmal rübergelaufen und hab mir das geholt. Da bist du so die ganze Messe lang immer so, soll ich es mir holen? Soll ich es mir nicht holen? es sieht so
Rieke: Ja!
Jana: gut aus, ich muss nochmal vorbeigehen. Vor allem ist da auch wirklich so eine Karte drin.
Rieke: Vor allem, ist auch wirklich, es hat eine Karte drin. Es sieht schon so gut aus. Ja, da bin ich mal gespannt.
Marlene: Jetzt wo du übrigens Weihnachten erwähnt hast, vorhin, hab
Rieke: war's für heute.
Marlene: ich meinen Einsatz verpasst. hab tatsächlich, ich hab doch ein Buch, ich hab eins getauscht. Und hab's völlig verpeilt, ich einfach durch war. Ja,
Rieke: Hast du? was ist es? Ich glaube das waren wir alle am Ende. Aber das gehört auch dazu.
Marlene: die liebe Janine Niggemeier kam zu mir an den Stand und ich hatte ihr Weihnachtsbuch noch gar nicht. Und dann haben wir einfach beschlossen, nachdem sie Caged e lesen wollte, haben wir halt einfach getauscht.
Rieke: Ihr Weihnachtsbruch macht gar nichts. Ja! Und dann haben wir auch beschlossen, nachdem sie Caged-Alien wollte, haben wir halt einfach getauscht.
Jana: Nice,
Rieke: Cool!
Jana: sehr
Marlene: Ich hab jetzt richtig weihnachtliche Lektüre zu Weihnachten.
Jana: gut.
Marlene: Voll untypisch für mich, weil ich lese ja Weihnachtsgeschichten im Sommer. Zum Abkühlen.
Rieke: Das ist auch wild. Aber hey, wenn's... Wie heißt das Buch?
Marlene: Brooklyn Christmas, Zeit für Weihnachtswünsche.
Rieke: Alright, alright. ja, da habe ich den Farbschnitt gesehen. Ich bin ja auch im Farbschnitt. Tut mir leid. Wow.
Marlene: Der Papst und das ist sehr süß.
Rieke: Wirklich. Cool. Alright, ja. Also wir haben uns Bücher geholt. Es war auf jeden Fall, es hat sich gelohnt, auch einfach die Leute da zu treffen. Ja.
Jana: Es hat sich gelohnt, einfach die Leute da zu treffen. Ja, es war schön. Gespräche, viele... Es war echt süß, wie viele Leute einfach aus dem Stand vorbeigekommen sind, Hallo zu sagen. Sweet!
Rieke: Mhm. Und du hast schon
Marlene: Und du hast schon
Rieke: gesagt, Caged hast du getauscht mit Janine. Du hast ja ... Caged ist ja aus deiner Soulfire-Reihe der dritte Band. Und das ist ja Romans. Aber vorher hast du Fantasy geschrieben,
Marlene: gesagt, Caged hast du getauscht mit Janine. Caged ist ja aus deiner Soulfire-Reihe der dritte Band. Das ist ja Romance. Aber vorher hast du Fantasy geschrieben,
Jana: Caged hast du getauscht mit Janine. Caged ist ja aus deiner Soulfire Reihe der dritte Band. Das ist ja Romans. Aber vorher hast du Fantasy geschrieben,
Marlene: Ja, genau. Ich bin eigentlich in der Urban Fantasy zu Hause. Zu Hause bin ich im Thriller, aber da traue ich mich ja nicht ran. Noch nicht? Noch nicht. Vielleicht gibt's mal einen Katzen-Thriller oder so. So a la Fally Day. Hätte ich schon Bock drauf.
Jana: Ja, genau. Also ich bin eigentlich in der Irgen Fantasy zu Hause. Zu Hause bin ich in einem Thriller, aber da traue ich mich ja nicht ran. Noch nicht? Noch nicht. Komm, vielleicht gibt's mal einen Katzen-Thriller oder so.
Rieke: Noch nicht. Kommt. Vielleicht gibt's mal einen Katzenfiller oder so. So a la Fally Day. ich schon Bock drauf.
Marlene: Aber ja, eigentlich bin ich in der Urban Fantasy zu Hause, hab mit Cozy Urban Fantasy angefangen, hab mich jetzt ein bisschen hochgearbeitet zu Dark Academia. Ich glaub mit der Stormboard Academy haben wir auch schon paar Mal... Genau. ...ein oder alle immer fein lassen, dass sie nicht sehr gut machen. Ja, und ich merk da mehr und mehr, also gerade in der Fantasy, steh da schon auf die dunklen Vibes, ich mag's
Rieke: Aber ja, eigentlich bin ich in der Urban Fantasy zu Hause, hab mit Cozy Urban Fantasy angefangen, hab mich jetzt bisschen hochgearbeitet zu Dark Epitemia. Stimmt, mit der Stonewood Academy, die haben wir auch schon ein paar Mal erwähnt. Ja. Ich merke da mehr und mehr, also gerade in der Fantasy, steh da schon auf die dunklen Vibes.
Jana: Ich sie angefangen und habe mich jetzt in das Sendbuch gearbeitet zu Dark Athletinia. Stimmt, das ist irgendwo der Academy. haben wir auch schon ein Mal... Genau, das ich schon das eine oder andere mal fallen lassen, dass ich die sehr gut fand.
Marlene: halt irgendwie ein bisschen düsterer, ich bin halt auch mit Stephen King groß geworden und ich glaub, es liegt ein bisschen da dran.
Rieke: Ich halt auch immer zu den Dingen berufsvoll geworden. glaub, es wird sich bequem Er sagt ja immer, you're gonna catch them when they're young. Ja, hat funktioniert.
Marlene: Der sagt ja immer, you gonna catch them, Ranelle Young. Ja, hat funktioniert. Ich hab mit sechs angefangen und bin mit 42 immer noch dabei. Ja, ist ja auch gruselig.
Jana: Aber wie bist du dann bei Romance gelandet? Ja. Das ist ja auch gut.
Rieke: Ja, das ist ja auch richtig. Durchaus, manchmal.
Jana: Anders scary.
Marlene: Genau, dann bin ich hier, dann hör ich irgendwann mal gesagt, ach komm, ich bin ja irgendwie so eine kleine, leichte, multiple Persönlichkeit. Ich probier einfach noch bisschen was anderes aus. Ich lese ja auch sehr genreflexibel. Und ja, dann dachte ich mir, dann kann ich ja auch bisschen was schreiben in der Richtung. Wobei meine Romance ja nicht so mega romantisch ist, wie man es vielleicht von Romance immer erwartet. Also ich hab auch keine pinken Cover.
Rieke: Nur ein bisschen lila und blau ist drin, ne?
Marlene: Ja, genau, ein lila und blau ist drin.
Rieke: doch schon. Ja, aber Romance kann ja auch Facetten haben. Ich finde es auch voll fein, wenn es nicht so komplett kitschig ist. Da habe ich auch persönlich nicht so Bock drauf. Das ist ja bei meinen Romantis hier und Romcom ist es ja auch nicht so. Aber ich finde das eigentlich ganz cool, wenn du wirklich so aus allen Richtungen das hast und du gehst ja auch wirklich auch auf sehr wichtige Themen ein, auf toxische Beziehungen, auf körperliche Behinderungen und...
Marlene: Das ist es. Ja, ich steh da einfach auf so bisschen Diversität und mag das auch. Da auch so ein bisschen, ja, ich hab halt persönliches Interesse bei bestimmten Sachen auch zu recherchieren. Also körperliche Behinderung bringe ich jetzt keine mit.
Rieke: Ich habe persönliches Interesse bei bestimmten Sachen auch zu recherchieren, also körperliche Behinderungen bringe ich ja jetzt keine mit.
Marlene: Ich fand es aber mal mega spannend, da so bisschen reinzufühlen, bisschen reinzudenken und mich so ein bisschen vorzubilden auch, bisschen dazuzulernen, vielleicht auch ein bisschen achtsamer zu werden im Alltag. Und ja, das nehme ich dann halt mit, weil interessiert den ein oder anderen Lesenden ja vielleicht auch.
Rieke: fand es aber mal mega spannend mich da bisschen reinzufühlen, ein bisschen reinzudenken und mich so ein bisschen vorzubilden auch, bisschen dazuzulernen, vielleicht auch ein bisschen achtsamer zu werden im Alter. Ja, das nehme ich dann halt mit. Interessiert den ein oder anderen Lesenden vielleicht auch. Das finde ich richtig cool, weil ich lese ja gerade Caged. Bin gerade so bei 60 Prozent. Caged, für alle, das ist aus der Soulfire-Reihe. Das ist der dritte Band theoretisch. Ich hab die ersten beiden ... Oha! Aber ich hab auf jeden die ersten beiden nicht gelesen, noch nicht. Man kommt aber super rein. Man kann alle Bücher auch einzeln lesen, hab ich das Gefühl. Ja, aber auch wegen der toxischen Beziehung. Weil das einfach nicht jeder lesen möchte.
Jana: Ja, die sind unabhängig.
Marlene: Und der letzte. Ja, war Absicht wegen der toxischen Beziehung im ersten Band, weil das einfach nicht jeder lesen möchte oder sich auch damit auseinandersetzen kann. Und ich will ja auch niemanden retraumatisieren, der es vielleicht auch erlebt hat und es nicht noch mal erleben will. Ja.
Rieke: Ich will ja auch niemanden retraumatisieren, der es vielleicht auch erlebt hat. es nicht noch mal erleben will. Das finde ich sehr achtsam, das finde ich sehr schön. Und ich finde auch ganz ehrlich, du ... Also, die Protagonistin in Caged ist ja im Rollstuhl. Ich finde, das hast du auch sehr achtsam geschrieben. Kommt jetzt von einer Ablet-Buddy-Person, muss man dazu sagen. Aber ich merke schon, dass ich ein paar Mal denke, ja, der hätte ich gar nicht dran gedacht. Ich auch tatsächlich auch von meiner Sensibilty-Readerin.
Marlene: Ja, kam aber tatsächlich auch von meiner Sensitivity-Readerin, die tatsächlich das als Lebensrealität hat. Also, die hat dann auch gemeint, boah cool, das ist eine Situation, war eins zu eins in meinem Leben und die hab ich jeden Tag. Und ich so, hey cool, ich dachte ...
Rieke: die tatsächlich das als Lebensrealität sind. hat auch gemeint, cool, das ist eine Situation, war eins zu eins in meinem Leben. Die hab ich jeden Tag, find ich so cool. Ich wahrscheinlich finden das Leute doof, die selber am Rollstuhl sitzen. Aber es war so, was ich mir gedacht hab, was cool sein könnte oder was passen könnte. Und ich war selber bisschen erstaunt, dass die da eher sehr positiv war und mir wenig verbessern musste.
Marlene: Wahrscheinlich finden das Leute doof, die selber im Rollstuhl sitzen. Aber war halt so was, was ich mir gedacht hab, was cool sein könnte oder was passen könnte. Und ich war selber ein bisschen erstaunt, dass die da eher sehr positiv war und mir relativ wenig verbessern musste.
Jana: Cool, voll schön. Ja, okay. Ja, das ist ja generell auch bei Testlesenden
Rieke: Cool, das hört man gerne als Autorin. Nice. Noch lieber höre ich, dass sie Sachen verbessert hat, sonst wäre sie auch kritisch. Ja, okay, das ist natürlich auch der Punkt bei Sensitivity Reading. Ja klar.
Marlene: Ja, noch lieber höre ich, dass sie Sachen verbessert hat, weil ansonsten wäre sie vielleicht auch einfach ein bisschen unkritisch. Genau.
Jana: und Allgemeinen, wenn halt da so gar kein kritisches Feedback kommt, genau, dann
Marlene: Ja, wenn nur kommt, fand ich toll.
Rieke: Dann wird's schwierig.
Jana: stimmt vielleicht was nicht, oder es ist einfach nicht so hilfreich auf jeden Fall.
Marlene: Ja genau, also man hat das Gefühl, man kann das dann nirgendwo
Rieke: Ja genau.
Marlene: hin entwickeln.
Rieke: Genau, ja. Ja.
Jana: Ja, verstehe ich. Bewirfst du deine Bücher normalerweise als irgendwie Romantic Suspense oder sowas? wie nennst du die? Genau.
Rieke: Fans oder sowas? wie nennst du die Genre so?
Marlene: Die ersten zwei habe ich tatsächlich nur Romance genannt von Soulfire, also BORN & TAMED. Wobei mir viele auch gesagt haben, dass BORN eigentlich schon eher in Richtung Dark Romance tendiert. den dritten Band, der ist ziemlich eindeutig nur Romance als Fans.
Rieke: Die ersten zwei habe ich tatsächlich nur Romance genannt von Soulfire, also nur Broken Untamed. Wobei mir viele auch gesagt haben, dass Broken eigentlich schon eher in Richtung Dark Romance tendiert. Und den dritten Band, den habe ich jetzt tatsächlich, ist ziemlich eindeutig nur Romance als Fan.
Jana: Ja, hab mich nämlich gefragt, es auch schon in Richtung Dark Romance geht. Gerade auch weil ja schon auch immer die ...
Rieke: Ja, ich habe mich nämlich gefragt, ob es auch schon in Richtung Dark Romance geht. Also gerade auch weil ja schon auch immer die...
Jana: Ja, ich sag jetzt Antagonisten, weiß nicht, das stimmt nicht so ganz. Aber die sind ja schon auch so morally grey und irgendwie so ... Also man guckt auf jeden Fall und denkt so, moment. Das ist nicht normal. Also ... Black. Ja, gut, und jetzt bei Caged ist auch ...
Rieke: Ja, ich sag jetzt Antagonisten, nicht. Also die sind ja schon so morally grey und irgendwie so... Ne? Also man guckt auf jeden Fall und denkt so, moment, das ist nicht normal. Wobei der am ersten Mal hat gesagt, ist definitiv morally black as fuck. Ja, gut und jetzt bei Cage ist es auch...
Marlene: Ja. Also wobei der im ersten Band, ist definitiv morally black as fuck.
Rieke: Also so... ...deutlich deutlich, dass das nicht mehr grau ist. Es steigert sich so bisschen hoch. Als stets benützt.
Jana: Gegen Ende wird es sehr eindeutig, dass das nicht mehr grau ist. Es ist steil, eigentlich, bisschen hoch. Er ist stets bemüht.
Marlene: Ja, es steigert sich so bisschen hoch.
Rieke: Oha. Das stand bei mir früher immer im Zeugnis. Kim wird vielleicht das nicht auf dieselbe Stufe...
Jana: Ich glaube bei dir muss tatsächlich das Beste sein.
Marlene: Also ich glaube bei dem ist tatsächlich das größte Problem in seinem Kopf, macht er alles richtig.
