Nokawu: Hi, ich bin Norbert.
Katharina: Hi, ich bin Katharina.
Nokawu: Und wir sind zwei
Katharina: gegen den Hallo, lieber Norbi. Hallo, Katharina, ich grüße dich. Wie schön, dass wir wieder da sind. Ja, finde ich auch. Wir sind hier zu Folge 9. Content Repurposing. Content Repurposing? Ja. Ich bin sehr gespannt. Ich bin auch gespannt. Du hast das Thema eingebracht. Ja, ich habe es zuerst eingebracht und dann hast du ...
Vor Ort: Hallo Katharina, ich grüße dich. sind hier zu Folge 9 Thema Content Repurposing. bin sehr gespannt. Ich bin auch gespannt. Du hast das Thema eingebracht? Ja, habe es zuerst eingebracht und dann hast du... darauf bestanden, dass wir das doch uns mal näher anschauen. Ja, ich finde es super. Ja, ich hätte es etwas weiter hinten auf meiner Liste gehabt, aber bin jetzt vor allem gespannt darauf, was du dazu so rausgefunden hast, sage ich mal ganz salopp.
Katharina: ja ich finde es super aber bin jetzt Ja, ich finde es ist ein Begriff, der passt ganz hervorragend in unsere Reihe. Zwei gegen den Jargon
Vor Ort: Ja, ich finde es ist ein Begriff, der passt ganz hervorragend in unsere Reihe, zwei gegen den Jargon
Katharina: Denn es ist einfach wieder einer dieser Begriffe, die die Welt eigentlich nicht braucht. es gibt ihn und wir gehen auf ihn ein.
Vor Ort: denn es ist einfach wieder einer dieser Begriffe, die die Welt eigentlich nicht braucht. es gibt ihn und wir gehen auf ihn ein. Ja, so werden wir das tun. Und bevor wir das wieder tun, kommt der erste Teil nach der Begrüßung des Podcasts. Das ist unser Quiz. Sehr gerne.
Katharina: Sehr gerne. Ich bin heute dran. Ich
Vor Ort: Ich bin heute dran.
Katharina: darf.
Vor Ort: Ich bin gespannt. Vielleicht löse ich das ja mal zur Abwechslung. Ich habe glaube ich jetzt bei drei Quizzen dreimal gelingen. Du bist einfach zu gut. Du bist der Top-Quiz-Master. ich bin heute gutem Mutes. Bitte, ich bin bereit.
Katharina: Vielleicht löse ich das ja mal zu abwechselnd. Ich habe glaube ich jetzt bei drei Quizzen drei Mal falsch gelegt. macht ihr nicht so einen Druck. bin heute mit Mut. Bitte, ich bin bereit. Also, lieber Norbi, ich habe wieder drei Begriffe mitgebracht. Einer von diesen Begriffen stammt nicht aus dem Marketing. Ich werde dir die Begriffe jetzt geben und zunächst auch mal ohne Definition. gucken, was du draus machst. Zur Not kann ich noch eine kleine Hilfestellung geben. Okay. Also, erster Begriff, Content Syndication.
Vor Ort: Also, lieber Nobby, ich habe wieder drei Begriffe mitgebracht. Einer von diesen Begriffen stammt nicht aus dem Marketing. Ich werde dir die Begriffe jetzt geben und zunächst auch mal ohne Definition. Mal gucken, was du draus machst. So nun kann ich noch eine kleine Hilfestellung geben. Lösung. also erster Begriff, Content Syndication. Content recycling und Content migration. Begriff zwei ist mir auch untergekommen in der Vorbereitung. Content syndication oder Content migration hast du gesagt, Genau.
Katharina: Content Recycling und Content Migration. Begriff zwei ist mir auch untergekommen in der Vorbereitung. Content syndication oder Content migration hast du gesagt, Genau.
Vor Ort: Wenn wir beide noch nicht so begegnet...
Katharina: Wir beide noch nicht so begegnet.
Vor Ort: Ich finde beide könnten sich erklären lassen. Jetzt gehe ich mal davon aus, dass eine Content Migration Teil eines Content Audits ist. Also wenn man einfach mal so auf den Tisch legt, was hat man eigentlich an Inhalten, Produkten und so weiter. Und deswegen sage ich der Fake Begriff ist Content Syndication.
Katharina: finde beide könnten sich erklären lassen. Jetzt gehe ich mal davon aus, dass eine Content Migration Teil eines Content Audits ist. Also wenn man einfach mal so auf den Tisch legt, was hat man eigentlich an den Inhalten, Produkten und so weiter. Und deswegen sage ich, der Fake Begriff ist Content Syndication. Okay. Also, es gibt gar keinen kompletten Fake-Begriff dieses Mal.
Vor Ort: Es gibt gar keinen kompletten Fake-Begriff dieses Mal.
Katharina: Ich habe mich bisschen daran angelehnt, wie du das bisher immer gemacht hast und habe einen Begriff aus einem anderen Bereich einfließen lassen. Und da geht es bei der Content Migration eher einen Begriff aus der IT. Content von, also zum Beispiel von einer alten Webseite auf die neue Webseite zu migrieren. Ja, witzig, den Begriff kenne ich ja sogar. Ja, siehst du? Was heißt sogar? Den kenne ich auf jeden Fall. Ja, manchmal denkt man
Vor Ort: Ich habe mich bisschen daran angelehnt, wie du das ja immer gemacht hast und habe einen Begriff aus einem anderen Bereich einfließen lassen und da geht es bei der Content Migration eher einen Begriff aus der IT. Also zum Beispiel von der alten Webseite auf die neue Webseite zu migrieren. Ja witzig, den Begriff kenne ich ja sogar. Was heißt sogar? Den kenne ich auf jeden Fall.
Katharina: auch zu viele Ecken herum.
Vor Ort: Ich habe jetzt zu fachspezifisch gedacht.
Katharina: Wahrscheinlich. Aber pass auf, syndication bedeutet die Verbreitung gleicher Inhalte aber auf anderen Seiten. Also dass du quasi auch andere Personen, Firmen, wen auch immer, bittest, genau deinen gleichen Inhalt ebenfalls zu verbreiten. Gegebenenfalls auch gegen Lizenzgebühr oder ähnliches möglich, aber vielleicht auch einfach so. habe an etwas sehr Rechtliches gedacht. aber das leuchtet ein. Und Content Recycling, hast du ja selber schon gesagt, ist dir auch schon begegnet. Das bedeutet im Prinzip den eigenen
Vor Ort: Aber pass auf, Syndication bedeutet die Verbreitung gleicher Inhalte aber auf anderen Seiten. Also dass du quasi auch andere Personen, Firmen, wie auch immer, bittest, genau deinen gleichen Inhalt ebenfalls zu verbreiten. Ja, okay. Ich habe ansonsten sehr rechtliches gedacht. aber das leuchtet ein. Und Content Recycling, das hast du ja selber schon gesagt, ist dir auch schon begegnet. Das bedeutet im Prinzip den eigenen Content.
Katharina: Content, der vielleicht erfolgreich gewesen ist, zum späteren Zeitpunkt einfach nochmal einzusetzen, ohne ihn großartig zumindest zu verändern. Vielleicht ein kleines Update geben, so einen kleinen Refresher, aber im Prinzip ist es der gleiche Inhalt, zum späteren Zeitpunkt nochmal recycelt.
Vor Ort: der vielleicht erfolgreich gewesen ist, zum späteren Zeitpunkt einfach nochmal einzusetzen, ohne ihn großartig zumindest zu verändern. Vielleicht ein kleines Update geben, einen kleinen Refresher, aber im Prinzip ist es der gleiche Inhalt, zum späteren Zeitpunkt nochmal recycelt. Ganz genau, ja, richtig. Schade, Norbi. Wieder knapp vorbei. Es ist aber auch knifflig. Ich bleib dran. Es ist auch knifflig. kommen wir zum Thema.
Katharina: Schade Norbi. ist auch knifflig. kommen wir zum Thema gehen da näher drauf ein. Content repurposing. Möchtest du ein bisschen was dazu erzählen? Ich kann auch starten. Ich könnte kurz nochmal, wie schon angemerkt in der letzten Folge, ist mir der Begriff in einem LinkedIn-Post begegnet.
Vor Ort: gehen bisschen näher drauf ein. Content repurposing. Möchtest du bisschen was dazu erzählen? Ich aufwarten. könnte kurz nochmal, also wie schon angemerkt in der letzten Folge, ist mir der Begriff in einem LinkedIn-Post begegnet. habe mich
Katharina: bei dem Inhalt des Beitrags gefragt, ist das nicht das Brot- und Buttergeschäft eines Content-Redakteurs? geht es? Es geht darum, einen Inhalt einmal sauber aufzubereiten ihn dann entsprechend
Vor Ort: bei dem Inhalt des Beitrags gefragt, ist das nicht das Brot- und Buttergeschäft eines Content-Redakteurs? Content Ja, worum geht es? Es geht darum, einen Inhalt einmal sauber aufzubereiten ihn dann entsprechend der Anforderung des jeweiligen Kanals auszuspielen.
Katharina: der Anforderungen des jeweiligen Kanals auszuspielen. Genau. Ich habe auch gedacht, man kann das ja auch zerlegen, Content,
Vor Ort: Ich habe auch gedacht, kann das ja auch zerlegen, Content.
Katharina: also im Prinzip unsere Medieninhalte, die wir produzieren. Meistens haben wir ein Kernstück eine Kernbotschaft, die wir irgendwie verbreiten. Und der Purpose, der Zweck der Nutzen, das kennt man vielleicht dann aus dem Englischen. Und das Repurposing ist dann eben diesen Zweck auch noch weiter, noch erneut zu nutzen für die verschiedenen Kanäle. Genau wie du es auch gesagt hast. Und ja, aber ich habe mir nämlich auch die Frage gestellt, ist das nicht einfach unser Brot?
Vor Ort: Also im Prinzip unsere Medieninhalte, die wir produzieren. Meistens haben wir ein Kernstück eine Kernbotschaft, die wir irgendwie verbreiten. Und der Purpose, der Zweck der Nutzen, das kennt man vielleicht dann aus dem Englischen. Und das Repurposing ist dann eben diesen Zweck auch noch weiter noch erneut zu nutzen für die verschiedenen Kanäle. Genau wie du es auch gesagt hast. Und ja, aber ich habe mir nämlich auch die Frage gestellt, ist das nicht einfach unser Brot und Butter? Und hat einfach mal wieder jemand sich in
Katharina: Butter und hat einfach mal wieder jemand sich einen schönen
Vor Ort: Begriff dafür ausgedacht, was wir eigentlich schon immer machen. Ich habe nämlich auch eine These, vielleicht hast du Lust, die mit mir zu diskutieren. Unbedingt. ich habe ja auch schon Marketing gemacht, da gab es noch kein Social Media.
