ÜBER DIESE EPISODE
Künstliche Intelligenz macht das Programmieren dank Vibe Coding zum Gamechanger. Einstein macht das Experiment: Kann jeder und jede ein eigenes Computerprogramm oder eine APP schreiben? Und fragt: Wer wird am Ende auf dem Arbeitsmarkt bestehen - die KI oder der Mensch?
Das App-Experiment
Einstein macht das Experiment: Kann Tobias Müller eine eigene App programmieren. Ohne grosse Vorkenntnisse will er mit CloudeCode, einer KI-Assistentz, eine Rezept-App entwickeln. Vor allem auf Social Media ist das sogenannte VibeCoding ein Hype. Was steckt dahinter? Und schafft es Tobais die App zu programmieren?
Tutor.New
Auch Gero Embser und Friedrich Wicke nutzen VibeCoding. Sie haben eine Nachhilfe-Programm für Schülerinnen und Schüler entwickelt. Das Spezielle daran ist, die KI hat vieles programmiert. Beide studieren Informatik an der Eidgenössischen technischen Hochschule ETH in Zürich. Die KI übernimmt das Programmieren, die beiden kontrollieren und überprüfen. KI hilft ihnen, viel wichtiger werde die Idee und strukturiertes Denken, sagen sie.
Vom der Softwareeentwicklerinnen bis zum Laien
Grossen Techfirmen wie Meta, Google und Migrosoft nutzen KI fürs Programmieren. Mit sogenannten Agenten, also KI-bassierten Assistenten, werden Codes geschrieben. Schon heute werden schätzungsweise 1/3 der Codes mit KI generiert.
Folgen für den Arbeitsmarkt
Die Rolle der Softwarentwicklerinnen und Softwareentwickler wird sich verändern, das sagt eine Studie von April Wang von der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH. Codes zu produzieren, trete in den Hintergrund, sagt April Wang. Viel wichtiger sei es, den Überblick zu behalten, die Codes überprüfen und kontrollieren zu können, was die KI schreibt.
Die Skeptiker
Programmieren sei Teil des kreativen Prozesses und dürfe nicht an eine KI ausgelagert werden. Das finden Vertreter:innen der Gamedesignerinnen und Gamedesigner an der Zürcher Hochschule der Künste. Nicht alle wollen also Vibe Coding für ihr Produkt nutzen.
Was sagen die User zum Produkt
An der Schule in Wattwil läuft das Pilotprojekt mit Tutor.New. Die Biologielehrerin Zensi Hopf nutzt Tutor.New in ihrem Unterricht. Die Schülerinnen und Schülern können ihre Fragen in einem ersten Schritt an die KI stellen. Dadurch hat Zensi Hopf mehr Zeit auf individuelle Fragen eingehen zu können. Zudem fördere das einen kritischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz, sagt Zensi Hopf.
Das App-Experiment
Einstein macht das Experiment: Kann Tobias Müller eine eigene App programmieren. Ohne grosse Vorkenntnisse will er mit CloudeCode, einer KI-Assistentz, eine Rezept-App entwickeln. Vor allem auf Social Media ist das sogenannte VibeCoding ein Hype. Was steckt dahinter? Und schafft es Tobais die App zu programmieren?
Tutor.New
Auch Gero Embser und Friedrich Wicke nutzen VibeCoding. Sie haben eine Nachhilfe-Programm für Schülerinnen und Schüler entwickelt. Das Spezielle daran ist, die KI hat vieles programmiert. Beide studieren Informatik an der Eidgenössischen technischen Hochschule ETH in Zürich. Die KI übernimmt das Programmieren, die beiden kontrollieren und überprüfen. KI hilft ihnen, viel wichtiger werde die Idee und strukturiertes Denken, sagen sie.
Vom der Softwareeentwicklerinnen bis zum Laien
Grossen Techfirmen wie Meta, Google und Migrosoft nutzen KI fürs Programmieren. Mit sogenannten Agenten, also KI-bassierten Assistenten, werden Codes geschrieben. Schon heute werden schätzungsweise 1/3 der Codes mit KI generiert.
Folgen für den Arbeitsmarkt
Die Rolle der Softwarentwicklerinnen und Softwareentwickler wird sich verändern, das sagt eine Studie von April Wang von der Eidgenössischen Technischen Hochschule ETH. Codes zu produzieren, trete in den Hintergrund, sagt April Wang. Viel wichtiger sei es, den Überblick zu behalten, die Codes überprüfen und kontrollieren zu können, was die KI schreibt.
Die Skeptiker
Programmieren sei Teil des kreativen Prozesses und dürfe nicht an eine KI ausgelagert werden. Das finden Vertreter:innen der Gamedesignerinnen und Gamedesigner an der Zürcher Hochschule der Künste. Nicht alle wollen also Vibe Coding für ihr Produkt nutzen.
Was sagen die User zum Produkt
An der Schule in Wattwil läuft das Pilotprojekt mit Tutor.New. Die Biologielehrerin Zensi Hopf nutzt Tutor.New in ihrem Unterricht. Die Schülerinnen und Schülern können ihre Fragen in einem ersten Schritt an die KI stellen. Dadurch hat Zensi Hopf mehr Zeit auf individuelle Fragen eingehen zu können. Zudem fördere das einen kritischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz, sagt Zensi Hopf.
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