Rieke: Aber das ist ja auch genau das Ding,
Jana: Das ist auch ein
Rieke: ne? Also, das ist auch ein Punkt von Morally Grey. Da werden wir später jetzt auch noch mal ... Da haben wir ein sehr interessantes Thema mitgenommen. Finden wir jedenfalls. Ja, weil, das kann man ja schon sagen, es geht ja auch Stalking in deinem Buch. Ja? Ja, klar. Genau. Und da den Stalker als Morally Grey zu bezeichnen ... Ja?
Jana: Punkt von Morally Grey. Da werden wir später noch mal darüber reden. haben wir interessantes Thema mitgenommen. Das kann man ja schon sagen, es geht ja auch Stalking in deinem Buch. Ja, klar. da Stalker als Morally Grey zu bezeichnen... Kommt regelmäßig
Marlene: Ja klar.
Jana: vor, ist nicht immer treffend.
Rieke: Ja, das hast du gut zusammengefasst.
Marlene: Also meinem Fall not.
Jana: Ja, sind jetzt über ein Buch gestoßen, beziehungsweise wir wurden so bisschen darauf aufmerksam gemacht, dass verfilmt werden soll.
Rieke: Ja, da sind wir so bisschen über Booktalk und Bookstagramm gestolpert, dass ja das Katze-und-Maus-Duet Haunting Adeline von H.T. Carlton verfilmt werden soll. Ich würde sagen, DAS Vorzeigebuch der Dark Romans. Ja, schon ... Ich glaub, 2021 kam's raus.
Marlene: Ich würde sagen, das Vorzeigebuch der Dark Romans. Moment, jeden Fall ein Hype-Buch? ist das schon seit zwei Jahren? Ich 21 kam raus.
Jana: Im Moment auf Fall ein Halbbuch, oder ist das im Moment schon seit zwei Jahren oder so? ist schon Moment... Oha! Das wusste ich gar nicht, dass das schon so alt ist. Ich dachte, wäre... Also schon jetzt nicht neu, aber... Ich bin einfach...
Marlene: Oha! Das ist schon so alt. Das ist Das ist neu, aber ... Das ist schon ein ziemlich langer Gesprächsthema. Jetzt grade spürt sich mehr
Rieke: Ich glaube tatsächlich, ja. Und das ... Ja, ja. Jetzt fragt Spitz halt mehr zu, weil jetzt ja gecastet wird. Genau. Hier, 13. August 2021 kam die englische Version raus. Diese jedenfalls, die ich jetzt hier finde. Ich glaube, es war auch tatsächlich ... self-published. Glaube ich.
Marlene: zu, weil jetzt ja gecastet wird für die Potas et cetera. Hier, 13. August 2021 kam die englische Pop-Version aus, die sich jetzt hier ...
Jana: Crazy.
Rieke: Hab ich auch im Kopf. Ja.
Marlene: Hab ich auch im Kopf, es nicht auch stimmt.
Rieke: Okay, hier Warnung für maybe-false-news.
Jana: Okay, hier waren vielleicht false news.
Rieke: Aber ja, es ist ja definitiv ein Hype-Buch. Und glaube, viele Leute, die auch mit Dark Romance noch nicht so viel in Verbindung gekommen sind, haben vielleicht den Buchtitel mal gehört. Also es ...
Jana: Aber ja, es ist ja definitiv ein Hypo. Und glaube, viele Leute, die auch gesagt haben, warum wir uns noch nicht so viel in Verbindung bekommen, haben vielleicht das Buch, mal gehört haben. Ja, also selbst ich bin drüber gestolpert. Man kommt nicht
Marlene: Ja, man kommt nicht dran vorbei. Wenn man auf Booktalk aktiv ist, man kommt nicht dran vorbei.
Jana: Man kommt nicht dran vorbei. Ja. Ja, und es wurde auch ins Deutsch übersetzt und jetzt soll es halt eine Verfilmung
Rieke: Ja, und es wurde auch ins Deutsch übersetzt, und jetzt soll es eine Verfilmung bekommen. Und im Zuge dieser News haben wir uns tatsächlich ... mal das Buch reingezogen. Oder teilweise.
Jana: Im Zuge dieser News haben uns tatsächlich mal das Buch reingezogen. teilweise. Bei mir hat Bookbeat nach, weiß ich nicht, wie viel Prozent leider gestreikt und gesagt, dein Kontingent ist aufgebraucht, dann habe ich abgebrochen. Ja, ich habe es bis 70 Prozent geschafft, bis ich dann gesagt habe, okay, ich glaube, wir beenden das jetzt hier. May hat durchgezogen. Ja, okay, ich konnte halt auch die Fahrt machen. Ich hatte einen klaren Vorteil, bin eine halb Stunden Fahrt hierher.
Rieke: Ja, hab's bis 70 Prozent geschafft, bis ich dann gesagt hab, okay, ich glaub, wir beenden das jetzt hier. Meija durchgezogen.
Marlene: Ja, okay, ich konnte halt auch die Fahrt nutzen. hatte einen klaren Vorteil von 4,5 Stunden Fahrt hierher.
Rieke: Ja, also hier vielleicht einmal als Disclaimer, ne? Also wir sind alle drei keine Dark-Romance-Leserinnen.
Jana: Also hier vielleicht einmal als Disclaimer, Also das alle drei keine Dark-Romance-Leserinnen. Haunting Edelnein steht auch nicht stellvertretend für Dark Romans. Genau. Das sagen wir jetzt nicht, weil Dark Romans scheiße ist oder dass wir es vorweistlich zu finden. ist wirklich das, was wir jetzt sagen, ist wirklich nur auf dieses Buch und auf die Verfilmung gemünzt.
Rieke: Haunting Adeline steht auch nicht stellvertretend für Dark-Romance. Und das, was wir jetzt alles sagen, das sagen wir jetzt nicht, weil Dark-Romance scheiße ist, weil wir so finden. Das ist wirklich, das, wir jetzt sagen, ist wirklich nur auf dieses Buch und auf die Verfilmung gemünzt.
Marlene: Ja, für den Rest vom Spektrum fehlt uns ja auch so bisschen der Einblick.
Jana: Yes. Und das von Spectrum führt uns ja auch so bisschen da ein. Genau, ich denke auch. also auch einfach fair zu bleiben. sind alle Dreier und wir lesen es nicht. Deswegen war wahrscheinlich relativ klar, dass uns das Buch nicht so gefallen wird, wie Dark Romans.
Rieke: Ja, auf jeden Fall. Also auch einfach, fair zu bleiben. Wir sind alle Dreier und wir lesen es nicht. war uns wahrscheinlich relativ klar, dass uns das Buch nicht so gefallen wird wie Dark Romans Fans. Einfach, da auch fair zu sein.
Jana: Ich bin da jetzt nicht super unvoreingenommen reingegangen. Ich hab mehr erwartet, ich hatte schon gehofft, dass Sachen passieren, die ich positiv hervorheben kann.
Marlene: Mhm.
Jana: Spoiler, not so much. Aber trotzdem hab ich auch eine gewisse Haltung schon vorher gehabt. Einfach durch die Sachen, die ich vorher schon gesehen hab.
Rieke: Aber trotzdem habe ich auch eine gewisse Haltung schon vorher gemacht. Einfach durch die Sachen, die ich vorher schon dazu gesehen habe. die Gedanken, die ich dann halt einfach schon vorher hatte, bevor ich überhaupt reingehört
Jana: die Gedanken, ich halt einfach schon vorher hatte, bevor ich überhaupt reingehört hab ins Herr Buch. ich denke schon, dass es wirklich anders ist, wenn jetzt hier drei Dark-Romance-Mäuse sitzen. Die würden da eine andere Folge zu machen als wir jetzt.
Rieke: Ich denke schon, es anders ist, drei Dark-Rom-Molde-Serien andere Folgen machen. Ist ja auch klar. Ist ja auch okay.
Marlene: Es
Rieke: Vielleicht einfach mal, euch jetzt abzuhören, euch Zuhörende. Es geht ... Es geht Adeline, die Protagonistin, die in das Haus oder in Villa von ihrer Großmutter zieht. Und sie wird gestalkt von ihrem Stalker. Haha, wow.
Marlene: Adeline, die Fotografin, die in das Haus von ihrer Großmutter zieht. Sie
Jana: Sie.
Rieke: Sie wird von ihrem Stalker gestalkt. Von Zayd heißt er, Zayd? Zayn!
Marlene: wird gestalkt von Satan.
Jana: Sie.
Marlene: fast bei vielen Namevarianten gehört, dass ich es echt nicht mehr zuordnen kann. Ich glaube er heißt Zayn, aber ich bin mir nicht sicher. Ja, er wird sehr oft abgekürzt.
Rieke: Ja, manchmal war die Aussprache ein bisschen unterschiedlich. Nee, Zayn, stimmt, ich glaube, heißt Zayn. Ja. Sie. Genau. Und er
Jana: Wir können einfach sie sagen, weil da wird ja immer abgekürzt.
Rieke: kümmert sich halt Er kümmert sich Leute, die misshandeln und ... Frauen und Kinder missbrauchen und ja, beseitigt sie. So, ich glaube, so kann man das vielleicht sagen.
Marlene: Ja, ich glaub auch so Human Traffic machen die auch. genau.
Rieke: Genau, Human Traffic, genau so was. Und er sucht sich Erdenein aus und verliebt sich instant in sie. Und, ähm,
Jana: Genau, Human Trafficking. Sie ist
Rieke: ja, dann passieren halt ... Genau. Genau.
Jana: die Antwort auf alle Fragen in seinem Leben.
Marlene: Ja, ist irgendwie schon sehr eingenommen von ihr.
Rieke: Und einfach mal, denke, das ich glaub, so viel mehr ... Ja. Das ist so der Hauptplot. Ja. Und das soll jetzt das soll jetzt verfilmt werden, tatsächlich. Und bin ehrlich, ich hab meine Probleme damit. Einfach weil es ein sehr ... Es ist ein Buch, sehr ... Es ist sehr grafisch, es ist sehr ... Es werden keine Grenzen berücksichtigt. Die Protagonistin sagt mehrere Male nein. Sagt, ich habe Angst, ich möchte nicht, dass du in meinem Zimmer stehst. Ich möchte das alles nicht. Und er ... ja, pfeift einfach da drauf und macht halt seine Dinge. Und sie wird es dann einfach irgendwann lernen, dass sie es gut findet. Ja, und das Problem ist halt einfach, okay, wenn du ein Dark-Romance-Buch in die Hand nimmst und dann auch gewisse Triggerwarnungen davor hast, dann kannst du dir hoffentlich mehr oder weniger schon mal ein bisschen was erahnen, was so passiert. Aber du kannst halt dadurch, es wie es geschrieben ist, kannst du dir deine eigene Meinung auch noch bilden. Ich weiß nicht, ob man das so gut übersetzen kann in das Filmische. Weil da kommt es wirklich auch drauf an, wie Sachen dargestellt werden. Wie die Musik dabei ist.
Marlene: Ja, und das Problem ist halt einfach, wenn du ein Dark-Romance-Buch in die Hand nimmst und dann auch gewisse Triggerwarnungen davor hast, dann kannst du dir hoffentlich mehr oder weniger schon mal ein bisschen was erahnen, was so passiert. du kannst halt dadurch, es wie es geschrieben ist, kannst du dir deine eigene Meinung noch bilden. Ich weiß nicht, ob man das so gut übersetzen kann in das Filmische. Weil da kommt es wirklich auch drauf an, wie Sachen dargestellt werden. Wie die Musik dabei ist.
Rieke: wie welche Winkel benutzt werden, welches Color-Graning benutzt wird. Das ganze Problem ist, dass es total romantisiert wird, weil dieser Stalker der Love-Interest ist. Und es ... Er macht sich dazu.
Jana: Er ist es eigentlich nicht, er wird es dann zwangsläufig am Ende. Aber ich finde, ist auch so ein Thema, was halt auch generell bei der Verfilmung spannend sein wird, weil das wird natürlich irgendwie der super sexy Schauspieler schlechthin sein und dann wird
Marlene: Ja. Ja.
Jana: dann so wow... den tollen Typen, den himmeln wir jetzt alle an. das wird dann einfach durch diese Bilder, wird halt auch, glaube ich, die Romantisierung sehr verstärkt und eben auch durch dann musikalische Unterlegungen
Rieke: den himmel wir jetzt alle an und das wird dann einfach durch diese Bilder, wird halt auch glaube ich die Romantisierung sehr verstärkt und eben auch durch dann musikalische Unterlegungen.
Jana: und so bestimmt. Und ja, vielleicht müssen wir von vorne anfangen. Vielleicht müssen wir so bisschen drüber sprechen, was Morally Grey ist, wo der Anfang von dem ganzen Buch liegt, wie dieser Charakter unterwegs ist. Und dann erschließt sich auch, warum wir sagen, hui, finden wir komisch mit der
Rieke: Ja, vielleicht müssen wir von vorn anfangen. müssen wir bisschen übersprechen, was Morley Ray ist, wo der Anfang von dem ganzen Buch liegt, wie dieser Charakter unterwegs ist. Und damit erschließt sich auch noch bisschen das Angehen, wie, ihn komisch mit der
Marlene: dass Morgan Grey ist, wo der Anfang von dem ganzen Buch liegt, wie dieser Charakter unterwegs ist und dann erschließt sich auch noch zu sagen, ui, ich finde mich komisch mit der
Rieke: Idee. Ist vielleicht eine gute Idee, vielleicht von vorn anzufangen, ja, sorry. Wir haben uns im Vorfeld schon sehr viel darüber unterhalten und, ja.
Marlene: Idee. Das ist schon eine gute Idee, oder? Ja, sorry. Wir haben uns im Vorfeld schon sehr viel darüber unterhalten. sind schon mitten im Thema.
Jana: Idee daraus einen Film zu machen. Wir sind schon mitten im Thema.
Marlene: Ja, wir haben uns gerade gedacht, ja stimmt, die Verfilmung wird crazy. Da haben wir jetzt auch tatsächlich im Vorfeld am wenigsten darüber gesprochen.
Jana: Ja, ich nur jetzt gerade gedacht. Ja, stimmt. Die Verfilmung wird crazy. Da haben wir jetzt auch tatsächlich im Vorfeld am wenigsten drüber gesprochen.
Rieke: Ja, dann haben wir mehr Stoff
Marlene: Ja genau, glaube deswegen sind wir jetzt da auch irgendwie gelandet.
Jana: Seid gespannt. Genau, deshalb sind wir gerade da schon so voll reingegangen. Ja, vielleicht fangen wir bei Morally Grey an oder vielleicht auch generell bei dem, was Dark Romance ist.
Rieke: Mhm.