Katharina: Begriff dafür ausgedacht für etwas, was wir eigentlich schon immer machen. Ich habe nämlich auch eine These vielleicht hast du Lust, die mit mir zu diskutieren, ich habe ja auch schon Marketing gemacht, da gab es noch kein Social Media. Ich gebe zu, auch in meinem Studium gab es keinen Social Media Anteil, weil es gab Social Media einfach noch gar nicht. Das sind ja Dinge, die sind dann später erst passiert und erst dazugekommen. So und was wir früher ja auch schon im Marketing, also das Marketing ja einfach ausmacht, ist, man hat eine Kernbotschaft und diese Kernbotschaft transportiert man über verschiedene Kanäle. So früher war das zum Beispiel die Broschüre, die Webseite, vielleicht noch Newsletter, eine Presskarte,
Vor Ort: Ich gebe zu, auch in meinem Studium gab es keinen Social Media Anteil, weil es gab Social Media einfach noch gar nicht. Das sind ja Dinge, die sind dann später erst passiert und erst dazugekommen. So und was wir früher ja auch schon im Marketing, also das Marketing ja einfach ausmacht, ist, man hat eine Kernbotschaft und diese Kernbotschaft transportiert man über verschiedene Kanäle. Früher war das zum Beispiel die Broschüre, die Webseite, vielleicht noch ein Newsletter, eine Pressemitteilung.
Katharina: Mitteilung Dinge, die man heute auch noch macht natürlich. Aber es gab eben nicht diese ganzen Social Media Dinge, die dann wirklich quasi jetzt, sag ich mal, zu diesem Begriff Content Repurposing jetzt führen. Aber ist das nicht schon die Geburt des Content Repurposements gewesen?
Vor Ort: Dinge, die man heute auch noch macht natürlich, aber es gab eben nicht diese ganzen Social Media Dinge, die dann wirklich quasi jetzt, sag ich mal, zu diesem Begriff Content Repurposing jetzt führen. Aber ist das nicht schon die Geburt des Content Repurposements gewesen? In der analogen Welt, in der Pre-Social Media Welt sozusagen.
Katharina: gehe mit der These voll mit. Oder? Schade, ich dachte wir diskutieren ein bisschen heiß hier. aber... Ach so. Naja, ich glaube, ich muss noch einmal kurz diesen LinkedIn Beitrag wiedergeben, das noch mal besser zu verstehen. Weil ich habe mich genau das gefragt, was du eben sagtest.
Vor Ort: Geh mit der These voll mit. Also... Oder? Klar, dachte wir diskutieren ein bisschen heiß. Nein, aber... Ach so. Naja, ich glaube, ich muss nochmal einmal kurz diesen LinkedIn Beitrag wiedergeben, das nochmal besser zu verstehen. Weil ich habe mich genau das gefragt, was du eben sagtest. Ist der neu? Wo kommt der her? Steht der vielleicht irgendwo? Und habe auch in meinen Nachschlagewerken mal nachgeschaut. Die sind
Katharina: Ist der neu? Wo kommt der her? Steht der vielleicht irgendwo? Und habe auch in meinen Nachschlauwewerten mal nachgeschaut. Die sind...
Vor Ort: auch gar nicht so neu. Die sind auch etwas älter. Da taucht er nicht auf. Aber
Katharina: Da taucht er nicht auf, aber...
Vor Ort: in diesem Kommentar, also der hat eine verhältnismäßig okaye Reichweite, Beitrag. Da haben voll viele drauf reagiert und meinten, ja, das ist ein super Konzept. Ich nutze das auf jeden Fall. Und dann
Katharina: Haltest-mäßig reichweite der Beitrag. Da haben voll viele drauf reagiert und meinten, ja, das ist ein super Konzept, ich nutze das auf jeden Fall. Und dann bin ich nochmal in diesen Inhalt des Beitrags gegangen, der geht davon aus, also die Annahme dieses Beitrags, der dieser Autoren ist, man würde für jeden Kanal, also jetzt, bleiben wir Social Media, ganz klassisch, du hast...
Vor Ort: bin ich nochmal in diesen Inhalt des Beitrags gegangen, der geht davon aus, also die Annahme dieses Beitrags, der diese Autoren ist, man würde für jeden Kanal, also jetzt bleiben wir bei Social Media, ganz klassisch, du hast LinkedIn, du Instagram, TikTok, du spielst die ganze Palette und würdest für jeden Kanal deine Botschaft neu aufbereiten. da hat ja kein Mensch die Zeit dafür.
Katharina: LinkedIn, Instagram, TikTok, du spielst die ganze Palette und du für jeden Kanal deine Botschaft neu aufbereiten. Da hat ja kein Mensch die Zeit dafür.
Vor Ort: Die Autorin schreibt das auch am Anfang so bisschen kurz. Sie geht davon aus,
Katharina: Thorin schreibt das auch am Anfang so bisschen kurz. Sie geht davon aus, ja also...
Vor Ort: isolierte Contentpläne für jeden Kanal ist nicht state of the art. Also man hat ja immer integrierte Contentpläne. Ja, absolut. Macht ja auch Sinn. Man hat ja meistens auch eine Botschaft zu einem Zeitpunkt, ich ganz gerne auf allen Kanälen auch hinaustragen möchte. Oder man lässt auch meinen Kanal aus. ich mich auch gefragt bei dem ganzen Thema. Das kann man ja auch mal ganz...
Katharina: Isolierte Contentpläne für jeden Kanal ist nicht state of the art. Man hat ja immer integrierte Contentpläne. Ja absolut, macht ja auch Sinn. Man hat ja meistens auch eine Botschaft zu einem Zeitpunkt, die man eigentlich ganz gerne auf allen Kanälen auch hinaustragen möchte. Oder man lässt auch mal einen Kanal aus, das ich mir auch gefragt bei dem ganzen Thema.
Vor Ort: gibt es auch Gründe für, dass auf ein gewisses Kanal vielleicht nicht zu verbreiten. Aber ja, also grundlegend ist das, finde ich, mal wieder auch kein neues Konzept.
Katharina: das auf Nöbis Kanal vielleicht nicht verbreiten. Ja, absolut. Aber ja, also grundlegend ist das, finde ich, mal wieder auch kein neues Konzept, aber vielleicht für die Social Media Welt einfach noch ein bisschen wichtiger und deswegen hat es vielleicht auch so diesen eigenen Stellenwert bekommen, weil es natürlich, wie du gesagt hast, zeitlich auch einfach nicht möglich ist, alle Kanäle individuell komplett zu bespielen. Was natürlich trotzdem super wichtig ist, ist, dass man die Inhalte für den
Vor Ort: Aber vielleicht für die Social Media Welt einfach noch ein bisschen wichtiger. Und deswegen hat es vielleicht auch so diesen eigenen Stellenwert bekommen, weil es natürlich, wie du gesagt hast, zeitlich auch einfach nicht möglich ist, alle Kanäle individuell komplett zu bespielen. Was natürlich trotzdem super wichtig ist, ist, dass man die Inhalte für den jeweiligen Kanal aufbereitet.
Katharina: jeweiligen Kanal aufbereitet, also dass man
Vor Ort: die Zielgruppe dann wahrnimmt und nicht einfach copy-paste das Ganze auf allen Kandilen einfach einmal durchfiltert. Ja, so ist es ganz genau.
Katharina: die Zielgruppe dann wahrnimmt und nicht einfach copy-paste das Ganze auf allen Kanälen einfach einmal durchfiltert. Also, ich ganz kurz noch mal da reingehen darf, weil du hast gerade gesagt, für die Social Media Welt und die Social Media
Vor Ort: Wenn ich ganz kurz nochmal da reingehen darf, weil du hast gerade gesagt, für die Social Media Welt und die Social Media Handelnden, Social Media Manager, Für die ist es sicherlich etwas, was sie ganz bewusst in ihrer Arbeit anwenden. Und
Katharina: Social Media Manager, Für die ist es sicherlich etwas, was sie ganz bewusst in ihrer Arbeit anwenden.
Vor Ort: wenn ich jetzt mal auf mich selber gucke, bei mir ist es ja als Kommunikationsmanager ist Social Media ein Teil meiner Arbeit.
Katharina: Wenn ich jetzt mal auf mich selber gucke, bei mir ist es ja als Kommunikationsmanager, ist Social Media ein Teil meiner Arbeit.
Vor Ort: Also ich würde mich auch selber nie als Social Media Manager bezeichnen. Deswegen habe ich ja noch weniger Zeit, mir zu sagen, ich mache für Social Media nochmal für alle Kanäle die Botschaft, bereite ich dann auch nochmal auf, weil Presse habe ich ja auch noch. Und warte mal, wo wollte ich jetzt drauf hinaus?
Katharina: Ich würde mich auch selber nie als Social Media Manager bezeichnen. Deswegen habe ich ja noch weniger Zeit, mir zu sagen, ich mache für Social Media nochmal für alle Kanäle die Botschaft, bereite ich noch nochmal auf. Die Presse habe ich ja auch noch. Und, warte mal, wo wollte ich jetzt noch auf hinaus?
Vor Ort: Genau, ach so, jetzt habe ich den Faden wieder. Was ja immer noch auch im Jahr 2026 meiner Wahrnehmung nach der Fall ist, in vielen Organisationen, was man so mitbekommt und liest, ist der Stellenwert von Social Media in Organisationen in Firmen. Sicherlich haben das jetzt schon einen Großteil auch verinnerlicht und auch so aufgesetzt, dass Social Media ein wichtiger Teil für ihre
Katharina: Genau, ach so, jetzt habe ich den Faden wieder. Was ja immer noch auch im Jahr 2026 meiner Wahrnehmung nach der Falle ist, in vielen Organisationen, was man so mitbekommt und liest, ist der Stellennet von Social Media in Organisationen in Firmen. Ja. Sicherlich haben das jetzt schon einen Großteil auch veränderlicht und auch so aufgesetzt, dass Social Media ein wichtiger Teil für ihre
Vor Ort: Kommunikationsstrategie ist und sie extra einen Social Media Manager eingestellt haben. Aber ich glaube, ohne dass ich jetzt Zahlen habe, gefühlt
Katharina: und sie extra einen Social-Media-Manager eingestellt haben. Aber ich glaube, ohne dass ich jetzt Zahlen habe gefühlt.
Vor Ort: ist es bei vielen immer noch dieses, mach mal eben einen Post. Ja, total. Also ich glaube, Social Media wird auch von vielen Menschen immer noch belächelt. Und es hat aber einfach einen ganz knallharten Stellenwert im Marketing-Mix.
Katharina: bei vielen immer noch dieses, mach mal eben einen Post. Ja, total. Also ich glaube, Social Media wird auch von vielen Menschen immer noch belächelt. Und es hat aber einfach einen ganz knallharten Stellenwert im Marketing-Mix. Das darf man nicht vergessen. es ist aber, vielleicht geht es dem Social Media, ist es vielleicht so die kleine Schwester vom Marketing. Auch Marketing wird ja manchmal in Unternehmen etwas belächelt. Das sind die mit den schönen Bildern.
