ÜBER DIESE EPISODE
Als getauftes Kirchenmitglied ist man nicht automatisch Christ.
Auch nicht, wenn man sich selbst dafür hält.
Gott zu suchen und nach seinen Geboten zu leben reicht auch nicht: Christ ist, wer eine vertrauensvolle Beziehung zu Jesus Christus hat.
Fragen für Sie nach dem Hören:
1. Würde ich mich heute als Christ bezeichnen? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?
2. Im letzteren Fall: Was könnte mich motivieren, zu einer positiven Entscheidung zu kommen?
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Vorhandene Folgen von Farbwechsel- Ein Grundkurs des christlichen Glaubens durchsuchen.
WEITERE EPISODEN IN DIESEM PODCAST
Christ-Werden ist ein wahrnehmbarer Lebenseinschnitt.
Das neues Testament unterscheidet sehr eindeutig und sehr stark zwischen einem alten Leben ohne Gott, und einem neuen Leben mit Gott.
Kopfermann zeigt an konkreten Beispielen, wie dieser Kontrast auch in unserem Leben sichtbar werden kann…
Das Bibelseminar für neue Christen aus dem Jahr 1989 behandelt 12 Themen, die für die Grundlagen des Glaubens von großer Bedeutung sind.
Der Gegner Gottes existiert, er ist der „Fürst der Welt“ und hat Macht.
Am Kreuz hat Jesus Satan besiegt. Er ist aber noch nicht tot (das geschieht erst in Offenbarung 20) sondern geht auf der Erde umher wie ein brüllender Löwe. Was bedeutet das für uns Christen?
Anhand einiger Abschnitte des Römerbriefs erklärt Kopfermann ein zentrales Prinzip des Christseins:
Im Unterschied zu anderen Religionen steht Gottes Handeln immer vor unserem Handeln.
1. Gott hat uns durch das Kreuz erlöst. 2. Unser Glaube ergreift diese Erlösung. 3. Wir erfahren d…
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