Jana: Ich hatte vorhin ein Zitat rausgesucht von Jane S. Wanda, eine der bekanntesten Dark-Romance-Autorinnen in Deutschland. Und sie hat gesagt, für sie sind diese Bücher quasi der Ausdruck von Feminismus schlechthin. Mhm. Das ... ja. Hat sie gesagt, Nee, das war einfach die Aussage dazu. Und es ist ja auch viel ... Man muss auch schon sagen, die meisten Dark-Romance-Bücher werden von Autorinnen geschrieben.
Rieke: Hat sie gesagt, warum? Nee, das war einfach die Aussage dazu. es ist ja auch viel ... Man muss auch schon sagen, die meisten Dark-Rogans-Bücher werden von Autorinnen geschrieben und werden auch von Leserinnen konsumiert. Also, es ist schon so ein von Frauen für Frauen Genre erst mal. Was ich grundsätzlich feiern würde. Das finde ich jetzt erst mal eine gute Sache. Passt auch zu diesen Feminismusgedanken eigentlich.
Jana: und werden auch von Leserinnen konsumiert. Also es ist schon so ein von Frauen für Frauen Genre erstmal, was ich grundsätzlich feiern würde. Das finde ich jetzt erstmal eine gute Sache.
Marlene: Passt auch zu diesen Feminismusgedanken eigentlich ganz gut.
Rieke: Ja, wir reißen uns das jetzt wieder, es wurde ganz lange von Männern dominiert, das Genre, und durch den Male Gays geschrieben, wie die Frau zu sein hat. Und jetzt holen sich das die Frauen zurück und schreiben für die Frauen, es zu empowern.
Jana: Und das ist ja erstmal ein super Gedanke, weil wir haben ja, meine das Bild, was wir so zum Beispiel auch von Sex und Sexualität von Frauen und so haben, das ist viel einfach durch gerade auch Pornografie und so geprägt und das sind einfach Bilder, die sind einfach sehr male-gazy, da wird wenig auf die Lust von Frauen geachtet und dass dann Frauen hinnengen sagen, hey ich schreibe jetzt mal ein Buch darüber, wie eine Frau Lust empfindet in einem
Rieke: sehr male-gazy, der wird wenig auf die Lust von Frauen geachtet. dass dann Frauen hängen und sagen, ich schreib jetzt mal ein Buch darüber, wie eine Frau Lust empfindet in
Marlene: Der Mayagasy wird wenig auf die Lust von Frauen geachtet. dass dann Frauen jemand sagen, hey ich schreibe jetzt mal ein Buch darüber wie eine Frau Lust empfindet in
Rieke: einem vielleicht auch darken, morally gray Setting. Erst mal eine Idee, die ich jetzt grundsätzlich gut heißen würde. Wobei ich dann eben auch grade so im Hinblick auf Haunting AdLine mich oft gefragt habe, ist das noch moralisch grau? Also ... Nein, bei Haunting
Jana: vielleicht auch darken, morally grey Setting. Erstmal eine Idee, die ich jetzt grundsätzlich gut heißen würde. Wobei ich dann eben auch gerade so im Hinblick jetzt auf Haunting Adeline mich oft gefragt habe, ist das noch moralisch grau oder sind wir hier im Straftatbereich?
Marlene: vielleicht auch darken, morally grey Setting. Erstmal eine Idee, die ich jetzt grundsätzlich gut heißen würde. Wobei ich dann eben auch gerade so im Hinblick jetzt auf Haunting Adelaide mich oft gefragt habe, ist das noch moralisch grau? Oder sind wir hier im Straftat?
Rieke: Erdenlein kann ich vielleicht schon mal spoilern, gar keinen Fall ist das moralisch grau, tut mir leid, also da kannst du mich auch nicht über... Nein, nein.
Marlene: Kann ich leider auch nicht zustimmen.
Jana: Ja, also genau, wir sind uns da glaube ich alle sehr schnell einig. Aber ich habe dann viel drüber nachgedacht, was ist denn Morally Grey und wie weit wäre ich vielleicht auch bei Haunting Adeline noch mitgegangen,
Rieke: Mhm.
Marlene: Mhm.
Jana: zu sagen, hey guck mal, das ist noch irgendwie so ein grau Bereich, können wir irgendwie
Rieke: Mmh.
Jana: noch drüber sprechen. Und ich habe tatsächlich vorhin kurz mal gegoogelt und eine Figur, die glaube ich viele, viele Leute kennen, die als moralisch grau beschrieben wird, ist Jack Sparrow aus den
Rieke: Figur, die, glaub ich, viele Leute kennen, die als zimeralisch grau beschrieben wird, ist Jack Sparrow. Mmh! Pirates of the Caribbean. Ja, Fluch der Karibik, genau. Wow. Und da dachte ich so, ja, gut, der ist sehr eignützig und der trifft nicht immer Entscheidungen, die man jetzt superklar fände. Aber eigentlich wär mir das ...
Marlene: Flucht der Karibik auf Deutsch.
Jana: Genau, Fluch der Karibik, danke. Wow. Und dann dachte ich so, ja, gut, der ist sehr eigennützig und der trifft nicht immer Entscheidungen, die man jetzt super klar fände. Aber eigentlich wäre mir das für meine Vorstellung von Morally Grey schon eigentlich fast zu verwa... also verweichlicht, keine Ahnung, es wird so ein bisschen zu blass.
Rieke: für meine Vorstellung von Morally Grey schon eigentlich fast zu verweichlich. Jetzt haben wir auch irgendwie zu blass.
Marlene: Jetzt werden wir auch irgendwie zu soft.
Jana: Und dann dachte ich so, ja, aber krass, wenn wir davon ausgehen, dass das so der Ursprungsgedanke von Morally Grey ist, dass man einfach halt Handlungen
Rieke: Und dann dachte ich so, ja krass, wenn wir davon ausgehen, das so der Ursprungsgedanke von Morally Grey ist, dass man einfach halt Handlungen...
Jana: nicht unbedingt nachvollziehbar findet oder nicht unbedingt, ja, super sauber findet und dann guckt, was halt bei Dark Romans passiert. Jo, da ist einiges dazwischen. Ja, ich muss auch sagen, ich hab so ein bisschen das Gefühl, dass...
Rieke: nicht unbedingt nachvollziehbar findet oder nicht unbedingt ja, super sauber findet. Und dann guckt, was halt bei Dark Nogma passiert. Jo. Das ist ein großer Unterschied. Ja, Ja, ich muss auch sagen, ich hab so bisschen das Gefühl, dass
Marlene: Mhm. schon Kontrast.
Rieke: ... Morally Grey mittlerweile so bisschen wie so ein Trope ... benutzt wird und ganz schnell reproduziert wird und dadurch vielleicht so ein bisschen der Kernpunkt von Morally Grey vergessen wird.
Jana: und ganz schnell reproduziert wird und dadurch vielleicht so ein bisschen der Kernpunkt von Moral De Grey vergessen wird.
Marlene: der Kernpunkt von Moralee Grey vergessen wird.
Rieke: Das fällt mir des Öffnen auf. Vielleicht liegt es auch an den Büchern, die mir in den Algorithmus gespürt wird. Aber ich sehe oftmals nicht, dass es moralisch grau ist. Für mich persönlich ist moralisch grau einfach auch, dass eine Person denkt, sie macht etwas Gutes, aber es nicht unbedingt aus allen Aspekten gut ist.
Jana: Das fällt mir öfter auf. Vielleicht liegt es auch einfach an den Büchern, die mir in den Alkoholmus gespielt wird. Aber ich sehe oftmals nicht, dass es moralisch grau ist. Für mich persönlich ist moralisch grau einfach auch, dass eine Person denkt, sie macht etwas Gutes, aber es nicht unbedingt aus allen Aspekten gut ist.
Marlene: Das fällt mir öfter auf. Vielleicht liegt es an den Büchern, die mir den Albums gespielt wird. Aber ich sehe oftmals nicht, dass es moralisch grau ist. Für mich persönlich ist moralisch grau einfach auch, dass eine Person denkt, sie macht etwas Gutes, aber es nicht unbedingt aus allen Aspekten gut ist. Gar nicht zwingend. Also für mich, ich würde da noch weitergehen. würde tatsächlich sagen, Moralee Grey ist auch, wenn jemand so bisschen Opfer seiner Lage ist. Genau.
Rieke: Wenn jemand so bisschen Opfer seiner Lage ist. Genau,
Jana: Genau, ja, das finde ich, trifft sehr gut.
Marlene: Genau, das ist gut. Also so, keine Ahnung.
Rieke: genau. Das ist gut zusammen, ja, ja. Also so, keine Ahnung, der klassische Fall, den man ja doch irgendwie aus ganz vielen Büchern und Filmen kennt, der Mafioso, der halt irgendwie reingeboren wurde, aber eigentlich einen anderen Ethos verfolgt und so weit mitgeht, wie er halt muss, aber vielleicht auch versucht, da ein bisschen auszubrechen persönlich, uns einfach manchmal auch nicht so kann. Oder eben bestimmte Sachen halt noch nicht so für sich gefunden und eingeordnet.
Marlene: Der klassische Fall, den man ja doch aus vielen Büchern und Filmen kennt, der Mafioso, der reingeboren wurde, aber eigentlich einen anderen Ethos verfolgt und so weit mitgeht, wie er halt muss, aber auch versucht, ein bisschen auszubrechen für sich persönlich, und es einfach manchmal auch nicht so kann. Oder eben bestimmte Sachen noch nicht so für sich gefunden und eingeordnet
Jana: Ja.
Marlene: hat.
Rieke: Genau,
Jana: Genau, ich glaube ganz oft ist so dieser Funke dabei von mir ist schon irgendwie klar, das ist nicht ganz koscher, aber irgendwie sehe ich auch gerade nicht, wie ich eine andere Wahl habe, wie ich eine andere Entscheidung treffen kann. bei Haunting Adeline, wenn wir jetzt sie betrachten, dann... Also irgendwie er steht darauf, Waffen zu benutzen.
Rieke: ich glaube, es ist so dieser Funke dabei von mir ist schon irgendwie klar, das ist nicht ganz kosher, aber irgendwie sehe ich auch gerade nicht, wie ich eine andere Wahl habe, ne, wie ich eine andere Entscheidung treffen kann. bei Haunting Adeline, wenn wir jetzt sie betrachten, dann, also irgendwie er steht darauf, Waffen zu benutzen.
Marlene: Ja, mhm. Ja schon irgendwie ziemlich, ja.
Rieke: In verschiedenen Art und Weisen.
Jana: Spoiler! Ach so, ja. Wir werden hier spoilern, by the way. Hui, wenn ihr das Buch noch lesen wollt, vielleicht ist das nicht die Folge.
Rieke: Wir werden jetzt spoilern, by the Ja, gut, ja. Vielleicht nicht krass, so. Ich hab jetzt das Ende noch
Marlene: Hört lieber nicht so fest rein jetzt.
Rieke: nicht gehört. Also, ... Spoilern werden wir nicht. Aber ihr werdet danach gut Dinge wissen.
Jana: Ich denke schon. Aber ich finde, er hat einfach selten ein graues Verhalten, weil er trifft
Marlene: Ja.
Jana: alle Entscheidungen sehr bewusst. Er geht, genau, weil er geht in diese, also er rettet ja immer irgendwelche Geiseln vor bösen Leuten.
Rieke: Kinder und Frauen,
Marlene: und informiert.
Jana: Und damit rechtfertigt er quasi sein, ich töte gerne Menschen. Also er geht eigentlich dahin und sagt so, ja, ich will die ganzen... Mädels retten hier, ich guter, guter Typ.
Marlene: Hm.
Jana: Aber, und dann soll es so dargestellt werden, als wäre er so Robin Hood-Style unterwegs. Und also, er rettet die Armen vor den Bösen. Aber eigentlich sagt er halt dann auch im nächsten Satz, ich stehe halt drauf, den Typen zu erschießen und ha, den treffe ich jetzt genau zwischen den Augen und ... Hast du nicht gesehen?
Marlene: Er hat ein bisschen zu viel Spaß an Macht und Kontrolle und Gewalt.
Jana: Genau.
Rieke: Die Feuterszenen sind auch zu grafisch, zu ausgeblümt, zu genussvoll, das wirklich als Mitte zum Zweck zu sehen.
Jana: Und auch
Marlene: Genussvoll.
Jana: so sehr so dieses, ich bin mir total darüber im Klaren, wie die Anatomie von diesen Menschen funktioniert
Marlene: Ja.
Jana: und ich weiß genau, wo ich reinsteche, dass es nur wehtut und wo ich reinsteche, dass er stirbt.
Rieke: Mhm.
Marlene: Und wie ich auch das höchste Maß an Schmerz erreichen kann, also es ist schon sehr kalkuliert.
Jana: So, und da würde ich mich jetzt irgendwie fragen, ist das noch moralisch grau oder ist das schon ein bisschen drüber? Aber ich würde bis zu einem gewissen Grad Folter-Szene vielleicht noch mitgehen. Da würde ich vielleicht noch irgendwie sagen, meinetwegen, was auch immer er dann für eine Backstory bekommt. Da könnte man ja noch was draus drehen und dann sagen, okay, dann wächst er über sich hinaus und kommt da raus und keine Ahnung.
Rieke: Ist das noch moralisch grau? Oder ist das schon ein bisschen drüber? Aber ich würde bis zu einem gewissen Grad von Folter-Szenen vielleicht noch mitgehen. Da würde ich vielleicht noch irgendwie sagen, meinetwegen, was er immer für eine Backstory bekommt. Da könnte man noch was draus drehen. Und dann sagen, okay, dann wächst er da über sich hinaus und kommt da raus. Keine Ahnung.
Marlene: Spoiler, kriegt keine Backstory. Die fehlt mir tatsächlich extrem.
Rieke: Spoiler, kriegt keine Backstory. Ja, wow. Die fehlt mir tatsächlich extrem.
Jana: Ja, wow, also das... Ja, also einfach, was für eine Charakterentwicklung willst du halt haben, wenn du keinen Charakter hast?
Rieke: Was für eine Charakterentwicklung wirst du halt haben, wenn du keinen Charakter hast?
Marlene: Ja. Oder wenn dir halt einfach Hintergründe fehlen, ja,
Rieke: Das war hart.
Marlene: was ihn so auch früher schon bewegt hat.
Rieke: Mmh.
Jana: Ja, bewegt. Also ja, eigentlich hat er einfach nur Lust, Leute zu ermorden und rechtfertigt das damit, dass er halt die Leute ermordet, die irgendwen entführt haben oder foltern oder was weiß ich.
Rieke: Das rechtfertigt das damit, er die Leute ermordet, die ihn entführt haben oder folgt haben oder was weiß ich.