Vor Ort: Das man nicht vergessen. Vielleicht geht es dem Social Media, ist das vielleicht so die kleine Schwester vom Marketing. Auch Marketing wird ja manchmal in Unternehmen etwas belächelt. Das stimmt. Die mit den schönen Bildern.
Katharina: Und die werden auch als erstes gekürzt, wenn es irgendwie in der Krise nicht mehr genug Geld gibt. Und Social Media, glaube ich, kann man sagen, ist da vielleicht,
Vor Ort: Und die werden auch als erstes gekürzt, es irgendwie in der Krise nicht mehr so Geld gibt. Und Social Media, glaube ich, kann man sagen, ist da vielleicht ...
Katharina: vielleicht, ja, eine ähnliche Schublade, aber nochmal weiter runtergebrochen. Also selbst die Marketing, das Marketing-Management wird vielleicht beim Social Media manchmal doch als erstes sparen. Ich weiß es nicht. Das weiß ich jetzt nicht, aber was du eben gesagt hast, mit das Marketing selber immer ...
Vor Ort: vielleicht eine ähnliche Schublade, aber nochmal weiter runtergebrochen. Also selbst das Marketingmanagement wird vielleicht beim Social Media manchmal doch als erstes sparen? weiß es nicht. Das weiß ich jetzt nicht, aber was du eben gesagt hast, dass Marketing selber immer seinen Platz irgendwie kämpfen muss oder als erstes der Rotschlift angesetzt wird, da habe ich letztens auch ein total passendes Meme gesehen,
Katharina: irgendwie kämpfen muss oder Rohrschrift angesetzt wird. Da hab ich letztens auch ein total passendes Meme gesehen.
Vor Ort: wo irgendwie jedes
Katharina: wo irgendwie jedes
Vor Ort: Büro, keine Ahnung, Fachabteilung, Vertrieb arbeitet für sich und bei Marketing wollen sie alle reinreden. Da hat jeder irgendwie trotzdem irgendwie noch mal eine Meinung, wie man es denn doch nochmal machen könnte. Es spricht ja auch für das, was wir gerade gesagt haben. Genau, also dieser Stellenwert von Social Media in Firmen, das ist so ein bisschen aus dem Begriff.
Katharina: Büro, keine Ahnung, Fachabteilung, Vertrieb, arbeitet für sich und bei Marketing wollen sie alle reinregen. Da hat jeder irgendwie trotzdem noch mal eine Meinung, wie man es denn doch nochmal machen könnte. Das spricht ja auch für das, was wir gerade gesagt haben. dieser Stellenwert von Social Media in Firmen, ist so ein bisschen aus dem Begriff...
Vor Ort: Ich ist so bisschen die Kernfrage vielleicht auch dahinter, vielleicht, wenn man sich die Kehrseite anschaut, ist es vielleicht etwas, was für Social Media Manager wichtig für das Selbstverständnis ist, für ihre Rolle in der Organisation, damit eben
Katharina: mir diese Kernfrage. glaube, ist so ein bisschen die Kernfrage vielleicht auch dahinter. Weil vielleicht auf der, wenn man sich Care-Seite anschaut, ist es vielleicht etwas, was für Social Media Manager wichtig für das Selbstverständnis ist, für ihre Rolle in der Organisation, damit eben zu...
Vor Ort: ihre Relevanz vielleicht auch noch etwas mehr unter Beweis zu stellen. Das ist unmöglich.
Katharina: mehr unter Beweis zu stellen. Das ist wohl möglich. Content repurposing. So haben wir es. Und wir hatten ja eben schon das Content recycling. man darf es natürlich nicht verwechseln. Aber wenn natürlich ein Content, also ein Medieninhalt besonders gut funktioniert, dann ist das ja mittlerweile auch gang und gäbe, den nach ein paar Monaten einfach nochmal auszuspielen. Die Welt dreht sich so schnell und die Aufmerksamkeitsspanne ist so gering, den allermeisten Feld ist
Vor Ort: Content repurposing. So haben wir es. Und wir hatten ja eben schon was Content recycling. Also man darf es natürlich nicht verwechseln, aber wenn natürlich ein Content, also ein Medieninhalt besonders gut funktioniert, dann ist das ja mittlerweile auch gang und gäbe, den nach ein paar Monaten einfach nochmal auszuspielen. Die Welt dreht sich so schnell und die Aufmerksamkeitsverwande ist so gering, den allermeisten fällt das gar nicht auf. Naja genau, aber die Begrifflichkeiten sind da
Katharina: gar nicht auf. Ja genau, aber die Begrifflichkeiten sind da echt, da muss man wirklich aufpassen, dass man da nicht da durcheinander kommt, weil ich hab zwischendurch auch kurz gedacht, okay, es ist Content Recycling und dann stellt sich heraus, ist es eben doch nicht. Genau, Content Recycling, ganz klassisch, hab ich mir auch aufgeschrieben, erfolgreiche Inhalte einfach in Leuten nochmal und regelmäßig aufzugreifen
Vor Ort: Da muss man wirklich aufpassen, dass man da nicht dann durcheinander kommt, weil ich hab zwischendurch auch kurz gedacht, ok, es ist Content Recycling und dann stellte sich heraus, es ist eben doch nicht. Content Recycling, ganz klassisch, hab ich mir auch aufgeschrieben. Erfolgreiche Inhalte einfach erneut nochmal und regelmäßig aufzugreifen Ja,
Katharina: Ja, ich hab auch letztens ... ein kleines e-learning dazu gedreht, wie man bei LinkedIn seinen Businessheader designt, damit nicht je nachdem in welchen Endgeräten der Account angeschaut wird, bestimmte Teile des Headers abgeschnitten sind, möglicherweise auch relevante Teile des Headers abgeschnitten sind, das passiert sehr schnell. Und das war quasi mein Haupt...
Vor Ort: wie man bei LinkedIn seinen Businessheader designt, damit nicht je nachdem in welchen Endgeräten der Account angeschaut wird bestimmte Teile des Headers abgeschnitten sind, möglicherweise auch relevante Teile des Headers abgeschnitten sind, das passiert sehr schnell. Ja, verstehe. Und das war quasi mein Hauptmedium,
Katharina: Medium mit dem ich gearbeitet habe ein video was ich bei youtube hochgeladen habe und da drum herum
Vor Ort: mit dem ich gearbeitet habe, ein Video, was ich bei YouTube hochgeladen habe und da drum herum.
Katharina: habe ich dann Ebenfalls verschiedenen content gebildet der sich dieses thema die ganze zeit dreht also ich habe einen blog artikel dazu veröffentlicht ich habe einen instagram post ein linkedin post dazu geschrieben ich habe einen download link für so eine hilfe schablone auf der webseite zur verfügung gestellt und so habe ich insgesamt vier verschiedene kanäle
Vor Ort: Ich auch verschiedenen Content gebildet, der sich dieses Thema die ganze Zeit dreht. Ich habe einen Blogartikel dazu veröffentlicht, habe einen Instagram Post, einen LinkedIn Post dazu geschrieben, habe einen Download Link für eine Hilfe-Schablone auf der Webseite zur Verfügung gestellt. Und so habe ich insgesamt vier verschiedene Kanäle, fünf verschiedene Inhalte mit dem gleichen Content bespielt. Fünf verschiedene?
Katharina: verschiedene Inhalte mit dem gleichen Content bespielt und habe damit... Also vier Inhalte nicht, sondern auch der einen Inhalt unterschiedlich aufbereitet.
Vor Ort: Inhalte nicht, der einen Inhalt unterschiedlich aufbereitet. Ja genau, also das... habe... Unterschiedliche Länge, unterschiedliches Format. Vielleicht so kann man es nur deswegen, weil ich es korrekterweise so sagen wollte, weil ich auf der Webseite zum einen den Blogpost hatte und zum anderen diese Downloadmöglichkeit der Schablone. Also ein Kanal ist die Webseite, ich hatte aber dort zwei Medieninhalte zur Verfügung gestellt. Genau, so kamen die vier und die fünf zustande. Aber ja, so ging es halt, also Content-Repurposing. Ich habe dieses Video nicht einfach nur bei YouTube reingestellt und gewartet, dass Leute anschauen, sondern ich habe es auf allen Kanälen verbreitet.
Katharina: Ja, genau. ich habe ... Unterschiedliche Länge, unterschiedliches Format. Ja, vier und fünf nur deswegen, weil ich es korrekterweise so sagen wollte, weil ich auf der Webseite zum einen den Blogpost hatte und zum anderen diese Downloadmöglichkeit der Schablone. Also, ein Kanal ist die Webseite. Ich hatte aber dort zwei Medieninhalte zur Verfügung gestellt. Genau, so kamen die vier und die fünf zustande. Aber ja, so ging es halt. Also, Content Repurposing. habe dieses Video nicht einfach nur bei YouTube reingestellt und gewartet, dass es Leute anschauen, sondern ich habe es auf allen Kanälen verbreitet.
Vor Ort: dadurch einen größeren Impact zu haben. Das wäre wahrscheinlich jetzt ein typisches Beispiel für Content Repurposing. Wenn das jetzt durch die Decke geht, dann kann ich das Ganze in einem halben Jahr noch mal recyceln. Und dann wieder repurposen. Ja, Okay. Breba, ich hätte vorher nie gedacht, dass wir
Katharina: natürlich dadurch auch einen größeren Impact zu haben. Also das wäre wahrscheinlich jetzt so ein typisches Beispiel, würde ich sagen, für Content Repurposing. Und wenn das jetzt durch die Decke geht, dann kann ich das Ganze in einem halben Jahr nochmal recyceln. Genau. Und dann wieder repurposen. Ja, genau. So ist es. Genau. Breba, ich hätte vorher nie gedacht, dass man ...
Vor Ort: uns
Katharina: dass wir uns
Vor Ort: 10 Minuten über diesen Begriff unterhalten können. Aber die Herleitung an sich ist schon, dann
Katharina: zehn Minuten über diesen Begriff unterhalten können. Aber die Herleitung an sich ist schon dann. auch seine Zeit, weil dann muss man die Zeit einräumen. Naja, und diese Selbstverständlichkeit, also natürlich nutzt man einen Inhalt
Vor Ort: braucht auch seine Zeit, weil dann muss man die Zeit einräumen. Naja, und diese Selbstverständlichkeit, also natürlich nutzt man einen Inhalt.
