ÜBER DIESE EPISODE
Gibt es ein Ende von "trans sein"? Wie verändert sich über die Zeit vielleicht das eigene Verhältnis zum Begriff? Ist es okay, sich nicht mehr als trans zu bezeichnen, wenn die eigenen Transitionsziele erreicht wurden? Inwiefern gibt es überhaupt immer einen konkreten Prozess von A nach B, der abgehakt werden kann und was sind Parallelen zu anderen Identitäten und Labels?
Heute besprechen wir all diese Fragen und ein paar mehr mal wieder zu zweit, Gen Eickers und Sophie Rauscher. Alles Aktuelle wie immer auf @trans_sein und lasst uns gerne ein Feedback oder eine gute Bewertung da, wir haben keine Werbung außer euer Weitererzählen und betreiben dieses Projekt ehrenamtlich. Danke fürs Zuhören :)
Deutsche
Deutschland
VERGANGENE FOLGEN SUCHEN
Vorhandene Folgen von trans sein durchsuchen.
WEITERE EPISODEN IN DIESEM PODCAST
Was sind Neurodivergenz und Neurodiversität? Welche Zusammenhänge könnte es mit Queerness geben? Hilft es weiter, nur in Diagnosen zu denken? Wie lässt sich Neurodivergenz in queeren Räumen mitdenken?
Was ist eigentlich Klassismus und wieso sprechen wir in diesem Podcast darüber? Ist Aufstieg für alle möglich? Ist eine medizinische Transition für alle gleichermaßen einfach? Wieso wirkt das bei Menschen in der Öffentlichkeit manchmal alles so leicht?
Wie können cis Personen mit trans Personen solidarisch sein? Wie können wir aber auch selbst untereinander Solidarität praktizieren und was meinen wir eigentlich mit Solidarität?
Wie einfach ist es, in der Schweiz trans zu sein? Wir sprechen über Unterschiede zu Deutschland, Volksentscheide und gesellschaftliche Stimmungen. Zu Gast: Sigmond Richli @sigmond_si_ri
Rechtliche Hinweise: Der auf dieser Seite eingebettete Podcast und das Bildmaterial stammen von Gen Eickers, Sophie Rauscher, das Eigentum seines Eigentümers ist und nicht mit Listen Notes, Inc. verbunden ist oder von diesen unterstützt wird.
BEARBEITEN
Vielen Dank, dass Sie uns helfen, die Podcast-Datenbank auf dem neuesten Stand zu halten.