Jana: Aber ich finde halt gerade diesen Punkt mit, ich hab saubock Leute zu ermorden, das ist einfach, also da bin ich einfach raus. Das heißt, wir sind bei einem Punkt, er hat Adeline noch nicht getroffen in unserem Gespräch gerade.
Rieke: Also da bin ich einfach raus. heißt, wir sind bei einem Punkt, er hat Adeline noch nicht getroffen. Er macht einfach nur
Marlene: Er macht einfach nur sein Ding.
Rieke: sein Ding. Es geht gerade noch nicht seinen
Jana: Es geht gerade noch nicht seinen
Rieke: Kontakt mit der Protagonistin, sondern einfach nur sein Verhalten mit anderen Menschen, die in dem Buch beschrieben werden. Da bin ich einfach schon bisschen raus, weil ich einfach denke, Mord ist in unserer Gesellschaft und vor unserem Gesetz sehr klar geregelt. Und auch gar nicht so grau. Und es ist echt nicht fragwürdig, was das ist, sondern es ist eine Straftat, für die du die Höchststrafe vor unserem Gesetz bekommst.
Jana: Kontakt mit der Protagonistin, sondern sein Verhalten mit anderen Menschen, die in dem Buch beschrieben werden. Da bin ich schon raus, weil denke, Mord ist in unserer Gesellschaft und vor unserem Gesetz sehr klar geregelt. Und es ist echt nicht fragwürdig, was das ist, sondern ist eine Straftat, für die du die Höchststrafe vor unserem Gesetz bekommst.
Marlene: auch gar nicht so grau.
Rieke: Ende der Fahnenstange. da
Jana: Ende der Fahnenstange. Und da ...
Rieke: ist der Red Flag Guy, ich weiß nicht ob den kennt, aber der expandiert die ganze Zeit so mit seiner Riesenflagge.
Jana: Also der Red Flag Guy, ich weiß nicht ob den kennt, aber der ist bei mir die ganze Zeit so mit seiner riesen Flagge von links nach rechts gerannt im inneren Auge.
Rieke: Ja, Problem ist, glaub ich, allem, auch weiterzukommen, es wird halt einfach auch nicht eingeordnet. Also, okay, man kann dann noch sagen, wenn das jetzt wirklich ein moralisch graues Spektrum ist, eher beseitigt die Bösen. Aber es ist halt einfach auch mit so gar nicht ... einem Hintergedanken. Er denkt nicht darüber nach, dass diese Leute, die er krass foltert, auch Familienväter sind. Oder Ehemänner. Und das soll das jetzt nicht relativieren, wenn es Human Trafficking geht.
Jana: Ne, genau, ihm fehlt die Backstory. Eben. Und das soll das jetzt nicht relativieren, wenn es Human Trafficking geht.
Marlene: auch Familienväter sind oder Ehe-Männer. Das soll das jetzt nicht relativieren, wenn es Human Trafficking geht.
Rieke: Aber dennoch, dass dieser Gedanke nicht einmal aufkommt, dass nur dieses schwarz-weiß-Denken sehr viel in diesem Buch passiert, ist für mich schon so eine Indiz, dass es halt wenig Fläche für moralisch graue Handlungen hat. Und dann halt in Verbindung mit, ähm ... das soll ja ... Wenn ich das alles jetzt richtig interpretiere, dann ... Er
Jana: Aber dennoch, dass dieser Gedanke nicht einmal aufkommt, dass nur dieses schwarz-weiß-Denken sehr viel an diesem Buch passiert, ist für mich schon so ein Indiz, dass es halt wenig Fläche für Moral...
Marlene: Aber dennoch, dass dieser Gedanke nicht einmal aufkommt, dass nur dieses schwarz-weiß-Denken selbst in diesem Buch passiert, ist für mich schon so ein Indiz, dass es halt wenig Fläche für moralisch graue Handlungen hat. Und dann halt in Verbindung mit... Das soll ja, wenn ich das alles jetzt richtig interpretiere, dann so eine
Rieke: stalkt Adeline, er Tut mir leid, wenn ich das ... Er misshandelt sie halt auch. Sie sagt öfter, nein, das Passieren ...
Jana: Genau, das ist jetzt eigentlich das Ding.
Rieke: Szenen, die alle gegen ihren Willen sind und am Ende ... Ja, weiß nicht, soll das dann ... so gedreht werden, dass ... Ja, es ist ja scheiße zu mir und vielleicht will ich es am Ende ja doch, weil ich reagiere ja oder mein Körper reagiert darauf. ist noch mal eine andere Sache. Nein heißt nein und Ja heißt Ja und das Ja wird nie gegeben. Aber egal. Also nicht egal, aber jetzt für den Verlauf. Und das soll so als das moralisch Graue so oder als das Böse gesehen werden. Aber ...
Marlene: Ja, weiß nicht, soll es dann so gedreht werden, dass ja, ist ja scheiße zu mir und vielleicht will ich es am Ende ja doch, weil ich reagiere, oder mein Körper reagiert darauf, das ist nochmal eine andere Sache. Also nein heißt nein und ja heißt ja und das Ja wird nie gegeben. egal, also nicht egal, aber jetzt für den Verlauf. Und das soll so als das moralisch Graue so oder als das Böse gesehen werden. Aber
Jana: Also nicht egal, aber jetzt für den Verlauf. Und das soll so als das moralisch Grau so oder als das Böse gesehen werden. Aber er setzt sich ja dafür ein, bessere Welt zu kreieren. Deswegen kann man ja schon sehen, dass er ein guter Mensch ist. So soll es dargestellt werden. Da stimme ich einfach nicht. Also ich finde auch tatsächlich in einer ... Also selbst wenn wir jetzt sagen würden, dass irgendwie das ist eine Beziehung, was es einfach nicht ist. Das ist einfach aufgezwungen ...
Rieke: Er setzt sich ja dafür ein, bessere Welt zu kreieren. Deswegen kann man ja schon sehen, dass er ein guter Mensch ist. So soll es dargestellt werden, ich das Gefühl. Da stimme ich einfach nicht überein.
Marlene: er setzt sich ja dafür ein, bessere Welt zu kreieren. Deswegen kann man Ja
Rieke: Das ist eine Beziehung. und alles davon ist. ist auch ... Vor allem, kennen sich ja nicht. Nee, er kennt sie, weil er sie stalkt und sagt dann auch nur von außen und sagt dann, ich kenne sie besser als du dich selbst, aber diese Frau
Jana: und alles davon ist Assault. Also... Nee, genau, es gibt... Aber er kennt... Aber genau...
Marlene: vor allem sie kennen sich ja nicht. Aber auch nur von außen.
Rieke: ist, keine Ahnung, 25, 26 und hat 25 Jahre mit sich selbst gelebt. Du hast sie jetzt für zwei Wochen gestalkt, du kennst sie nicht. Und sie kennt auch für die Hälfte des Buches seinen Namen nicht. Also Oder ihn überhaupt. Ihn überhaupt, ja.
Jana: Du hast sie für zwei Wochen gesorgt, du kennst sie nicht. Und sie kennt auch für die Hälfte des Buches seinen Namen nicht. Oder ihn überhaupt. Er ist
Marlene: Ja, oder ihn überhaupt. Also sie weiß bloß, ist halt der Typ im Hoodie, bei ihrem Bad rumsteht. Also, ja, ohne Dornen.
Jana: der Typ im Hoodie, der bei ihrem Barroom steht. Und ihn überall Rosen hinterlässt. Das ist ja so romantisch.
Rieke: Ja, ohne Dorn.
Jana: Ich finde, das ist einfach das total Schwierigste an dem ganzen Buch. Dass er permanent Straftaten auch an ihr begeht. Und dann am Ende das aber romantisiert wird.
Rieke: Ohne Dorn, ja. das Schwierigste an den ganzen Menschen, dass er permanent Straftaten auch an ihr begeht. dann am Ende, dass aber romantisiert wird
Jana: Und man als Leserin denken soll, das war ja alles schön und war ja alles romantisch und
Rieke: und man als Leserin denken soll, das war ja alles schön und war ja alles romantisch. Ja. Gott. Ja,
Jana: jetzt am Ende ist ja alles gut und er hat alles richtig gemacht. Er war ja nur ein bisschen hartnäckig mit seiner Liebe. ist halt drangeblieben. ja.
Marlene: Ja. Bei der Thematik bin ich auch einfach super voreingenommen und empfindlich, weil ich bin halt eine Vergewaltigungsüberlebende und ich kann das nicht positiv einordnen. Also mir fehlen dafür echt die Mittel.
Jana: Ich kann das nicht positiv einordnen. Stell dich mal nicht so an, Marlene. Ja, das finde ich einfach wirklich fragwürdig. Nicht nur für ... Also, nicht nur für Leserinnen, die das jetzt einfach das erste Mal lesen und für die das der erste Kontakt ist, sondern wirklich ja auch, weil Leute eben Assault und Sexual Assault in was auch immer für Konstellationen erlebt haben.
Rieke: nicht nur Leserinnen, das jetzt einfach das erste Mal lesen und für die das der erste Kontakt ist, sondern wirklich ja auch, weil Leute eben Assault und Sexual Assault in was auch immer für Konstellationen erlebt haben
Marlene: Du
Jana: Und denen wird ja dann auch gesagt, ja, aber eigentlich war es auch romantisch. Eigentlich war es doch auch schön. Und das ist wirklich, wirklich... Also dadurch, dass nie eine Einordnung passiert, da bin ich... Also das macht es wirklich für mich schwer zu ertragen und schwer, das Hörbuch zu hören, weil ich einfach ganz oft dann gedacht habe, es kommt ja immer so auf, ja, aber dann dürfte man ja auch kein Krimi mehr schreiben, weil da werden ja auch Leute ermordet.
Rieke: und denen wird ja dann auch gesagt, ja, du wolltest das doch auch Aber eigentlich, eigentlich war es auch romantisch, eigentlich war es doch auch schön. Und das ist wirklich, also dadurch, dass nie eine Einordnung passiert. Das ist das. Also das macht es wirklich für mich schwer zu ertragen und schwer das Hörbuch zu hören.
Marlene: wolltest es doch auch kommen. Ja. schwer zu ertragen und schwerer hören.
Rieke: Weil ich einfach ganz oft dann gedacht habe, es kommt ja immer so auf, ja aber dann dürfte man ja auch kein Krimi mehr schreiben, weil da werden ja auch Leute ermordet.
Jana: Aber da ist immer klar, dass der Mörder der Böse ist, der gesucht wird. in dem Fall ist aber der Mörder meistens auch nicht so sexy, genau. Aber in dem Fall ist halt der Mörder
Rieke: Aber da ist immer klar, dass der Mörder der Böse ist. Und in dem Fall ist aber ist gar nicht so attraktiv mal. Meistens war es sexy. Aber finde, ist halt der Mörder...
Marlene: Ja, der ist auch gar nicht so attraktiv meistens.
Jana: der Love Interest. Der Mörder ist den, den wir heiß finden sollen. Uns wird suggeriert, dass der der geilste Typ ist und auf den sollen wir stehen. Ja, es eingeordnet, wird tatsächlich dann auch noch, viele sehen es dann auch als feministisch und es wird teilweise, es wird manchmal auch das Pappen der Schad...
Marlene: Ja.
Rieke: Ja. Ja, es wird nicht eingeordnet. wird tatsächlich dann auch noch Viele sehen es dann auch als feministisch. Und es wird teilweise ... Es wird manchmal auch das Patriarchat kritisiert.
Marlene: Ja. Es wird nicht eingeordnet, wird tatsächlich dann auch noch, viele sehen es dann auch als feministisch und es wird teilweise, es wird manchmal auch das Patriarchat kritisiert, also aktiv.
Rieke: Also aktiv.
Jana: Ich
Marlene: und wo ich dann auch nur den Kopf schütteln kann, weil ich denke, ganze Buch ist leider auch komplett male gacy, weil sie halt sein Lustobjekt ist und das Objekt, er jagt. Und ich verstehe den Gedanken, dass das auch ein Safe Space für Leute sein kann, so was mal, also die Thematik jetzt nicht in dieser Szene, aber die Thematik ausprobieren wollen und auch abgrenzen können, dass das Fiktion ist. Ich verstehe den Gedanken, aber es ist in diesem
Rieke: Und wo ich dann auch nur den Kopf schütteln kann. Weil ich denke, das ganze Buch ist leider auch komplett male-gazy, weil ... Ja, weil sie halt ...
Jana: denke das ganze Buch ist leider auch komplett male gacy. Weil sie halt sein Lustobjekt ist und das Objekt was er jagt.
Rieke: sein Lustobjekt ist und das Objekt, er jagt. Und ich verstehe den Gedanken, dass es auch ein Safe Space für Leute sein kann, die so was mal, also die Thematik, jetzt nicht in dieser Szene, aber die Thematik ausprobieren wollen und auch abgrenzen können, dass es Fiktion ist. Ich verstehe den Gedanken, aber es ist in diesem Buch einfach zu heftig. Es ist zu oft nein und drauf geschissen und zu sehr, also sie hat sowieso keine Meinung und er gibt ihr einfach alles vor und wenn sie sagt, ich will das nicht, dann wird sie dafür bestraft und das ist dann einfach, ihr setzt sich drüber hinweg und dann ist das leider auch genau das Gegenteil für das, was Frauen seit Jahren oder immer noch, wogegen wir kämpfen und dann aktiv
Marlene: Ja. dann wird sie dafür bestrafen. ist dann einfach ein Weg. Wir sind jetzt sogar ein Weg. Und dann ist das leider auch genau das Gegenteil für das, was Frauen seit Jahren oder immer noch gegen wir kämpfen und dann aktiv...
Jana: Er setzt sich halt drüber hinweg. Ihre Grenzen werden überhaupt nicht. Und dann ist das leider auch genau das Gegenteil für das, was Frauen seit Jahren und auch immer noch gegen wir kämmten. Und dann aktiv
Rieke: das Patriarchat zu kritisieren, ist einfach irgendwo lachhaft dann in dem Kontext.
Jana: das Patriarchat zu kritisieren, ist einfach irgendwo lachhaft dann in Kontext.
Marlene: Das Patriarchat zu kritisieren ist einfach irgendwo lachhaft in dem Kontext.
Rieke: Und das ist genau das Ding. da auch noch mal weiterzukommen, und auch wieder das auf den Kinofilmen zurückzukommen, das Problem an dieser Sache ist, wir haben wirklich, wir haben ein großes Problem aktuell mit Femiziden, haben ein großes Problem mit Domestic Violence, mit häuslicher Gewalt, dass mit toxischen Beziehungen, dass Frauen einfach sich nicht sicher fühlen in dieser Welt und dass wir versuchen, wieder unsere Autonomie
Marlene: Und das ist genau das Ding, da auch nochmal weiterzukommen. Und auch wieder das auf den Kinofilm zurückzukommen. Das Problem an dieser Sache ist, haben wirklich ein großes Problem aktuell mit Femiziden. haben ein großes Problem mit Domestic Violence, mit häuslicher Gewalt. Mit toxischen Beziehungen, dass Frauen sich nicht sicher fühlen in dieser Welt. Und dass wir versuchen, wieder unsere Autonomie
Jana: Und das ist genau das Ding, da auch nochmal weiterzukommen und auch wieder das auf den Kinofilm zurückzukommen.