Katharina: auf verschiedenen Kanälen. Also das hat mich mal wieder so bisschen irritiert. Deswegen liebe ich auch unseren Podcast, weil man dann da auch mal kurz ein bisschen drüber herziehen darf. Eine Selbstverständlichkeit wurde halt jetzt so einem großen Thema in den letzten, wahrscheinlich, weiß nicht seit wann, gibt es den Begriff, so lange noch nicht, ein, zwei Jahren irgendwie hochgepusht. Und am Ende des Tages wurde das vor fünf Jahren
Vor Ort: verschiedenen Kanälen. Also das hat mich mal wieder so bisschen irritiert und deswegen liebe ich auch unseren Podcast, weil man dann da auch mal kurz ein bisschen drüber herziehen darf. Eine Selbstverständlichkeit wurde halt jetzt so einem großen Thema in den letzten, seit dem 19. Begriff, so lange noch nicht, ein, zwei Jahren, gepusht. Und am Ende des Tages wurde das vor fünf Jahren oder vor zehn Jahren in den sozialen Medien auch schon so gehandhabt. Ich glaube, so bisschen der Kern des ganzen
Katharina: oder vor zehn Jahren in den sozialen Medien auch schon sogar Hand hat. Ich glaube so ein bisschen der Kern des ganzen,
Vor Ort: dieses Beitrags, ich komme nochmal auf den Beitrag zurück, damit wenn die so ganz unfair sind, ging es in der Botschaft dieses Beitrags darum, wobei ich wie gesagt persönlich finde, dass der nicht so ganz so rüberkommt, dass man nicht einfach copy paste auf alle Kanäle macht. Also das war so der
Katharina: Beitrags, komme nochmal auf den Beitrag zurück, damit wir nicht so ganz unfair sind, ging es in der Botschaft dieses Beitrags darum, wo ich wie gesagt persönlich finde, dass der nicht so ganz drüber kommt, dass man nicht einfach copy-paste auf alle Kanäle macht. Das war so der...
Vor Ort: Ursprungsgedanke, dann aber zu sagen, ja gut, okay, aber gutes repurposing
Katharina: Ursprungsgedanke, dann aber zu sagen, ja gut, okay, aber gutes Repurposing kann man aber auch.
Vor Ort: kann man aber auch auf eine elegante Art machen und muss man dann auch machen.
Katharina: muss man dann auch machen. Ja, ja, ja gut. Aber die Aromantation ist so ein bisschen...
Vor Ort: Aber die Argumentation ist so ein bisschen... Die hat so eine doppelte Ebene. Also ich hab das paar Mal lesen müssen. Vielleicht verlinken wir den Beitrag in den Show Notes und dann kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie wir darauf gekommen sind und was wir jetzt besprochen haben. Hast du noch einen beruflichen Bezug oder gehen wir zur Familie über? Wir gehen zur Familie über Da
Katharina: eine doppelte Ebene. ich hab das paar Mal lesen müssen. Vielleicht verlinken wir den Beitrag in den Showloops und dann können wir hier dann selbst ein Bild davon machen, wie wir darauf gekommen sind und was wir jetzt besprochen haben. Hast du noch einen beruflichen Bezug oder gehen wir zur Familie über? Wir gehen zur Familie über Da würde ich dir gerne den Vortritt lassen.
Vor Ort: würde ich dir gern den Vortritt lassen. Also ich habe auch was, ich könnte mir vorstellen, dass wir in die gleiche Richtung gedacht haben.
Katharina: Gerne. Also ich habe auch was, aber ich könnte mir vorstellen, dass wir in die gleiche Richtung gedacht haben. Ja, ich war ein bisschen verunsichert, muss ich sagen, weil wenn man jetzt so ganz streng nach der Definition von Content Repurposing geht, bin ich gar nicht so ganz sicher, ob ich das auf meine Familie so richtig beziehen kann. Also ich habe ein Beispiel und bei dem habe ich hinterher gedacht, nee, das ist eher das Content Recycling. Und zwar sind das die Klamotten, die jetzt auch schon in fünfter Generation mittlerweile durch
Vor Ort: es so ganz streng nach der Definition von Content Repurposing geht, bin ich gar nicht so ganz sicher, ob ich das auf meine Familie so richtig beziehen kann. ich habe ein Beispiel und bei dem habe ich hinterher gedacht, nee, das ist eher das Content Recycling. Und zwar sind das die Klamotten, die jetzt auch schon in fünfter Generation mittlerweile durch
Katharina: die Kinderhände bei uns in der Familie gehen. Also meine Kinder haben sie schon von ihren großen Cousinen geerbt und ja, mittlerweile geht das fünfte Kind durch diese Kleidung und sie lieben diese Kleidung mehr als jedes neu gekaufte Stück, muss ich sagen. Also Content Recycling hatte ich damit abgedeckt und Content Repurposing war ich mir erst ein bisschen unsicher. Jetzt habe ich ein Beispiel gefunden und habe gedacht...
Vor Ort: die Kinderhände bei uns in der Familie gehen. Also meine Kinder haben sie schon von ihrem großen Cousin geerbt und ja, mittlerweile geht das fünfte Kind Und durch diese Kleidung, und sie lieben diese Kleidung mehr als jedes neu gekaufte Stück, muss ich sagen. Wunderbar. Also Content Recycling hatte ich damit abgedeckt und Content Recycling war ich mir erst ein bisschen unsicher. Jetzt habe ich ein Beispiel gefunden und habe gedacht, letztens waren wir im Urlaub mit Freundinnen von uns, also meine Familie und eine befreundete Familie. Und dann haben wir tagsüber Dinge erlebt.
Katharina: Letztens waren wir im Urlaub mit Freundinnen von uns, also meine Familie und eine befreundete Familie. Und dann haben wir tagsüber Dinge erlebt und diese Dinge haben wir dann, da haben wir den Content das erste Mal ge-re-purposed am Abendbrottisch nochmal erzählt und berichtet.
Vor Ort: Und diese Dinge haben wir dann, da haben wir den Content das erste Mal repurposed am Abendbootisch nochmal erzählt und berichtet.
Katharina: oft dann auch aus den Kindermündern, so aus ihren Perspektiven. Später haben wir vielleicht auch diesen Content noch mal repurposed, indem wir ihn abends auf der Couch ohne die Kinder noch mal aus unserer Erwachsenenperspektive besprochen haben.
Vor Ort: Oft dann auch aus den Kindermündern, so aus ihren Perspektiven. Später haben wir vielleicht auch diesen Content nochmal repurposed, indem wir ihn abends auf der Couch ohne die Kinder nochmal aus unserer Erwachsenenperspektive besprochen haben. Und
Katharina: Was ich manchmal, nicht oft genug gebe ich zu, aber manchmal mache, ist Geschichten
Vor Ort: was ich manchmal, nicht oft genug gebe ich zu, aber manchmal mache ist,
Katharina: selber erfinden. Abends beim, na der Norbert grinst schon. Abends beim Geschichten erzählen habe ich dann nämlich in diesem Urlaub auch den Kindern quasi nochmal den Tag als Geschichte erzählt, in dem sie dann,
Vor Ort: selber erfinden. Ich nicke
Katharina: also sind Mädels alles, deswegen waren sie alle Königinnen und die Protagonisten. Genau. die haben das, also das wäre dann die Nähdnis,
Vor Ort: Das sind Mädels alles, deswegen waren sie alle Königinnen. Die Protagonisten sind... Das wäre dann das nächste, ich weiß, ich nicht mitgezählt, das vierte Repurposing, glaube ich, gewesen und dann schlafen alle und sind glücklich und der Tag geht zu Ende. Also das wäre vielleicht so eine Analogie, die man sehen kann. Genau. Ich bin von der Genese her ähnlich dahin gekommen wie du. Ich hab nämlich am Ende auch hier stehen, selbst ausgedachte Geschichten in dem Fall.
Katharina: nächstes ich weiß habe nicht mitgezählt das vierte repurposing glaube ich gewesen und dann schlafen alle und sind glücklich und der tag geht zu ende also das wäre vielleicht so eine ja eine analogie die man sehen kann ich bin von der genese her da hingekommen wie du ich habe nämlich am ende auch hier stehen selbst ausgedachte geschichten in dem fall
Vor Ort: und du hast es super erklärt. Man könnte jetzt das, was du jetzt erzählt hast, mit dem 3-, 4-mal
Katharina: und du hast super erklärt man könnte jetzt das was du jetzt erzählt hast mit den drei vier mal
Vor Ort: repurposing, wieder repurposing, einen neuen Zweck zugänglich machen. Weiterspinnen in die Zukunft, dann seid ihr wieder zu Hause und dann redet ihr nochmal über das Erlebte an dem Tag und du baust es wieder abends in eine Geschichte ein. Und dann hast du genau diesen Zweck auch mal erfüllt. Mit den Klamotten habe ich das auch gedacht oder mit Spielzeugen, mit Fahrrädern, aber das ist eben nicht veränderbar in dem Sinne. Man kann es ja nicht.
Katharina: schon oder? Ja, mit den Klamotten habe ich auch gedacht oder mit Spielzeugen, mit Fahrrädern, aber das ist eben nicht veränderbar in dem Sinne. Man kann das ja nicht
Vor Ort: aufteilen oder
Katharina: aufteilen.
Vor Ort: so ein Rad abnehmen und keine Ahnung ob das dann als Einrad nutzen. Wenn du eine Klingel dran schraubst, dann hast du den Content-Bicker-Kassin gemacht. Ja, wahrscheinlich ist das, vielleicht sind wir jetzt eher bei Upcycling oder sowas. das ist Content-Upcycling. Frage, die wir recherchieren werden. dass man schlechten Content, wäre das, dass man schlechten Content zu gutem aufmöbelt? Ja, Robert,
Katharina: Wenn du eine Klingel dran schraubst, dann hast du den Content Repurposing gemacht. wahrscheinlich ist das... Vielleicht sind wir jetzt eher bei Upcycling oder so. Gibt es Content Upcycling? Eine Frage, die wir recherchieren werden. Wer ist das mit schlechtem Content zu gutem Aufmöbeln? Ja, Norbert, wir haben einen Jargonbegriff erfunden. abrecht antragen.
Vor Ort: Den lassen wir uns jetzt echt eintragen. finde ich sehr gut. genau, ich habe es ja gesagt, war auch meine Genese und ist auch mein Familienbezug, die Geschichten, die man immer wieder erzählen kann. Dann kommen wir zum Ende. Wir kommen zum Ende. Schade, aber auch schön.
Katharina: Herrlich. Ich habe es ja gesagt, war auch meine Genese und ist auch in meinem Familienbezug die Geschichten, die man immer wieder erzählen kann. Dann kommen wir zum Ende. Wir kommen zum Ende. Schon wieder. aber auch schön. In unserer nächsten Folge feiern wir ein kleines Jubiläum. Richtig, zehn Folgen.
Vor Ort: Richtig, 10 Folgen dann schon.
Katharina: Wahnsinn! Ich freue mich, dass wir das jetzt soweit schon geschafft haben. Ich bin auch stolz drauf. Das kann man auch mal so sagen. man so sagen. Ja, definitiv. Schön. Dann sehen wir uns beim nächsten Mal wieder. wir hören uns mit den Allermeisten. uns wieder. Ihr seht uns. Na, andersrum. Wir sehen uns und ihr hört uns. Alles klar. Ciao.
Vor Ort: Wahnsinn, ich freue mich, dass wir das jetzt so weit schon geschafft Ja, ich bin auch stolz drauf. Das kann man auch mal so sagen. Ja, definitiv. So machen wir das. Wir hören uns wieder. Ihr seht uns. Wir sehen uns und ihr hört uns. Alles klar, danke. Tschau.
Katharina: Hi, ich bin Katharina.
Nokawu: Und wir sind zwei
Katharina: gegen den Hallo, lieber Norbi. Hallo, Katharina, ich grüße dich. Wie schön, dass wir wieder da sind. Ja, finde ich auch. Wir sind hier zu Folge 9. Content Repurposing. Content Repurposing? Ja. Ich bin sehr gespannt. Ich bin auch gespannt. Du hast das Thema eingebracht. Ja, ich habe es zuerst eingebracht und dann hast du ...
Vor Ort: Hallo Katharina, ich grüße dich. sind hier zu Folge 9 Thema Content Repurposing. bin sehr gespannt. Ich bin auch gespannt. Du hast das Thema eingebracht? Ja, habe es zuerst eingebracht und dann hast du... darauf bestanden, dass wir das doch uns mal näher anschauen. Ja, ich finde es super. Ja, ich hätte es etwas weiter hinten auf meiner Liste gehabt, aber bin jetzt vor allem gespannt darauf, was du dazu so rausgefunden hast, sage ich mal ganz salopp.
Katharina: ja ich finde es super aber bin jetzt Ja, ich finde es ist ein Begriff, der passt ganz hervorragend in unsere Reihe. Zwei gegen den Jargon
Vor Ort: Ja, ich finde es ist ein Begriff, der passt ganz hervorragend in unsere Reihe, zwei gegen den Jargon
Katharina: Denn es ist einfach wieder einer dieser Begriffe, die die Welt eigentlich nicht braucht. es gibt ihn und wir gehen auf ihn ein.
Vor Ort: denn es ist einfach wieder einer dieser Begriffe, die die Welt eigentlich nicht braucht. es gibt ihn und wir gehen auf ihn ein. Ja, so werden wir das tun. Und bevor wir das wieder tun, kommt der erste Teil nach der Begrüßung des Podcasts. Das ist unser Quiz. Sehr gerne.
Katharina: Sehr gerne. Ich bin heute dran. Ich
Vor Ort: Ich bin heute dran.
Katharina: darf.
Vor Ort: Ich bin gespannt. Vielleicht löse ich das ja mal zur Abwechslung. Ich habe glaube ich jetzt bei drei Quizzen dreimal gelingen. Du bist einfach zu gut. Du bist der Top-Quiz-Master. ich bin heute gutem Mutes. Bitte, ich bin bereit.
Katharina: Vielleicht löse ich das ja mal zu abwechselnd. Ich habe glaube ich jetzt bei drei Quizzen drei Mal falsch gelegt. macht ihr nicht so einen Druck. bin heute mit Mut. Bitte, ich bin bereit. Also, lieber Norbi, ich habe wieder drei Begriffe mitgebracht. Einer von diesen Begriffen stammt nicht aus dem Marketing. Ich werde dir die Begriffe jetzt geben und zunächst auch mal ohne Definition. gucken, was du draus machst. Zur Not kann ich noch eine kleine Hilfestellung geben. Okay. Also, erster Begriff, Content Syndication.
Vor Ort: Also, lieber Nobby, ich habe wieder drei Begriffe mitgebracht. Einer von diesen Begriffen stammt nicht aus dem Marketing. Ich werde dir die Begriffe jetzt geben und zunächst auch mal ohne Definition. Mal gucken, was du draus machst. So nun kann ich noch eine kleine Hilfestellung geben. Lösung. also erster Begriff, Content Syndication. Content recycling und Content migration. Begriff zwei ist mir auch untergekommen in der Vorbereitung. Content syndication oder Content migration hast du gesagt, Genau.
Katharina: Content Recycling und Content Migration. Begriff zwei ist mir auch untergekommen in der Vorbereitung. Content syndication oder Content migration hast du gesagt, Genau.
Vor Ort: Wenn wir beide noch nicht so begegnet...
Katharina: Wir beide noch nicht so begegnet.
Vor Ort: Ich finde beide könnten sich erklären lassen. Jetzt gehe ich mal davon aus, dass eine Content Migration Teil eines Content Audits ist. Also wenn man einfach mal so auf den Tisch legt, was hat man eigentlich an Inhalten, Produkten und so weiter. Und deswegen sage ich der Fake Begriff ist Content Syndication.
Katharina: finde beide könnten sich erklären lassen. Jetzt gehe ich mal davon aus, dass eine Content Migration Teil eines Content Audits ist. Also wenn man einfach mal so auf den Tisch legt, was hat man eigentlich an den Inhalten, Produkten und so weiter. Und deswegen sage ich, der Fake Begriff ist Content Syndication. Okay. Also, es gibt gar keinen kompletten Fake-Begriff dieses Mal.
Vor Ort: Es gibt gar keinen kompletten Fake-Begriff dieses Mal.
Katharina: Ich habe mich bisschen daran angelehnt, wie du das bisher immer gemacht hast und habe einen Begriff aus einem anderen Bereich einfließen lassen. Und da geht es bei der Content Migration eher einen Begriff aus der IT. Content von, also zum Beispiel von einer alten Webseite auf die neue Webseite zu migrieren. Ja, witzig, den Begriff kenne ich ja sogar. Ja, siehst du? Was heißt sogar? Den kenne ich auf jeden Fall. Ja, manchmal denkt man
Vor Ort: Ich habe mich bisschen daran angelehnt, wie du das ja immer gemacht hast und habe einen Begriff aus einem anderen Bereich einfließen lassen und da geht es bei der Content Migration eher einen Begriff aus der IT. Also zum Beispiel von der alten Webseite auf die neue Webseite zu migrieren. Ja witzig, den Begriff kenne ich ja sogar. Was heißt sogar? Den kenne ich auf jeden Fall.
Katharina: auch zu viele Ecken herum.
Vor Ort: Ich habe jetzt zu fachspezifisch gedacht.
Katharina: Wahrscheinlich. Aber pass auf, syndication bedeutet die Verbreitung gleicher Inhalte aber auf anderen Seiten. Also dass du quasi auch andere Personen, Firmen, wen auch immer, bittest, genau deinen gleichen Inhalt ebenfalls zu verbreiten. Gegebenenfalls auch gegen Lizenzgebühr oder ähnliches möglich, aber vielleicht auch einfach so. habe an etwas sehr Rechtliches gedacht. aber das leuchtet ein. Und Content Recycling, hast du ja selber schon gesagt, ist dir auch schon begegnet. Das bedeutet im Prinzip den eigenen
Vor Ort: Aber pass auf, Syndication bedeutet die Verbreitung gleicher Inhalte aber auf anderen Seiten. Also dass du quasi auch andere Personen, Firmen, wie auch immer, bittest, genau deinen gleichen Inhalt ebenfalls zu verbreiten. Ja, okay. Ich habe ansonsten sehr rechtliches gedacht. aber das leuchtet ein. Und Content Recycling, das hast du ja selber schon gesagt, ist dir auch schon begegnet. Das bedeutet im Prinzip den eigenen Content.
Katharina: Content, der vielleicht erfolgreich gewesen ist, zum späteren Zeitpunkt einfach nochmal einzusetzen, ohne ihn großartig zumindest zu verändern. Vielleicht ein kleines Update geben, so einen kleinen Refresher, aber im Prinzip ist es der gleiche Inhalt, zum späteren Zeitpunkt nochmal recycelt.
Vor Ort: der vielleicht erfolgreich gewesen ist, zum späteren Zeitpunkt einfach nochmal einzusetzen, ohne ihn großartig zumindest zu verändern. Vielleicht ein kleines Update geben, einen kleinen Refresher, aber im Prinzip ist es der gleiche Inhalt, zum späteren Zeitpunkt nochmal recycelt. Ganz genau, ja, richtig. Schade, Norbi. Wieder knapp vorbei. Es ist aber auch knifflig. Ich bleib dran. Es ist auch knifflig. kommen wir zum Thema.
Katharina: Schade Norbi. ist auch knifflig. kommen wir zum Thema gehen da näher drauf ein. Content repurposing. Möchtest du ein bisschen was dazu erzählen? Ich kann auch starten. Ich könnte kurz nochmal, wie schon angemerkt in der letzten Folge, ist mir der Begriff in einem LinkedIn-Post begegnet.
Vor Ort: gehen bisschen näher drauf ein. Content repurposing. Möchtest du bisschen was dazu erzählen? Ich aufwarten. könnte kurz nochmal, also wie schon angemerkt in der letzten Folge, ist mir der Begriff in einem LinkedIn-Post begegnet. habe mich
Katharina: bei dem Inhalt des Beitrags gefragt, ist das nicht das Brot- und Buttergeschäft eines Content-Redakteurs? geht es? Es geht darum, einen Inhalt einmal sauber aufzubereiten ihn dann entsprechend
Vor Ort: bei dem Inhalt des Beitrags gefragt, ist das nicht das Brot- und Buttergeschäft eines Content-Redakteurs? Content Ja, worum geht es? Es geht darum, einen Inhalt einmal sauber aufzubereiten ihn dann entsprechend der Anforderung des jeweiligen Kanals auszuspielen.
Katharina: der Anforderungen des jeweiligen Kanals auszuspielen. Genau. Ich habe auch gedacht, man kann das ja auch zerlegen, Content,
Vor Ort: Ich habe auch gedacht, kann das ja auch zerlegen, Content.
Katharina: also im Prinzip unsere Medieninhalte, die wir produzieren. Meistens haben wir ein Kernstück eine Kernbotschaft, die wir irgendwie verbreiten. Und der Purpose, der Zweck der Nutzen, das kennt man vielleicht dann aus dem Englischen. Und das Repurposing ist dann eben diesen Zweck auch noch weiter, noch erneut zu nutzen für die verschiedenen Kanäle. Genau wie du es auch gesagt hast. Und ja, aber ich habe mir nämlich auch die Frage gestellt, ist das nicht einfach unser Brot?
Vor Ort: Also im Prinzip unsere Medieninhalte, die wir produzieren. Meistens haben wir ein Kernstück eine Kernbotschaft, die wir irgendwie verbreiten. Und der Purpose, der Zweck der Nutzen, das kennt man vielleicht dann aus dem Englischen. Und das Repurposing ist dann eben diesen Zweck auch noch weiter noch erneut zu nutzen für die verschiedenen Kanäle. Genau wie du es auch gesagt hast. Und ja, aber ich habe mir nämlich auch die Frage gestellt, ist das nicht einfach unser Brot und Butter? Und hat einfach mal wieder jemand sich in
Katharina: Butter und hat einfach mal wieder jemand sich einen schönen
Vor Ort: Begriff dafür ausgedacht, was wir eigentlich schon immer machen. Ich habe nämlich auch eine These, vielleicht hast du Lust, die mit mir zu diskutieren. Unbedingt. ich habe ja auch schon Marketing gemacht, da gab es noch kein Social Media.