Rieke: zurückzubekommen und Nein sagen zu können und Ja, dass das Ja ... akzeptiert wird und auch respektiert wird. Und wenn dann aber so ein Buch kommt, das dann verfilmt wird und dann nicht nur ... Also, Bücher lesen ist ja auch immer noch Nische, auch wenn Booktalk riesig geworden ist. Aber das dann in die Kinos zu bringen, einfach, dass es so viel mehr Menschen mitbekommen und auch Leute, die vielleicht nie das Buch in die Hand genommen haben. Und dadurch wird das Thema und diese Geschichte einfach zugänglich für so viele Leute. Und ich finde einfach nicht, dass dieses Thema ...
Jana: Bücher lesen ist ja auch immer noch Nische, auch wenn Booktalk riesig geworden ist. Aber das dann in die Kinos zu bringen bedeutet einfach, dass es so viel mehr Menschen angekommen und auch Leute, vielleicht nie das Buch in die Hand genommen haben. Und dadurch wird das Thema und diese Geschichte einfach zugänglich für so viele Leute. Und ich finde einfach nicht, dass dieses Thema
Marlene: Ja,
Rieke: für etwas ist, das für alle zugänglich sein sollte. Nicht so, wie es dargestellt wird, weil es einfach nicht eingeordnet wird. Und dann hab ich weitergehend auch noch bisschen
Jana: für etwas ist, das für alle zugänglich sein sollte. Nicht so, wie es dargestellt wird, weil es einfach nicht eingeordnet wird. Und dann habe ich weitergehend auch noch bisschen
Rieke: Angst, wie es halt auch vermarktet wird. Weil man zum Beispiel an dem Fall Colleen Hoover mit It Ends With Us, glaub ich, das ist genau, das wurde ja auch als blumig ...
Marlene: ist It-ends-with-us.
Rieke: vermarktet und toller Liebesfilm. Und eigentlich geht es häusliche Gewalt und toxische Beziehungen. Das Marketing war komplett Panne, weil es überhaupt nicht aufgeklärt hat.
Marlene: Ja.
Rieke: Bei Büchern haben wir die Triggerwarnung vorher. ist noch mal eine andere Sache. Aber haben wir diese Triggerwarnung bei Filmen, kann das Marketing, was für ein Buch oder für eine Geschichte ist, das eigentlich komplett abschrecken soll, weil es einfach ein ganz schreckliches Thema ist, kann das überhaupt so aufklären, dass Leute danach denken, ich hab Bock, diesen Film zu gehen? Ist das nicht irgendwie ... Also ist das, was das Marketing machen möchte? Weil Marketing soll jetzt eigentlich schmackhaft machen. Aber ich weiß nicht, ob es ein Thema ist, das schmackhaft gemacht werden sollte.
Jana: Kann das Marketing, was für ein Buch oder für eine Geschichte ist, eigentlich komplett abschrecken soll, weil es einfach ein ganz schreckliches Thema ist, kann das überhaupt so aufklären, dass Leute danach denken, ich habe Bock in den Film zu gehen? das nicht irgendwie, also ist das was das Marketing machen möchte? Weil Marketing soll es eigentlich schmackhaft machen, aber ich weiß nicht, ob das ein Thema ist, das schmackhaft gemacht werden sollte.
Marlene: Aber ich weiß nicht, ob es ein Thema ist, das schmackhaft gemacht werden sollte. Es darf gerne aufklären, es darf gerne einordnen. glaube, es wäre super schön, wenn das ein Film wäre, der dann feministisch würde. Wenn wir einen Film hätten, oder auch ein Buch hätten, was tatsächlich nicht nur Göttin anstatt Gott sagt.
Rieke: Es darf gerne aufklären, darf gerne einordnen.
Jana: Es darf gerne aufklären, es darf gerne einordnen. Ich glaube, es wäre super schön, wenn das ein Film wäre, der tatsächlich da feministisch würde. Wenn wir einen Film hätten oder auch ein Buch hätten, was tatsächlich nicht nur Göttin anstatt Gott sagt
Rieke: Wenn wir ... nicht nur Götterchen anstatt Gott sagt
Jana: und deshalb super feministisch ist, nicht, sondern wenn irgendwie die Charaktere wirklich auch stark beschrieben würden und wenn der weibliche Charakter sich durchsetzen würde, vielleicht
Rieke: und deshalb super feministisch ist, sondern wenn die Charaktere wirklich auch stark beschrieben würden und wenn der weibliche Charakter sich durchsetzen würde, vielleicht
Jana: auch mit einer Anzeige durchkommen würde. Es gäbe ja Möglichkeiten, auch irgendwie feministisch zu machen. Und auch klar zu machen, dass das schlecht ist und nicht okay ist und böse ist, was der männliche Charakter macht. Aber das passiert halt gar nicht. Und was ich auch super kritisch finde, gerade im Blick auf Feminismus, ist die Beschreibung von Adeline. Einfach auch, was ihre körperliche Beschreibung angeht. Genau, weil sie ist immer so Little Mouse ist ihr Nickname, den er ihr gegeben hat.
Rieke: auch mit einer Anzeige durchkommen würde. Also es gäbe ja Möglichkeiten, das auch irgendwie feministisch zu machen.
Marlene: Ja. Und auch klar zu machen, dass das schlecht ist und nicht okay ist und böse ist, was der männliche Charakter macht. Aber das passiert ja gar nicht. Und was ich auch super kritisch finde, gerade im Blick auf Feminismus, ist die Beschreibung von Adeline. Und auch der Kontrast zu ihm. Ja. Und Mädchen. Ja. Und da bin ich halt auch sehr gespannt, wie die Besetzung sein wird, weil ich sehe nämlich schon kommen, dass wir so eine kleine blonde 150 Schauspielerin haben und so einen 190 Schrank von...
Jana: Abgesehen davon, was sich gestört.
Rieke: Und Mädchen, sie wird ständig Mädchen genannt. Ein großes Problem mit kleinen Füßen, alles klein, alles zierlich. Und sie ist Mädchen.
Jana: Alles zart, mhm. Genau. Und da bin ich halt auch sehr gespannt, wie die Besetzung sein wird, weil ich sehe nämlich schon kommen, dass wir so eine kleine blonde 1,50 Schauspielerin haben und so einen 1,90 Schrank ... Male counterpart.
Marlene: Also nicht, dass das nicht feministisch umgewendet werden könnte, aber alleine das ist so male-gay, dass es mir wirklich schwerfällt, noch optimistisch draufzuschauen und zu sagen, ja, ja, da kommt noch was. Das erfüllt auch jedes Klischee, das man schon bedient. Ich fänd's auch cool, dass gerade, Dark Romance soll ja auch feministisch sein, soll bisschen empowern, soll auch mal aus
Jana: Also nicht, dass das dann nicht feministisch umgesetzt werden könnte, aber alleine das ist halt schon so male gaze, dass es mir wirklich schwer fällt, da irgendwie noch optimistisch draufzuschauen und zu sagen, ja, ja, da kommt noch was. Da kommt noch was Gutes.
Rieke: nicht, dass das da nicht feministisch umgesetzt werden könnte, aber alleine das ist halt schon so Male Gaze, dass es mir wirklich schwer fällt, da irgendwie noch optimistisch drauf zu schauen und zu sagen, ja ja, da kommt noch was. Ja und es erfüllt halt auch irgendwie so jedes Klischee, das man schon bedient und ich fände es auch cool, dass gerade wenn, also Dark Romans soll ja auch feministisch sein, soll ein bisschen empowern, soll auch mal aus...
Marlene: gewohnten Dingen ausbrechen. Dann fänd ich's cool, wenn's da auch mal passieren würde.
Rieke: gewohnten Dingen ausbrechen, dann fände ich es cool, wenn es da vielleicht auch mal passieren würde. Und das ist doch auch so ein Ding, dass gerade dieses mit dem Ausbrechen und mit diesen Nischenthemen. Also es gibt super viele Menschen, da bin ich überzeugt von, die auch zum Beispiel auf Schmerz bei Sex stehen. Und ich bin überzeugt davon, dass das ein Thema ist, das in Dark Romans perfekt behandelt werden kann. Hier in dem Buch wird halt einfach nur Schmerz zugefügt, ohne Konsent. ist nicht, wovon wir sprechen, das ist nicht die Art von Schmerz auf den Leuten.
Jana: Und das ist doch auch so ein Ding, dass gerade dieses mit dem Ausbrechen und mit diesen Nischenthemen. Also es gibt super viele Menschen, da bin ich überzeugt von, die auch zum Beispiel auf Schmerz bei Sex stehen. Und ich bin überzeugt davon, dass das ein Thema ist, das in Dark Romans perfekt behandelt werden kann. Hier in dem Buch wird halt einfach nur Schmerz zugefügt, ohne Konsent. Das ist nicht, wovon wir sprechen, das ist nicht die Art von Schmerz, auf den Leute
Marlene: Absolut, ja.
Jana: normalerweise beim Sex stehen, I think. Und ich glaube, genau, das wollte ich nämlich gerade sagen. Ich glaube, wenn wir da jetzt nämlich diese Szene gehabt hätten, dass sie sagt, hey, finde ich richtig gut, lass uns das so machen. Lass uns mal ausprobieren, wie stark ich gehen
Marlene: Es werden ja auch keine Grenzen vorab abgesteckt.
Rieke: Das ist das, Wie wär's mit dem Safe Word?
Jana: kann. ja, bis da ist es fein für mich. Genau, das ist mein Safe Word. wenn ich das sage, dann bisschen langsamer, weitermachen. Und wenn ich das sage, dann stopp. Oder ich bin sicher, es gibt da tausende Möglichkeiten und es wäre richtig und wichtig, das in Büchern zu behandeln und auch
Rieke: Genau, das ist mein Safe Word. Oder wenn ich das sage, dann bisschen langsamer, weitermachen. Und wenn ich das sage, dann stopp. Ich bin sicher, es gibt da tausende Möglichkeiten. es wäre richtig und wichtig, das in Büchern zu behandeln und auch
Marlene: Ich bin sicher, es gibt da tausende Möglichkeiten und es wäre richtig und wichtig, das in Büchern zu behandeln und auch
Jana: Frauen da eine Stimme zu geben. Mega. Das, was in Haunting Adeline passiert, ist das Wort mit V, was man nicht sagen darf. sorry, aber das ist einfach Vergewaltigung.
Rieke: Frauen da eine Stimme zu Ja, 100 was in Haunting Adeline passiert, ist das Wort mit V, was man nicht sagen darf. Ja. Also sorry, aber das ist einfach Vergewaltigung. Ja.
Marlene: Frauen da eine Stimme zu geben. Das mega. Das was in Haunting Adeline passiert, ist das Wort mit V, was man nicht sagen darf. sorry, aber das ist einfach...
Rieke: Das ist nicht in Ordnung. Ich glaube, das in den Bildern auf einem Screen zu Fünfmal zehn Meter die Bildschirme. Und dann noch richtig schön untermalt von so romantischen, vibesgebenden
Jana: Und das ist einfach nicht in Ordnung. Und ich glaube, das halt dann in Bildern auf einem Screen zu sehen, auf einem fünfmal zehn Meter Bildschirm. Und dann noch richtig schön untermalt von so romantisch vibesgebendem
Marlene: Und dann noch richtig schön untermalt von so romantisch vibes gebende Musik mit einer schönen Beleuchtung. Das nehmen wir jetzt an.
Rieke: Musik. Wobei, da müssen wir natürlich warten, bis der Film raus ist. Das nehmen wir jetzt an, aber trotzdem. das
Jana: So schön beleuchtet. Das nehmen wir jetzt an. Das nehmen
Rieke: Problem finde ich halt einfach auch.
Jana: wir jetzt an. Gehen wir da rein? Wir müssen ein Kino-Date ausmachen.
Rieke: Nein, da bin ich raus. Aber ist okay. Wir schauen mal. Ich warte
Marlene: Ich bin da ziemlich abgehärtet, ich guck mir so ziemlich alles an, ist okay.
Rieke: auf den Film, ich warte auf die Verfilmung und dann werde ich entscheiden, ob es etwas ist, wofür ich offen bin. Ich auch ehrlich. Ich werde dem eine Chance geben. Ich kann ja auch voreingenommen da reingehen, aber
Marlene: Du kannst ja auch erst mal einen Trailer
Jana: Hä, ich werd da nicht für offen sein, ich werd da gena... ich werd da genauso voreingenommen sein.
Rieke: ich kann ja trotzdem auch gucken. Ist auch egal.
Jana: Du bist einfach lieber als ich.
Rieke: Ja, vielleicht bin ich lieber. Ich geb vielen Leuten eine Chance. Ich will nicht komplett sagen, es ist alles scheiße. ... Ja, doch, bei dem Buch, da war wenig,
Jana: Also, ja doch, bei dem Buch, das da war wenig was...
Rieke: was ich okay fand. Aber was mein Problem einfach auch mit der Sache ist, ist, es ... Es wird ja auch oftmals dann von ... Dark-Romans-Befürwortern oder diejenigen, die es halt verteidigen, wird ja dann gesagt, dass es Fiktion ist und die Leute ... ja, klar Fiktionen von Realität abgrenzen können und sagen können, na ja, nur weil ich es cool finde, dass irgendwer im Buch entführt wird, heißt es ja nicht, dass ich das auch will. Das will ich gar nicht. Das denke ich schon. Man kann auf jeden Fall sagen, ist ein Buch und ich finde es nicht geil. Aber mein Problem ist einfach, je mehr man konsumiert über Medien, über Bücher, über Kinofilme, was weiß ich nicht, desto Öfter sieht man es, desto normaler wird es, desto abgestumpfter wird man. Und irgendwann richtig. Und irgendwann merkt man das gar nicht mehr. Genau. Und irgendwann merkt man nicht mehr, wie problematisch das ist. Und
Marlene: Ja, Grenzen verschieben sich im Kopf.
Jana: Genau, Hirn funktioniert einfach nicht wie ein Filter.
Rieke: dann hat man einfach auch eine ganz andere Grenze. Und das muss man einfach auch mitbekommen. Dass dann einfach auch einige Sachen gar nicht mehr so eingeordnet werden können, weil man einfach zu viel davon
Jana: mitbekommen, dass dann einfach auch einige Sachen gar nicht mehr so eingeordnet werden können, weil man einfach zu viel davon...