Katharina: Begriff dafür ausgedacht für etwas, was wir eigentlich schon immer machen. Ich habe nämlich auch eine These vielleicht hast du Lust, die mit mir zu diskutieren, ich habe ja auch schon Marketing gemacht, da gab es noch kein Social Media. Ich gebe zu, auch in meinem Studium gab es keinen Social Media Anteil, weil es gab Social Media einfach noch gar nicht. Das sind ja Dinge, die sind dann später erst passiert und erst dazugekommen. So und was wir früher ja auch schon im Marketing, also das Marketing ja einfach ausmacht, ist, man hat eine Kernbotschaft und diese Kernbotschaft transportiert man über verschiedene Kanäle. So früher war das zum Beispiel die Broschüre, die Webseite, vielleicht noch Newsletter, eine Presskarte,
Vor Ort: Ich gebe zu, auch in meinem Studium gab es keinen Social Media Anteil, weil es gab Social Media einfach noch gar nicht. Das sind ja Dinge, die sind dann später erst passiert und erst dazugekommen. So und was wir früher ja auch schon im Marketing, also das Marketing ja einfach ausmacht, ist, man hat eine Kernbotschaft und diese Kernbotschaft transportiert man über verschiedene Kanäle. Früher war das zum Beispiel die Broschüre, die Webseite, vielleicht noch ein Newsletter, eine Pressemitteilung.
Katharina: Mitteilung Dinge, die man heute auch noch macht natürlich. Aber es gab eben nicht diese ganzen Social Media Dinge, die dann wirklich quasi jetzt, sag ich mal, zu diesem Begriff Content Repurposing jetzt führen. Aber ist das nicht schon die Geburt des Content Repurposements gewesen?
Vor Ort: Dinge, die man heute auch noch macht natürlich, aber es gab eben nicht diese ganzen Social Media Dinge, die dann wirklich quasi jetzt, sag ich mal, zu diesem Begriff Content Repurposing jetzt führen. Aber ist das nicht schon die Geburt des Content Repurposements gewesen? In der analogen Welt, in der Pre-Social Media Welt sozusagen.
Katharina: gehe mit der These voll mit. Oder? Schade, ich dachte wir diskutieren ein bisschen heiß hier. aber... Ach so. Naja, ich glaube, ich muss noch einmal kurz diesen LinkedIn Beitrag wiedergeben, das noch mal besser zu verstehen. Weil ich habe mich genau das gefragt, was du eben sagtest.
Vor Ort: Geh mit der These voll mit. Also... Oder? Klar, dachte wir diskutieren ein bisschen heiß. Nein, aber... Ach so. Naja, ich glaube, ich muss nochmal einmal kurz diesen LinkedIn Beitrag wiedergeben, das nochmal besser zu verstehen. Weil ich habe mich genau das gefragt, was du eben sagtest. Ist der neu? Wo kommt der her? Steht der vielleicht irgendwo? Und habe auch in meinen Nachschlagewerken mal nachgeschaut. Die sind
Katharina: Ist der neu? Wo kommt der her? Steht der vielleicht irgendwo? Und habe auch in meinen Nachschlauwewerten mal nachgeschaut. Die sind...
Vor Ort: auch gar nicht so neu. Die sind auch etwas älter. Da taucht er nicht auf. Aber
Katharina: Da taucht er nicht auf, aber...
Vor Ort: in diesem Kommentar, also der hat eine verhältnismäßig okaye Reichweite, Beitrag. Da haben voll viele drauf reagiert und meinten, ja, das ist ein super Konzept. Ich nutze das auf jeden Fall. Und dann
Katharina: Haltest-mäßig reichweite der Beitrag. Da haben voll viele drauf reagiert und meinten, ja, das ist ein super Konzept, ich nutze das auf jeden Fall. Und dann bin ich nochmal in diesen Inhalt des Beitrags gegangen, der geht davon aus, also die Annahme dieses Beitrags, der dieser Autoren ist, man würde für jeden Kanal, also jetzt, bleiben wir Social Media, ganz klassisch, du hast...
Vor Ort: bin ich nochmal in diesen Inhalt des Beitrags gegangen, der geht davon aus, also die Annahme dieses Beitrags, der diese Autoren ist, man würde für jeden Kanal, also jetzt bleiben wir bei Social Media, ganz klassisch, du hast LinkedIn, du Instagram, TikTok, du spielst die ganze Palette und würdest für jeden Kanal deine Botschaft neu aufbereiten. da hat ja kein Mensch die Zeit dafür.
Katharina: LinkedIn, Instagram, TikTok, du spielst die ganze Palette und du für jeden Kanal deine Botschaft neu aufbereiten. Da hat ja kein Mensch die Zeit dafür.
Vor Ort: Die Autorin schreibt das auch am Anfang so bisschen kurz. Sie geht davon aus,
Katharina: Thorin schreibt das auch am Anfang so bisschen kurz. Sie geht davon aus, ja also...
Vor Ort: isolierte Contentpläne für jeden Kanal ist nicht state of the art. Also man hat ja immer integrierte Contentpläne. Ja, absolut. Macht ja auch Sinn. Man hat ja meistens auch eine Botschaft zu einem Zeitpunkt, ich ganz gerne auf allen Kanälen auch hinaustragen möchte. Oder man lässt auch meinen Kanal aus. ich mich auch gefragt bei dem ganzen Thema. Das kann man ja auch mal ganz...
Katharina: Isolierte Contentpläne für jeden Kanal ist nicht state of the art. Man hat ja immer integrierte Contentpläne. Ja absolut, macht ja auch Sinn. Man hat ja meistens auch eine Botschaft zu einem Zeitpunkt, die man eigentlich ganz gerne auf allen Kanälen auch hinaustragen möchte. Oder man lässt auch mal einen Kanal aus, das ich mir auch gefragt bei dem ganzen Thema.
Vor Ort: gibt es auch Gründe für, dass auf ein gewisses Kanal vielleicht nicht zu verbreiten. Aber ja, also grundlegend ist das, finde ich, mal wieder auch kein neues Konzept.
Katharina: das auf Nöbis Kanal vielleicht nicht verbreiten. Ja, absolut. Aber ja, also grundlegend ist das, finde ich, mal wieder auch kein neues Konzept, aber vielleicht für die Social Media Welt einfach noch ein bisschen wichtiger und deswegen hat es vielleicht auch so diesen eigenen Stellenwert bekommen, weil es natürlich, wie du gesagt hast, zeitlich auch einfach nicht möglich ist, alle Kanäle individuell komplett zu bespielen. Was natürlich trotzdem super wichtig ist, ist, dass man die Inhalte für den
Vor Ort: Aber vielleicht für die Social Media Welt einfach noch ein bisschen wichtiger. Und deswegen hat es vielleicht auch so diesen eigenen Stellenwert bekommen, weil es natürlich, wie du gesagt hast, zeitlich auch einfach nicht möglich ist, alle Kanäle individuell komplett zu bespielen. Was natürlich trotzdem super wichtig ist, ist, dass man die Inhalte für den jeweiligen Kanal aufbereitet.
Katharina: jeweiligen Kanal aufbereitet, also dass man
Vor Ort: die Zielgruppe dann wahrnimmt und nicht einfach copy-paste das Ganze auf allen Kandilen einfach einmal durchfiltert. Ja, so ist es ganz genau.
Katharina: die Zielgruppe dann wahrnimmt und nicht einfach copy-paste das Ganze auf allen Kanälen einfach einmal durchfiltert. Also, ich ganz kurz noch mal da reingehen darf, weil du hast gerade gesagt, für die Social Media Welt und die Social Media
Vor Ort: Wenn ich ganz kurz nochmal da reingehen darf, weil du hast gerade gesagt, für die Social Media Welt und die Social Media Handelnden, Social Media Manager, Für die ist es sicherlich etwas, was sie ganz bewusst in ihrer Arbeit anwenden. Und
Katharina: Social Media Manager, Für die ist es sicherlich etwas, was sie ganz bewusst in ihrer Arbeit anwenden.
Vor Ort: wenn ich jetzt mal auf mich selber gucke, bei mir ist es ja als Kommunikationsmanager ist Social Media ein Teil meiner Arbeit.
Katharina: Wenn ich jetzt mal auf mich selber gucke, bei mir ist es ja als Kommunikationsmanager, ist Social Media ein Teil meiner Arbeit.
Vor Ort: Also ich würde mich auch selber nie als Social Media Manager bezeichnen. Deswegen habe ich ja noch weniger Zeit, mir zu sagen, ich mache für Social Media nochmal für alle Kanäle die Botschaft, bereite ich dann auch nochmal auf, weil Presse habe ich ja auch noch. Und warte mal, wo wollte ich jetzt drauf hinaus?
Katharina: Ich würde mich auch selber nie als Social Media Manager bezeichnen. Deswegen habe ich ja noch weniger Zeit, mir zu sagen, ich mache für Social Media nochmal für alle Kanäle die Botschaft, bereite ich noch nochmal auf. Die Presse habe ich ja auch noch. Und, warte mal, wo wollte ich jetzt noch auf hinaus?
Vor Ort: Genau, ach so, jetzt habe ich den Faden wieder. Was ja immer noch auch im Jahr 2026 meiner Wahrnehmung nach der Fall ist, in vielen Organisationen, was man so mitbekommt und liest, ist der Stellenwert von Social Media in Organisationen in Firmen. Sicherlich haben das jetzt schon einen Großteil auch verinnerlicht und auch so aufgesetzt, dass Social Media ein wichtiger Teil für ihre
Katharina: Genau, ach so, jetzt habe ich den Faden wieder. Was ja immer noch auch im Jahr 2026 meiner Wahrnehmung nach der Falle ist, in vielen Organisationen, was man so mitbekommt und liest, ist der Stellennet von Social Media in Organisationen in Firmen. Ja. Sicherlich haben das jetzt schon einen Großteil auch veränderlicht und auch so aufgesetzt, dass Social Media ein wichtiger Teil für ihre
Vor Ort: Kommunikationsstrategie ist und sie extra einen Social Media Manager eingestellt haben. Aber ich glaube, ohne dass ich jetzt Zahlen habe, gefühlt
Katharina: und sie extra einen Social-Media-Manager eingestellt haben. Aber ich glaube, ohne dass ich jetzt Zahlen habe gefühlt.
Vor Ort: ist es bei vielen immer noch dieses, mach mal eben einen Post. Ja, total. Also ich glaube, Social Media wird auch von vielen Menschen immer noch belächelt. Und es hat aber einfach einen ganz knallharten Stellenwert im Marketing-Mix.
Katharina: bei vielen immer noch dieses, mach mal eben einen Post. Ja, total. Also ich glaube, Social Media wird auch von vielen Menschen immer noch belächelt. Und es hat aber einfach einen ganz knallharten Stellenwert im Marketing-Mix. Das darf man nicht vergessen. es ist aber, vielleicht geht es dem Social Media, ist es vielleicht so die kleine Schwester vom Marketing. Auch Marketing wird ja manchmal in Unternehmen etwas belächelt. Das sind die mit den schönen Bildern.
Vor Ort: Das man nicht vergessen. Vielleicht geht es dem Social Media, ist das vielleicht so die kleine Schwester vom Marketing. Auch Marketing wird ja manchmal in Unternehmen etwas belächelt. Das stimmt. Die mit den schönen Bildern.
Katharina: Und die werden auch als erstes gekürzt, wenn es irgendwie in der Krise nicht mehr genug Geld gibt. Und Social Media, glaube ich, kann man sagen, ist da vielleicht,
Vor Ort: Und die werden auch als erstes gekürzt, es irgendwie in der Krise nicht mehr so Geld gibt. Und Social Media, glaube ich, kann man sagen, ist da vielleicht ...
Katharina: vielleicht, ja, eine ähnliche Schublade, aber nochmal weiter runtergebrochen. Also selbst die Marketing, das Marketing-Management wird vielleicht beim Social Media manchmal doch als erstes sparen. Ich weiß es nicht. Das weiß ich jetzt nicht, aber was du eben gesagt hast, mit das Marketing selber immer ...
Vor Ort: vielleicht eine ähnliche Schublade, aber nochmal weiter runtergebrochen. Also selbst das Marketingmanagement wird vielleicht beim Social Media manchmal doch als erstes sparen? weiß es nicht. Das weiß ich jetzt nicht, aber was du eben gesagt hast, dass Marketing selber immer seinen Platz irgendwie kämpfen muss oder als erstes der Rotschlift angesetzt wird, da habe ich letztens auch ein total passendes Meme gesehen,
Katharina: irgendwie kämpfen muss oder Rohrschrift angesetzt wird. Da hab ich letztens auch ein total passendes Meme gesehen.
Vor Ort: wo irgendwie jedes
Katharina: wo irgendwie jedes
Vor Ort: Büro, keine Ahnung, Fachabteilung, Vertrieb arbeitet für sich und bei Marketing wollen sie alle reinreden. Da hat jeder irgendwie trotzdem irgendwie noch mal eine Meinung, wie man es denn doch nochmal machen könnte. Es spricht ja auch für das, was wir gerade gesagt haben. Genau, also dieser Stellenwert von Social Media in Firmen, das ist so ein bisschen aus dem Begriff.
Katharina: Büro, keine Ahnung, Fachabteilung, Vertrieb, arbeitet für sich und bei Marketing wollen sie alle reinregen. Da hat jeder irgendwie trotzdem noch mal eine Meinung, wie man es denn doch nochmal machen könnte. Das spricht ja auch für das, was wir gerade gesagt haben. dieser Stellenwert von Social Media in Firmen, ist so ein bisschen aus dem Begriff...
Vor Ort: Ich ist so bisschen die Kernfrage vielleicht auch dahinter, vielleicht, wenn man sich die Kehrseite anschaut, ist es vielleicht etwas, was für Social Media Manager wichtig für das Selbstverständnis ist, für ihre Rolle in der Organisation, damit eben
Katharina: mir diese Kernfrage. glaube, ist so ein bisschen die Kernfrage vielleicht auch dahinter. Weil vielleicht auf der, wenn man sich Care-Seite anschaut, ist es vielleicht etwas, was für Social Media Manager wichtig für das Selbstverständnis ist, für ihre Rolle in der Organisation, damit eben zu...
Vor Ort: ihre Relevanz vielleicht auch noch etwas mehr unter Beweis zu stellen. Das ist unmöglich.
Katharina: mehr unter Beweis zu stellen. Das ist wohl möglich. Content repurposing. So haben wir es. Und wir hatten ja eben schon das Content recycling. man darf es natürlich nicht verwechseln. Aber wenn natürlich ein Content, also ein Medieninhalt besonders gut funktioniert, dann ist das ja mittlerweile auch gang und gäbe, den nach ein paar Monaten einfach nochmal auszuspielen. Die Welt dreht sich so schnell und die Aufmerksamkeitsspanne ist so gering, den allermeisten Feld ist
Vor Ort: Content repurposing. So haben wir es. Und wir hatten ja eben schon was Content recycling. Also man darf es natürlich nicht verwechseln, aber wenn natürlich ein Content, also ein Medieninhalt besonders gut funktioniert, dann ist das ja mittlerweile auch gang und gäbe, den nach ein paar Monaten einfach nochmal auszuspielen. Die Welt dreht sich so schnell und die Aufmerksamkeitsverwande ist so gering, den allermeisten fällt das gar nicht auf. Naja genau, aber die Begrifflichkeiten sind da
Katharina: gar nicht auf. Ja genau, aber die Begrifflichkeiten sind da echt, da muss man wirklich aufpassen, dass man da nicht da durcheinander kommt, weil ich hab zwischendurch auch kurz gedacht, okay, es ist Content Recycling und dann stellt sich heraus, ist es eben doch nicht. Genau, Content Recycling, ganz klassisch, hab ich mir auch aufgeschrieben, erfolgreiche Inhalte einfach in Leuten nochmal und regelmäßig aufzugreifen
Vor Ort: Da muss man wirklich aufpassen, dass man da nicht dann durcheinander kommt, weil ich hab zwischendurch auch kurz gedacht, ok, es ist Content Recycling und dann stellte sich heraus, es ist eben doch nicht. Content Recycling, ganz klassisch, hab ich mir auch aufgeschrieben. Erfolgreiche Inhalte einfach erneut nochmal und regelmäßig aufzugreifen Ja,
Katharina: Ja, ich hab auch letztens ... ein kleines e-learning dazu gedreht, wie man bei LinkedIn seinen Businessheader designt, damit nicht je nachdem in welchen Endgeräten der Account angeschaut wird, bestimmte Teile des Headers abgeschnitten sind, möglicherweise auch relevante Teile des Headers abgeschnitten sind, das passiert sehr schnell. Und das war quasi mein Haupt...
Vor Ort: wie man bei LinkedIn seinen Businessheader designt, damit nicht je nachdem in welchen Endgeräten der Account angeschaut wird bestimmte Teile des Headers abgeschnitten sind, möglicherweise auch relevante Teile des Headers abgeschnitten sind, das passiert sehr schnell. Ja, verstehe. Und das war quasi mein Hauptmedium,
Katharina: Medium mit dem ich gearbeitet habe ein video was ich bei youtube hochgeladen habe und da drum herum
Vor Ort: mit dem ich gearbeitet habe, ein Video, was ich bei YouTube hochgeladen habe und da drum herum.
Katharina: habe ich dann Ebenfalls verschiedenen content gebildet der sich dieses thema die ganze zeit dreht also ich habe einen blog artikel dazu veröffentlicht ich habe einen instagram post ein linkedin post dazu geschrieben ich habe einen download link für so eine hilfe schablone auf der webseite zur verfügung gestellt und so habe ich insgesamt vier verschiedene kanäle
Vor Ort: Ich auch verschiedenen Content gebildet, der sich dieses Thema die ganze Zeit dreht. Ich habe einen Blogartikel dazu veröffentlicht, habe einen Instagram Post, einen LinkedIn Post dazu geschrieben, habe einen Download Link für eine Hilfe-Schablone auf der Webseite zur Verfügung gestellt. Und so habe ich insgesamt vier verschiedene Kanäle, fünf verschiedene Inhalte mit dem gleichen Content bespielt. Fünf verschiedene?
Katharina: verschiedene Inhalte mit dem gleichen Content bespielt und habe damit... Also vier Inhalte nicht, sondern auch der einen Inhalt unterschiedlich aufbereitet.
Vor Ort: Inhalte nicht, der einen Inhalt unterschiedlich aufbereitet. Ja genau, also das... habe... Unterschiedliche Länge, unterschiedliches Format. Vielleicht so kann man es nur deswegen, weil ich es korrekterweise so sagen wollte, weil ich auf der Webseite zum einen den Blogpost hatte und zum anderen diese Downloadmöglichkeit der Schablone. Also ein Kanal ist die Webseite, ich hatte aber dort zwei Medieninhalte zur Verfügung gestellt. Genau, so kamen die vier und die fünf zustande. Aber ja, so ging es halt, also Content-Repurposing. Ich habe dieses Video nicht einfach nur bei YouTube reingestellt und gewartet, dass Leute anschauen, sondern ich habe es auf allen Kanälen verbreitet.
Katharina: Ja, genau. ich habe ... Unterschiedliche Länge, unterschiedliches Format. Ja, vier und fünf nur deswegen, weil ich es korrekterweise so sagen wollte, weil ich auf der Webseite zum einen den Blogpost hatte und zum anderen diese Downloadmöglichkeit der Schablone. Also, ein Kanal ist die Webseite. Ich hatte aber dort zwei Medieninhalte zur Verfügung gestellt. Genau, so kamen die vier und die fünf zustande. Aber ja, so ging es halt. Also, Content Repurposing. habe dieses Video nicht einfach nur bei YouTube reingestellt und gewartet, dass es Leute anschauen, sondern ich habe es auf allen Kanälen verbreitet.
Vor Ort: dadurch einen größeren Impact zu haben. Das wäre wahrscheinlich jetzt ein typisches Beispiel für Content Repurposing. Wenn das jetzt durch die Decke geht, dann kann ich das Ganze in einem halben Jahr noch mal recyceln. Und dann wieder repurposen. Ja, Okay. Breba, ich hätte vorher nie gedacht, dass wir
Katharina: natürlich dadurch auch einen größeren Impact zu haben. Also das wäre wahrscheinlich jetzt so ein typisches Beispiel, würde ich sagen, für Content Repurposing. Und wenn das jetzt durch die Decke geht, dann kann ich das Ganze in einem halben Jahr nochmal recyceln. Genau. Und dann wieder repurposen. Ja, genau. So ist es. Genau. Breba, ich hätte vorher nie gedacht, dass man ...
Vor Ort: uns
Katharina: dass wir uns
Vor Ort: 10 Minuten über diesen Begriff unterhalten können. Aber die Herleitung an sich ist schon, dann
Katharina: zehn Minuten über diesen Begriff unterhalten können. Aber die Herleitung an sich ist schon dann. auch seine Zeit, weil dann muss man die Zeit einräumen. Naja, und diese Selbstverständlichkeit, also natürlich nutzt man einen Inhalt
Vor Ort: braucht auch seine Zeit, weil dann muss man die Zeit einräumen. Naja, und diese Selbstverständlichkeit, also natürlich nutzt man einen Inhalt.