Rieke: konsumiert hat. Und das ist auch gar nicht, dass ich den Leuten abspreche, dass sie es nicht können. Das ist was ganz ...
Jana: Genau. Und
Rieke: Normal ist das passiert in allen Kategorien bei allen Menschen.
Marlene: Ja.
Jana: ich glaube, da ist auch nochmal zu unterscheiden, dass natürlich eine erwachsene Leserin da auch nochmal andere Grundvoraussetzungen hat und andere Lebenserfahrungen schon hat und andere Art, die kennt vielleicht ihren Körper und ihre sexuelle Lust und ihr, Genau.
Marlene: Die hat sich da schon bisschen ausprobiert und entdeckt. Die ordnet das ganz anders ein. Die kann das für sich auch anders sortieren. Aber wenn das dann so eine 15-, 16-Jährige liest oder noch jünger, wird es schwierig. Du bist noch nicht so gefestigt auch.
Rieke: Ich finde es auch bei 18 schon schwierig, weil mit 18 hat man oftmals, ich weiß nicht, du bist noch nicht gefestigt, du bist natürlich,
Jana: Das ist schon schwierig. Nee, auch wie lange hattest du mit 18 schon Sex? Also, sorry.
Rieke: du bekommst aus der Schule, genau. Also
Marlene: Ja.
Jana: Da weißt du auch noch gar nichts.
Rieke: Deswegen, das ist ja...
Jana: Aber ja, trotzdem ist es gerade auch so in der Teenie-Zeit super, super schwierig, weil du bist da noch so in deiner Selbstfindung. Dein Hirn ist noch
Marlene: Ja.
Jana: gar nicht fertig ausgereift. Und alles ist noch so am sich verschieben und sortieren. Alles ist sowieso zu viel. Gesellschaft ist sowieso krass. Und dann liest du noch so Buch oder schaust dann im Zweifel so einen Film und Ja, also da wage ich einfach zu bezweifeln, dass da die Möglichkeit der Einordnung so sauber gegeben ist. Also selbst wenn wir jetzt annehmen würden, dass das bei Erwachsenen total easy funktioniert und dass wir gar nicht von dem, was wir konsumieren, irgendwie beeinflusst werden.
Rieke: Selbst wenn wir jetzt annehmen würden, dass das Erwachsenen total easy funktioniert und wir gar nicht von dem, was wir konsumieren, beeinflusst werden. Da bin ich mal sehr gespannt, wie das
Jana: Oui.
Rieke: jetzt noch kommt. ja, es ... Und es geht ja auch anders. Dark Romans geht auch anders. Ich habe tatsächlich schon zwei Dark-Romans-Bücher gelesen. Ja, Schocker.
Marlene: geht ja auch anders. geht, in Dark Wrongs geht es auch anders. Ich habe tatsächlich schon zwei Dark Wrongs Bücher
Rieke: Und zwar von Ava J. Marine. Und die fand ich gut. Die fand ich wirklich gut. Da war Consent, aber auch Non-Consent-Consent. Hab ich's richtig rumgesagt? Ich hoffe. Und es war auch dark und es war auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen. Aber es war mit Grenzen. Und, Mei, du hast auch einen Stalker geschrieben. Jetzt vielleicht nicht in der Dark Romans, aber du hast auch einen Stalker geschrieben. Und es ist auch romantisch in Anführungszeichen. Also von seiner Seite aus jedenfalls. Ja. Genau. Aber du ordnest es ein.
Marlene: Und es war auch dark und es war auch nicht viele volle Eierkuchen, aber es war mit ganzen. Und May, du hast auch einen Stalker geschrieben. Vielleicht nicht in der Dark Robots, aber du hast auch einen Stalker geschrieben. Und es ist auch romantisch in ein paar Zeiten. Also von seiner Seite aus ist es total romantisch, von ihrer Seite aus, ja sie weiß ja nichts davon. Du ordnest es ein.
Jana: Und es war auch dark und es war auch nicht Friede, Freude, Eierkuchen, aber es war mit ganzen. Und Mei, du hast auch einen Stalker geschrieben. Genau. Nicht in der Dark Romance, aber du hast auch einen Stalker geschrieben. Und es ist auch romantisch in Anführungszeichen. Also, was soll das aussehen? nicht. Ja, das weiß ich nicht. Ich weiß ja nichts davon. Genau. Aber du ordnest...
Rieke: Also es geht dark. Und ich finde, dark ist auch voll fein, einfach auch sich selbst zu reflektieren, darüber nachzudenken. Und ich lese ja auch gerne Thriller. finde, ich
Marlene: Ja.
Rieke: möchte auch gern geschockt werden. Ich möchte auch gern blutig lesen. Auf jeden Fall. Ja, es kann auch spannend
Marlene: Man muss sich auch mit schwierigen Themen auseinandersetzen, sich zu entwickeln, sich zu finden. Ich finde das schon auch wichtig.
Rieke: sein. Es kann auch Spaß machen und man kann es auch geil
Marlene: Ja.
Rieke: finden. Aber solange es halt eingeordnet ist. Und das will ich einfach nochmal sagen, weil bei dir zum Beispiel ist es halt eingeordnet. Bei dir ist der Stalker.
Jana: Und das will ich einfach nochmal sagen, bei dir zum Beispiel ist es halt eingeordnet. Bei dir ist der Stalker...
Marlene: Also ich hoffe. Ja total, mach dich auf was gefasst, letzten zehn Prozent.
Jana: Also ich hoffe. Also ich hab jetzt 60 % gelesen und ich fand es ist eingeordnet, keine Sorge. finde vor allem haben wir ja... U-Turn auf den letzten Teil. Ich hab fast gefasst, die letzten 30%. Aber
Rieke: Also ich hab jetzt 60 % gelesen und ich fand es ist eingeordnet, keine Sorge. Außer du machst jetzt noch einen U-Turn auf den letzten 40%.
Jana: ich denke halt auch gerade dadurch, dass wir bei Mays Buch, Soulfire Caged, auch diesen Counterpart vom Love Interest haben, der ja das...
Rieke: Der
Marlene: der so green ist.
Jana: Ja, genau, der ist ja das absolute Gegenteil. Und dann
Rieke: ist so green, jaja.
Jana: hab ich ja auch beim Lesen immer die Kontraste. Und dann kann ich ja auch so, dann seh ich schon so, was denkt der eine und wie handelt der eine und was denkt der andere und wie handelt der und wie kommt das auch bei der Protagonistin an und wie ordnet sie das ein und wie verhält sie sich damit? Und auch da ist ja nicht von Anfang an das Verhalten der Protagonistin super klar oder super nachvollziehbar oder super... ne, sie ist... Genau.
Marlene: Nee, die hat ja auch echt viel Gepäck.
Jana: Ja genau, aber das ist
Rieke: Ja.
Jana: halt das Ding. Du findest so viel halt dann darüber raus und wo kommt sie her und warum ist das so und was ist die Familienkonstellation und an wen kann sie sich wenden und wie...
Marlene: Wie leicht fällt es ihr, sich überhaupt zu öffnen? Vom Typ her,
Rieke: Wie leicht hält ihr sich überhaupt zu öffnen
Marlene: von Ihrer Grunderfahrung her, ja, ist einfach so.
Jana: Genau. dann auch so dieses ... Dass sie halt auch einen Moment braucht, zu wachsen und auch mit Kim irgendwie klarzukommen und auch zuzulassen, dass er an sie rankommt und ... Ja, das anzunehmen einfach.
Rieke: dass sie halt auch Moment braucht, zu wachsen und auch mit Kim irgendwie klarzukommen und auch zuzulassen, dass sie, dass sie an sie rankommen. Und das auch zu verstehen, dass er, ähm, ja, das anzunehmen, mein Ja, genau,
Marlene: auch zu verstehen, er
Rieke: das annehmen zu können, dass der wirklich, dass er einfach, dass der so ist, dass er das auch so meint. Genau. Und das fand ich super schön, da auch nämlich zu sehen, wie Kim wächst und wie Chloe wächst. Und dann halt daneben diesen Stalker zu sehen, der komplett eine parasoziale Beziehung führt und nicht wächst. Und also, jetzt mal ja auch, ähm,
Marlene: das annehmen zu können, dass er wirklich so ist, dass er das auch so meint.
Jana: dass er es meint, Genau, und das fand ich superschön da auch, nämlich zu sehen, wie Kim wächst und wie Chloe wächst. Und dann halt daneben diesen Stalker zu sehen, der komplett eine parasoziale Beziehung führt und nicht wächst. Und also ...
Marlene: der komplett eine parasoziale Beziehung führt und nicht wechselt. Zwei von diesem Trio kommunizieren halt relativ viel miteinander und gehen respektvoll miteinander und versuchen, so bisschen rauszufinden, wie der andere tickt und was der braucht und auch will. Und der Dritte, macht halt so sein Ding. Er weiß schon, er klingt schon voll gut und er weiß, er braucht. Weil er hat halt Social Media gestalkt, als sie noch aktive Tänzerin war und...
Rieke: Also zwei von diesem Trio kommunizieren halt relativ viel miteinander und gehen respektvoll miteinander und versuchen so bisschen rauszufinden wie der andere tickt und was der braucht und auch will. ja der dritte der macht halt so sein Ding. Er kennt sie schon voll gut und er weiß schon was sie brauchen. Weil er hat halt so Schmiedi abgestockt als sie noch aktive Tänzerin war und...
Jana: Der Stalker ist halt auch so, er weiß schon, er kennt sie schon voll gut und er weiß schon, was sie braucht.
Rieke: Ja, aber ich finde, ist auch eine Parallele zu Haunting Adeline. Ich kenne dich voll gut und ich weiß besser als du selbst, was du brauchst. gibt es dann eben bei Haunting Adeline einfach keine Entwicklung, sondern das ist einfach wie es bleibt. Und am Ende glaubt sie wahrscheinlich selber, dass es so ist. Ich weiß es nicht. weiß es nicht. Bei ihr ist ja auch das Problem, was mich bei ihr unfassbar bisschen genervt hat. Vielleicht weil ich mir lernen will und das in unserer Gesellschaft so bisschen verhaftet war in dem Moment.
Jana: Ja, ich finde, ist auch eine Parallele zu Haunting Adeline. Dass es dann so ist, ich kenne dich voll gut und ich weiß besser als du selbst, was du brauchst. Nur gibt es dann eben bei Haunting Adeline, gibt es da einfach keine Entwicklung, sondern das ist einfach wie es bleibt. Und am Ende glaubt sie wahrscheinlich selber, dass es so ist. Ich weiß es nicht.
Marlene: Am Ende glaubt sie wahrscheinlich selber, du zu ihr bist. weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Bei ihr ist ja auch das Problem, was mich bei ihr unfassbar bisschen genervt hat. Vielleicht weil ich mir ernähren will und das in unserer Gesellschaft verhaftet war in dem Moment.
Rieke: Jedes Problem wird mit Alkohol gekämpft. Ja! da
Jana: mein Gott,
Marlene: Jedes Problem wird irgendwie mit Alkohol gelöst.
Rieke: war ich ein bisschen... Ich hatte sowieso das Problem, da ständig
Jana: das stimmt!
Rieke: irgendwie abgehackte Hände geschickt Und dann kommt erst mal... Ja, du, ich komm gleich mal rum, zieh noch mal zwei Shots rein. Okay. Scheiße, hier sind Hände, ich trink mal was. Ja, ich... Und hier ist ein bisschen Kritisches passiert.
Marlene: Jetzt trinke ich erst mal einen.
Jana: Ja, du, ich komm gleich mal rum, zieh nochmal zwei Schox rein. Scheiße, hier sind Hände, ich trink mal was.
Marlene: Ja, hier ist irgendwas ein bisschen kritisches passiert. Ach, nichts, was eine Flasche Wein nicht lösen könnte.
Rieke: Ja, das finde ich bisschen schwierig. da muss ich, das will ich vielleicht auch noch mal ganz kurz erwähnen, was ich da auch leider ganz blöd fand bei dem Buch, dass wie die Beziehung zur Alkohol dargestellt worden ist, weil es auch nicht eingeordnet worden ist, und was mich persönlich, das ist vielleicht einfach auch ein Mi-Thema, aber was mich sehr getriggert hat, ist, wie oft die Person oder die Protagonisten als dumm bezeichnet worden ist. Die Frauen, sie wurden Bitch, Schlampe und Dumm genannt und wirklich dauerhaft. haben die, genau, die,
Jana: Vor allem die Frauen untereinander haben sich so be... Sie haben sich gegenseitig so genannt, aktiv. ist
Marlene: Oder Schlampfer. teilweise auch selbst.
Jana: feministisch, oder? Feminismus.
Rieke: Genau, sie hat sich selbstständig dumm genannt. Die besten Freundinnen haben sich ständig dumm genannt. Und ich hab da irgendwann einfach so Problem, weil ich Ich find es nicht Ich find es nicht empowernd. Ich persönlich hab früher echt Probleme gehabt, dass Leute mich viel dumm genannt haben. Ich hab's mir so zu Herzen genommen, dass ich selbst zehn Jahre später noch sehr drunter leide und immer noch aus diesem Muster rauskommen muss. Und wenn du das jetzt aber Wenn du jetzt 15-, 16-Jährige hast ...
Marlene: Ich finde es
Jana: Was? Höh?
Rieke: Oder auch Leute, noch nicht reflektiert haben, dann sehen, dass so eine beste Freundschaft so miteinander kommuniziert. will nicht absprechen, Leute dürfen so kommunizieren, sie möchten. Aber wenn es in einem Buch ist, und sehen sie so kommunizieren, Freunde, das ist normal, ich finde
Marlene: Ja. Ja.
Rieke: es nicht okay, es normal ist, sich aneinander dumm zu nennen. Worte so viel Macht haben können. Und sorry, vielleicht bin ich jetzt ein bisschen ...
Marlene: nicht okay, es normal ist, sich aneinander dumm zu nennen. Worte so viel Macht haben. Sorry, vielleicht bin ich jetzt bisschen
Jana: Worte so viel Macht haben können. Sorry, vielleicht bin ich jetzt bisschen
Marlene: kein Scheißer in der Schuhe. ich finde es einfach nicht okay. Und wenn Leute in meinem Umfeld sagen, wo bin ich dumm? Dann sage ich, du bist nicht dumm. Vielleicht bist du lost gerade. Aber bitte sag dir doch nicht, dass du dumm bist, weil du bist nicht dumm.
Jana: klein-scheißerisch hier. ich finde es einfach nicht okay. Und wenn Leute in meinem Umfeld sagen, boah, bin ich dumm, dann sage ich, nee, du bist nicht dumm. Ich habe vielleicht bisschen Lust gerade. Aber bitte sag dir doch nicht, dass du dumm bist, weil du bist nicht dumm. Ich komme
Rieke: klein scheißerisch hier, ich finde es einfach nicht okay. Wenn Leute in meinem Umfeld sagen, boah, bin ich dumm? sag ich, nee, du bist nicht dumm. Du bist vielleicht bisschen lost gerade. Aber bitte sag dir doch nicht, dass du dumm bist, weil du bist nicht dumm.
Jana: halt in dem Punkt auch sofort wieder zum Thema Feminismus, weil ich einfach halt, sorry, aber Frauen, die sich einander dumme Schlampe nennen, die
Marlene: Ja.
Jana: sind einfach alles andere als empowernd unterwegs. Und also was ich mit meinen Freundinnen machen möchte, ist, denen ein gutes Gefühl zu geben.
Marlene: Ich finde, sie nach Gesprächen mit mir gestärkt und empowered rausgehen und es besser ist als vorher. Und nicht, dass sie denken, ich bin dumm und klein. Ich
Jana: die stärken, möchte, dass die nach Gesprächen mit mir gestärkt und empowered rausgehen und dass ein Thema besser ist als vorher und nicht, dass sie denken, ja, scheiße, stimmt, ich bin dumm und klein und ich bin voll die Schlampe, lass mal Alkohol trinken.
Marlene: fand tatsächlich auch den Umgang zwischen diesen besten Freundinnen phasenweise nicht besonders respektvoll. Auch das, was sie übereinander oder die eine über die andere geäußert, weil man hat nur von außen mitgekriegt.
Rieke: Die eine über die andere geäußert, weil sie einen Ausblick bekommen.
Marlene: und die andere aber sich auch teilweise, also die weibliche Bruder, sich permanent gedacht hat. Ich fand
Rieke: Und die andere, was sich auch teilweise, also die weibliche Bruder sich permanent gedacht hat.
Marlene: das manchmal echt gar nicht so nice. nicht nur die Begriffe, sondern tatsächlich auch die Haltung.
Rieke: Nee, ich find's auch nicht schön. Ja.
Jana: Ne, auch so, muss auch... Ja, auch so, sie ist so eine Hübsche und ich muss sie manchmal so von ihrem Hohen Ross runterholen und solche Sachen. Und das sind einfach so Sachen, das... Genau, das finde ich einfach wirklich... Ja, vor allem,
Marlene: Ja, genau das.
Rieke: Nein, mach das doch nicht! Lass uns doch alle gemeinsam schön sein!
Jana: das ist doch genau so ein Ding, was aus dem Male Gaze und aus dem Patriarchat kommt, dass Frauen...
Marlene: Kanal.
Jana: Ja, es gibt halt immer nur eine, die die Schönste ist und es gibt eine, die
Marlene: Ja.
Jana: von den Männern geliked wird und da müssen wir leider gegeneinander sein. Und das gefällt mir halt einfach gar nicht und das... Also, dann, wenn ich halt ein Buch von May lese... Und dann ist da eine Freundesgruppe mit vier Mädels, die einfach, ja, die gegenseitig nur das Beste füreinander wollen, die füreinander da sind, die rumkommen, ob du Bock hast oder nicht, und die da sein, die füreinander da sind, ob du gefragt hast oder nicht. Und, ähm, also das will ich doch lesen. Und da denk ich doch, ja, Mann, das sind die Vorbilder, wir brauchen und die junge Mädchen brauchen. Und so soll Freundschaft sein und so soll Feminismus sein und
Rieke: Das eine Freundesgruppe mit vier Mädels, die gegenseitig nur das Beste für einander wollen, die füreinander da sind, die rumkommen, ob du Bock hast oder nicht, die da sind, du gefragt hast oder nicht. Das will ich doch lesen. Da denke ich doch, ja, das sind die Vorbilder, wir brauchen und die junge Mädchen brauchen. So soll Feminismus sein.
Jana: ...
Marlene: Ich sehe aber leider
Rieke: Ich sehe halt einfach auch leider keinen
Marlene: keinen feministischen Punkt da drin, wenn der Protagonist, der ständig immer bei Nordic Adeline zum Beispiel oftmals oder nicht oftmals ständig so dargestellt wird, er ist der Beste, er ist der beste Hacker, er ist der beste so und so und er kann alles und er hat, sein Kollege ist der Beste überhaupt, aber... Er ist richtig gut bestückt. Er ist richtig gut bestückt. Sein Kollege ist der Beste, aber nur weil ich ihn gelernt habe, der Counterpart ist die Frau, die sich selbst dumm nennt.
Rieke: feministischen Punkt da drin, der Protagonist, ständig immer bei Haunting Adeline zum Beispiel oftmals oder nicht oftmals ständig so dargestellt wird, er ist der Beste, er ist der beste Hacker, er ist der Beste so und so und er kann alles und er hat, sein Kollege ist der Beste überhaupt, aber... Er richtig gut bestückt. Ja, er ist richtig gut bestückt.
Jana: Ausschließlich geil ist er. Der Beste in allem.
Rieke: Sein Kollege ist der Beste, aber nur weil ich ihn gelehrt habe. der Counterpart ist die Frau, die sich selbst dumm nennt, die von ihrer besten Freundin dumm genannt wird, die ständig nur klein genannt wird. Und da sehe ich dann leider den Feminismus nicht. Jetzt haben wir schon wieder da. Wir wollten eigentlich mit etwas Positiven aufhören. Das ist voll fein, aber...
Jana: Die eine kleine Maus ist, What? Nee,
Marlene: Sorry, sorry. Es war ein bisschen meine Schuld.
Jana: aber es ist ja einfach das Ding, dass man hier echt einfach vergleichen muss. Weil es ist eine Geschichte mit einem Stalker, ist eine Geschichte mit
Rieke: ...weil es ist eine Geschichte mit einem Stalker, es ist eine Geschichte mit
Jana: einer weiblichen Protagonistin, die dem ausgesetzt ist. Aber
Rieke: Mhm.
Marlene: Ja.
Jana: es sind zwei vollkommen unterschiedliche Herangehensweisen. Und die eine ... Da könnte ich einfach nur kotzen. Ich finde das mal musisch schlecht. Ich hoffe es war
Marlene: Ich find's nicht schön, dass du mein Buch so schlecht findest.
Rieke: nein! Message nicht angekommen.
Jana: klar, welches ich gerade meine. Ich habe Hörbuch vor allem dann beim Putzen oder beim Autofahren oder so. Und die Szene, nachdem leider dann Bookbeat gestreikt hat.
Rieke: man!
Jana: Mensch, Maja, ich war so traurig. War diese Szene mit der Waffe.
Rieke: Das die Szene mit der ...
Jana: Und einfach... Ich weiß nicht, wie explizit wir das beschreiben wollen, aber es werden Dinge mit einer Waffe getan, die wirklich ... Also, möchte eine Waffe nicht in meinem Haus haben, geschweige denn in dieser Nähe oder
Marlene: Na, lieber nicht.
Rieke: Und auch nicht.
Jana: Region meines Körpers. I don't know. Und ... Also ...
Marlene: Ist auch kaltes Metall, gar nicht so angenehm, Leute.
Jana: Ja, also ich finde einfach ein Buch, was solche Themen verwendet und dann nicht einordnet, sondern sagt, naja, sie war aber ja auch feucht, deshalb fand sie es ja auch gut, ihr Körper hat ja darauf reagiert, also was soll das? Es gibt da einfach keine, wir kommen immer wieder dazu zurück, es gibt keine Einordnung, es gibt einfach nur eine Darstellung von Tatsachen und ich
Rieke: Nein, nein, nein, nein, Ja.
Marlene: Ja.
Rieke: bin super gespannt, wie das im Film umgesetzt wird. glaube, dass ich mir den angucken werde, einfach nur, zu sehen, das umgesetzt wird. es in irgendeiner Weise einen
Jana: bin super gespannt, wie das in dem Film umgesetzt wird. Ich glaube, dass ich mir den angucken werde, einfach nur zu sehen, wie das umgesetzt wird und ob es in irgendeiner Weise eine einen kritischen Blick auf diese Dinge gibt, weil das einfach wirklich... ich möchte nicht, dass junge Mädchen vor allem das lesen und denken, das ist normal und das ist wie Sex funktioniert und ich muss Dinge über mich ergehen lassen. Und wenn mein Körper reagiert darauf, einfach mit körperlichen Reaktionen, passieren...
Rieke: kritischen Blick auf diese Dinge gibt. Weil das einfach wirklich... Also, ich möchte nicht, dass... Junge Mädchen vor allem das lesen und denken, das ist normal und das ist wie Sex funktionieren und ich muss Dinge über mich ergehen lassen. Es kann sehr gefährlich werden, ja. darauf einfach mit körperlichen Reaktionen...
Marlene: Ich möchte nicht, dass junge Mädchen vor allem das lesen und denken, das ist normal, das ist wie Sex funktioniert und ich muss Dinge über mich ergehen lassen.
Rieke: sind
Marlene: Die sind halt oft auch einfach Schutzmechanismen, die tatsächlich gar nicht aus dem Grund passieren, warum wir denken, dass sie passieren. Ja, das ist psychologisch halt auch einfach ein bisschen komplex. Ja.
Rieke: halt oft auch einfach Schutzmechanismen, die tatsächlich gar nicht aus dem Grund passieren, warum die denken, was sie passieren. Ist so heiß und sexy an der Zeit. Ja. logisch halt auch einfach ein bisschen komplex. Ja und auch das ist sehr male-gazy beschrieben, ja,
Jana: Es ist so heiß und sexy alles. Ja und auch das ist sehr male-gazy beschrieben in der Szene,
Rieke: Szene, ist dann auch so diese, du bist so ein Hass für mich. Weißt du, das ist so viel Macht. ich kriege richtig Gänsehaut bekommen. Uuuuh. Das ist einfach voll das Vorno-Bild. Ja. ist einfach nur so, die Frau hat Trieb.
Jana: weil das dann auch so diese, du bist so nass für mich. Weißt du, also das hat auch so diesen, das hat auch so die, ja aber das ist doch einfach voll das Porno-Bild. Das ist doch einfach nur so, die Frau hat triefend
Marlene: Ja, ich hab so viel Macht. Ja, Entschuldigung. Warum liegt hier Stroh?
Jana: nass zu sein für den Mann, weil er so sexy ist. Er muss gar nichts dafür tun, er muss nur da sein und hui, da fliegen schon die feuchten Schlipper. Da bin ich einfach
Rieke: Das
Marlene: Ja, passiert im Realeben auch echt selten, also zumindest in meiner Lebensrealität.
Jana: Ja, 36 Jahre und irgendwie, weiß nicht.
Rieke: ist auch noch nicht so oft gemacht.
Jana: Naja, auf jeden Fall, jetzt wieder die Kurve zurück zu Mays Buch zu bekommen, ich finde einfach, also okay, dein Buch kommt jetzt auch ohne sehr viel Spice daher, muss man sagen. Das ist einfach nicht das Thema. Und trotzdem ist aber einfach die Beziehungstiefe eine ganz andere, eben weil die Charaktere
Rieke: Das ist nicht mal ein Speckchen Pferd. Und trotzdem ist aber einfach die Beziehungstiefe eine ganz andere, eben weil die Charaktere
Marlene: nicht mein Steckenpferd.
Rieke: einen Charakter haben, Mensch, weil die sich kennenlernen, weil die sich gemeinsam entwickeln, aneinander entwickeln. Und dann gibt es eben diese Einordnung von, das ist der Stalker,
Jana: Charakter haben, Mensch, weil die sich kennenlernen, weil die sich gemeinsam entwickeln, aneinander entwickeln. Und dann gibt es eben diese Einordnung von das ist der das ist der Typ, der Sachen macht, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Genau. Und das ist nicht in Ordnung. Und am Ende passieren auch Dinge,
Rieke: Das ist Typ der Sachen, die ich jetzt nicht spoilern möchte. Danke schön. Und das ist nicht in Ordnung. Und Ende passieren auch Dinge,
Jana: die jetzt nicht für jemanden vielleicht sind, irgendwie super leicht
Rieke: die jetzt nicht für jemanden vielleicht sind, der irgendwie super leicht...
Jana: sich erschreckt beim Lesen oder irgendwie grafische Bilder nicht gut vertragen kann. Caro! Ja.
Marlene: Ne, also Karolina Sturm musste abbrechen.
Rieke: Ist ja auch voll fein, Also alle haben ja auch ihr eigenes Barometer, ne? Ja.
Marlene: Ja, und das finde ich auch echt gesund, dass man es dann auch macht.
Jana: Ja und ich finde aber auch so wichtig, eben diese ganzen, dass das dann passiert und das also ne, der wird konsequent entwickelt der Charakter auch von dem Stalker und das ist auch nicht schön am Ende und das ist aber wichtig. Ne genau, ne also so wie du schreibst ist einfach sehr sehr klar, was hier gerade passiert ist nicht gut und ich finde das ist halt so wichtig, dass wir, dass wir, wenn wir solche grauen
Rieke: Ich hoffe, das ist keine Erschönerung. So wie du es schreibst, einfach sehr klar, was hier gerade passiert, ist nicht gut. Und ich finde, das ist so wichtig, wir, wenn wir solche grauen
Marlene: Ja, also ich hoffe, dass es keiner als schön einstuft.
Rieke: Geschichten haben, dass aber am Ende diese Einordnung passiert und das irgendwann ganz klar ist, das ist nicht in Ordnung. Ja. Das war so ein paar Sachen, die man aufräumt. Aufräum ist schön. Schönes Wort.
Jana: Geschichten irgendwie haben, dass dann aber auch am Ende eben diese Einordnung passiert und dass irgendwann ganz klar ist, das ist nicht in Ordnung. Dieses Verhalten, ja, aufräumen ist schön, genau. Ja, und dann gibt's am Ende eben ja auch einfach nochmal einen Moment für Chloe und Kim und ja, einfach nochmal ein bisschen wirklich diesen Romans Und dann kann man auch, ich, das Buch zumachen und irgendwie
Marlene: Ja und dass man auch so ein paar Sachen einfach noch mal bisschen aufräumt.
Rieke: am Ende eben, ja, auch einfach noch mal Was meint das? einen Moment für Chloe und Kim und ... Ja, einfach noch mal bisschen wirklich diesen Romance-Charakter, Und dann kann man auch, ich, das Buch zumachen und irgendwie
Marlene: Was netters.
Rieke: ... Happy sein und ... Durchatmen. Genau. So.
Jana: Happy sein und es ist abgeschlossen und genau so. Und ich wünsche mir einfach, dass auch wenn Sachen dark sind und auch wenn das eine Dark Romance mit Themen ist, irgendwie, ja genau, die auch hart sind und die wirklich auch dunkelgrau meinetwegen sind, dass dann eben eine Einordnung passiert und dass wir am Ende das Buch zuklappen und wissen, okay, das war nicht gut. Das war nicht ...