Katharina: auf verschiedenen Kanälen. Also das hat mich mal wieder so bisschen irritiert. Deswegen liebe ich auch unseren Podcast, weil man dann da auch mal kurz ein bisschen drüber herziehen darf. Eine Selbstverständlichkeit wurde halt jetzt so einem großen Thema in den letzten, wahrscheinlich, weiß nicht seit wann, gibt es den Begriff, so lange noch nicht, ein, zwei Jahren irgendwie hochgepusht. Und am Ende des Tages wurde das vor fünf Jahren
Vor Ort: verschiedenen Kanälen. Also das hat mich mal wieder so bisschen irritiert und deswegen liebe ich auch unseren Podcast, weil man dann da auch mal kurz ein bisschen drüber herziehen darf. Eine Selbstverständlichkeit wurde halt jetzt so einem großen Thema in den letzten, seit dem 19. Begriff, so lange noch nicht, ein, zwei Jahren, gepusht. Und am Ende des Tages wurde das vor fünf Jahren oder vor zehn Jahren in den sozialen Medien auch schon so gehandhabt. Ich glaube, so bisschen der Kern des ganzen
Katharina: oder vor zehn Jahren in den sozialen Medien auch schon sogar Hand hat. Ich glaube so ein bisschen der Kern des ganzen,
Vor Ort: dieses Beitrags, ich komme nochmal auf den Beitrag zurück, damit wenn die so ganz unfair sind, ging es in der Botschaft dieses Beitrags darum, wobei ich wie gesagt persönlich finde, dass der nicht so ganz so rüberkommt, dass man nicht einfach copy paste auf alle Kanäle macht. Also das war so der
Katharina: Beitrags, komme nochmal auf den Beitrag zurück, damit wir nicht so ganz unfair sind, ging es in der Botschaft dieses Beitrags darum, wo ich wie gesagt persönlich finde, dass der nicht so ganz drüber kommt, dass man nicht einfach copy-paste auf alle Kanäle macht. Das war so der...
Vor Ort: Ursprungsgedanke, dann aber zu sagen, ja gut, okay, aber gutes repurposing
Katharina: Ursprungsgedanke, dann aber zu sagen, ja gut, okay, aber gutes Repurposing kann man aber auch.
Vor Ort: kann man aber auch auf eine elegante Art machen und muss man dann auch machen.
Katharina: muss man dann auch machen. Ja, ja, ja gut. Aber die Aromantation ist so ein bisschen...
Vor Ort: Aber die Argumentation ist so ein bisschen... Die hat so eine doppelte Ebene. Also ich hab das paar Mal lesen müssen. Vielleicht verlinken wir den Beitrag in den Show Notes und dann kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, wie wir darauf gekommen sind und was wir jetzt besprochen haben. Hast du noch einen beruflichen Bezug oder gehen wir zur Familie über? Wir gehen zur Familie über Da
Katharina: eine doppelte Ebene. ich hab das paar Mal lesen müssen. Vielleicht verlinken wir den Beitrag in den Showloops und dann können wir hier dann selbst ein Bild davon machen, wie wir darauf gekommen sind und was wir jetzt besprochen haben. Hast du noch einen beruflichen Bezug oder gehen wir zur Familie über? Wir gehen zur Familie über Da würde ich dir gerne den Vortritt lassen.
Vor Ort: würde ich dir gern den Vortritt lassen. Also ich habe auch was, ich könnte mir vorstellen, dass wir in die gleiche Richtung gedacht haben.
Katharina: Gerne. Also ich habe auch was, aber ich könnte mir vorstellen, dass wir in die gleiche Richtung gedacht haben. Ja, ich war ein bisschen verunsichert, muss ich sagen, weil wenn man jetzt so ganz streng nach der Definition von Content Repurposing geht, bin ich gar nicht so ganz sicher, ob ich das auf meine Familie so richtig beziehen kann. Also ich habe ein Beispiel und bei dem habe ich hinterher gedacht, nee, das ist eher das Content Recycling. Und zwar sind das die Klamotten, die jetzt auch schon in fünfter Generation mittlerweile durch
Vor Ort: es so ganz streng nach der Definition von Content Repurposing geht, bin ich gar nicht so ganz sicher, ob ich das auf meine Familie so richtig beziehen kann. ich habe ein Beispiel und bei dem habe ich hinterher gedacht, nee, das ist eher das Content Recycling. Und zwar sind das die Klamotten, die jetzt auch schon in fünfter Generation mittlerweile durch
Katharina: die Kinderhände bei uns in der Familie gehen. Also meine Kinder haben sie schon von ihren großen Cousinen geerbt und ja, mittlerweile geht das fünfte Kind durch diese Kleidung und sie lieben diese Kleidung mehr als jedes neu gekaufte Stück, muss ich sagen. Also Content Recycling hatte ich damit abgedeckt und Content Repurposing war ich mir erst ein bisschen unsicher. Jetzt habe ich ein Beispiel gefunden und habe gedacht...
Vor Ort: die Kinderhände bei uns in der Familie gehen. Also meine Kinder haben sie schon von ihrem großen Cousin geerbt und ja, mittlerweile geht das fünfte Kind Und durch diese Kleidung, und sie lieben diese Kleidung mehr als jedes neu gekaufte Stück, muss ich sagen. Wunderbar. Also Content Recycling hatte ich damit abgedeckt und Content Recycling war ich mir erst ein bisschen unsicher. Jetzt habe ich ein Beispiel gefunden und habe gedacht, letztens waren wir im Urlaub mit Freundinnen von uns, also meine Familie und eine befreundete Familie. Und dann haben wir tagsüber Dinge erlebt.
Katharina: Letztens waren wir im Urlaub mit Freundinnen von uns, also meine Familie und eine befreundete Familie. Und dann haben wir tagsüber Dinge erlebt und diese Dinge haben wir dann, da haben wir den Content das erste Mal ge-re-purposed am Abendbrottisch nochmal erzählt und berichtet.
Vor Ort: Und diese Dinge haben wir dann, da haben wir den Content das erste Mal repurposed am Abendbootisch nochmal erzählt und berichtet.
Katharina: oft dann auch aus den Kindermündern, so aus ihren Perspektiven. Später haben wir vielleicht auch diesen Content noch mal repurposed, indem wir ihn abends auf der Couch ohne die Kinder noch mal aus unserer Erwachsenenperspektive besprochen haben.
Vor Ort: Oft dann auch aus den Kindermündern, so aus ihren Perspektiven. Später haben wir vielleicht auch diesen Content nochmal repurposed, indem wir ihn abends auf der Couch ohne die Kinder nochmal aus unserer Erwachsenenperspektive besprochen haben. Und
Katharina: Was ich manchmal, nicht oft genug gebe ich zu, aber manchmal mache, ist Geschichten
Vor Ort: was ich manchmal, nicht oft genug gebe ich zu, aber manchmal mache ist,
Katharina: selber erfinden. Abends beim, na der Norbert grinst schon. Abends beim Geschichten erzählen habe ich dann nämlich in diesem Urlaub auch den Kindern quasi nochmal den Tag als Geschichte erzählt, in dem sie dann,
Vor Ort: selber erfinden. Ich nicke
Katharina: also sind Mädels alles, deswegen waren sie alle Königinnen und die Protagonisten. Genau. die haben das, also das wäre dann die Nähdnis,
Vor Ort: Das sind Mädels alles, deswegen waren sie alle Königinnen. Die Protagonisten sind... Das wäre dann das nächste, ich weiß, ich nicht mitgezählt, das vierte Repurposing, glaube ich, gewesen und dann schlafen alle und sind glücklich und der Tag geht zu Ende. Also das wäre vielleicht so eine Analogie, die man sehen kann. Genau. Ich bin von der Genese her ähnlich dahin gekommen wie du. Ich hab nämlich am Ende auch hier stehen, selbst ausgedachte Geschichten in dem Fall.
Katharina: nächstes ich weiß habe nicht mitgezählt das vierte repurposing glaube ich gewesen und dann schlafen alle und sind glücklich und der tag geht zu ende also das wäre vielleicht so eine ja eine analogie die man sehen kann ich bin von der genese her da hingekommen wie du ich habe nämlich am ende auch hier stehen selbst ausgedachte geschichten in dem fall
Vor Ort: und du hast es super erklärt. Man könnte jetzt das, was du jetzt erzählt hast, mit dem 3-, 4-mal
Katharina: und du hast super erklärt man könnte jetzt das was du jetzt erzählt hast mit den drei vier mal
Vor Ort: repurposing, wieder repurposing, einen neuen Zweck zugänglich machen. Weiterspinnen in die Zukunft, dann seid ihr wieder zu Hause und dann redet ihr nochmal über das Erlebte an dem Tag und du baust es wieder abends in eine Geschichte ein. Und dann hast du genau diesen Zweck auch mal erfüllt. Mit den Klamotten habe ich das auch gedacht oder mit Spielzeugen, mit Fahrrädern, aber das ist eben nicht veränderbar in dem Sinne. Man kann es ja nicht.
Katharina: schon oder? Ja, mit den Klamotten habe ich auch gedacht oder mit Spielzeugen, mit Fahrrädern, aber das ist eben nicht veränderbar in dem Sinne. Man kann das ja nicht
Vor Ort: aufteilen oder
Katharina: aufteilen.
Vor Ort: so ein Rad abnehmen und keine Ahnung ob das dann als Einrad nutzen. Wenn du eine Klingel dran schraubst, dann hast du den Content-Bicker-Kassin gemacht. Ja, wahrscheinlich ist das, vielleicht sind wir jetzt eher bei Upcycling oder sowas. das ist Content-Upcycling. Frage, die wir recherchieren werden. dass man schlechten Content, wäre das, dass man schlechten Content zu gutem aufmöbelt? Ja, Robert,
Katharina: Wenn du eine Klingel dran schraubst, dann hast du den Content Repurposing gemacht. wahrscheinlich ist das... Vielleicht sind wir jetzt eher bei Upcycling oder so. Gibt es Content Upcycling? Eine Frage, die wir recherchieren werden. Wer ist das mit schlechtem Content zu gutem Aufmöbeln? Ja, Norbert, wir haben einen Jargonbegriff erfunden. abrecht antragen.
Vor Ort: Den lassen wir uns jetzt echt eintragen. finde ich sehr gut. genau, ich habe es ja gesagt, war auch meine Genese und ist auch mein Familienbezug, die Geschichten, die man immer wieder erzählen kann. Dann kommen wir zum Ende. Wir kommen zum Ende. Schade, aber auch schön.
Katharina: Herrlich. Ich habe es ja gesagt, war auch meine Genese und ist auch in meinem Familienbezug die Geschichten, die man immer wieder erzählen kann. Dann kommen wir zum Ende. Wir kommen zum Ende. Schon wieder. aber auch schön. In unserer nächsten Folge feiern wir ein kleines Jubiläum. Richtig, zehn Folgen.
Vor Ort: Richtig, 10 Folgen dann schon.
Katharina: Wahnsinn! Ich freue mich, dass wir das jetzt soweit schon geschafft haben. Ich bin auch stolz drauf. Das kann man auch mal so sagen. man so sagen. Ja, definitiv. Schön. Dann sehen wir uns beim nächsten Mal wieder. wir hören uns mit den Allermeisten. uns wieder. Ihr seht uns. Na, andersrum. Wir sehen uns und ihr hört uns. Alles klar. Ciao.
Vor Ort: Wahnsinn, ich freue mich, dass wir das jetzt so weit schon geschafft Ja, ich bin auch stolz drauf. Das kann man auch mal so sagen. Ja, definitiv. So machen wir das. Wir hören uns wieder. Ihr seht uns. Wir sehen uns und ihr hört uns. Alles klar, danke. Tschau.