Rieke: Ich wünsche mir einfach, dass auch wenn Sachen dark sind, auch wenn es eine Dark-Robin-Themen ist, die irgendwie ... Sehr grenzwertig sind. Genau, die auch hart sind und dunkelgrau sind, dass dann eben eine Einordnung passiert. dass wir am Ende das Buch zuklappen und wissen, okay, das war nicht gut. Dass es auch so bisschen von den AutorInnen kommt,
Marlene: Ja, genau.
Rieke: weil ja, die Verantwortung liegt ... teilweise bei den Lesenden das einordnen zu können. Aber leider liegt es zum großen Teil bei den Schreibenden, dass man den Leuten die Hilfestellung gibt, dass man Man kann nicht einfach die Verantwortung abgeben und sagen, na ja, man muss wissen, dass es nicht gut ist. Genau, genau. Wir sind diejenigen, die das Output geben. Und wir dürfen auch gerne uns der Verantwortung bewusst sein, dass wir dafür verantwortlich sind. What?
Marlene: Ja. Nee, finde auch, Wiederzählen und färben ja die Geschichten dementsprechend. Und das ist einfach wichtig.
Jana: Ich finde auch, wir erzählen und färben ja die Geschichten. Wir sind diejenigen, die das Output geben und wir dürfen auch gerne uns der Verantwortung bewusst sein, dass wir dafür verantwortlich sind. Wir sind diejenigen, es rausgeben. wir formen die Welt in, wie groß auch immer, wenn wir jetzt irgendwann ein Halbbuch schreiben und auf einmal lesen zu 100.000 Leute, yay for us!
Rieke: dass wir diejenigen die das Out rausgeben. Und wir formen die Welt in, wie groß auch immer, wenn wir irgendwann ein Hype-Buch schreiben und auf einmal lesen, es 100.000 Leute, yay for us,
Jana: Aber dann haben wir die Wortmeldung ein klein wenig geshakt. Ein klein wenig geformt. dessen dürfen wir uns bewusst sein, Ja, da wünsche ich mir
Rieke: aber dann haben wir die Welt ein klein wenig geshaped. Und wenig geformt. Und dessen dürfen wir uns bewusst sein, dass es mit Verantwortung kommt.
Jana: einfach auch so einen sensibleren Umgang damit. Da würde ich mir echt wünschen, dass das normaler wird, dass man irgendwie Sensitivity-Reader hat. Dass man Themen wirklich gut auch recherchiert in verschiedene Richtungen. Dass man nicht nur guckt, wie da kann ich es schreiben und wie heftig kann ich es machen und kann ich da noch eine Schippe draufsetzen. Die Leute haben jetzt schon so viel gelesen. Sondern dass ich da auch wirklich in die andere Richtung gucke und auch wirklich schaue.
Marlene: Da würde ich mir echt wünschen, dass das normaler wird, man Sensitivity-Reader hat, dass man Themen wirklich gut auch recherchiert in verschiedene Richtungen. Dass man nicht nur guckt, wie da kann ich es schreiben, wie heftig kann ich es machen und kann ich da noch eine Schippe draufsetzen, die Leute haben jetzt schon so viel gelesen, sondern dass ich da auch wirklich in die andere Richtung gucke und auch wirklich schaue,
Rieke: dass das normaler wird, dass man irgendwie Sensitivity-Reader hat, dass man Themen wirklich gut auch recherchiert in verschiedenen Rechnungen, dass man nicht nur guckt, wie da kann ich es schreiben, wie heftig kann ich es machen und kann ich da noch eine Schippe draufsetzen, die Leute haben jetzt schon so viel gelesen, sondern dass ich da auch wirklich in die andere Richtung gucke und auch wirklich schaue,
Marlene: wo kommt der Dacronys her und wo ist denn mein Feminismus und mein Empowerment hier in dem Buch und wie kann ich da...
Jana: Wo kommt denn Dark Romans her und wo ist denn mein Feminismus und mein Empowerment hier in dem Buch und wie
Rieke: wo kommt denn da von uns her und wo ist denn mein Feminismus und mein Empowerment hier in dem Buch und wie kann ich da hinkommen.
Jana: kann ich da hinkommen?
Rieke: Ich denke, das hätte ich ja schon mal gesagt. denke wirklich, dass das ein Genre ist, was gar nicht unnötig ist. Überhaupt nicht. Ich glaube, das brauchen wir. Wirklich. das schon sehr wichtig ist und auch einen Stil wert hat und braucht.
Marlene: Ich denke, das hätte ich schon mal gesagt, denke wirklich, dass das ein Job ist, was gar nicht unnötig ist. Ich überhaupt nicht. Ich glaube, das brauchen wir. Ich finde, dass das schon sehr wichtig ist und auch seinen Stellenwert hat und braucht.
Jana: ich denke, das habe ich ja vorhin schon mal gesagt, ich denke wirklich, dass das ein Genre ist, was gar nicht unnötig ist. Ich könnte mir... Es ist eine Chance. Ja.
Marlene: Weil ich eben auch der Meinung bin, man muss sich mit vielen verschiedenen Themen auseinandersetzen, halt seinen eigenen Horizont zu bilden.
Rieke: Ja, 100
Marlene: Und da ist auch wichtig, dass da auch ungemütliche Themen dabei sind. meine Romans, sind ja alles ungemütliche Themen. Es wäre total heuchlerisch von mir zu sagen, dass ich das nicht denke.
Jana: Ja, das wäre ja auch sonst lame, ne? Also was willst du lesen?
Rieke: Prozent. Dieses Buch, da passieren nur tolle Sachen und am Ende ist es noch toller. Yay!
Jana: Es gab keinen Konflikt am Ende. mein Gott. Ich hab ihn
Marlene: Avery ist der geilste Kerl ever. Not. Ich
Jana: gehasst, by the way. Aber ja, okay, Mel kann das auch wirklich
Marlene: auch.
Jana: richtig gut. Also Leute so zu schreiben, dass man die hasst, das liegt ihr, glaub ich.
Marlene: Ja, ich kann erstaunlich gut in Psychopathen
Rieke: Ja.
Marlene: reinschauen und manchmal ist das echt unheimlich für mich.
Jana: Ja, aber dann denke ich so wie cool halt, ne? Also wenn man halt Lust hat mal jemanden zu lesen, den man nicht sympathisch findet und den man scheiße findet, dann lese ich meine... Da würde ich sagen, lese
Marlene: Ja, dann ließ meine...
Jana: Soulfire eins bis drei. Okay, ziemlich gut! Da ist was dabei
Rieke: Von Mayfall.
Marlene: Ziemlich gut!
Jana: für dich. Ja, aber ich denke einfach wie, also ne, das ist doch eine coole Chance. Das ist doch eine super Option, aber...
Marlene: Man muss schon auch ein bisschen die Tools mitgeben, damit umzugehen.
Jana: Ich denke auch, das liegt einfach, wie Rike gesagt hat, in der Verantwortung der AutorInnen, da eben dann auch drauf zu achten, dass Leserinnen, egal welchen Alter, die auch einfach ja manchmal daran gehen und halt einfach auch nicht geschützt sind. Also ich meine, das ist ja einfach auch ein Thema, was vielleicht generell in der Buchbranche noch überdacht werden darf, dass es da einfach ganz, ganz wenig Altersbeschränkungen und Eingrenzungen gibt und es gibt vielleicht mal eine Empfehlung, aber es ist einfach...
Rieke: Egal, alt ist. Die auch ein Jahr lang dran gehen und nicht geschützt sind. Das ist ja einfach ein Thema, was generell in der Bibliothek überdacht werden darf. da einfach ganz wenig Altersbeschränkung und Eingrängung. Das ist vielleicht mal eine Empfehlung, aber ist einfach ... Wo kann ich meistens kaufen und identifizieren, in Bibliothek, das sind ja den Vorrangmutest, die FFK-Aktenten. Und dann ... Eigentlich auch verrückt, oder?
Marlene: Ja.
Jana: Ein Buch kann ich mir meistens schon einfach kaufen. Das ist nicht wie früher in der Videothek, dass du hinter den Vorhang musstest für die FSK 18 Filme.
Marlene: Du bekommst sie. Du kannst sie auch anschauen.
Rieke: Also eigentlich ist das verrückt, dass das in den Videotheken früher so gepaart oder so geteilt wurde und man ein Auge drauf hat, aber bei den Büchern nicht. Ich hab jetzt auch ehrlich gesagt keine gute... Malaren auch nicht, die stehen ja alle nebeneinander. Ich glaube, das ist einfach auch noch mal eine Diskussion, die wir alle gerne noch mal führen können, führen dürfen, weil es ist einfach auch schwierig, wie geht man mit Altersfreigaben bei Büchern. Das ist ein guter Punkt.
Marlene: Im Laden übrigens auch nicht.
Jana: Das auch spannend für den Film. Ab wann er freigegeben sein
Marlene: Ja, da
Jana: wird.
Rieke: Das werden
Marlene: bin ich auch super gespannt.
Rieke: wir dann schauen, wenn es Infos dazu gibt.
Marlene: Also ich tippe, dass es 16 oder 18 sein wird. Ich tippe, dass es 18 wird, weil ansonsten auch viele von der Booktalk-Community, glaube ich, ziemlich enttäuscht sein werden, weil viele wollen das hart umgesetzt sehen.
Jana: Ja, also 16 muss es sein. ich sehe auch tatsächlich, ich jetzt, also ich habe das Buch ja wirklich
Rieke: denke, das wird wahrscheinlich 18 sein. Doch, Also wenn nicht, dann habe ich ein Problem mit dem Buch.
Marlene: Nein.
Jana: nur nicht mal zur Hälfte gehört, genau, also das, was ich gehört habe, ist eigentlich nicht umsetzbar. Genau. Was vielleicht auch ein Mehrwert sein könnte.
Marlene: Es ist auch nicht möglich, das anders umzusetzen. Also sonst gehst du halt echt weit weg vom Buch. Ja, aber dann brauchst du es halt nicht
Rieke: Genau. Sonst gehst du echt weit weg vom Buch. Ja, ja. Und dann ist, warum verfilmt man dann ein Buch? Ja, ja.
Marlene: verfilmen, dann kannst du gleich einen eigenen Film machen.
Jana: Nee, genau, dann gibt's ja auch von den Leuten, die das hypen, gäb's ja dann auch auf jeden Fall aufs Dach.
Rieke: Ja, das ist ja auch berechtigt, ne? Also man möchte ja schon in eine Verfilmung von einem Buch gehen, weil man das Buch verfilmt sehen möchte und nicht eine Geschichte, die so ähnlich ist. Das ist ja schon verständlich.
Marlene: Genau.
Jana: Ich möchte dieses Buch nicht verfilmt sehen.
Rieke: Das ist okay. Der Film ist auch nicht für dich, Jana. Ja.
Marlene: Musst du auch nicht. Niemand zwingt dich.
Rieke: Na ja, aber wir sind mal sehr gespannt, wie ihr das da draußen seht. Habt ihr davon schon gehört? Habt ihr eine Meinung dazu? Haunting Adelaide im Film? Dark Romance? Ja. Kennt ihr Stalker? Habt ihr ihn schon gemeldet bei der Polizei?
Jana: Wie ihr das dann draußen seht, habt ihr davon schon gehört? Habt ihr eine Meinung dazu? Habt ihr eine Meinung zu Haunting Adeline in den Dark Romans? Steht ihr auf Stalker und kennt ihr Caged? Kennt ihr Mayfall?
Marlene: Kennt ihr allen?
Rieke: Was ist eure Lieblingsfarbe? Ja. Nee, genau,
Jana: Ja, genau.
Rieke: also vielleicht einfach mal so als Abschluss. Dark Romans hat seine Daseitsberechtigung, ist bestimmt auch voll cool. Genau, das ist... Hätten wir Dark Romans nicht, hätten wir jetzt nicht diese 2-Stunden-Folge. Ich auch nicht, ich hab auf die Uhr geguckt, aber ich hab dann auch... Ja, ich hab auf die Uhr geguckt und hab dann gemerkt, dass ich mir auch gar nicht gemerkt hab, wann wir angefangen haben. Also bringt es auch gar nichts, auf die Uhr zu gucken, aber wir werden es dann sehen. Auf jeden Fall...
Jana: Es hat halt einfach auch seine Tücken. Genau, also das ist... Ja, hätten wir Dark Promise nicht, dann hätten wir jetzt nicht diese 2-Stunden-Folge. Ich hab überhaupt kein Zeitgefühl. Ich auch nicht. Ich hab ein bisschen getäuscht, aber ich hab dann auch ein. Ja, ich hab auf die Uhr geguckt und hab dann gemerkt, dass ich mir auch gar nicht gemerkt hab, wann wir angefangen haben. Also bringt das auch gar nicht so gut zu gucken. Aber wir werden's dann sehen. Auf jeden Fall.
Marlene: Genau, also das ist... Ja... Ich auch nicht, ich bin hier mit euch und enjoy den Vibe.
Jana: Ja. War's cool. Ich hab richtig Spaß gehabt. Yes. Mit euch auf dem Sofa zu limbeln und dieses Gespräch mit euch zu führen.
Rieke: War's cool! Ich hab richtig Spaß gehabt, hier so auf dem Sofa zu limmeln und dieses Gespräch mit euch zu führen.
Marlene: Ja.
Jana: Ich hoffe ihr da draußen hattet auch Spaß. Auf jeden Fall sehr schön, dass du da warst, Mei, und dass du ja mit uns über Stalker gesprochen hast. Anytime.
Rieke: Ich hoffe, ihr da draußen hattet auch Spaß. Mehr oder weniger. Ja. Auf jeden Fall!
Marlene: Ja, danke für mich.
Rieke: Schaut mal gerne vorbei bei Plot & Purr, bei ihr am Podcast.
Jana: genau.
Marlene: Ja genau, mit drei Katzen, also für Katzenliebehaber auch durchaus was dabei.
Rieke: Auf jeden Fall. Und ja Leute, vielen, Dank fürs Zuhören.
Jana: Schön, dass ihr dabei wart. Schön, ihr dabei war, Smey. Ja, schön. Dann hören wir uns in zwei Wochen. Dann hab's fein. Tschüssi. Ciao.
Rieke: Schön, dass du dabei warst, May. Wir hören uns in zwei Wochen wieder. Und dann habt's fein. Tschüssi.
Marlene: Ja, schön, dass ich dabei sein durfte. Ciao!
Jana: Ciao. Amazing. Yay! Amazing.
Rieke: Das war doch voll gut! glaube irgendwann muss man auf Stop drücken.
Marlene: war